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Valve-Chef lehnt Verkauf ab: Lieber würde sich das Team "lieber auflösen"

Und von Valve kam irgendwie wirklich nichts ausser Portal und Left4Dead. Und Steam...

Du hast Counter-Strike, Team Fortress und Half Life vergessen. Das jeder dieser Titel mehr als nur 1 Teil hat brauche, ich denke mal, nicht erwähnen. Und "irgendwie wirklich nichts außer" ist gut. Die Spiele von Valve gehören nur zu den bestbewertesten Spielen die es gibt (Portal 2, Half Life 2) und jeden Cent wert sind.

Wenn ich die Wahl hätte zwischen haufenweise mittelmäßigen Spielen die EA da vom Stapel lässt und wenigen Top Produkten die Valve alle paar Jahre rausbringt, dann warte ich persönlich lieber ein paar Jahre!
 
Verstehe das permanente Gebashe gegen EA nicht. Ich finde nicht, dass mit EA alles den Bach runter ist. Was Bioware betrifft: sorry, aber deren NWN war grottiger als Dragon Age. Und das war vor EA Zeiten. Auch Tiberium Wars, Mirrors Edge, Dead Space, NfS:Most Wanted waren alles gute Games. Dass ein paar Ausrutscher in den Nachfolgern dabei sind, lässt sich wohl nicht vermeiden. Da sind andere Publisher und Spielereihen genauso "fleissig". Und von Valve kam irgendwie wirklich nichts ausser Portal und Left4Dead.
Und Steam... welches sich nur durchgesetzt hat, weil die Lemminge ihre Rechte abgegeben haben und deswegen die ganze Entwicklung mit Aktivierungen, DLC begonnen hat. Wenn schon Gebashe, dann schon ein bisschen ausholen und nicht einfach "ich will nur Steam, alle anderen sind toof".

In ein paar Punkten gebe ich dir da sogar recht, in anderen wiederum absolut nicht.
Ja, Bioware und andere Entwickler die bei EA unter Vertrag sind, haben auch schon davor die eine oder andere Krücke abgeliefert. Aber eben auch großartige, mutige Titel die unter EA Rigide so nicht mehr möglich sind. Das Problem an so großen Publishern (und da ist EA bei Leibe nicht der einzige) ist, dass sie eben einzig und allein wirtschaftlich denken. Es wird eben das produziert, von dem von vornherein sicher ist, dass es sich gut verkauft. Da ist nur ganz selten mal nen Titel drunter der etwas mutiger gestaltet ist (Mirror's Edge z.B.). Ansonsten ist alles rein auf Gewinn ausgelegt, ohne Innovation, ohne Mut. So bekommen wir eben im 1-2 Jahresrythmus ein Call of Battlefield: A Need for Assassins 563 aufgetischt, mit marginalen Änderungen die wir Spieler und die Presse ganz brav als wahnsinnig tolle Features abfeiern. DLC Wahn ist da inbegriffen. Das ist keineswegs die Erfindung von Steam und Valve, sondern ist auf dem Mist der großen Publisher gewachsen --> Gewinnmaximierung.
Die Entwickler, die mit Steam kooperieren haben auch keinesfalls ihre Rechte abgegeben. Sprich doch mal mit Indieentwicklern die auf Steam veröffentlichen, verfolge ihre Blogs, etc. Die sind da sehr glücklich weil sie die volle Kontrolle über ihr Spiel und ihre Entwicklung behalten und Valve via Steam eine super Öffentlichkeitsarbeit hinlegt.
Es stimmt allerdings, dass Valve eben auch mit der Onlineaktivierung eben über Steam ein Vorreiter war und über diese kann man sich natürlich vortrefflich streiten. Valve ist sicherlich kein Heilsbringer, aber sie pflegen ihre Titel vortrefflich, der Support und die Weiterentwicklung der eigenen Spielemarken sucht inzwischen seinesgleichen. Die Spiele sind alle (!) offen für Mods, es gibts frei ein Source SDK, es werden ständig neue Inhalte für die Spiele nachgeliefert und selbst so alte Schinken wie HL2 werden noch gepatcht. Such das mal bei nem anderen Entwickler.
Wenn differenziert betrachten, dann auch richtig und nicht nur andersrum gegen Steam bashen. ;)

Edit: Und was hier auch am laufenden Band verwechselt wird: EA ist ein Publisher und Valve in erster Linie ein Entwickler. Das sind zwei komplett unterschiedliche paar Stiefel!!!
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn Valve von EA aufgekauft wird, laufe ich Amok. Valve ist für mich ein tolles Entwicklerstudio, bei dem ich mich auf die Spiele immer wieder freue und EA ein geldgieriger Verein, der sich nur überlegt, wie er am meisten Geld machen kann. Dabei kommen dann so Scheißspiele raus.
 
Ein Mann mit Bauch und Herz! Er denkt an seine Jungs und möchte sie vor Schaden bewahren. Das finde ich wirklich Klasse!
 
Was ich wirklich schon lustig finde, dass Valve hier mit Half-Life 2 verteidigt wird, auf die Frage welche Spiele sie in den letzten Jahren herausgebracht haben.

Nur mal zur Erinnerung, das Spiel ist von 2006 und mittlerweile haben wir in drei Monaten 2013....:-D

Team Fortress 2->2007
Portal ->2007

Left 4 Dead( 2008 ) war ursprünglich überhaupt nicht von Valve, da wurden glaube ich die Turtle Studios gekauft. Alien Swarm war ebenfalls nicht von Valve, die haben das Team angeheuert um Alien Swarm auf die Source Engine zu portieren, gab es zuvor aber schon für die UT 2004 Engine.

Aber ist mir recht das so wenige Spiele von Valve kommen, dann verpasse ich auch potenziell automatisch weniger Spiele. :-]

EDIT: Bei Portal ist es ähnlich, wie ich gerade gelesen habe:
Das komplette Entwicklungsteam wurde von Valve für die Entwicklung von Portal engagiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn Valve von EA aufgekauft wird, laufe ich Amok. Valve ist für mich ein tolles Entwicklerstudio, bei dem ich mich auf die Spiele immer wieder freue und EA ein geldgieriger Verein, der sich nur überlegt, wie er am meisten Geld machen kann. Dabei kommen dann so Scheißspiele raus.

Ganz ehrlich, ich war bisher noch mit keinem EA-Titel unzufrieden, denn ich gespielt habe. Was sind denn deiner Meinung nach "Scheißspiele"? Und inwiefern ist EA geldgieriger als andere Publisher? Jede Firma versucht ihre Gewinne zu maximieren, denn ansonsten würden sie in der heutigen Welt nicht lange existieren. Und für eine Firma an der Börse, die stark auf ihre Aktionäre angewiesen ist, zählt das noch viel mehr. Deshalb lässt man sich auch bei einem Milliarden-Unternehmen wie EA nicht auf großartige Abenteuer ein. So funktioniert unsere Wirtschaft nun mal.
 
@Lightbringer:

Dieser ganze von Service von Valve sehe ich zwiegespalten. Valve macht ja nur noch Neuaufbereitung von ihren alten Gamegeschichten. L4D 1+2, Portal 1+2, Team Fortress 1+2, HL 1+2, CS 1+2... Bald kommt wohl die dritte Iteration... Das ist doch echt zum Gähnen.
Im Grunde genommen machen sie es genauso wie jeder andere. Kein Risiko mehr eingehen, nur noch auf vertraute Marken setzen und diese ausschlachten mit DLC usw. solange es noch geht.
Auch deren Patchsupport über Jahre hinweg scheint eher Routine: sie finden einen Bug in der Engine und können dann all ihre Source Games damit updaten. Aber notwendig ist es nicht, denn die meisten Bugs sind höchstwahrscheinlich schon mit den ersten 2 Patches nach Release behoben. Und dass die späteren Updates soviel nützen wage ich ernsthaft anzuzweifeln.
Was die Nachlieferung von Contents betrifft: DLC... damit sind schon viele Spiele kastriert worden. Aber das ist natürlich keine Schuld die man nur Valve zuschieben kann, sondern eine Entwicklung die sich so ergeben hat aus verschiedenen Gründen... aber ich würde das nicht als positives Argument werden.

Mods als Content hingegen entstehen durch Anstrengung der Community nicht durch Valve selber. Nur weil ein SDK freigegeben wurde, ist das noch lange kein Grund das als extra Pluspunkt darzustellen. Dasselbe bei den ganzen Unreal Mods, oder Elder Scrolls Mods. Überall wo es ein SDK gibt, gibt es auch eine mehr oder weniger große Community. Es ist nett wenn es sowas gibt, aber auch nicht mehr. Gerade bei Leuten die viel Zeit in größere Modifikationen investieren muss ich mich wundern, warum die nicht den Schritt weg von einem streng gebundenen SDK zu einer richtigen Game Engine machen. Programmieren muss man in beiden, aber man hat zumindest das Recht sein Werk zu verkaufen im Gegensatz zu reinen Mods.

Dass Indiegames von der Plattform Steam profitieren können - dem stimme ich zu. Wer auch immer es schafft als Indieentwickler auf Steam zu kommen, der hat gute Chancen seine Ideen auch weiterhin verwirklichen zu können, weil er einfach Zugang zu vielen Spielern hat, und mehr Geld umsetzen kann. Meistens kommt Innovation und Experimente nur von diesen Indieentwicklern, nicht aber von Valve selber. Sagen wir mal so, dafür finde ich Steam gut. Es gab zwar ähnliche Plattformen auch vorher, aber die waren weitaus nicht so bekannt.
Ja, das wird es sein, was Valve so wertvoll macht. Nicht ihre Games, sondern was sie mit Steam aufgebaut haben... (wie bereits von Rabowke erwähnt)
 
Ganz ehrlich, ich war bisher noch mit keinem EA-Titel unzufrieden, denn ich gespielt habe. Was sind denn deiner Meinung nach "Scheißspiele"? Und inwiefern ist EA geldgieriger als andere Publisher? Jede Firma versucht ihre Gewinne zu maximieren, denn ansonsten würden sie in der heutigen Welt nicht lange existieren. Und für eine Firma an der Börse, die stark auf ihre Aktionäre angewiesen ist, zählt das noch viel mehr. Deshalb lässt man sich auch bei einem Milliarden-Unternehmen wie EA nicht auf großartige Abenteuer ein. So funktioniert unsere Wirtschaft nun mal.
also mir würden da als gute beispiele meine einstmalig geliebten spieleserien need for speed und command and conquer einfallen. zwei große serien, die ea mit ihrer geldgierigen fließbandproduktion total gegen die wand gefahren haben.
das ea geldgieriger ist als jede andere firma der branche, da würde ich auch durchaus zustimmen. die sehen einfach gar nix mehr, qualität ist ihnen kaum noch was wert. das sie valve aufkaufen wollten passt da auch perfekt ins bild, es ist typisch für ea sich gute entwickler mit starken marken einzuverleiben, diese dann bis aufs blut auszuquetschen bis nichts mehr zu holen ist, um selbige studios dann zu schließen um zum nächsten opfer weiterzuziehen.
 
Auch wenn ich die fette Qualle aus anderen Gründen nicht mag, kann ich seine Aussage absolut nachvollziehen. Wenn EA etwas kauft, dann nur um es auszubeuten und tot zurückzulassen. Typisches Heuschreckenverhalten.
Jüngstes Beispiel ist ja eigentlich nicht Bioware, sondern Popcap. Die sind zwar nicht unbedingt für große Spiele bekannt, aber dafür umso mehr für die kleinen Pausenfüller wie Plants vs Zombies oder Bejeweled. Popcap wurde dadurch bekannt und auch millionenschwer, und folglich wurde auch eine Heuschrecke wie EA darauf aufmerksam. Im Juli 2011 kam der Deal zustande, EA kaufte Popcap für 750 Millionen Dollar, und nur ein Jahr später verkündet der Popcap-Chef die ersten Entlassungen, die sicher nicht die letzten sein werden. Selbstverständlich haben die Entlassungen laut offiziellen Blog nichts mit EA zu tun, sondern mit angeblich schlechten Zahlen.
Schon komisch, dass ein Unternehmen, dem es richtig gut ging, in nur einem Jahr derart schlechte Zahlen aufweist, dass es Mitarbeiter entlassen muss. Hat ganz sicher nichts mit EA zu tun... *tätschel*
Daher hat der Gabe absolut Recht. Bei anderen Übernahmen durch EA wird es nicht anders aussehen.
 
Ich hab mir ( bisauf die Bioware Produkte wie Masseffect 1-3 und Dragon Age1,2) keine Titel von EA geholt--- doch... Fifa 12 und die beiden Dead Space Teile ( die ich immernoch nicht durch hab) ... Aber sonst .... das Vertrauen in dieses Unternehmen ist schon vor Jahren entschwunden ... keine Liebe mehr, keine Vorfreude auf neues, keine interesannten Ideeen mehr ... nur Geld gier, Konkurenz vernichtung, Spieler und Käufer Ausbeutung, und hinterhältige Interaktionen. EA ... ich hasse dich!!! Und gebe es ne Möglichkeit deinen treiben ein Ende zu setzen, ich wäre der erste der sich daran beteiligt.
 
Was ich wirklich schon lustig finde, dass Valve hier mit Half-Life 2 verteidigt wird, auf die Frage welche Spiele sie in den letzten Jahren herausgebracht haben.

Nur mal zur Erinnerung, das Spiel ist von 2006 und mittlerweile haben wir in drei Monaten 2013....:-D

Team Fortress 2->2007
Portal ->2007

Left 4 Dead( 2008 ) war ursprünglich überhaupt nicht von Valve, da wurden glaube ich die Turtle Studios gekauft. Alien Swarm war ebenfalls nicht von Valve, die haben das Team angeheuert um Alien Swarm auf die Source Engine zu portieren, gab es zuvor aber schon für die UT 2004 Engine.

Aber ist mir recht das so wenige Spiele von Valve kommen, dann verpasse ich auch potenziell automatisch weniger Spiele. :-]

EDIT: Bei Portal ist es ähnlich, wie ich gerade gelesen habe:

Es ist aus dem Jahr 2004.
 
Das EA in der Lage sein wird Valve zu übernehmen, würde ich eher für unwahrscheinlich halten. Wäre aber ein logischer Schritt aus Sicht von EA. Das Hauseigene Portal Origin ist ein Witz in Tüten, die Spiele werden von Mal zu Mal schlechter und reihenweise Nutzer schießen sich lieber ins Knie (mich eingeschlossen) als noch ein Spiel von dem Unternehmen zu kaufen.
 
Verständlich was der liebe Gabe da von sich gibt, die Zeiten als man das EA Logo noch mit Respekt betrachtet hat sind lange vorbei.
 
Dieser ganze von Service von Valve sehe ich zwiegespalten. Valve macht ja nur noch Neuaufbereitung von ihren alten Gamegeschichten. L4D 1+2, Portal 1+2, Team Fortress 1+2, HL 1+2, CS 1+2... Bald kommt wohl die dritte Iteration... Das ist doch echt zum Gähnen.
Im Grunde genommen machen sie es genauso wie jeder andere. Kein Risiko mehr eingehen, nur noch auf vertraute Marken setzen und diese ausschlachten mit DLC usw. solange es noch geht.
Auch deren Patchsupport über Jahre hinweg scheint eher Routine: sie finden einen Bug in der Engine und können dann all ihre Source Games damit updaten. Aber notwendig ist es nicht, denn die meisten Bugs sind höchstwahrscheinlich schon mit den ersten 2 Patches nach Release behoben. Und dass die späteren Updates soviel nützen wage ich ernsthaft anzuzweifeln.
Was die Nachlieferung von Contents betrifft: DLC... damit sind schon viele Spiele kastriert worden. Aber das ist natürlich keine Schuld die man nur Valve zuschieben kann, sondern eine Entwicklung die sich so ergeben hat aus verschiedenen Gründen... aber ich würde das nicht als positives Argument werden.

Mods als Content hingegen entstehen durch Anstrengung der Community nicht durch Valve selber. Nur weil ein SDK freigegeben wurde, ist das noch lange kein Grund das als extra Pluspunkt darzustellen. Dasselbe bei den ganzen Unreal Mods, oder Elder Scrolls Mods. Überall wo es ein SDK gibt, gibt es auch eine mehr oder weniger große Community. Es ist nett wenn es sowas gibt, aber auch nicht mehr. Gerade bei Leuten die viel Zeit in größere Modifikationen investieren muss ich mich wundern, warum die nicht den Schritt weg von einem streng gebundenen SDK zu einer richtigen Game Engine machen. Programmieren muss man in beiden, aber man hat zumindest das Recht sein Werk zu verkaufen im Gegensatz zu reinen Mods.

Oh, es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen dem was EA und Valve mit ihren Marken machen. EA schnappt sich große Marken und zwingt davon einen Teil nach dem anderen, oft auch mit nachlassender Qualität, auf einen übersättigten Markt und denken generell in jeder Situation nur: Wie könnten wir damit jetzt noch mehr Geld machen?

Bei Valve hingegen ist es eher so, dass sie ihre traditionellen Marken haben, von denen sie alle Jubeljahre einen Teil rausbringen, und der dazwischen immer schön supportet wird. Es wird was für die Fanbase geboten auch abseits des Mainstreams (siehe DoDS was immer noch aktuell ist und gepatcht wird). Natürlich geht Valve auch hier keine größeren Risiken ein, aber der Zugang zur Weiterführung einer Marke ist halt bei ihnen viel kundenfreundlicher: Sie machen ein Spiel weil sie merken, dass die Fans es wollen und es ihnen gerade auch passt.
Und Valve war schon teils mutig oder innovativ, sie haben Portal als Experiment rausgebracht und es ist eingeschlagen wie eine Bombe, wäre nie passiert hätten sie dem Studententeam nicht unter die Arme gegriffen.

Auch die Art WIE ihre Spiele gestaltet sind, wirken nicht wie absolutes Ausquetschen. Der von dir so abgekanzelte Mod-Support ist einer der wichtigsten Faktoren in Sachen Langzeitmotivation von Spielen und der größte Feind der kostenpflichtigen DLCs - trotzdem unterstützt sie Valve konsequent bei all ihren Spielen. Unabhängig davon wie aufwendig das technisch nun ist oder nicht - es spiegelt eine Markthaltung wieder die mir so sehr gefällt. Und DLCs sind bei Valve ja generell auch kostenlos. Nenne mir eine Marke die Valve "ausgeschlachtet" hat, indem sie mit immer neuen forcierten Inhalten Geld scheffeln wollten. Es wird dir nicht gelingen ;)

Btw: Neverwinter Nights war "grottig"??:pissed:
So ein Schwachsinn, es war qualitativ einwandfrei und vor allem für Kenner und Fans von AD&D und tiefgehender Rollenspielmechanik eine wahre Spielwiese. Es ist vielleicht deine Meinung, dass es nich ganz so gut war wie andere BW-Titel, aber garantiert nicht GROTTIG. Ich persönlich fands sogar besser als Dragen Age Origins, was somit ganz klar mein zweitliebstes BW-Spiel darstellt, gefolgt von KotoR :)
 
Bioware wird sehr bald als nächstes dran sein.
http://i.imgur.com/zFrTB.jpg :-B

Dice wird auch immer mehr drunter leiden aber dennoch durch Battlefield
wohl das Zugpferd bleiben.
Tochterfirma sei Dank, wird Dice noch am "besten" wegkommen.

Alle anderen Studios unter EA kriegen Probleme.

Zum Thema Valve vs EA braucht man nix dazu sagen.
Jeder kennt meine Meinung über Valve und EA.
Und wenn schon EA wirklich Valve Angebote gemacht hat dann
bestätigt das eigentlich wie hilfslos sie in wirklichkeit sind.

Wie ein Virus versuchen die sich nur auszubreiten. Immer mehr und mehr, aber
selbst etwas großartiges auf die Beine stellen können die nicht.

Gabe tut der Branche wirklich gut und sein Erfolg sei ihm gegönnt.
Steam bzw. Valve ist, mMn, das letzte stabile Standbein auf der PC Platform
und es soll auch so bleiben.

Ansonsten kann ich mein Hobby komplett wegschmeissen.

Bravo :)
Ich freu mich schon auf Half Life 3, neue Verkaufsrekorde und ein
total ausgelastetes Steam :-B:-D

Da kann EA noch so viele Battlefields und Mass Effects rausbringen.

Die Marke Half Life muss für immer Valve gehören und nie im Leben einem Giganten wie EA.

Oh gott wenn ich dran denk.
Half Life Origins
Left for Dead Most Wanted
Portal Effect
Team Space
Warfighter Strike Max Destruction Edition

etc.pp

Ich bin sowieso verwundert dass Valve ihre Spiele über EA vertreiben lässt....
hab doch gewusst dass EA Blut lecken wird :-B
 
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