Mittlerweile häufen sich die Meldungen von sexuellen Übergriffen durch Asylbewerber in Schwimmbädern. Teilweise auch echt übel mit "Finger einführen etc.".
Und wie immer gilt bei jedem solchen Vorfall, von dem man hört:
Erstmal überprüfen, ob das Gehörte überhaupt stimmt.
Dazu gibt es ua. Seiten wie
Hoaxmap oder
mimikama: Herzlich Willkommen - mimikama. Zuerst denken-dann klicken (ZDDK)
Und wenn das dann stimmt:
Das ist aber vermutlich in Ordnung, da es ja schon früher solche Fälle auch durch Deutsche gab. Oder?
Nein, keine einzige sexuelle Belästigung oder Vergewaltigung ist "in Ordnung". Aber genau wie Terror Anschläge kannst du solche Taten nicht 100%ig ausschließen und im Vorfeld verhindern. Rein statistisch gesehen ist es logisch, daß bei mehr Menschen in absoluten Zahlen mehr Täter vorkommen, da durchschnittlich jeder X-te ein Vergewaltiger ist.
Als Zahlenbeispiel: Wenn du 1000 Leute hast und da sind 20 Vergewaltiger dabei, sind bei 1100 Leuten 22 Vergewaltiger zu erwarten.
Und logischerweise schaut man momentan ganz besonders auf die Flüchtlinge, sprich: jede einzelne Flüchtlingstat wird garantiert weiter erzählt. Wenn jetzt allerdings Hermann Mustermann der Täter ist, interessiert sich da sprichwörtlich keine Sau außerhalb des Opfer- und Täter Umfeldes für.
Auffällig scheint nur, dass, wie auf der Domplatte, dann häufig gleich ganze Gruppen "organisiert" diese Taten begehen.
Da höre ich jetzt zum ersten Mal was von. Bisher war das organisierte Verhalten doch nur an Silvester aufgetreten.
P.S.: Wenn ich so manche Sachen sehe: Freier Eintritt für Flüchtlinge in Tierparks,
Auch hier: Sicher, daß das so passiert ist?
Spontan finde ich:
1. Freier Eintritt im Berliner Zoo für Flüchtlings
helfer:
Freier Eintritt für alle – als Dank für die Flüchtlingshilfe – B.Z. Berlin
2. Einen Tierparktag für Flüchtlinge
und andere hilfsbedürftige Menschen:
Flüchtlinge und sozial schwächere Familien: Hellabrunn: Tierparktag für hilfsbedürftige Menschen - Thalkirchen - Abendzeitung München
... heisse Diskussionen über diskriminierende Zugangssperren in Diskotheken, Schwimmbäder etc.
Ist ja auch diskriminierend, wenn man sagt: "Flüchtlinge kommen hier
generell nicht rein" und eben nicht: "
Diese eine Person hat hier Hausverbot, weil er jemanden belästigt hat".
Auf der anderen Seite gibt es sehr viele Harz4ler, die sich diese Vergnügen für ihre Familien ebenso wenig leisten können und dann leicht missgünstig werden.
Wie schon gezeigt: Wer sagt denn, daß da nichts getan würde?
Außerdem frage ich mich, ob für jemanden, der sein Leben vor dem Bombenhagel retten will, maximale Bespaßung zwingend erforderlich ist. Vielleicht wären da Sprachkurse und grundlegende Schulbildung wichtiger?
Ja und für uns wäre es auch sinnvoller, statt hier das Forum vollzuschreiben, in der nächsten Flüchtlingseinrichtung beim Integrieren zu helfen oder sonst irgendwas zu tun, was getan werden
muß.
Aber davon abgesehen:
a) was ist an einem einmaligen Zoobesuch "
maximale Bespaßung"? Bei dir hört sich das so an, als ob die ein 24/7 Unterhaltungsprogramm geboten kriegen würden.
b) was hast du denn in der Woche vor einer Prüfung gemacht?
Jede freie Minute gelernt? oder Lernen und Ausspannen abgewechselt?
c) außerdem können sie so prima hiesige übliche Gastfreundschaft, Hilfbereitschaft oder Freizeitgestaltung kennenlernen.