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Der Herr der Ringe: Serie wird neue Hobbits haben

GoodnightSolanin

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Zum Artikel: Der Herr der Ringe: Serie wird neue Hobbits haben
 

General-Lee

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Cool…dann würde mich mal interessieren, wie sich die so heterogenen Haarfüße, die tatsächlich die dunkelhäutigsten aller 3 Hobbitstämme waren, zu einem doch sehr homogenen Stamm entwickelt haben, wie wir sie aus HDR kennen.
Denn Frodo und Co. gehören zu diesem Stamm, wie die allermeisten Hobbits und die sind nah dran an den Zeichnungen und Original-Illustrationen.
 

Worrel

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Die "Schummeltabelle" wäre als "Spickzettel" besser übersetzt.
 

K0mmentat0r

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YES! Allerhöchste Zeit, dass das veraltete schwarz-weiß Denken der alten Tage in unsere moderne und diverse Zeit repariert wird.
 
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Wie Henry weiter ausführt, dürfen sich Fans außerdem auf "eine sehr starke weibliche Präsenz" sowie "weibliche Helden" freuen.

Aha. Warum genau soll ich mich da freuen? Erhöht die Frauenquote auch die Qualität oder wieso wird das extra erwähnt?
 

Wynn

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Wie Henry weiter ausführt, dürfen sich Fans außerdem auf "eine sehr starke weibliche Präsenz" sowie "weibliche Helden" freuen

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Das war also damals also keine "starke weibliche helden mit Präszenz" laut lenny :B
 

Tek1978

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Eieieieieiei, da wird aber jetzt alles geboten.

Na zum Glück mussten die Hobbits nicht neu erfunden werden und dann noch starke weibliche Präsenz. Das ist wie ein 6er im Lotto mit 10 Zusatzzahlen.

Ich liebe es wie sich das ganze in die ach so gute Welt von heute einfügt, weil in dem Fall hat es ja Herr der Ringe-Maestro Tolkien selbst erfunden.
Also kann keiner sagen da wurde jetzt was verbogen, nein nein, endlich mal ne super Story aus dem düsteren Zeitalter, als die Welt noch so viel schlechter war als heute.

Ich warte immer noch auf: Lasst uns doch einfach ne schei.... Geschichte erzählen ohne irgendwas in den Mittelpunkt zu stellen. So nen Ding halt für den einfach gestrickten (Normal darfst ja heute nicht mehr schreiben, weil was ist den deiner Meinung nach normal) sterblichen den das ganze drum herum einfach 0 interessiert.
 

Tek1978

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Das war also damals also keine "starke weibliche helden mit Präszenz" laut lenny :B
Wenn heute in einem Film nicht mindestens 80% Frauenquote hast und noch paar andere Sachen dann bist nicht auf der Höhe der Zeit.

Da fällt mir gerade ein glaub bei Herr der Ringe 1 - 3 kam nicht ein Quoten öhm naja also halt wir sind Weiße, ich hab keinen Plan was man heute noch schreiben sagen darf ohne das sich nicht irgend wer angepis... fühlt.

Auf jeden Fall wundert es mich das die Filme so erfolgreich sind obwohl echt wenig drin ist von dem was heute ein muss ist.
 

TheRattlesnake

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Ist es nicht auch eine Form von Rassismus und Sexismus wenn man extra erwähnt dass man jetzt auch schwarze und mehr weibliche Charaktere hat?
Erzählt doch einfach eine gute Geschichte. Ist mir doch vollkommen egal wieviele Frauen oder Männer, weiße oder schwarze darin vorkommen solange es in die Welt und die Geschichte passt.
 
TE
GoodnightSolanin

GoodnightSolanin

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Die "Schummeltabelle" wäre als "Spickzettel" besser übersetzt.
Haha, danke dir! Es lag mir beim Schreiben die ganze Zeit auf der Zunge, aber ich bin nicht drauf gekommen und hab mich dann mit "Schummeltabelle" begnügt. xD Werde aber deinen deutlich schöneren Vorschlag übernehmen.

Aha. Warum genau soll ich mich da freuen? Erhöht die Frauenquote auch die Qualität oder wieso wird das extra erwähnt?
Die Qualität muss deshalb natürlich nicht besser sein, aber weibliche Fans werden sich sicher über Repräsentation freuen. Erneute Repräsentation, wie hier im Thread richtig erwähnt wurde, schließlich mussten auch die Original-Filme nicht ohne weibliche Helden auskommen.:)
 

Frullo

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Und täglich grüsst das Murmeltier namens "Seht her, Inklusion!" Der Bi-Superman, der dunkelhäutige Hobbit...
Was kommt als nächstes?
Ich werde mal Rabowke's Rat beherzigen:

Laaaaaaaaaaaaaaangweilig, nächster Artikel, bitte!
 

weazz1980

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Weibliche Helden??? WOW! Sowas gabs ja noch nie...

Edit: PCG hat anscheinend herausgefunden, dass mit solchen Themen viele Clicks generiert werden können...
 

Matthias Dammes

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Das war also damals also keine "starke weibliche helden mit Präszenz" laut lenny :B

Naja, aber zusammen mit Arwen und Galadriel waren das eben genau drei weibliche Rollen, die über Statisten hinaus gehen. Neben den gefühlten 100 männlichen Haupt- und Nebenrollen.
Ähnliches Phänomen wie ja schon in der OT von Star Wars, wo man das Gefühl bekommt, dass bis auf eine Prinzessin die gesamte Galaxis nur aus Männern besteht.
Ich kreide das diesen Filmen nicht an. Sie sind auch so epische Meisterwerke. Aber wenn man halt mal ein wenig genauer über das jeweilige Universum nachdenkt, wirkt das schon zugegeben sehr eigenartig.
 

AlBundyFan

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Wenn heute in einem Film nicht mindestens 80% Frauenquote hast und noch paar andere Sachen dann bist nicht auf der Höhe der Zeit.

Da fällt mir gerade ein glaub bei Herr der Ringe 1 - 3 kam nicht ein Quoten öhm naja also halt wir sind Weiße, ich hab keinen Plan was man heute noch schreiben sagen darf ohne das sich nicht irgend wer angepis... fühlt.

Auf jeden Fall wundert es mich das die Filme so erfolgreich sind obwohl echt wenig drin ist von dem was heute ein muss ist.
ich habe letztens einen artikel auf einem nachrichtenportal gelesen, in der kritisiert wurde, daß in der serie "kind of queens" deacon, als schwarzer, nicht korrekt dargestellte wurde, weil zuwenig seiner rassenprobleme gezeigt wurden.
da wurde ernsthaft gesagt, daß es rassitisch ist eine rolle als schwarzen zu besetzen und den dann einfach ganz normal in die serie einzubauen.
 

weazz1980

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Soldaten sind halt nun mal meistens Männer... ist so und war schon immer so. Deshalb sind "Helden" meistens männlich, logisch nachvollziehbar. Frauen waren in der Geschichte meistens im Hintergrund und haben die Geschicke der Welt eher subtil gelenkt.

Ach was solls... ist halt wie immer, wenn's den Frauen Vorteile bringt wollen Sie Gleichstellung, wenn's Nachteile bringt dann soll es bitte so bleiben wie es war...

Und HdR ist hier wohl keine Ausnahme! Ich finds gut so wie es ist, dadurch bekommen diese Charaktere eine besondere Stellung. Arwen z. B. wenn Sie im Film erscheint, klappt mir jedesmal die Kinnlade runter, weil die einfach so schön ist und fast schon unwirklich erscheint. Bei den Männerrollen hast halt Soldat 1-10, Held 1-5 und Hobbit 1-7 usw...

Warum muss man den immer alles krampfhaft ändern, wo es nichts zu ändern gibt?

Hat jemand wirklich schonmal eine Frau gehört die gesagt hat: Ach, HdR ist voll blöd, da gibts zu wenige Frauen-Helden-Rollen? Ich nicht...
 

Wamboland

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Ach was solls... ist halt wie immer, wenn's den Frauen Vorteile bringt wollen Sie Gleichstellung, wenn's Nachteile bringt dann soll es bitte so bleiben wie es war...

Ist halt oft so.

"Ich bin eine selbständige, unabhängige und starke Frau!"
"Wie stehen so zum ersten Date? Wer sollte da bezahlen?"
"Der Mann natürlich, das gehört sich so als Gentleman!"

- klar ;)

Ähnliches gilt für Quoten.

Wo sind die Frauen die um Frauenquoten bei der Müllabfuhr, im Maurerhandwerk oder anderen anstrengenden und/oder unangenehmen Jobs kämpfen?

Nein, es geht um die Spitze der Jobs, da will man rein ...

und nicht falsch verstehen, ich finde es wichtig das Frauen möglichst gleiche Chancen auf gute Jobs haben, aber es sollte nicht so sein, dass wenn sich 2 gleich qualifizierte Menschen bewerben eine Quote dafür sorgt das es die Frau wird.

Gleichberechtigung bedeutet das alle die möglichst gleichen Chancen haben.

Das bedeutet aber auch das eben auch die Frau die Tür aufhalten kann oder das Essen bezahlt (oder es eben normal ist wenn man es teilt) - es bedeutet nicht das man sich die Traditionen herauspickt die einem gefallen und andere bekämpft.

OT:

Uhm - ist mir ehrlich gesagt egal. Wenn es nicht mit der Woke-Keule reingehauen wird und sich richtig anfühlt, von mir aus.

Man sollte aber bei Fantasy/Mittelalter usw. immer bedenken das es ohne schnelle Transportmittel zu einer geringeren Vermischung der Rassen führt. Ohne Flugzeuge, Schiffe usw. hätten wir nicht die Diversität die wir haben. Und es gibt ja genug Gegenden auf der Welt die es bis heute nicht haben.

z.B. Japan. Dort leben ~125 Mio. Menschen, davon sind 99,4% Japaner. 2,5 Mio. Ausländer, von denen die Meisten auch eher aus dem asiatischen Raum kommen.

Bei uns sind es etwa 11-15% mit Migrationshintergrund.

Natürlich fühlt sich eine "Monokultur" gerade für Amerikaner falsch an, dort haben wir eine extreme Durchmischung der Bevölkerung, eben durch die Entstehungsgeschichte des Landes.

60% Weiße, 18% Latinos, 13% Afroamerikaner, 6% Asiaten ....

Für viele Länder ist es aber eben auch heute noch eher so das wir eine dominante Ethnie vorfinden.

Wie gesagt - wenn das Setting es erklärt warum die Bevölkerung so divers ist, habe ich damit kein Problem, aber ohne Hinweise, fände ich es in einem mittelalterlichen Setting eher störend.
Wenn wir aber z.B. ein Volk haben das viele Sklaven von ihren Raubzügen mitbringt oder an einem wichtigen Handelsknoten lebt, dann macht es natürlich mehr Sinn (wenn es einen regen Handel von und zu unterschiedlichen ethnischen Gruppen gibt).

Zum Thema starke Frauenrollen - auch da, sowas kann jedes Setting leicht erklären. Eine Gesellschaft die auf dem Konzept des Matriarchats beruht ist ja nicht unrealistisch - z.b. das zwar die Soldaten Männer sind, aber die Heeresführung aus Frauen besteht usw.
Ob das nun bei HdR Sinn macht ... k.a. ist 20 Jahr oder mehr her das ich das Silmarillion (1x! - das reicht ^^) gelesen habe und so tief stecke ich in der Lore nicht drin.

Aber wie schon andere sagte, ist es nicht gerade sex- und rassistisch wenn man das so besonders erwähnt? Sollte es nicht eigentlich egal sein? ... aber ok. :)
 

Athrun

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Zum Thema starke Frauenrollen - auch da, sowas kann jedes Setting leicht erklären. Eine Gesellschaft die auf dem Konzept des Matriarchats beruht ist ja nicht unrealistisch - z.b. das zwar die Soldaten Männer sind, aber die Heeresführung aus Frauen besteht usw.
Im Battletechuniverum gibt es ein Matriarchat und der größte Witz daran ist, das eines der berühmtesten Produkte aus diesem Reich Pornographie ist :-D

Aber für die heutige Generation Autoren ist ein Charakter mit Tiefe ein Mitglied einer Minderheit, ist dauernd traurig usw. Und viele Nicht-westliche Länder wie z.B. Japan oder China lachen sich dann halb tot über den "Woke-Schrott" und schauen es sich nicht an.

Aber vielleicht kriegen sie es ja hin aus "get woke go broke" zu lernen und etwas vernünftiges auf die Beine zu stellen.
 

Frullo

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Ich kreide das diesen Filmen nicht an. Sie sind auch so epische Meisterwerke. Aber wenn man halt mal ein wenig genauer über das jeweilige Universum nachdenkt, wirkt das schon zugegeben sehr eigenartig.

Zieh Dir mal bei Gelegenheit die Serie Motherland: Fort Salem rein. Dort ist das Verhältnis genau umgekehrt: Wenn Männer überhaupt vorkommen, dann als Statisten oder wenn es etwas mehr sein darf dann Nebenrollen. Voll Fantasy, super gemacht und durchaus passend: Warum nicht eine Welt in der die Frauen die machtvolleren Wesen sind und daher auch den Ton angeben?

Schlussendlich haben doch alle Varianten ihre Daseinsberechtigung - ist es daher denn wirklich notwendig, jedes fiktive Universum Quoten-gerecht "umzuformen"? Erwartet uns dann demnächst eine Ausgabe von Homers Ilias in der wir Achilles und Odysseus, Paris und Hektor, Agamemnon, Ajax... gendergeswappt erleben müssen?
 

General-Lee

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Schlussendlich haben doch alle Varianten ihre Daseinsberechtigung - ist es daher denn wirklich notwendig, jedes fiktive Universum Quoten-gerecht "umzuformen"? Erwartet uns dann demnächst eine Ausgabe von Homers Ilias in der wir Achilles und Odysseus, Paris und Hektor, Agamemnon, Ajax... gendergeswappt erleben müssen?
Helena von Troja wird von Conchita Wurst verkörpert. ;)
 

DoctorWu-1701

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Also sollte nach Amazons neuen Richtlinien die Rolle nicht eine echte kleine Person gehen....statt an einen 1,90m Riesen?

Oder kommen diese Menschen (genau wie z.B. Rothaarige; Stichwort Arielle) erst im "Gleichberechtigungswahn 2.0" zum Zuge?
 

knarfe1000

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ich habe letztens einen artikel auf einem nachrichtenportal gelesen, in der kritisiert wurde, daß in der serie "kind of queens" deacon, als schwarzer, nicht korrekt dargestellte wurde, weil zuwenig seiner rassenprobleme gezeigt wurden.
da wurde ernsthaft gesagt, daß es rassitisch ist eine rolle als schwarzen zu besetzen und den dann einfach ganz normal in die serie einzubauen.
Woke und Gender-Gaga.

Die wichtigen Probleme, die durch Rassismus und Sexismus entstehen, gehen in diesem ganzen Unsinn unter. Viele wenden sich einfach nur noch entnervt ab, also genau das Gegenteil von dem, was nötig wäre.
Also sollte nach Amazons neuen Richtlinien die Rolle nicht eine echte kleine Person gehen....statt an einen 1,90m Riesen?

Oder kommen diese Menschen (genau wie z.B. Rothaarige; Stichwort Arielle) erst im "Gleichberechtigungswahn 2.0" zum Zuge?
Vor allem wird dadurch der Beruf des Schauspielers ja konterkarriert. Wenn z.B. Schwule nur noch von Schwulen gespielt werden dürfen, warum dann noch dieser Beruf.
 
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