Ich finde es witzig, wenn sich nun Deutsche über diese (mögliche) rein diplomatische Aussage der Regierung aufregen - man könnte fast meinen, dass die aufgeregten Stimmen in Wahrheit das Deutsche Spiegelbild der Erdogan-Anhänger sind, denn dieses Macho-Hafte sture "nee, wir geben auf keinen Fall nach allein rein aus Prinzip und um Stärke zu zeigen, selbst wenn dadurch dann massive Nachteile an anderer Stelle entstehen" ist eigentlich eher typisch Erdogan ^^![]()
Vorhin Deus Ex Mankind Divided installiert. Spiel gestartet, Absturz. Natürlich sofort neu gestartet und dieses Mal kam ich etwas weiter. Während des Abspielens des Recap-Videos zu HR dann der nächste Absturz...
Das ist doch mal ein guter Einstieg in ein neues Spiel. Noch keine Minute wirklich gespielt und noch keine fünf Minuten damit beschäftigt und schon zwei Abstürze. Danach hab ich das Spiel erst mal beiseite gelegt und mich mit anderen Dingen beschäftigt...
Gleich wage ich einen erneuten Versuch...
Ne, hab ne nvidia Karte, aber die kommt mit dem AMD Logo wohl auch nicht klar...Mach Dir nichts draus. Bei mir ist MD immer beim AMD-Logo abgestürzt. Dann habe ich nach zig anderen Optionen die nichts gebracht haben einfach mal das Grafiksetup über Game Experience machen lassen. Seitdem ist MD nicht ein einziges mal abgestürzt. Falls Du eine AMD-Karte hast dann halt die Einstellungen durch Raptr machen lassen.
Könnte sein, daß eine Grafikeinstellung noch buggy ist.
relativ gesehen so gut wie keine Ausländer bzw. Migranten bzw. Flüchtlinge hat
Wobei laut ARD-Umfrage die Wählerschaft der AfD bei der Wahl sich selber zu über 70% als "mit geht es finanziell nicht schlecht" bezeichnet - im Durchschnitt bei allen Wählern sind es 80%. D.h. es sind nicht vorwiegend Ärmere und sozial Schwache, die AfD wählten. Natürlich ist die Aussage schwammig - auch manch einer, der abzüglich Miete noch 400€ im Monat hat, wird sich trotzdem als "finanziell nicht schlecht" einstufen. Aber wenn es sehr viele sozial Schwache wären, wäre der Prozentsatz sicher deutlich geringer.Über 20% für eine Partei, die vor allem mit nationalistischen, fremdenfeindlichen, rassistischen, kulturchauvinistischen und gleichzeitig extrem neoliberalen und asozialen Ideen "glänzt" in einem Bundesland, das relativ gesehen so gut wie keine Ausländer bzw. Migranten bzw. Flüchtlinge hat, dafür aber viele sozial Benachteiligte, für deren Probleme diese Partei keinerlei sinnvolle und gute Lösungen anbietet.
Jakob Augstein sagt dazu:Wobei laut ARD-Umfrage die Wählerschaft der AfD bei der Wahl sich selber zu über 70% als "mit geht es finanziell nicht schlecht" bezeichnet - im Durchschnitt bei allen Wählern sind es 80%. D.h. es sind nicht vorwiegend Ärmere und sozial Schwache, die AfD wählten. Natürlich ist die Aussage schwammig - auch manch einer, der abzüglich Miete noch 400€ im Monat hat, wird sich trotzdem als "finanziell nicht schlecht" einstufen. Aber wenn es sehr viele sozial Schwache wären, wäre der Prozentsatz sicher deutlich geringer.
Was mich ein wenig beruhigt ist, dass satte 75% die AfD NICHT wählten, weil sie glauben, dass die AfD es besser macht, sondern aus purem Protest. Es wäre echt schlimm, wenn die Mehrzahl der AfD-Wähler wirklich glaubte, dass die eine bessere Politik machen würden...
Für mich klingt das sehr danach, dass da die meisten einfach "nur" Sorgen haben und selber überhaupt noch keine negativen Auswirkungen auf ihr Leben verzeichnet haben, aber Schiss davor haben, dass ihr Leben schlechter wird, wenn die "Volksparteien" so weitermachen. Und auch Schiss vor "Ausländern", weil die Leute dort so was kaum kennen. Da glauben ja scheinbar echt manche, dass über Nacht 80% der Frauen mit Kopftuch rumlaufen, es kein Schweinefleisch mehr im Supermarkt gibt und alle 4 Straßen eine Moschee mit 50m-Minaratten steht, nur weil pro 100.000 Einwohnern 5.000 Flüchtlinge dazukommen, von denen die Mehrzahl Muslime sind...
Menschen, die vor Ausländern Angst haben, die gar nicht da sind, haben in Wahrheit vor etwas anderem Angst.Der Soziologe Wilhelm Heitmeyer hatte schon vor Jahren prophezeit: "Unsere Analysen lassen erwarten, dass eine Zunahme menschenfeindlicher Einstellungen und Verhaltensweisen davon abhängt, inwieweit immer mehr Menschen in unsichere Arbeits- und Lebensverhältnisse, politische Ohnmachtsempfindungen und instabile emotionale Situationen, kurz: in prekäre Anerkennungsverhältnisse geraten."
So ist es eingetreten. Je weniger Anerkennung ein Mensch selbst erfährt, desto weniger kann er sie für andere Menschen aufbringen.
Und weiter?ach mich wundert das in meckpom nichtOhne Merkel und die Flüchtlinge wär die Afd nicht so bekannt geworden
Die Grünen waren angeblich auch mal eine Protestpartei...fürs protestwählen hätt es auch eine andere partei sein gekonnt zum bsp die piraten wurden mal in berlin protest gewählt inzwischen sind die verschwunden ^^
ach mich wundert das in meckpom nicht![]()
Das ganze auf MeckPom zu reduzieren ist billiger Blödsinn.
Ich finde es wenig beruhigend, wenn Leute aus Protest auf Posten gewählt werden, um die politischen Probleme dieses Landes zu lösen, die es nach Aussage der entsprechenden Wähler schlechter oder genauso schlecht machen wie die bisherigen.Was mich ein wenig beruhigt ist, dass satte 75% die AfD NICHT wählten, weil sie glauben, dass die AfD es besser macht, sondern aus purem Protest. Es wäre echt schlimm, wenn die Mehrzahl der AfD-Wähler wirklich glaubte, dass die eine bessere Politik machen würden...