AW:
StavrosV32 am 09.08.2008 16:39 schrieb:
Hier musste ich einfach was schreiben da offensichtlich einige von euch entweder zu jung sind, oder nicht ausreichend informiert.
Das ist nicht schlimm wen man was nicht weiß.
Du hättest dich ebenfalls genauer und spezifischer informieren sollen. Dein Standpunkt ist bestenfalls als löchrig zu umschreiben.
Aber dann noch solche Kommentare abgeben?
Dann versteht du ja auch sicherlich meine folgenden Anhaltspunkte.
Und dabei herausgefunden das die Konsolen immer ein Problem haben werden. Sie sind nicht ausbaufähig.
Was wohl auch nicht die Intention der Schaffer war. Ein statisches Stück Hardware, das mindestens eine halbe Dekade (5 Jahre) hält, und dank fester Hardwarebasis die Entwicklung für spezifische Konzepte einfacher ermöglicht.
Was Automatisch bedeutet dass sie auf Neue Innovationen nicht reagieren können.
Stimmt, ist aber auch nur bedingt der Sinn einer Konsole. Bei einem SD-TV kritisierst du wohl auch kaum, dass man diesen nicht nachträglich zum HD-TV machen kann. Oder das alte Nokia Mobiltelefon mit Monochrom-Display kann auch nicht problemlos zum GPS-Empfänger mit Farbdisplay und MP3-Funktion gemacht werden. PCs sind eben einmalige technische Geräte, die aufgrund ihrer Slot-Konstruktion gewisse Freiheiten erlauben, die sonst KEINE andere technische Komponente in diesem Umfang erlaubt.
Während die PC spiele mit immer Besserer Grafik und Technik entwickelt werden können.
Sind die Konsolen auf Gedeih und Verderb Hardwaregebunden.
Ist das ein Argument? In meinen Augen einfach eine normale Feststellung. Ein Gerät mit der Unterstützung für mindestens 5 Jahre (bei der PS2 bald 10) ohne Aufrüstung und speziell für Kunden zugeschnitten, die nur spielen, und nicht arbeiten wollen? Wo ist da ganz genau das Problem?
Somit muss jedes neue Spiel auf die bereits veraltete Technik Runtergerechnet werden.
Eher können Entwickler Titel speziell auf eine Hardware optimieren, was wohl auch der Grund dafür ist, dass Konsolenspiele bisher deutlich weniger behaftet mit Fehlern sind, als die Gegenstücke auf dem PC.
Man kann sich hier aussuchen ob man das neue Spiel in alter oder in neuer Pracht spielen Möchte. (eine reine Geldbeutelsache)
Bei der Konsole hat man hingegen die Konstante Pracht für 5 Jahre. Ein fixes Level, welches immerhin keinen grafischen Penisneid entstehen lässt. Man konzentriert sich dort herrlich primitiv auf das Spielen, während ich im PC-Segment häufig den Eindruck habe, dass man sich primär um die Frage streitet, wer denn mehr FPS oder konstanteres AA hat.
Dem Post Scriptum gehörte schon immer die Zukunft. Den PCs aber wahrscheinlich auch. Womit soll man sonst arbeiten und sauber recherchieren? Nur das Gaming-Segment könnte unter umständen schrumpfen, bzw. sich auf gewisse Gebiete spezialisieren. Was nicht nachteilig sein muss - ganz im Gegenteil.
Fazit: - Konsolen sind für Kinder oder jugendliche die keine Kohle zur Verfügung haben,
oder für Gelegenheitszocker.
Dein Fazit ist - mit Verlaub - lächerlich.
- PCs sind für Personen die nicht darüber nachdenken müssen ob ein PC 1000 oder 2000 € kostet.
Also für verwöhnte Einzelkinder? Für Menschen ohne Familie oder soziale Bindungen? Für dicke sarkastische Star-Trek-Fans, die niemals geschlechtsreif wurden, und Geld sowie Liebe nur in Technik stecken (Simpsons-Klischee)? Irgendwie verstehe ich deinen Standpunkt nur bedingt - nein, eigentlich gar nicht.
Denn sie verdiene ihr Geld ja selber und gönnen sich das Beste.
Anhand deiner verallgemeinernden Aussage frage ich mich ja, woher du diese universelle Weißheit eigentlich her hast. Die Familien und reiferen Menschen die ich so kenne, stecken ihr Geld regelmäßig eher in a) Kinder b) Urlaub c) digitale Fotografie oder d) Autos. PCs sind natürlich auch drin - alle 3 bis 4 Jahre kommt ein neuer ins Arbeitszimmer.
Tut euch selber einen gefallen und seit informiert bevor ihr was schreibt.
Danke, wollte ich gerade ebenfalls schreiben. Ein minimal offenerer Sichtwinkel wäre einer halbwegs verständlichen Argumentation durchaus zuträglich.
.eX