• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank

Amerika, Amerika, und am 6. Tag ...

Doc_Holiday am 08.01.2006 19:09 schrieb:
Die wenigsten Menschen verlangt es danach, Märtyrer zu werden.
Einzelne Bischöfe und Priester haben sich gegen den Krieg und vor allem gegen die Massentötungen von Behinderten, Homosexuellen und auch Juden ausgesprochen (z.B. auch der Papst in der Enzyklika "Mit brennender Sorge", die wegen der Zensur kaum bei den Bischöfen und Priestern, und somit auch nicht bei den Gläubigen, ankam), bestes Beispiel dafür ist der sel. Kardinal von Galen (http://de.wikipedia.org/wiki/Clemens_August_Graf_von_Galen#Zeit_des_Nationalsozialismus). Allerdings muss auch ich einräumen, dass zu viele Gläubige geschwiegen haben und von Galen leider eine Ausnahme war.

Zunächst haben sehr viele Bischöfe usw. die Machtergreifung der Nazis begrüsst!! (die hatten Angst vor den "gottlosen" Bolschewisten), also nicht geschwiegen sondern zugestimmt und begrüsst, in Ö hat soger der Kardinal Werbung für den Anschluss gemacht!! Auch die kath. Kirche hat während der NS-Zeit Zwangsarbeiter beschäftigt. Und nach dem Krieg haben sehr viele Nazis die Route Deutschland-Vatikan-Südamerika genommen.

Und zum Mittelalter, die Kirche hatte damals das sagen!
Wer hat denn in der Spätantike die plat. Akademie geschlossen?
Wer hat in Alexandria die Bibliothek verbrannt?
Wer hat G. Bruno auf den Scheiterhaufen gebracht?

PS gerade aktuell: ein österr. Bischof setzt sich für das Verbot von Abtreibungen ein - damit die Frauen wieder beim Engelmacher verbluten - das ist wahre Nächstenliebe

:ugly:
 
Feuersalamander am 09.01.2006 15:00 schrieb:
Doc_Holiday am 08.01.2006 19:09 schrieb:
Die wenigsten Menschen verlangt es danach, Märtyrer zu werden.
Einzelne Bischöfe und Priester haben sich gegen den Krieg und vor allem gegen die Massentötungen von Behinderten, Homosexuellen und auch Juden ausgesprochen (z.B. auch der Papst in der Enzyklika "Mit brennender Sorge", die wegen der Zensur kaum bei den Bischöfen und Priestern, und somit auch nicht bei den Gläubigen, ankam), bestes Beispiel dafür ist der sel. Kardinal von Galen (http://de.wikipedia.org/wiki/Clemens_August_Graf_von_Galen#Zeit_des_Nationalsozialismus). Allerdings muss auch ich einräumen, dass zu viele Gläubige geschwiegen haben und von Galen leider eine Ausnahme war.

Zunächst haben sehr viele Bischöfe usw. die Machtergreifung der Nazis begrüsst!! (die hatten Angst vor den "gottlosen" Bolschewisten), also nicht geschwiegen sondern zugestimmt und begrüsst, in Ö hat soger der Kardinal Werbung für den Anschluss gemacht!! Auch die kath. Kirche hat während der NS-Zeit Zwangsarbeiter beschäftigt. Und nach dem Krieg haben sehr viele Nazis die Route Deutschland-Vatikan-Südamerika genommen.

Und zum Mittelalter, die Kirche hatte damals das sagen!
Wer hat denn in der Spätantike die plat. Akademie geschlossen?
Wer hat in Alexandria die Bibliothek verbrannt?
Wer hat G. Bruno auf den Scheiterhaufen gebracht?

PS gerade aktuell: ein österr. Bischof setzt sich für das Verbot von Abtreibungen ein - damit die Frauen wieder beim Engelmacher verbluten - das ist wahre Nächstenliebe

:ugly:

Feuersalamander am 09.01.2006 15:00 schrieb:
Doc_Holiday am 08.01.2006 19:09 schrieb:
Die wenigsten Menschen verlangt es danach, Märtyrer zu werden.
Einzelne Bischöfe und Priester haben sich gegen den Krieg und vor allem gegen die Massentötungen von Behinderten, Homosexuellen und auch Juden ausgesprochen (z.B. auch der Papst in der Enzyklika "Mit brennender Sorge", die wegen der Zensur kaum bei den Bischöfen und Priestern, und somit auch nicht bei den Gläubigen, ankam), bestes Beispiel dafür ist der sel. Kardinal von Galen (http://de.wikipedia.org/wiki/Clemens_August_Graf_von_Galen#Zeit_des_Nationalsozialismus). Allerdings muss auch ich einräumen, dass zu viele Gläubige geschwiegen haben und von Galen leider eine Ausnahme war.

Zunächst haben sehr viele Bischöfe usw. die Machtergreifung der Nazis begrüsst!! (die hatten Angst vor den "gottlosen" Bolschewisten), also nicht geschwiegen sondern zugestimmt und begrüsst, in Ö hat soger der Kardinal Werbung für den Anschluss gemacht!! Auch die kath. Kirche hat während der NS-Zeit Zwangsarbeiter beschäftigt. Und nach dem Krieg haben sehr viele Nazis die Route Deutschland-Vatikan-Südamerika genommen.

Und zum Mittelalter, die Kirche hatte damals das sagen!
Wer hat denn in der Spätantike die plat. Akademie geschlossen?
Wer hat in Alexandria die Bibliothek verbrannt?
Wer hat G. Bruno auf den Scheiterhaufen gebracht?

PS gerade aktuell: ein österr. Bischof setzt sich für das Verbot von Abtreibungen ein - damit die Frauen wieder beim Engelmacher verbluten - das ist wahre Nächstenliebe

:ugly:

Auch darauf hat die Bibel eine Antwort. In einem Buch darin, dass sich Daniel nennt hatte dieser Mann (ungefähr 400 vor Christus geboren) eine Vision: Er träumte von einer Satue, die die Zeitalter und die Weltreiche anhand seines Materials beschreibt. Goldener Kopf: Babylon, Silberner Oberkörper: Medien Persien, Bronzener Rock (oder was das immer sein soll): Griechenland, Beine aus Eisen: Rom und das letzte Zeitalter die Füße aus Ton und Eisen: Der Ton steht für Länder oder Reiche, die schnell zusammenbrechen im Gegensatz zum Eisen, der steht für Länder, die lange halten werden z.B. Deutschland oder Japan. Er hatte dann auch noch während des Traumes von Fabelwesen zu den dazugehörigen Reichen geträumt, die ihr Verhalten und ihren Untergang durch z.B. den Angriff des anderen Tieres beschreiben sollte. Aufjedenfall war das letzte Tier ein Tyrannosaurus mit 7 Hörnern auf dem Kopf, die die wichtigsten Stämme beschreiben sollten. In der Mitte des Kopfes wuchs ein kleines Horn, das drei andere Hörner von seinem Platz wegdrängte. Es sollte sich am meisten gegen Gott stellen. Theologen haben herausgefunden, dass dieses kleine Horn für den Papsttum, die Verschiebung des Ruhetags auf den Sonntag um sich von den Juden abzutrennen, die Kreuzzüge, die Hexenverfolgung und die betrügerische röm.-katholische Kirche der damaligen Zeit mit ihren Ablasszetteln und Korruptionen stand. Und nach der Bibel sollen noch ca. 300 Jahre vergehen bis man 100%ig wieder der allgemeinen Kirche (katholismus, evangelismus, adventismus, neuapostolismus) trauen kann.
Trotzdem bin und bleib ich Prottestant, weil sie sich nicht betrügen lassen (und deswegen entstanden sind), sich strenger an die Bibel halten, die Bibel nicht falsch interpretieren und nicht rund alle 90 Jahre einen stellvertretenden Jesus (den Papst wählen). man kann den Papst, die heilige Maria oder andere "Nebenrollen" der Bibel nicht neben Jesus bzw. Gott stellen. Doch die Katholen taten bisjetzt alles um ein paar Heiden oder was auch immer zum Glauben zuführen, sie zwangen sogar viele zum Glauben. Das ist nicht der Weg um andere Menschen dazu zubringen an Gott zu glauben, schließlich hat jeder seinen freien Willen. Deswegen müsste man es in den USA tolerieren die Evolutionstheorie mit zu unterrichten, aber zu sagen, dass es sich dabei um eine Theorie handelt denn es könnte alles möglich sein und nicht nur die eine Theorie an der nur ein paar Millionen Atheisten (Menschen die keine eine Religion haben) hängen. :top:
 
Trickmaster am 09.01.2006 18:10 schrieb:
[...] die eine Theorie an der nur ein paar Millionen Atheisten (Menschen die keine eine Religion haben) hängen. :top:
a) wird eine Theorie nicht durch die Zahl ihrer Anhänger besser oder schlechter und
b) hängen durchaus nicht nur Atheisten der Evolutionstheorie an, ihr "Erfinder" war immerhin selber Theologe (womit bewiesen wäre, dass Glauben nicht zwangsläufig den gesunden Menschenverstand ausschaltet, was ja einige Leute hier vermuten lassen ^^)
 
drunkenmonkey am 09.01.2006 18:26 schrieb:
Trickmaster am 09.01.2006 18:10 schrieb:
[...] die eine Theorie an der nur ein paar Millionen Atheisten (Menschen die keine eine Religion haben) hängen. :top:
a) wird eine Theorie nicht durch die Zahl ihrer Anhänger besser oder schlechter und
b) hängen durchaus nicht nur Atheisten der Evolutionstheorie an, ihr "Erfinder" war immerhin selber Theologe (womit bewiesen wäre, dass Glauben nicht zwangsläufig den gesunden Menschenverstand ausschaltet, was ja einige Leute hier vermuten lassen ^^)

zu a) Wenn eine Theorie durch ihre Anhänger besser wird, versteh ich nicht wie eine These, (der Schöpfungsbericht) die soalt wie die Menschheit ist nicht auf euch Atheisten einwirkt ?
Wie gesagt kann auch alles möglich sein. Der Christentum, der Islam, der Hinduismus, der Buddhismus oder die Evolutionstheorie ? Wer weiß es schon.
zu b) An was glaubt Bush? An Gott. An was glaubt der Kucklucksklan oder wie auch immer der geschrieben wird? An Gott. An was glauben angeblich die vielen Selbstmordattentäter? An Gott. Und jetzt sag mir macht auch nur irgendeiner von denen etwas was GOTT gefällt ????
 
Trickmaster am 09.01.2006 18:10 schrieb:
Auch darauf hat die Bibel eine Antwort. In einem Buch darin, dass sich Daniel nennt hatte dieser Mann (ungefähr 400 vor Christus geboren) eine Vision: Er träumte von einer Satue, die die Zeitalter und die Weltreiche anhand seines Materials beschreibt. Goldener Kopf: Babylon, Silberner Oberkörper: Medien Persien, Bronzener Rock (oder was das immer sein soll): Griechenland, Beine aus Eisen: Rom und das letzte Zeitalter die Füße aus Ton und Eisen: Der Ton steht für Länder oder Reiche, die schnell zusammenbrechen im Gegensatz zum Eisen, der steht für Länder, die lange halten werden z.B. Deutschland oder Japan. Er hatte dann auch noch während des Traumes von Fabelwesen zu den dazugehörigen Reichen geträumt, die ihr Verhalten und ihren Untergang durch z.B. den Angriff des anderen Tieres beschreiben sollte. Aufjedenfall war das letzte Tier ein Tyrannosaurus mit 7 Hörnern auf dem Kopf, die die wichtigsten Stämme beschreiben sollten. In der Mitte des Kopfes wuchs ein kleines Horn, das drei andere Hörner von seinem Platz wegdrängte. Es sollte sich am meisten gegen Gott stellen. Theologen haben herausgefunden, dass dieses kleine Horn für den Papsttum, die Verschiebung des Ruhetags auf den Sonntag um sich von den Juden abzutrennen, die Kreuzzüge, die Hexenverfolgung und die betrügerische röm.-katholische Kirche der damaligen Zeit mit ihren Ablasszetteln und Korruptionen stand. Und nach der Bibel sollen noch ca. 300 Jahre vergehen bis man 100%ig wieder der allgemeinen Kirche (katholismus, evangelismus, adventismus, neuapostolismus) trauen kann.
Trotzdem bin und bleib ich Prottestant, weil sie sich nicht betrügen lassen (und deswegen entstanden sind), sich strenger an die Bibel halten, die Bibel nicht falsch interpretieren und nicht rund alle 90 Jahre einen stellvertretenden Jesus (den Papst wählen). man kann den Papst, die heilige Maria oder andere "Nebenrollen" der Bibel nicht neben Jesus bzw. Gott stellen. Doch die Katholen taten bisjetzt alles um ein paar Heiden oder was auch immer zum Glauben zuführen, sie zwangen sogar viele zum Glauben. Das ist nicht der Weg um andere Menschen dazu zubringen an Gott zu glauben, schließlich hat jeder seinen freien Willen. Deswegen müsste man es in den USA tolerieren die Evolutionstheorie mit zu unterrichten, aber zu sagen, dass es sich dabei um eine Theorie handelt denn es könnte alles möglich sein und nicht nur die eine Theorie an der nur ein paar Millionen Atheisten (Menschen die keine eine Religion haben) hängen. :top:
Also:
1. Der Papst wird häufiger als alle 90 Jahre gewählt.
2. Weder der Papst noch Maria noch sonst ein Mensch stehen neben Gott. Bestenfalls vor Ihm, um Ihn für uns zu bitten.
3. Mission mit Gewalt kannten die Protestanten ebenso wie die Katholiken.
4. Protestanten ließen und lassen sich betrügen- von einem Menschen. (s.unten)

Würdest Du bitte die Quelle für diese -hahnebüchene!- Exegese des Buches Daniel nennen? Und bitte sage mir nicht, dass die evangelische, ach-so-bibletreue- "Kirche" diese Art der Auslegung stüzt, denn dann verliere ich auch noch den letzten Funken Respekt dieser Religionsgemeinschaft gegenüber ...

Von der "Überlegenhenheit" der Protestantismus mal ganz zu schweigen; nein, ich muss dazu etwas schreiben:

So, wie es nur einen Vater im Himmel, nur einen Jesus Christus und nur einen Heiligen Geist gibt, so gibt es auch nur eine Kirche. So, wie die Drei Personen Gottes durch das eine Band der Liebe vereint sind, kann es auch nur eine Gemeinschaft mir Gott geben, nicht mehrere. Gott will sammeln, nicht zerstreuen. Die vielen "Kirchen", die es zu Zeit zu geben scheint, widersprechen Gott, sie sind gegen Gott, dienen der Eitelkeit und der Lüge. Sie beruhen darauf, dass sich einzelne Menschen für wichtiger als die Gemeinschaft hielten. Das erkennt man noch ganz gut an ihren Namen, wenn es etwa um die Calvinisten oder Lutheraner geht. Andere "Kirchen" haben sich nach ihrer Nation benannt, wie etwa die Anglikaner, oder nach Teilen des Glaubens, die sie für besonders wichtig hielten, etwa die Baptisten oder die Evangelische "Kirche." Diese ganzen "Kirchen" sind entstanden, um eine Idee oder eine Person zu verherrlichen, nicht aber Gott. Die katholische Kirche heißt eben katholisch, allumfassend, universell.

"Ein Leib und ein Geist, wie euch durch eure Berufung auch eine gemeinsame Hoffnung gegeben ist; ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, ein Gott und Vater, der über allem und durch alles und in allem ist." (Eph 4,4-6)

Zur Tradition bzw. angeblichen Bibeltreue der Evangelischen Christen:
Weitergabe heißt im Lateinischen Tradition. Darum setzt die Tradition fort, was Christus selbst begonnen hat. Der Glaube kann nicht von den Buchstaben der Heiligen Schrift abhängen, denn diese sind bedeutungslos, wenn ich nciht den lebendigen Christus kennengelernt habe. Wenn ich dagegen versuche, aus den Texten der Bibel Gott zu erkennen, dann sehe ich, dass jedes Buch der Schrift einen anderen Akzent setzt, dass der eine Schreiber das eine, ein anderer das andere betont. Auch in den Evangelien finden sich verschiedene Geschichten, oder dieselbe Geschichte verschieden erzählt. Wenn ich nur das lese, sehe ich verschiedenes, teilweise widersprüchliches Zeug. Wenn ich aber Christus kenne, weiß ich, dass Christus mit jedem Menschen eine andere Beziehung hat.

So, bin mal gespannt, welchen Schaden ich der Ökumene im Forum dadurch wieder zugefügt habe ...
 
Doc_Holiday am 10.01.2006 17:04 schrieb:


Sag' mal, was bringt einen eigentlich dazu, in der heutigen aufgeklärten Zeit, vom Menschenverstand zum Glauben zu Gott zu wechseln?
 
IXS am 10.01.2006 22:00 schrieb:
Doc_Holiday am 10.01.2006 17:04 schrieb:


Sag' mal, was bringt einen eigentlich dazu, in der heutigen aufgeklärten Zeit, vom Menschenverstand zum Glauben zu Gott zu wechseln?

Viele brauchen eben etwas wodran Sie glauben wollen, wenn alles andere versagt und hoffnungslos erscheint.
 
IXS am 10.01.2006 22:00 schrieb:
Sag' mal, was bringt einen eigentlich dazu, in der heutigen aufgeklärten Zeit, vom Menschenverstand zum Glauben zu Gott zu wechseln?
Warum sollte da ein Widerspruch sein zwischen Vernunft/ Verstand und dem Glauben?
 
wirrwarr11 am 10.01.2006 22:07 schrieb:
Viele brauchen eben etwas wodran Sie glauben wollen, wenn alles andere versagt und hoffnungslos erscheint.
Ich glaube auch, wenn ich glücklich, hoffnungsfroh, zufrieden bin.
 
Doc_Holiday am 10.01.2006 22:33 schrieb:
IXS am 10.01.2006 22:00 schrieb:
Sag' mal, was bringt einen eigentlich dazu, in der heutigen aufgeklärten Zeit, vom Menschenverstand zum Glauben zu Gott zu wechseln?
Warum sollte da ein Widerspruch sein zwischen Vernunft/ Verstand und dem Glauben?

Sorry, aber wenn du das nicht selber erkennst...
 
Doc_Holiday am 10.01.2006 22:35 schrieb:
wirrwarr11 am 10.01.2006 22:07 schrieb:
Viele brauchen eben etwas wodran Sie glauben wollen, wenn alles andere versagt und hoffnungslos erscheint.
Ich glaube auch, wenn ich glücklich, hoffnungsfroh, zufrieden bin.

Ich brauche nicht zu glauben, weil ich "weiß".
.... und was ich nicht weiß, kann ich mir aneignen... nur "glauben" brauche ich deswegen nicht.
;-)
 
IXS am 10.01.2006 22:58 schrieb:
Doc_Holiday am 10.01.2006 22:33 schrieb:
IXS am 10.01.2006 22:00 schrieb:
Sag' mal, was bringt einen eigentlich dazu, in der heutigen aufgeklärten Zeit, vom Menschenverstand zum Glauben zu Gott zu wechseln?
Warum sollte da ein Widerspruch sein zwischen Vernunft/ Verstand und dem Glauben?

Sorry, aber wenn du das nicht selber erkennst...
Spar Dir bitte Dein arrogantes Getue und Antworte vernünftig auf die Frage.
 
Doc_Holiday am 10.01.2006 23:35 schrieb:
IXS am 10.01.2006 22:58 schrieb:
Doc_Holiday am 10.01.2006 22:33 schrieb:
IXS am 10.01.2006 22:00 schrieb:
Sag' mal, was bringt einen eigentlich dazu, in der heutigen aufgeklärten Zeit, vom Menschenverstand zum Glauben zu Gott zu wechseln?
Warum sollte da ein Widerspruch sein zwischen Vernunft/ Verstand und dem Glauben?

Sorry, aber wenn du das nicht selber erkennst...
Spar Dir bitte Dein arrogantes Getue und Antworte vernünftig auf die Frage.


Dein Fehler ist es, in meiner Aussage Arroganz zu vermuten.
Vernunft und Glauben sind der totale Widerspruch.
 
IXS am 10.01.2006 23:00 schrieb:
Doc_Holiday am 10.01.2006 22:35 schrieb:
wirrwarr11 am 10.01.2006 22:07 schrieb:
Viele brauchen eben etwas wodran Sie glauben wollen, wenn alles andere versagt und hoffnungslos erscheint.
Ich glaube auch, wenn ich glücklich, hoffnungsfroh, zufrieden bin.

Ich brauche nicht zu glauben, weil ich "weiß".
.... und was ich nicht weiß, kann ich mir aneignen... nur "glauben" brauche ich deswegen nicht.
;-)
Ich weiß auch. Mein Glaube an Gott ist ein Wissen, Wissen um die Geborgenheit, die Gott gibt, Wissen um Seine Liebe. Aber einen -naturwissenschaftlichen- Beweis über dieses Faktum (für mich ist es eines) kann ich nicht liefern, ich kann mich auf meine Erfahrung berufen, die ich aber natürlich nicht teilen kann. Ich kann nur jedem empfehlen, es selber mal zu probieren.
 
IXS am 10.01.2006 23:39 schrieb:
Doc_Holiday am 10.01.2006 23:35 schrieb:
IXS am 10.01.2006 22:58 schrieb:
Doc_Holiday am 10.01.2006 22:33 schrieb:
IXS am 10.01.2006 22:00 schrieb:
Sag' mal, was bringt einen eigentlich dazu, in der heutigen aufgeklärten Zeit, vom Menschenverstand zum Glauben zu Gott zu wechseln?
Warum sollte da ein Widerspruch sein zwischen Vernunft/ Verstand und dem Glauben?

Sorry, aber wenn du das nicht selber erkennst...
Spar Dir bitte Dein arrogantes Getue und Antworte vernünftig auf die Frage.


Dein Fehler ist es, in meiner Aussage Arroganz zu vermuten.
Vernunft und Glauben sind der totale Widerspruch.
Du schuldest mir noch immer eine Antwort. Und Deine Arroganz spricht im obigen Post noch immer mit.
 
Doc_Holiday am 10.01.2006 23:40 schrieb:
Ich weiß auch. Mein Glaube an Gott ist ein Wissen, Wissen um die Geborgenheit, die Gott gibt, Wissen um Seine Liebe.

Das hat nicht wirklich mit einem Gott zu tun.
Du hast dieses Gefühl für oder von einem Menschen. Es wäre besser, diesen Menschen ausfindig zu machen. Mit Deiner Suche nach Gott tust du ihm/ihr wahrscheinlich weh.
 
Doc_Holiday am 10.01.2006 23:41 schrieb:
IXS am 10.01.2006 23:39 schrieb:
Du schuldest mir noch immer eine Antwort. Und Deine Arroganz spricht im obigen Post noch immer mit.

Warum interpretierst du Arroganz in meine Aussagen?
Wie sieht es denn mit deinen Aussagen aus? Einerseits sagt Jesus Christus, dass Gott nicht in den prunkvollen Gebäuden zu finden ist, andererseits : siehe deinen Avatar.


Außerdem hast du mir eine Gegenfrage auf eine Frage gestellt.
Meine Frage hast du bisher nicht beantwortet, ich die Deine aber schon.
 
IXS am 11.01.2006 01:24 schrieb:
Doc_Holiday am 10.01.2006 23:41 schrieb:
Du schuldest mir noch immer eine Antwort. Und Deine Arroganz spricht im obigen Post noch immer mit.

Warum interpretierst du Arroganz in meine Aussagen?
Wie sieht es denn mit deinen Aussagen aus? Einerseits sagt Jesus Christus, dass Gott nicht in den prunkvollen Gebäuden zu finden ist, andererseits : siehe deinen Avatar.


Außerdem hast du mir eine Gegenfrage auf eine Frage gestellt.
Meine Frage hast du bisher nicht beantwortet, ich die Deine aber schon.

Nach kath. Verständnis ist in einem "prunkvollen Gebäude" (einer Kirche) Christus selbst zu finden- im Sakrament, in der Eucharistie.
Und bitte: Als offensichtlicher Nicht-Christ solltest Du nicht mit Jesus-Worten argumentieren. Das kann nur schief gehen, da Christus -je nach Evangelium- teils widersprüchliche Aussagen macht: Er sagt z.B., dass er nicht gekommen sei, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben (somit also auch die Blutrache (Auge um Auge)), andererseits aber sagt er auch, dass wer ohne Schuld sei, den ersten Stein werfen möge ... Und so weiter.

Ich verstehe immer noch nicht, wo es einen Widerspruch zwischen einem gläubigen und einem "vernünftigen" Menschen geben soll. Viele große Wissenschaftler waren und sind gläubige Menschen, z.B. Newton, Einstein, Darwin. Wo also liegt der Widerspruch?
 
IXS am 11.01.2006 01:19 schrieb:
Doc_Holiday am 10.01.2006 23:40 schrieb:
Ich weiß auch. Mein Glaube an Gott ist ein Wissen, Wissen um die Geborgenheit, die Gott gibt, Wissen um Seine Liebe.

Das hat nicht wirklich mit einem Gott zu tun.
Du hast dieses Gefühl für oder von einem Menschen. Es wäre besser, diesen Menschen ausfindig zu machen. Mit Deiner Suche nach Gott tust du ihm/ihr wahrscheinlich weh.
Sag mir nicht, was ich für wen fühle und was nicht! Das weiß ich wohl wesentlich besser als Du oder sonst ein Mensch!
 
Doc_Holiday am 11.01.2006 11:19 schrieb:
Ich verstehe immer noch nicht, wo es einen Widerspruch zwischen einem gläubigen und einem "vernünftigen" Menschen geben soll. Viele große Wissenschaftler waren und sind gläubige Menschen, z.B. Newton, Einstein, Darwin. Wo also liegt der Widerspruch?

Der vernüftige Mensch zweifelt - aufgrund des Zweifels überprüft er und kommt so zu Erkenntissgewinn
Das darf ein Gläubiger nicht, er "muss" glauben, bes. das kath. Christentum ist ja eine sehr dogmatische Religion wenn man z.B. an die unbefleckte Empfängnis nicht glaubt ist man nicht katholisch.

Einstein hat sich ja aufgrund seines Glaubens geweigert die Quantentheorie zu akzeptieren (Gott würfelt nicht) - ist also ein denkbar schlechtes Beispiel, Newton war Zeit seines Lebens überzeugt ein Genie zu sein - wegen seinem Horoskop auch kein gutes Bespiel.

Hier sieht man WEM die kirche nach dem WK II geholfen hat:
http://de.wikipedia.org/wiki/Alois_Hudal
 
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