seishin-ri
Spiele-Novize/Novizin
- Registriert
- 26.06.2007
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Es ist doch so: Wissenschaft bedeutet nichts weiter, als Vermutungen und Beweise aufgrund von Beobachtungen. Dadurch entstehen Gesetze und Beweise, die die 1. Grundlage bilden. Auf diesen wird aufgebaut und dadurch ein komplexes Netzwerk aus TATSACHEN geschaffen, die allein aus der Logik durch das Erkennen der Naturgesetze entstanden.
Religion, als Beispiel grad das Christentum setzt aber ein Weltbild vorraus, an das man unbewiesen glauben soll, nur weil es in einem Fantasy-Roman steht.
Für mich hat die Kirchen-Ideolgie etwa zu Sekten-Ideologien nur soviel Unterschied, dass sie Story nicht so komplett abstrus ist, denn es sind ja doch geänderte Überlieferungen, und das Sekten nicht so als Pseudo-Staatsorgan rumpfuschen.
Es ist doch wirklich nicht so schwer, sich selber Antworten zu suchen. Wie oft habe ich Wissenswertes gelesen und gedacht, mensch, das ist doch so klar aus der Logik und vor allem nachweisbar, wie kann man blind an was anderes glauben. Ja, natürlich gibt es bestimmte Leute, die traumatische Erlebnisse hatten oder ähnliches und daraufhin an sowas wie einer höheren Macht glauben.
Genauso hör ich immer wieder als Argument für einen Glauben, dass Leute es leichter haben, wenn sie in schweren Zeiten sind, krank sind oder jemanden verlieren, sie verarbeiten es beser, wenn sie es auf jemanden schieben können.
Also das ist ein ganz normaler Placebo-Effekt, nichts weiter. Ich könnte sowas nie.
Wie schon erwähnt, sollen die Leute machen wie sie wollen, nur sie sollen wirklich die anderen in Ruhe lassen, ich wurde schon so oft komisch angeschaut, weil ich gesagt habe, ich wär' Atheist. Das ist eine Heuchelei, wenn solche Leute sich in einer "tolerranten Religion" identifizieren.
Dasselbe gilt für solche, die an ein Schicksal glauben, nur weil bestimmte Ereignisse zu einem Effekt führten, und das öfters (als Beispiel). Selbst sowas kann man als Zufall bezeichnen, aber nein, es ist ja alles vorherbestimmt.
Find ich amüsant, demnach ist man niemals eigenen Willens, und ich kann in Ruhe die Füße auf die Couch legen und die Welt mal machen lassen.
Solange solche Weltbilder bestehen, stellen wir uns immer selber ein Bein, denn wie man sieht, gibt es trotz allem Vorurteile und Intolleranz, und gerade heutzutage findet man diese menschlichen Fehlgedanken öfter in religiösen Fanatikern, als in Nichtgläubigen.
Das Mittelalter hat gezeigt, wie verheerend sowas sein kann. In der kompletten Zeit, in der die Kirche die Macht hatte, hätten wir uns schon weiterentwickeln können, aber die hat gefür gesorgt, dass ihre Werte durchgesetzt wurden, egal wer das Gegenteil beweisen konnte.
Macht...immer dasselbe.
Wo hab ich das noch gehört? : "Nicht die Medizin hat den Menschen geheilt, sondern Gott, denn die Medizin wurde von Gott erschaffen."
Wenn ich sowas in der heutigen Zeit lese, fange ich jedesmal vor Verzweiflung an zu lachen, weil ich da für die Zukunft schwarz sehe.
Ich glaube ich kram mal meine Herr der Ringe Bücher raus, bau' mir eine große Hobbit-Statue und melde mich als Religion an. Jemand dabei? Nur 1234 € Eintrittsgebühr.
Und damit richte ich die Aufmerksamkeit auf meine Signatur. ^^
Religion, als Beispiel grad das Christentum setzt aber ein Weltbild vorraus, an das man unbewiesen glauben soll, nur weil es in einem Fantasy-Roman steht.
Für mich hat die Kirchen-Ideolgie etwa zu Sekten-Ideologien nur soviel Unterschied, dass sie Story nicht so komplett abstrus ist, denn es sind ja doch geänderte Überlieferungen, und das Sekten nicht so als Pseudo-Staatsorgan rumpfuschen.
Es ist doch wirklich nicht so schwer, sich selber Antworten zu suchen. Wie oft habe ich Wissenswertes gelesen und gedacht, mensch, das ist doch so klar aus der Logik und vor allem nachweisbar, wie kann man blind an was anderes glauben. Ja, natürlich gibt es bestimmte Leute, die traumatische Erlebnisse hatten oder ähnliches und daraufhin an sowas wie einer höheren Macht glauben.
Genauso hör ich immer wieder als Argument für einen Glauben, dass Leute es leichter haben, wenn sie in schweren Zeiten sind, krank sind oder jemanden verlieren, sie verarbeiten es beser, wenn sie es auf jemanden schieben können.
Also das ist ein ganz normaler Placebo-Effekt, nichts weiter. Ich könnte sowas nie.
Wie schon erwähnt, sollen die Leute machen wie sie wollen, nur sie sollen wirklich die anderen in Ruhe lassen, ich wurde schon so oft komisch angeschaut, weil ich gesagt habe, ich wär' Atheist. Das ist eine Heuchelei, wenn solche Leute sich in einer "tolerranten Religion" identifizieren.
Dasselbe gilt für solche, die an ein Schicksal glauben, nur weil bestimmte Ereignisse zu einem Effekt führten, und das öfters (als Beispiel). Selbst sowas kann man als Zufall bezeichnen, aber nein, es ist ja alles vorherbestimmt.
Find ich amüsant, demnach ist man niemals eigenen Willens, und ich kann in Ruhe die Füße auf die Couch legen und die Welt mal machen lassen.
Solange solche Weltbilder bestehen, stellen wir uns immer selber ein Bein, denn wie man sieht, gibt es trotz allem Vorurteile und Intolleranz, und gerade heutzutage findet man diese menschlichen Fehlgedanken öfter in religiösen Fanatikern, als in Nichtgläubigen.
Das Mittelalter hat gezeigt, wie verheerend sowas sein kann. In der kompletten Zeit, in der die Kirche die Macht hatte, hätten wir uns schon weiterentwickeln können, aber die hat gefür gesorgt, dass ihre Werte durchgesetzt wurden, egal wer das Gegenteil beweisen konnte.
Macht...immer dasselbe.
Wo hab ich das noch gehört? : "Nicht die Medizin hat den Menschen geheilt, sondern Gott, denn die Medizin wurde von Gott erschaffen."
Wenn ich sowas in der heutigen Zeit lese, fange ich jedesmal vor Verzweiflung an zu lachen, weil ich da für die Zukunft schwarz sehe.
Ich glaube ich kram mal meine Herr der Ringe Bücher raus, bau' mir eine große Hobbit-Statue und melde mich als Religion an. Jemand dabei? Nur 1234 € Eintrittsgebühr.
Und damit richte ich die Aufmerksamkeit auf meine Signatur. ^^


zumindest bei uns im ort. (ev).gif)