• Aktualisierte Forenregeln

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    Forenregeln


    Vielen Dank

Amerika, Amerika, und am 6. Tag ...

Trickmaster am 17.07.2007 20:01 schrieb:
Wie kannst du Egoismus nicht schlimm finden, wenn du wahrscheinlich nicht ein Jahr in deinem Leben absolut allein warst. Menschen die allein sind sterben übrigens an der Einsamkeit. Also ist Egoismus sehr wohl etwas schlimmes. Es kann einen heutigen Menschen sogar umbringen. Und wenn das mal kein Argument ist. :-o

Was hat denn bitte Egoismus mit Einsamkeit zu tun? Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe.

PS: Du solltest Egoismus nicht mit der hässlichen Charaktereigenschaft verwechseln, anderen ständig auf den Schlips treten zu müssen.
 
@El_Cativo Ich wäre nur zu froh, dass man dich irgendwann mal mit allen anderen, die die Ausbeutung der armen Länder bloß gestellt und überaus gehaßt werden.
Sorry aber ich blick den satz nicht so ganz (vielleicht bin ich nur zu doof)...
Erkenne ich es richtig, dass du versuchst zu sagen, du wärst froh, wenn ich und andere mal gehasst werden weil ich die armen Länder ausbeute ??

Nur weil du deine Sachen behalten willst, die sowieso teilweise gewaltsam anderen Menschen genommen wurden um sie dann z.B. in einen PC zu verarbeiten, sollen 4 Milliarden Menschen hungern und leiden?
Nur um mal eins klarzustellen:
Ich habe niemandem etwas gewaltsam weggenommen, ich lasse niemanden hungern und leiden, ich habe niemanden ausgebeutet...
Soll ich mich jetzt etwa dafür entschuldigen, dass ich in einem Industriestaat geboren wurde, dass es mir relativ gut geht, dass ich verdammt froh darüber bin, dass es mir so gut geht ? Oder etwa dafür, dass ich versuche dafür zu sorgen, dass es auch meinen Kindern mal so gut geht wie mir ?
Darauf kannst du lange warten :finger2: :finger2:
Wenn du nicht kapierst, wie die Welt funktioniert,dann kann ich dir auch nicht helfen, denn so hart das auch klingen mag, es wird immer Gewinner und Verlierer geben. Das heißt nicht, dass ich es gut heiße, wenn arme Menschen ausgebeutet werden. nur mit deinen linken Spinnereien hilfst du niemand weiter. Denkst du etwa uns wird es ewig so gut gehen, wenn wir nichts dafür tun ?
Aber verweil du nur in deinen Traumtänzereien
Im übrigen solltest du mal aufpassen, mit was für Zahlen du hier um dich wirfst, denn 4 Milliarden Menschen leiden weltweit gewiss nicht an Hunger
Stand 2006 sind es ca 900 Millionen was schlimm genug ist
Egoismus ist wirklich das Schlimmste, was es je gegeben hat. :rolleyes:
Blödsinn, ein gesundes maß an Egoismus ist überlebensnotwendig. Man kann auch an Selbstlosigkeit kaputt gehen. Und wer nur versucht es immer allen anderen Recht zu machen, machts im endeffekt für alle schlimmer
Kommunismus und Sozialismus wurden nur noch keine echten Chancen gegeben, DANK den USA! :finger2:
Ach so ist das also, vielen dank für die erneute Geschichtsstunde
Ist es nicht viel eher so, dass der Kommunismus/Sozialismus im direkten Konkurrenzkampf mit der Marktwirtschaft stand und letztendlich von innen zerfallen ist ?
Echt deine ständige Einteilung der Menschheit in böse Kapitalisten und gute Sozialisten geht mir gehörig auf die Nüsse. Diese klein-Fritzchen-stellt-sich-die-Welt-vor Modell hat nichts, aber auch garnichts mit der Realität zu tun
 
Ich denke eigentich, dass Egoismus immernoch sehr häufig auftritt. Gerade heutzutage immermehr. Dass sich damals bis heute die Gesellschaft gewandelt hat, um gemeinsam zu überleben ist nichts weiter wie Notwendigkeit, da es sonst nicht möglich wäre. Trotzdem findet man an jeder Ecke Egoismus.

Egal ob gesund oder nicht, letztendlich sind alle sozialen Aktionen, Hilfen, Beziehungen mehr oder weniger egoistisch. Denn auch ein Mensch der zuhört, Spenden zahlt, liebt, oder sonstwie anderen hilft, erreicht letztendlich damit eine innere Zufriedenheit, ein Gefühl. Ohne dieses Gefühl unterstelle ich mal, würden solche Aktionen garnicht stattfinden. Deswegen gibt es für mich auch keine Selbstlosigkeit. Jedenfalls wüsste ich kein Beispiel. Aber das ist normal, denn das wäre ja sinnlos, wenn man nicht vorrangig um seine eigene Existenz kämpft.
Ein gutes Beispiel sind Trauerfeiern, oder nicht?
 
El_Cativo am 18.07.2007 02:53 schrieb:
Nur um mal eins klarzustellen:
....
Wenn du nicht kapierst, wie die Welt funktioniert,dann kann ich dir auch nicht helfen, denn so hart das auch klingen mag, es wird immer Gewinner und Verlierer geben. Das heißt nicht, dass ich es gut heiße, wenn arme Menschen ausgebeutet werden. nur mit deinen linken Spinnereien hilfst du niemand weiter. Denkst du etwa uns wird es ewig so gut gehen, wenn wir nichts dafür tun ?
Ja eben. Ihr tut etwas dafür um reich zu bleiben. Das schreibe ich jetzt aber schon das dritte mal: Kapitalisten bezahlen die Menschen in den Dritte-Weltländern für ihre Arbeit so miserabel, dass es gerade fürs Essen reicht. Die Kinder dieser Arbeiter/innen haben also keine Chance zur Schule zu gehen, einen guten Abschluss zu machen und mehr verdienen zu können. Alle die diese Tatsache ignorieren sind Lügner. Selbst die die das machen sagen: "Besser einen Job als keinen." Und jeder der auf der Schule war erkennt darin eine neue Form der Ständegesellschaft, in der nur Glückspilze die Chance haben reich zu werden.
WENN die Eltern ihre Kinder zur Schule schicken, haben sie nucht genug Geld zum Essen da. Wenn die Kinder nicht in die Schule geschickt werden, können sie nur Jobs annehmen, wie in den Fabriken der Kapitalisten, wo sie 14 Stunden arbeiten, geschlagen werden und dazu für immer verdammt sind. WENN alle diese Menschen streiken, bekommen sie kein geld und verhungern. Eine raffinierte Falle, die wirklich fast alle gesetzeslücken der westlichen Welt nutzt.
Egoismus ist wirklich das Schlimmste, was es je gegeben hat. :rolleyes:
Blödsinn, ein gesundes maß an Egoismus ist überlebensnotwendig. Man kann auch an Selbstlosigkeit kaputt gehen. Und wer nur versucht es immer allen anderen Recht zu machen, machts im endeffekt für alle schlimmer
Sprichst du etwa aus Erfahrung? Es kommt auch darauf an, was man wem zurecht machen will.
Kommunismus und Sozialismus wurden nur noch keine echten Chancen gegeben, DANK den USA! :finger2:
Ach so ist das also, vielen dank für die erneute Geschichtsstunde
Ist es nicht viel eher so, dass der Kommunismus/Sozialismus im direkten Konkurrenzkampf mit der Marktwirtschaft stand und letztendlich von innen zerfallen ist ?
[/quote]
Aufgrund negativen Egoismus und Geldgier. Sonst gab es dafür keine Gründe. Vielleicht hält sich dieses Prinzip sehr lang, aber gut ist es auf keinen Fall. Es ist nur eine getarnte Ständegesellschaft und wer das nicht sehen will, ist IMMER der, der davon profitiert. Und alle die davon profitieren sind mitschuldig, weil sie eigentlich in der Lage sind auf die Starße zu gehen und dagegen zu protestieren. Ich bin nicht einer dieser Typen, die viel sagen und nichts tun. Viel tun, wenig sagen ist wohl deutlich küger.

Ja, ich muss mich korrigieren. Es waren nicht 4 Milliarden menschen, die hungern sondern etwas anderes, was ich meinte.

Tut mir leid Meinereiner Ich meinte natürlich den negativen Egoismus, der auf dieser Welt zwar nicht weit verbreitet ist, aber besonders bei den Global-Playern vorkommt, was katastrophale Folgen auf den Rest der Welt hat. Z.B. haben 4 Milliarden Menschen keine Chance in der Weltwirtschaft mitzuspielen. Wenn diese "mitspielen" würden, dann würde die Weltwirtschaft boomen. Dann wäre ich für den Liberalismus, aber das lassen ja die anderen politisch Liberalen ja nicht zu. >:-|

@seishin-ri Ja, da hast du recht. Das liegt aber nur daran, dass in unserer Gesellschaft eben nicht alle selbstlos sind. Dadurch kann zu viel Selbstlosigkeit nicht wirklich gut tun. Wenn aber nahezu alle selbstlos wären, es also durch die Erziehung so gelernt hätten, wäre es möglich und wirklich unschädlich.
 

Erkläre doch mal bitte so knapp und sachlich wie möglich wie die Welt aussehen sollte, bzw wie sie verändert werden muss.
 
Öh...öhm... Kleiner Scherz: :-D

Ich bin für eine demokratische Kontrolle und Regulierung der internationalen Märkte für Kapital, Güter und Dienstleistungen. Die Wirtschaft muss den Menschen dienen und nicht der Mensch der Wirtschaft. Politik muss sich an den Leitlinien von Gerechtigkeit, Demokratie und ökologisch verantwortbarer Entwicklung ausrichten. Zuletzt sollte, die durch die kapitalistische Wirtschaftsweise entstandene Ungleichheit ausgeglichen werden. :top:
 
Ja eben. Ihr tut etwas dafür um reich zu bleiben. Das schreibe ich jetzt aber schon das dritte mal: Kapitalisten bezahlen die Menschen in den Dritte-Weltländern für ihre Arbeit so miserabel, dass es gerade fürs Essen reicht.
Nocmal von vorne: Die Menschheit lässt sich nicht so einfach in gute Sozialisten auf der einen Seite und böse Kapitalisten auf der anderen Seite einteilen. Das ist, wie ich bereits sagte, ein hlein-Fritzchen-stellt-sich-die-Welt-vor Modell.
Ich bin der erste, der für die Hilfe zur Selbsthilfe spricht. Gib einem Hungernden Fisch und er hungert nicht mehr aber bleibt ewig abhängig. Lehre in selbst Fisch zu fangen und er kann sein eigenes Leben aufbauen...
Aber ich lass mir von niemandem den Schuh anziehen,, ich wäre für den hunger und die Armut der Welt verantwortlich...
Im übrigen sind nicht die "kapitialistischen" Industriestaaten die wahren Gewinner der Globalisierung sondern die Schwellenländer
Sprichst du etwa aus Erfahrung? Es kommt auch darauf an, was man wem zurecht machen will.
Egoismus liegt in der NAtur des Menschen und ist der Grund dafür warum die Menschen soweit gekommen sind, wie sie es sind
Aufgrund negativen Egoismus und Geldgier. Sonst gab es dafür keine Gründe. Vielleicht hält sich dieses Prinzip sehr lang, aber gut ist es auf keinen Fall. Es ist nur eine getarnte Ständegesellschaft und wer das nicht sehen will, ist IMMER der, der davon profitiert. Und alle die davon profitieren sind mitschuldig, weil sie eigentlich in der Lage sind auf die Starße zu gehen und dagegen zu protestieren. Ich bin nicht einer dieser Typen, die viel sagen und nichts tun. Viel tun, wenig sagen ist wohl deutlich küger.
Du kannst die Natur des Menschen nicht ändern.. Sozialismus, Planwirstschaft und Kommunismus hatte ihre Chance und sind gescheitert....
haben 4 Milliarden Menschen keine Chance in der Weltwirtschaft mitzuspielen. Wenn diese "mitspielen" würden, dann würde die Weltwirtschaft boomen.
So stellst du dir das also vor, soso.
Ich bin für eine demokratische Kontrolle und Regulierung der internationalen Märkte für Kapital, Güter und Dienstleistungen. Die Wirtschaft muss den Menschen dienen und nicht der Mensch der Wirtschaft. Politik muss sich an den Leitlinien von Gerechtigkeit, Demokratie und ökologisch verantwortbarer Entwicklung ausrichten.
Demokratische Kontrolle und regulierung der Märkte also, womit wir wieder bei den Planwirtschaft wären. Es ist der Wettbewerb, der Fortschritt und Erfolg bringt, nicht Planung
Zuletzt sollte, die durch die kapitalistische Wirtschaftsweise entstandene Ungleichheit ausgeglichen werden
OK du willst also die dritte Welt Länder mit Geld überschwemmen, sehr guter Plan in der Tat...

Klingt alles nach 08/15 Phrasen ganz ehrlich
 
Trickmaster am 18.07.2007 15:06 schrieb:
Öh...öhm... Kleiner Scherz: :-D

Ich bin für eine demokratische Kontrolle und Regulierung der internationalen Märkte für Kapital, Güter und Dienstleistungen. Die Wirtschaft muss den Menschen dienen und nicht der Mensch der Wirtschaft. Politik muss sich an den Leitlinien von Gerechtigkeit, Demokratie und ökologisch verantwortbarer Entwicklung ausrichten. Zuletzt sollte, die durch die kapitalistische Wirtschaftsweise entstandene Ungleichheit ausgeglichen werden. :top:

jaja, das sind wirklich schöne Parolen, aber ich hätte es gerne etwas konkreter.
was bedeutet z.B. "demokratische Kontrolle und Regulierunge der Märkte"
Wie soll die Ungerechtigkeit ausgeglichen werden? Wie soll sowas überhaupt gemessen werden?
 
Ich finde, dieser Thread hat schon genug Offtopics. Beendet bitte die Kapitalismusdiskussion.

@TBrain - ich arbeite noch immer an einer Antwort auf unser neuerliches Thema, nur Geduld. *g*
 
Boesor am 18.07.2007 15:10 schrieb:
jaja, das sind wirklich schöne Parolen, aber ich hätte es gerne etwas konkreter.
was bedeutet z.B. "demokratische Kontrolle und Regulierunge der Märkte"
Wie soll die Ungerechtigkeit ausgeglichen werden? Wie soll sowas überhaupt gemessen werden?

Du hast doch gepostet, dass ich mich sehr kurz fassen sollte. Eigentlich hatte ich sowieso vor wieder zurück zum Thema zu gelangen.

@El_Cativo Das Egoismus in der Natur liegt habe ich schon sSeiten vorher gepostet. UND es ist wohl jedem klar, dass die Menschheit nicht mehr existieren würde, wenn sich unsere Art nicht in sozialen Gruppen geschlossen hätte. Das es auch gute Kapitalisten und "böse" Sozialisten gibt weiß ich übrigens auch. Und deswegen frage ich dich nochmal: Glaubst du wirklich nicht , dass diese genau zu DENEN entwickeln würden, die man heutzutage "Global-Player" nennt, wenn sie eine Chance dazu hätten? Es wäre wirklich Quatsch zu glauben, dass sich bei niemanden dieser negative Egoismus nicht einschalten würde. :-)
Die Bilanz des Kapitalismus wird immer die Gleiche bleiben: Wenige Reiche, viele Arme. Wer zu den "Reichen gehört", also denen die wir Ottonormal-Verdiener nennen wird genau wie du mit seinem Leben zu fireden sein.
Dem Neo-Liberalismus und damit dem Kapitalismus, wie auch der Globalisierung würde ich eine Chance geben, wenn es einen weltweiten Mindestlohn von 700 €/Monat gebe. Das ist keine Utopie. Viele Produkte werden dann zwar zum beispiel in Europa teurer, die Superreichen würden nicht mehr so viel Geld verdienen dafür wäre das Armutsproblem wohl gelöst. Mit der verschwindenden Armut sinkt die Kriminalität, Korruption und viele anderen Plagen der Dritte-Weltländer.

Die Vision von einer Wirtschaft bei der alle Menschen teilhaben hat übrigens Muhammad Yunus gesagt, der Mitbegründer der Mikrokredite, die armen menschen die Chance geben auch Geld verdienen zu können. Er war übrigens Friedensnobelpreisträger 2006. Das kannst du nicht toppen. :-D



Eigentlich wollte ich auf die Doku über die fundamentalistischen Christen in den USA reden, die gestern auf Phoenix lief. Habt ihr die geguckt? Diese ist soviel ich weiß auf den "neuesten" Stand, also von 2005. Ich war geschockt über das, was die erzählt haben: "Die Kinder sind schon immun gegen die Evolutionstheorie". Mensch.,so muss Gehirnwäsche funktionieren. Und schon wieder wächst eine dumme Generation von Kreationisten auf, die schon wieder dieselben Fragen stellen.
Was wohl die Höhe war, waren die angeblichen Fußabdrücke von Menschen neben Dinofußabdrücken. Verblüffenderweise hatten diese Abdrücke die Größe 36. Da die Menschen damals sich aber nie so gesund, wie wir ernährt haben können sie garnicht so eine Körpergröße erreicht haben. :finger: Aber sagt das mal einen Kreationisten, der in Kansas (in der Mitte der USA) aufgewachsen ist. :rolleyes:

*edit* Einpaar schwere Rechtschreibfehler korrigiert ;-)
 
Trickmaster am 18.07.2007 17:54 schrieb:
Boesor am 18.07.2007 15:10 schrieb:
jaja, das sind wirklich schöne Parolen, aber ich hätte es gerne etwas konkreter.
was bedeutet z.B. "demokratische Kontrolle und Regulierunge der Märkte"
Wie soll die Ungerechtigkeit ausgeglichen werden? Wie soll sowas überhaupt gemessen werden?

Du hast doch gepostet, dass ich mich sehr kurz fassen sollte.

Ja, kurz, aber sinnvoll!
Für solche Parolen brauche ich nur ein beliebiges Interview mit Lafontaine zu lesen, Interessant wirds ja erst bei der konkreten Umsetzung.
Gerechtigkeit will jeder, bloß wie?
 
Z.B. Einen Mindestlohn für die Arbeiter in den Dritte-Weltländern. Oder/Und einen individuellen Mindestverkaufspreis von Produkten, damit die Preise nicht stetig sinken und z.B. Bauern nicht zu wenig aus ihrer Ernte gewinnen. :-o

Die Doku hieß: Mit Gott gegen Darwin. Auch bei Youtube.com anzuschauen:
Teil 1: http://www.youtube.com/watch?v=1uqqnD-64aQ&mode=related&search=
Teil 2: http://www.youtube.com/watch?v=wswDfmxK_Ac&mode=related&search=
Teil 3: http://www.youtube.com/watch?v=ERCO7M8yT_c&mode=related&search=
Teil 4: http://www.youtube.com/watch?v=y-6uHtOva9M&mode=related&search=
Teil 5: http://www.youtube.com/watch?v=ajlleg_LAfY&mode=related&search=

Die Doku war natürlich aus einem Stück und 45 Minuten lang. Ich bin einfach nur geschockt, dass die USA sowas zu lassen. Das ist wohl eine der wenigen Nachteile der Demokratie. das die menschen wirklich über jeden Sch*** entscheiden können. Und das wird sich wohl so schnell nicht ändern. :-(
 
wenn es einen weltweiten Mindestlohn von 700 €/Monat gebe. Das ist keine Utopie. Viele Produkte werden dann zwar zum beispiel in Europa teurer, die Superreichen würden nicht mehr so viel Geld verdienen dafür wäre das Armutsproblem wohl gelöst. Mit der verschwindenden Armut sinkt die Kriminalität, Korruption und viele anderen Plagen der Dritte-Weltländer.
Noch einmal kurz dazu. das hört sich schön und gut an geht aber an der Realität vorbei:
Ein weltweit einheitlicher Mindestlohn ist allein schon deswegen Unsinn weil die Lebenserhaltungskosten auf der Welt völlig unterschiedlich sind. In Detuschland etwa kommt man mit 700€/Monat nicht wirklich weit wohingegen - selbst innerhalb Europas - meinetwegen in Rumänien 700€ schon verdammt viel sind, von Entwiclungsländern ganz zu schweigen. Außerdem hilfst du denn armen Ländern damit garnicht. Ein einheitlicher Lohn würde nur zu einer massiven weltweiten Inflation führen, denn dann würden die Preise eben weltweit sprungartig ansteigen und 700€ wären plötzlich garnichts mehr. Und du nimmst den Schwellenländern, die wie gesagt die eigentlichen Gewinner der Globalisierung sind, jegliche Chancen in der Weltwirtschaft. Denn ihr wettbewerbsvorteil liegt ja gerade in ihrem niedrigen Lohnniveau. das sorgt dafür, dass ausländische Firmen dort investieren wovon langfristig das ganze Land profitiert. Welchen Anreiz gäbe es denn für Firmen, dort zu investieren wenn sie das gleiche zahlen müssen wie meinetwegen in Deutschland ?

Eigentlich wollte ich auf die Doku über die fundamentalistischen Christen in den USA reden, die gestern auf Phoenix lief. Habt ihr die geguckt? Diese ist soviel ich weiß auf den "neuesten" Stand, also von 2005. Ich war geschockt über das, was die erzählt haben: "Die Kinder sind schon immun gegen die Evolutionstheorie". Mensch.,so muss Gehirnwäsche funktionieren. Und schon wieder wächst eine dumme Generation von Kreationisten auf, die schon wieder dieselben Fragen stellen.
Was wohl die Höhe war, waren die angeblichen Fußabdrücke von Menschen neben Dinofußabdrücken. Verblüffenderweise hatten diese Abdrücke die Größe 36. Da die Menschen damals sich aber nie so gesund, wie wir ernährt haben können sie garnicht so eine Körpergröße erreicht haben. :finger: Aber sagt das mal einen Kreationisten, der in Kansas (in der Mitte der USA) aufgewachsen ist. :rolleyes:
zurück @Topic:
Ich habs nicht gesehen (besitze gar keinen fernseher :-P ) aber christliche Fundamentalisten sind für mich genauso schlimm wie islamische, jüdische oder sonstwelche.
 
Ein langsamer Anstieg auf "relative" 700 €/Monat. Also 700 €, wie sie in Deutschland Wert sind. Ok ? :-D
Schreibe du dochmal wie man die Armut lösen könnte? Oder bist du sogar zufrieden damit?

Es geht übrigens um fundamentale Christen in den USA. Das Schlimme an denen ist wohl, die Tatsache, das sie sich bilden könnten, es aber nicht machen.
 
Schreibe du dochmal wie man die Armut lösen könnte? Oder bist du sogar zufrieden damit?
Ganz ehrlich, ich habe keine ahnung. wenn es so einfach wäre, hätte man das Problem shon längst gelöst....
Es geht übrigens um fundamentale Christen in den USA. Das Schlimme an denen ist wohl, die Tatsache, das sie sich bilden könnten, es aber nicht machen.
Schon klar.....
 
El_Cativo am 18.07.2007 18:35 schrieb:
Schreibe du dochmal wie man die Armut lösen könnte? Oder bist du sogar zufrieden damit?
Ganz ehrlich, ich habe keine ahnung. wenn es so einfach wäre, hätte man das Problem schon längst gelöst....
Natürlich....Warum solltest du auch....Du solltest dich wirklich schämen. Mir wirst du vor, dass ich quatsch erzähle und du hast noch nicht mal eine Alternative. Das ist ja genauso, wie beim Kreationismus, wo man auch alles schlecht redet, aber gar keine Beweise dafür hat. Ich schreibe nichts mehr dazu. Ich bereue nur zu sehr, dich nicht sofort diese frage gestellt zu haben. :rolleyes:

Ich war übrigens vor einem Jahr noch überzeugter Kreationist. :finger2:
 
Natürlich....Warum solltest du auch....Du solltest dich wirklich schämen. Mir wirst du vor, dass ich quatsch erzähle und du hast noch nicht mal eine Alternative. Das ist ja genauso, wie beim Kreationismus, wo man auch alles schlecht redet, aber gar keine Beweise dafür hat. Ich schreibe nichts mehr dazu. Ich bereue nur zu sehr, dich nicht sofort diese frage gestellt zu haben.
Tja nur weil ich selber keine Patentantwort parat habe, heißt das noch lange nicht, dass ich nicht in der Lage bin gute von schlechten Vorschlägen zu unterscheiden. (Diese Fähigkeit lasse ich mir von dir bestimmt nicht absprechen). Und mit Kreationismus hat das garnichts zu tun. du hast hier teilweise Dinge erzählt, die historisch erwiesenermassen nicht funktionieren (siehe Sozialismus/Kommunismus)
Ich war übrigens vor einem Jahr noch überzeugter Kreationist. :finger2:
Kein Kommentar :rolleyes:
 
Trickmaster am 18.07.2007 18:12 schrieb:
Die Doku war natürlich aus einem Stück und 45 Minuten lang. Ich bin einfach nur geschockt, dass die USA sowas zu lassen. Das ist wohl eine der wenigen Nachteile der Demokratie. das die menschen wirklich über jeden Sch*** entscheiden können. Und das wird sich wohl so schnell nicht ändern. :-(

Die Doku ist schon etwas älter, von 2005. In der Doku wurde auch von diesem Gerichtsverfahren gesprochen, Kreationisten vs. Evolutionstheorie an öffentlichen Schulen. Dazu ist ja mittlerweile Anfang 06 das Urteil gefallen: Kreationismus ist keine Wissenschaft sondern Religion und darf deshalb nicht an öffentlichen Schulen unterrichtet werden. Das sollte man vielleicht im Zusammenhang mit der Doku erwähnen.

Zu dem "Nachteil" an der Demokratie (bzw. an einer freiheitlichen Grundordnung), dass die Menschen über vieles selbst entscheiden können, erspare ich mir hier mal jeden Kommentar - da fehlen mir ganz einfach die Worte :-S

Trickmaster am 18.07.2007 19:58 schrieb:
Ich war übrigens vor einem Jahr noch überzeugter Kreationist. :finger2:

Nix Neues. Das kann man sogar hier im Thread nachlesen *gg* :-D
 
TBrain am 18.07.2007 20:57 schrieb:
Zu dem "Nachteil" an der Demokratie (bzw. an einer freiheitlichen Grundordnung), dass die Menschen über vieles selbst entscheiden können, erspare ich mir hier mal jeden Kommentar - da fehlen mir ganz einfach die Worte :-S

Hast du dir nicht die Doku davor angeschaut? Die Provinz Ontario in Kanada ist so "demokratisch", dass sie Gerichte von christlichen Sekten, jüdischen Gemeinden und fundamentalen Muslimen erlauben. Und diese richten nach ihren jahrhundertealten Büchern. Darin stehen ziemlich kranke Bestrafungsmehtoden (Steinigen ist wohl die Berühmteste).

Also ich dachte immer, dass das Volk in einer Demokratie über alles entscheidet oder liege ich falsch? :confused:
Demnach dürfte man auf Wunsch die Schöpfungshypothese in Schulen lehren, wenn die Mehrheit des Volkes dies möchte. Die knappe Mehrheit der USA glaubt aber auch an die 6-Tage-Schöpfung soviel ich weiß. Dürfte das dann kein Nachteil der Demokratie sein?
Es ist unstrittig, dass Mehrheiten in einer Demokratie Gesetze verabschieden und deren Durchsetzung veranlassen können, die Minderheitenrechte verletzen oder sogar dem Rechtsgedanken an sich zuwider handeln; Demokratie als äußere Form schützt nicht vor Entgleisungen, bewahrt nicht davor, dass die Mehrheit eine Minderheit unterdrückt oder zum Krieg ruft.
Quelle: wikipedia.de
Oder gibt es dafür eine Art Schutz? :top:

Weißt du vielleicht auch ob ab jetzt nun flächendeckend in ganz USA (eigentlich heißt es ja in den ganzen USA ^^) nun die Evolution gelehrt wird? Meine Eltern wollen nämlich nach Tennessee ziehen und ich will auf keinen fall einen Lehrer, der mir was vom Storch erzählt. >:-|

@El_Cativo Ja viele Kreationisten gehören zur christlichen Rechten, also die allermeisten Evangelikalen. Das dir deswegen schlcht wird kann ich absolut nicht nachvollziehen. Die machen Werbung für dasChristentum, nur auf eine neue Art und Weise. :-) Daran müsste man sich doch schon gewöhnt haben. Bin allerdings erst bei Teil 2.
 
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