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MichaelG
Gast
Terroristen gibt es bei jedem extremen Arm einer bestimmten Richtung (Rechts, Links, Islam). Ja selbst radikale Christen in Sekten gibt es.
Nur nochmal zum Mitdenken:Die Welt schrieb:Politiker schwiegen über Gewalt durch Nordafrikaner
Führende NRW-Innenpolitiker waren schon im Oktober 2014 über Straftaten durch Gruppen nordafrikanischer Männer, die in Flüchtlingsheimen in Nordrhein-Westfalen lebten, informiert. Um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen, gingen sie mit diesen Informationen aber nicht an die Öffentlichkeit. Das legt das Protokoll einer Innenausschusssitzung vom 23. Oktober 2014 nahe.
Extremisten gibt es in jeder Richtung. Ob die dann zu Terroristen werden, liegt daran, ob diejenigen sich von den Grenzen der Gesetzgebung aufhalten lassen (so wie zB die berüchtigte Westboro Church) oder eben ihre eigenen Regeln über die des Staates stellen.Terroristen gibt es bei jedem extremen Arm einer bestimmten Richtung (Rechts, Links, Islam). Ja selbst radikale Christen in Sekten gibt es.
Das ist auch exakt meine Meinung. Manche eher linke idealistische Träumer wollen diese Realität aber einfach nicht anerkennen. Lieber sind alle anderen Meinungen "rechts".Obwohl das Thema ziemlich zerredet worden ist, ist hier ein Beitrag vom Stern, der ziemlich genau meine Meinung trifft. Wenn jemand Diskutieren möchte: Bitte erste lesen und dann schreiben.
Es ist auch schon merkwürdig, wie AFD und vermeintliche rechtspopulistische Blätter "bekämpft" werden:Wer jeden als rechts bezeichnet, dessen Meinung ihm nicht passt, sorgt selbst dafür, dass das Wort nichts mehr wert ist. Das ist die Ironie des inflationären Gebrauchs. Wenn alle rechts außen sind, ist am Ende egal, wer es wirklich ist und wer nicht.
Ähm, ne danke, bei diesem Zitat hat es mir gereicht:Obwohl das Thema ziemlich zerredet worden ist, ist hier ein Beitrag vom Stern, der ziemlich genau meine Meinung trifft. Wenn jemand Diskutieren möchte: Bitte erste lesen und dann schreiben.
Danke
Flüchtlinge: Angela Merkel - die Zeit der Kanzlerin läuft ab - Deutschland | STERN.de
Was bitte haben die Vorfälle in Köln mit Muslimen zu tun?Man muss schon ein sehr sonniges Gemüt haben, um daran zu glauben, dass die frauenfeindlichen Silvester-Exzesse in Köln und Hamburg nicht nur ein erster Vorgeschmack waren auf das, was droht, wenn man noch weit mehr junge muslimische Männer weitgehend unkontrolliert ins Land lässt als bisher schon.
Es ist auch schon merkwürdig, wie AFD und vermeintliche rechtspopulistische Blätter "bekämpft" werden:
Flüchtlinge:*Böse. Ganz Böse. Rechts.*(Kolumne) - SPIEGEL ONLINE
Was bitte haben die Vorfälle in Köln mit jungen Männern zu tun, die unkontrolliert in unser Land kommen?Ä
Was bitte haben die Vorfälle in Köln mit Muslimen zu tun?
Was bitte haben die Vorfälle in Köln mit jungen Männern zu tun, die unkontrolliert in unser Land kommen?
Was bitte haben die Vorfälle in Köln mit jungen Männern zu tun, die unkontrolliert in unser Land kommen?
Das Problem existiert schon einige Jahre, das hat rein gar nichts mit der "Flüchtlingspolitik" zu tun, außer du definierst die hier allgemein seit zig Jahren geltenden Regeln und Gesetze sowie "Schengen" schon als "Flüchtlingspolitik". Sondern es hat viel mehr mit innerer Sicherheit und zu laxer Justiz zu tun - die Kerle werden teils geschnappt und von Richtern sofort wieder auf freien Fuß gesetzt, nur weil sie offiziell irgendwo gemeldet sind und daher angeblich keine Fluchtgefahr besteht - und 2h später werden die von den gleichen Polizisten wieder wegen Diebstahl geschnappt... wenn man die SO behandelt, isses klar, dass die irgendwann denken, dass sie sich alles erlauben können. Das hat aber NULL mit dem normalen Zufluss an Flüchtlingen zu tun. Eine gewisse Rate an kriminell veranlagten hast du natürlich immer, wenn neue Leute kommen, aber mit einem normalen Polizei- und Justiz-Apparat bekommt man das genau so in den Griff wie die Kriminalität von nicht-Migranten.Was bitte haben die Vorfälle in Köln mit jungen Männern zu tun, die unkontrolliert in unser Land kommen?
erstaunlich wie viele Rassisten nach Köln jetzt Feministen sind
Erstaunlich, wie viele Menschen jetzt Rassisten sind.
Aber die Fremdenfeindlichkeit ist am zunehmen und das hat ganz bestimmt auch mit der Flüchtlingswelle zu tun. Wie so oft natürlich auch mit einer eher nicht so toll laufenden Wirtschaft, frustrierte Menschen suchen sich eben gerne einen Sündenbock.das ist kein bisschen erstaunlich.
rassisten/fremdenfeinde gabs schon immer und zwar keineswegs nur an den rändern der gesellschaft.
Verhindern, dass Algerier, Tunesier und Marokkaner "unkontrolliert" nach D kommen könnte man nur, wenn man die Grenzen ganz dicht macht, und da sind die Nachteile für Europa deutlich größer als die Vorteile, dass ein paar Schurken weniger im Land sind. Nicht nur wirtschaftlich, sondern auch was die Bedrohung Europas angeht, wenn man sich abschottet und Hilfe Suchenden die Tür vor der Nase zuschlägt. Die Gefahr, dass wir durch eine Abschottung Leute in den Krisenregionen viel mehr radikalisieren und damit auch für Europa langfristig Gefahren haben, halte ich für VIEL höher als die Gefahr durch einzelne Straftäter unter den Migranten, vor allem unter den Migranten, die wirklich wegen Krieg fliehen.