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    Vielen Dank

Ubuntu und XP auf einer Platte aber zwei Partitionen

iakchos

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Ich wollte mir zusätzlich zu WinXP noch die Linux Distribution Ubuntu zulegen.

atm besitze ich nur eine HDD und muss die beiden OS auf einer Platte installieren.
Die Frage wurde so ähnlich schon öfter gestellt aber für mich eigtl. nie komplett beantwortet.

1. Was muss ich tun, damit sich Windows und Linux nicht gegenseitig auffressen?

2. Bei einem anderen PC hab ich gesehen, dass man am Anfang gefragt wird welches OS man booten möchte. Wie krieg ich das auch hin? Brauch ich da einen Bootmanager?

3. Wie siehts mit der gemeinsamen Nutzung von Daten aus? Kann ich zB von Linux auf meine Dokumente auf einer (wahrscheinlich NTFS) Windows-Partition zugreifen und umgekehrt.

4. Was sind so die wichtigsten Sachen (außer Games) die sich auf Linux nicht oder nicht so einfach realisieren lassen?

5. Wie viel gb sollte man für eine Linux-Partition einplanen?
Verbraucht Ubuntu ähnlich viel Speicherplatz wie WinXP?

Danke schonmal für Hilfe.
 
iakchos am 31.07.2006 11:54 schrieb:
1. Was muss ich tun, damit sich Windows und Linux nicht gegenseitig auffressen?
Dazu musst du eigentlich nur eine weitere Partition anlegen, dann kann da eigentlich nix passieren ...
2. Bei einem anderen PC hab ich gesehen, dass man am Anfang gefragt wird welches OS man booten möchte. Wie krieg ich das auch hin? Brauch ich da einen Bootmanager?
Jop, dazu brauchst du einen Bootmanager. Das sollte ja eigentlich kein Problem darstellen, die gibts zu häufe als Freeware. Ohne Bootmanager wirst du sowieso ein Problem haben, dein Windows wieder zu starten, weil Linux wahrscheinlich den Bootsektor umschreibt ... :rolleyes:
3. Wie siehts mit der gemeinsamen Nutzung von Daten aus? Kann ich zB von Linux auf meine Dokumente auf einer (wahrscheinlich NTFS) Windows-Partition zugreifen und umgekehrt.
nein, linux benutzt ein anderes Dateisystem als Windows, und Windows kann das Linux Dateisystem nicht lesen, und Linux das Windows Dateisystem nicht lesen (vll. kann Linux FAT32 lesen :confused: )

4. Was sind so die wichtigsten Sachen (außer Games) die sich auf Linux nicht oder nicht so einfach realisieren lassen?
naja... Theoretisch könntest du schon größere Probleme damit haben, die passsenden Treiber für alle Geräte zu finden ... (hab da schon von vielen gehört, das es da einige Schwierigkeiten gab ... )

5. Wie viel gb sollte man für eine Linux-Partition einplanen?
Verbraucht Ubuntu ähnlich viel Speicherplatz wie WinXP?

Naja, also da du unter Linux dann ja nur diese eine Partition nutzen kannst, würde ich die auch entsprechen groß machen (15-20GB)

MFG

PreasT
 
AW: Ubuntu und XP auf einer Platte aber zwei Prtitionen

iakchos am 31.07.2006 11:54 schrieb:
Ich wollte mir zusätzlich zu WinXP noch die Linux Distribution Ubuntu zulegen.

atm besitze ich nur eine HDD und muss die beiden OS auf einer Platte installieren.
Die Frage wurde so ähnlich schon öfter gestellt aber für mich eigtl. nie komplett beantwortet.

1. Was muss ich tun, damit sich Windows und Linux nicht gegenseitig auffressen?

edit: Hatte mich geirrt, Ubuntu kann die Winows-Partition verkleinern

2. Bei einem anderen PC hab ich gesehen, dass man am Anfang gefragt wird welches OS man booten möchte. Wie krieg ich das auch hin? Brauch ich da einen Bootmanager?

Wird automatisch installiert.

3. Wie siehts mit der gemeinsamen Nutzung von Daten aus? Kann ich zB von Linux auf meine Dokumente auf einer (wahrscheinlich NTFS) Windows-Partition zugreifen und umgekehrt.

Am besten machst du eine dritte Partition mit FAT/FAT32, soweit ich weiss hat Linux immer noch Probleme mit NTFS-Partitionen.

4. Was sind so die wichtigsten Sachen (außer Games) die sich auf Linux nicht oder nicht so einfach realisieren lassen?

Eventuell WLAN, Ubuntu war zwar die einzige Distribution, die meine WLAN-Karte erkannt hat und ich nicht die Windows-Treiber mit NdisWrapper in Linux einbetten musste. Es kann allgemein Probleme mit Treiber geben. Beim Drucker gibt es meist einen HP-Treiber der auch mit anderen Marken funktioniert.

5. Wie viel gb sollte man für eine Linux-Partition einplanen?
Verbraucht Ubuntu ähnlich viel Speicherplatz wie WinXP?

Ubuntu wird ja auf nur einer CD verteilt, da ist eigentlich das notwenige drauf, alles weitere kann man übers Internet nachinstallieren. Ich würde 4-6GB insgesamt einplanen.

Ubuntu gibt es auch als Live-Version, die du von der CD/DVD abspielen kannst. Du solltest erst diese testen.
 
iakchos am 31.07.2006 11:54 schrieb:
Ich wollte mir zusätzlich zu WinXP noch die Linux Distribution Ubuntu zulegen.

atm besitze ich nur eine HDD und muss die beiden OS auf einer Platte installieren.
Die Frage wurde so ähnlich schon öfter gestellt aber für mich eigtl. nie komplett beantwortet.

1. Was muss ich tun, damit sich Windows und Linux nicht gegenseitig auffressen?

2. Bei einem anderen PC hab ich gesehen, dass man am Anfang gefragt wird welches OS man booten möchte. Wie krieg ich das auch hin? Brauch ich da einen Bootmanager?

3. Wie siehts mit der gemeinsamen Nutzung von Daten aus? Kann ich zB von Linux auf meine Dokumente auf einer (wahrscheinlich NTFS) Windows-Partition zugreifen und umgekehrt.

4. Was sind so die wichtigsten Sachen (außer Games) die sich auf Linux nicht oder nicht so einfach realisieren lassen?

5. Wie viel gb sollte man für eine Linux-Partition einplanen?
Verbraucht Ubuntu ähnlich viel Speicherplatz wie WinXP?

Danke schonmal für Hilfe.

1. Das mindeste, was du tun solltest, ist, die beiden Betriebssysteme auf verschiedene Partitionen zu installieren.

2. Wenn du WinXP installiert hast, und dann Ubuntu dazu installierst, dann solltest du automatisch angefragt werden beim Start, der Bootmanager installiert sich automatisch.

3. Als ich Ubuntu installiert hatte, konnte ich nicht auf die anderen Partitionen zugreifen, keine Ahnung, es liegt an Gnome, dort wird das nicht automatisch gemacht. Automatisch wird es bei KDE gemacht, also bei Kubuntu. Man kann es aber irgendwie einstellen, allerdings weiss ich nicht wie es geht.

4. Mir fällt nichts ein, nur dass man halt ein wenig mehr einarbeitungszeit benötigt, als das bei Windows der Fall ist.

5. Du brauchst 2 Partitionen für Linux, eine kleine Swap-Partition und eine für das Betriebssystem. Ich empfehle 20Gb.

Bei mir klappte die Installation bisher mit einer eigenen Festplatte für Linux am besten, bei den Partitionen hatte ich teils Probleme, aber ich hatte mich bisher nie gross mit Linux auseinandergesetzt, da ich nach kurzer Zeit bemerkt habe, dass Linux mir eigentlich nichts bringt, was ich nicht bei Windows auch haben könnte. Aber ausprobiert habe ich bereits viele Distributionen, empfehlen für Einsteiger würde ich OpenSuSe 10.1
 
Ich habe Suse 9.1 neben XP auf der Platte.
Ob Ubuntu wesentlich anders zu installieren ist, weiß ich nicht, denke aber das es ähnlich sein wird.
iakchos am 31.07.2006 11:54 schrieb:
1. Was muss ich tun, damit sich Windows und Linux nicht gegenseitig auffressen?
Windows installieren bzw. wenn schon installiert ordentlich (mehrfach) defragmentieren!
Dann Linux rauf:
Beim Installationsvorgang kommt der Partitionsmanager von Suse.
Bei der bestehenden Windows-Partition wird dann hinten dran ein Teil (Größe wählbar) weggeschnitten.
Dort drin must du
1.eine Swap-partition
2. eine root-Partition (z.Bb ext3)
und 3. eine home-Partition (für alle "normalen" Usertätigkeiten) erstellen.
optional kann man noch eine FAT32 Partition dazuklatschen. (zu Frage3)
2. Bei einem anderen PC hab ich gesehen, dass man am Anfang gefragt wird welches OS man booten möchte. Wie krieg ich das auch hin? Brauch ich da einen Bootmanager?
Ich starte Linux über Diskette. (->GRUB; es wird während der Installation gefragt, ob man eien Diskette erstellen möchte)
Theoretisch könnte ich den Bootmanager auch in den Bootmanager von Windows integrieren, aber so oft nutze ich Linux nicht (eig. habe ich es nur installiert um es mir einmal anzusehen) das ich die Abfrage ständig brauchen würde.
3. Wie siehts mit der gemeinsamen Nutzung von Daten aus? Kann ich zB von Linux auf meine Dokumente auf einer (wahrscheinlich NTFS) Windows-Partition zugreifen und umgekehrt.
siehe oben
FAT32 geht bei beiden
NTFS geht momentan glaube ich nur mit Lesezugriff
ReiserFS, ext2 und ext3 sind für XP unverständlich (z.B. wiki für Erklärungen der FS)
4. Was sind so die wichtigsten Sachen (außer Games) die sich auf Linux nicht oder nicht so einfach realisieren lassen?
Bei mir kann ich keine DVDs vernünftig abspielen, weil kein Menü kommt.
Es läuft halt einfach durch.

Und der ATI-Treiber ist mir zu hoch. Daher läuft UT2004-Linux nicht.

Nunja, geht sicher alles, aber wie gesagt ich hab das Ding nur mal zum oberflächlichem Schauen rauf.
5. Wie viel gb sollte man für eine Linux-Partition einplanen?
Verbraucht Ubuntu ähnlich viel Speicherplatz wie WinXP?
Bei mir reichten 10GB für alle drei nötigen Partition, sodass 4-5GB noch für zusätzliche proggis und Daten freiblieben.
Aber ich glaube bei einer wirklich vollen Installation gehen sicher 10GB drauf.
Wenn deine Platte nicht allzu groß ist, dann nur das nötigste installieren und 10GB sollten reichen. Wenn du sowieso 300GB hast, dann gleich 15-20 oder mehr, je nachdem was du mit Linux vor hast.
 
Eins im Vorraus: Ich nehme an, dass du die aktuelle Distribution hast, nämlich Dapper Drake (Sollte 6.06 heißen). Ich habe mit der jetzt noch keine Erfahrungen gemacht, weil ich selbst noch darauf warte, dass ich die CDs zugeschickt bekomme. *g*
Jedenfalls habe ich schon öfters gelesen, dass dies eine Live-CD (oder DVD?) ist, welche eine neue grafische Bedienoberfläche für die Installation anbietet. Diese soll allerdings noch nicht so ausgereift sein, weshalb ich dir rate, die konventionelle Methode zu benutzen.
Nun zu deinen Fragen.


iakchos am 31.07.2006 11:54 schrieb:
1. Was muss ich tun, damit sich Windows und Linux nicht gegenseitig auffressen?
Eigentlich gibt es dabei nur eines zu beachten. Du musst wärend der Installation aufpassen, dass du mit dem integrierten Partitionierungstool deine Windowsinstallation nicht zerstörst bzw. formatierst. Das ist kein problem, wenn du genau liest und etwas mitdenkst. *g*

Du kannst entweder deine bestehende Windows-Partition verkleinern lassen, um mit dem so geschaffenen Platz Partitionen für das Linux einzurichten - oder du installierst Windows nochmal neu (falls du Lust dazu haben solltest *g*) und weist ihm gleich nur eine beschränkte Partitionsgröße zu.

Dann richtet man eine kleine Swap-Partition ein, die ungefähr die Größe des Arbeitsspeichers hat. Das ist für die Auslagerungsdatei. Und dahinter kommt die Systempartition. Wenn ich mich nicht irre, wird diese bei Ubuntu standadmäßig mit EXT3 formatiert - RaiserFS sollte aber auch zur verfügung stehen, wobei ich aber mal behaupte, dass dir das am Anfang egal sein kann.

iakchos am 31.07.2006 11:54 schrieb:
2. Bei einem anderen PC hab ich gesehen, dass man am Anfang gefragt wird welches OS man booten möchte. Wie krieg ich das auch hin? Brauch ich da einen Bootmanager?
Ein solcher Bootmanager ist auch bei Ubuntu dabei und wird wärend der Installation standardmäßig mit installiert, sodass man beim Starten zwischen Ubuntu und allen schon bestehenden Betriebssystemen wählen kann.
Das bei Ubuntu verwendete Teil heißt übrigens Grub.

iakchos am 31.07.2006 11:54 schrieb:
3. Wie siehts mit der gemeinsamen Nutzung von Daten aus? Kann ich zB von Linux auf meine Dokumente auf einer (wahrscheinlich NTFS) Windows-Partition zugreifen und umgekehrt.
Linux und NTFS gestaltet sich in gewisser Weise schwierig, weil NTFS kein offenes Format ist und die Linux-Entwickler somit nur durch probieren zu mehr oder weniger kompatiblen Lösungen kommen.
Soweit ich weiß, ist das Lesen von NTFS kein Problem, das Schreiben aber bisher nur schlecht möglich.
Für den Datenaustausch ist es deshalb am besten, zwischen dem Windows und dem Linux noch eine Partition mit dem FAT32-Format anzulegen. Darauf können Windows und Linux problemlos lesen und schreiben und es lässt sich ohne viel Aufwand in das System integrieren.

iakchos am 31.07.2006 11:54 schrieb:
4. Was sind so die wichtigsten Sachen (außer Games) die sich auf Linux nicht oder nicht so einfach realisieren lassen?
Ich kenne mich damit nicht gut aus, aber allgemein ist die Versorgung mit Treibern für verschiedene Geräte (WLAN zum Beispiel) bei Linux schlechter als bei Windows. Wenn man allerdings bedenkt, dass es auch Leute gibt, die niemals Windows verwenden, wird das wohl nicht so gravierend sein, dass man es nicht aushalten könnte.

Was du allerdings noch wissen solltest, in Bezug auf Multimedia-Kram:
Das *.mp3 und diverse Videoformate, die man in Windows gleich vom Start weg benutzen kann, sind nicht vollkommen frei. Es kostet die Betriebssystem-Entwickler Geld, diese zu integrieren. Darum wird bei Ubuntu ab Werk z.B. kein *.mp3-Codec mitgeliefert. Das ist aber kein Problem! Ubuntu hat ein gut ausgeklügeltes Packet-Management-System (Synaptics), womit man sich jede Menge Software (Tausende Programme, Tools und Systemergänzungen) problemlos herunterladen und ins System integrieren lassen kann. Dort gibt es auch die verschiedensten Codecs für Medienformate wie *.mp3. :)

iakchos am 31.07.2006 11:54 schrieb:
5. Wie viel gb sollte man für eine Linux-Partition einplanen?
Verbraucht Ubuntu ähnlich viel Speicherplatz wie WinXP?
Gute Frage - das hängt natürlich auch davon ab, was du damit machen willst.
Aber, eines vorweg: Selbst Ubuntu bietet, obwohl es eine relativ schlanke Distribution ist, von Anfang an diverse Programme für Office-Aufgaben (Open Office 2.0), Bildbearbeitung und Mulitmediaspaß. Man kann also, wenn es einem z.B. vorrangig darum geht, Linux kennen zu lernen, sehr gut mehrere Wochen oder vielleicht sogar Monate damit auskommen, ohne viel installieren zu müssen.

Ich sags mal so: Wenn du nicht direkt vor hast, große Datenmengen zu speichern, könnte sogar eine 10 GiB System-Partition locker ausreichen.

iakchos am 31.07.2006 11:54 schrieb:
Danke schonmal für Hilfe.
Hoffentlich konnte ich dir damit auch etwas helfen. *g*

Noch ein Tipp: Die Ubuntu-Community ist groß. Wenn irgendwelche Probleme oder Fragen auftreten, auf die du hier oder sonstwo keine Antwort findest - dort wird man dir sicher helfen können.
 
Liebe PC-Games-Community, ich schmeiß mich weg.

5 dermaßen hochkarätige Antworten in so kurzer Zeit. :haeh:

Wahnsinn.

Also, ich fasse zusammen:

Da ich das sowieso vorhatte formatier ich meine Festplatte und hau zuerst Windows drauf.
Bei der Glegenheit mach ich mir
1. eine NTFS-Partition mit ca. 10 GB für Windows

2. eine Fat32-Partition mit ca. 40 gb für meine ganzen Dateien, Musik, Dokumente, etc. damit ich sie von beiden Plattformen erreichen kann.

3. eine NTFS-Partition mit 80 GB für meine Programme und Spiele unter Windows (NTFS) und

4. eine ?FAT32?-Partition mit den restlichen 30 gb, die dann während der Ubuntu-Installation in diverse Root und Swap Partitionen "verwandelt" wird und auf die dann Linux draufkommt.


Während der Linux-Installation wird dann ein Bootmanager installiert, mit Hilfe dessen ich während des Bootens gefragt werde, welches OS ich gerne hätte.


Jetzt kann ich sowohl von WinXP als auch von Linux aus auf meine FAT32 Partition schreiben und von ihr lesen und Windows und Linux lassen sich in Ruhe.


Alles richtig so? :-D

mfg iakchos
 
iakchos am 31.07.2006 13:09 schrieb:
4. eine ?FAT32?-Partition mit den restlichen 30 gb, die dann während der Ubuntu-Installation in diverse Root und Swap Partitionen "verwandelt" wird und auf die dann Linux draufkommt.

Bei der Windows-Installation kannst du ja manuell partionieren. Da solltest du einfach ein LAufwerk mit 10GB erstellen, Die anderen Laufwerke kannst du dann unter Systemsteuerung, Verwaltung, Datenträgerverwaltung einrichten, wenn Windows installiert ist.
Ich würde einfach den Teil der Platte den du ausschliesslich für Ubuntu nutzten willst unpartitioniert lassen. Dann erkennt die Ubuntu bei der Installation den freien Platz automatisch.
 
Ubuntu hat schon bei der letzten Version Windowspartitionen automatisch eingebunden.
 
aeghistos am 31.07.2006 13:22 schrieb:
iakchos am 31.07.2006 13:09 schrieb:
4. eine ?FAT32?-Partition mit den restlichen 30 gb, die dann während der Ubuntu-Installation in diverse Root und Swap Partitionen "verwandelt" wird und auf die dann Linux draufkommt.

Bei der Windows-Installation kannst du ja manuell partionieren. Da solltest du einfach ein LAufwerk mit 10GB erstellen, Die anderen Laufwerke kannst du dann unter Systemsteuerung, Verwaltung, Datenträgerverwaltung einrichten, wenn Windows installiert ist.
Ich würde einfach den Teil der Platte den du ausschliesslich für Ubuntu nutzten willst unpartitioniert lassen. Dann erkennt die Ubuntu bei der Installation den freien Platz automatisch.
Ok, das werd ich dann so machen. Jetzt brenn ich mir erst mal das iso von der Live DVD. ;-)


Großes Kompliment an euch! Ich hätte nicht gedacht, dass ich das so schnell verstehe. :top: :top: :top:

mfg iakchos
 
welches Image hast du dir eigentlich besorgt, hoffentlich das mit integriertem LiveSystem
 
Dexter am 31.07.2006 15:53 schrieb:
welches Image hast du dir eigentlich besorgt, hoffentlich das mit integriertem LiveSystem
Ich bin zwar doof, aber so doof auch wieder nicht. :-D

Ich hab mir die DVD mit dem Live System und die Alternate CD besorgt.
 
aeghistos am 31.07.2006 16:34 schrieb:
iakchos am 31.07.2006 16:29 schrieb:
Ich hab mir die DVD mit dem Live System und die Alternate CD besorgt.

Die alternate CD brauchst du gar nicht, du kannst direkt von der Live-CD installieren.
Das hab ich grad gemerkt.

Mein erster Post mit Linux.

Ersteindruck: Wenn man sich daran gewoehnt hat, ist das sicher genial.
Die Workspaces habens mir besonders angetan.

Meine Graka wurde auch auf Anhieb unterstuetzt.

*froi*

/e: Jetzt klappen sogar die Umlaute! äüöäüöäü :-D
 
aeghistos am 31.07.2006 16:34 schrieb:
iakchos am 31.07.2006 16:29 schrieb:
Ich hab mir die DVD mit dem Live System und die Alternate CD besorgt.

Die alternate CD brauchst du gar nicht, du kannst direkt von der Live-CD installieren.

grad die alternate CD, die installation von der anderen macht meist Probleme, außerdem hat man so gut wie keine Eingriffsmöglichkeiten während der Installation
 
So. Ich hab mir Ubuntu jetzt installiert und einen Benutzer eingerichtet. Wenn ich mich aber einloggen will schreibt er immer, dass der Benutzername oder das Passwort falsch seien.
Ich vermute aber nicht, dass ich bei der Wahl des Passwortes zweimal den gleichen Tippfehler gemacht habe.


Was kann ich jetzt machen um mich trotzdem einloggen zu können?
 
iakchos am 04.08.2006 22:40 schrieb:
Was kann ich jetzt machen um mich trotzdem einloggen zu können?

Meldest du dich auch mit den richtigen Benutzernamen an? Bei der Installation musst du ja erst den vollständigen Namen und dann den Benutzernamen angeben. Beim Einloggen musst du den Zweiten eingeben
 
Ich bin jetzt einfach in den Recovery-Mode gegangen und hab einen neuen User mit "adduser name admin" erstellt.

Mit einem Admin-Konto kann ich ja jetzt viel machen, aber nicht so viel Schaden anrichten wie mit dem Root, oder?

Ist das Verwenden des Recovery-Modes eigtl. gefährlich?
 
Ich nehme an, du hast dich einfach als root eingeloggt. Dann musst du dich einfach ausloggen und als der andere Benutzer anmelden, dann sollte das Problem gelöst sein.
In Ubuntu habe ich mich gar nie als root eingeloggt, sondern wenn nötig in der Textkonsole mit dem "su"/"sudo" Befehl gearbeitet. Aber das gilt nur bis man sich wieder abmeldet bzw. für eine Befehlseingabe. "su" kannst du auch über den Befehl: exit wieder beenden.

edit: nach deinem edit, ist einiges klarer. Ich habe den Recovery-Modus nie gebraucht. Das schöne bei Ubuntu ist, dass es bei mir eifach so läuft, so dass ich gar nicht viel machen musste.
Allerdings habe ich es doch ein zwei mal geschafft, dass es nicht mehr normal gestartet ist, dann habe ich es einfach neuinstalliert, um ein sauberes System zu haben. Damit muss man in der Experimentierphase rechnen. Try & Error
 
Ok. Danke für die Hilfe bis hier.

Ich hab jetzt ein wunderschönes Benutzerkonto mit Adminrechten. *jipiie*

Nächstes Problem: Ich hab eine FAT32-formatierte externe HDD über USB am PC hängen.
Die Platte kann gemountet werden, wenn ich aber auf sie zugreifen will, sagt er mit, dass ich nicht die nötigen Zugriffsrechte habe.
Ich hab aber unter Benutzer und Gruppen für meinen User alle Rechte erteilt.

Woran könnte das liegen?

Gibt es vllt. einen Textbefehl, mit dem ich die Platte mittels sudo öffnen kann?
 
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