Insgesamt ist das absolut nachvollziehbar, denn ich finde es abartig, dass manch einer dutzende GB an Daten jeden Monat REGELMÄSSIG zieht und davon dann das meiste ganz sicher nicht aus bezahlten Filmen, Musik und Games besteht, dadurch also nochmal Geld spart - und der Durchschnitts-Kunde zahlt deren Konsum dann mit.
Allerdings sollte es eine "softe" Lösung geben, d.h. wenn jemand MAL über die Grenze kommt, zB weil er eben wegen einer Neuinstall nach einem Festplattencrash und weil er zu faul war, ein Backup parat zu halten, nicht nur GB-weise normale Updates zieht, sondern auch zB 30 Spiele per Steam, dann sollte der nicht gedrosselt werden, sondern nur dann, wenn einer in den letzten 12 Monaten bereits zB 2 mal über der Grenze war.
Und wer wirklich so viel Datenvolumen BRAUCHT, mit völlig legalem Hintergrund, der kann ja dann ein paar Euro mehr zahlen, die anderen etwas weniger. Ich finde es zB eh grotesk, dass manch einer jeden Tag vlt nicht weniger als 3GB Datenvolumen hat und andere, die nur mal mails checken und normale Internetseiten ohne Videos&co anschauen, nicht mal 3GB im ganzen Monat und trotzdem das gleiche zahlen...
Man muss allerdings dann eben ein Modell entwickeln, das fair ist - zB wäre es absurd, wenn das Monatsvolumen weg ist, nur weil mal an nem Wocheende 3 Filme über einen Streamingdienst in BluRay-Qualität angesehen hat.