Rdrk710
Hobby-Spieler/in
- Mitglied seit
- 21.09.2005
- Beiträge
- 987
- Reaktionspunkte
- 464
1. Weißt du es also besser?
2.Schrieb ich "im Vergleich zu [...] Aufklärung [...]". Dies halte ich nach wie vor nicht für verkehrt- jedenfalls konntest du mich bisher nicht eines besseren belehren.
3. Waren wir- dies ist natürlich meine Einschätzung- ein christlich geprägtes Land- und das über bald 2 Jahrtausende. Das, was du aufzählst, sind aber nur Überreste davon- und völlig losgelößt von irgendwelchen religiösen Inhalten, und zum Teil zudem überbewertet. Weihnachten wurde durch den Weihnachtsmann und das Konsumfest schlechthin verdrängt- aber wer verschwendet auch nur EINEN ernsten Gedanken an das, was wirklich gefeiert wird- außer für etwas Wohlfühl- Spiritiualität zwischendurch? Was an Ostern passiert ist, wissen die wenigsten überhaupt, und von Pfingsten will ich gar nicht anfangen. Mitunter haben diese Feste hier inzwischen den Stellenwert, den sie auch in Japan haben.
Wer hat eine Bibel schon mal in der Hand gehabt, geschweige denn gelesen?
Wer sein Kind heute taufen lässt, macht dies aus "Tradition", und hat kein Problem damit, sonst zu verkünden, wie sehr er auf die Kirche scheißt. Praktizierende Gläubige sind zu Witzfiguren geworden. Dann haben sich unsere Naturwissenschaften dermaßen von der christlichen Lehre abgewandt, dass jederm bewusst ist, dass beides nicht verträglich ist. Auch die Mitgliedschaft in einer Kirche beweißt einfach GAR nichts- hast du Sonntags mal eine Kirche besucht, außerhalb von Weihnachten? Vom Papst wird gefordert, er solle endlich homosexuaelle Lebenspartnerschaften anerkennen- schon mal gelesen, was die Bibel dazu sagt?
Für mich ist der Atheismus DIE "religiöse" Kraft des Landes schlechthin, da ändert es nichts, dass wir quasi noch in den "Trümmern" einer stark religionsbezogenen Gesellschaft leben. Wir haben uns davon wegentwickelt und tun es weiter.
2.Schrieb ich "im Vergleich zu [...] Aufklärung [...]". Dies halte ich nach wie vor nicht für verkehrt- jedenfalls konntest du mich bisher nicht eines besseren belehren.
3. Waren wir- dies ist natürlich meine Einschätzung- ein christlich geprägtes Land- und das über bald 2 Jahrtausende. Das, was du aufzählst, sind aber nur Überreste davon- und völlig losgelößt von irgendwelchen religiösen Inhalten, und zum Teil zudem überbewertet. Weihnachten wurde durch den Weihnachtsmann und das Konsumfest schlechthin verdrängt- aber wer verschwendet auch nur EINEN ernsten Gedanken an das, was wirklich gefeiert wird- außer für etwas Wohlfühl- Spiritiualität zwischendurch? Was an Ostern passiert ist, wissen die wenigsten überhaupt, und von Pfingsten will ich gar nicht anfangen. Mitunter haben diese Feste hier inzwischen den Stellenwert, den sie auch in Japan haben.
Wer hat eine Bibel schon mal in der Hand gehabt, geschweige denn gelesen?
Wer sein Kind heute taufen lässt, macht dies aus "Tradition", und hat kein Problem damit, sonst zu verkünden, wie sehr er auf die Kirche scheißt. Praktizierende Gläubige sind zu Witzfiguren geworden. Dann haben sich unsere Naturwissenschaften dermaßen von der christlichen Lehre abgewandt, dass jederm bewusst ist, dass beides nicht verträglich ist. Auch die Mitgliedschaft in einer Kirche beweißt einfach GAR nichts- hast du Sonntags mal eine Kirche besucht, außerhalb von Weihnachten? Vom Papst wird gefordert, er solle endlich homosexuaelle Lebenspartnerschaften anerkennen- schon mal gelesen, was die Bibel dazu sagt?
Für mich ist der Atheismus DIE "religiöse" Kraft des Landes schlechthin, da ändert es nichts, dass wir quasi noch in den "Trümmern" einer stark religionsbezogenen Gesellschaft leben. Wir haben uns davon wegentwickelt und tun es weiter.
Zuletzt bearbeitet: