Sorry,aber Malifurion hat recht.Es ist völlig irrelevant,wieviel man bisher vom ersten Akt oder Spiel gesehen hat,denn die Spielmechanik ist ja schon bekannt und wird sich auch nicht mehr ändern.D2 hatte den Vorteil,dass es eben noch dem alten Prinzip "leicht to lernen,schwer zu meistern" gehorchte.Wer einfach nur zocken wollte kam auf normal und alptraum durch,wer Hölle und die wertvollsten items wollte musste eben mehr Gehirnschmalz investieren (oder eben entsprechend nem Build aus dem Netz skillen).Das war für viele das,was bei D2 die Langzeitmotivation ausgemacht hat,das System auszureizen,mit Hilfe bestimmter Items andere Builds auszuprobieren,mit anderen über bestimmte Varianten zu diskutieren. Im Gegensatz dazu sind mit Lvlv60 alle Builds gleich und die Skills können beliebig getauscht werden. Mag sein,dass das Gemplay anspruchsvoller wird,da das Timing und die Auswahl der Skills entscheidend wird,diese Gleichmacherei,Vereinfachung und die vielen WOW-Anleihen werden jedoch dafür sorgen,dass D3 niemals so lange und so intensiv motivieren wird wie das bei D2 über Jahre der Fall war.Und warum zum Geier sind Uniques jetzt orangefarben und heißen "Legendary items"?!
Ganz ehrlich,Leute wie du,die sich offenbar von Spielen nur mehr berieseln lassen wollen,sind der Grund für die wachsende Casualisierung und Anspruchslosigkeit in dem Medium.Spiele waren früher nicht immer besser,aber in den allermeisten Fällen anspruchsvoller als heute.Heute beansprucht jeder Depp,alles vom Spiel sehen zu können und natürlich auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad,aber bitte mit minimalem Aufwand,man will sich ja nicht überanstrengen. Die "Achievements" sind eigentlich ein Euphemismus,da man um sie zu "achieven" eigentlich kaum was machen muss,sondern sie so im Vorbeigehen mitnimmt wie jetzt in D3.Dürfen sie ja auch nicht,denn jeder Spieler hat ja ein Recht auf sein "Platinum"


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Und um noch den Fanboy rauszukehren: Diablo 2 IST göttlich und das Maß aller Dinge

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