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Telekom bestätigt Überlegungen zur DSL-Drosselung auf 384 KBit/s

Wenn sie auch nur einen Funken von Verstand besitzen werden inbesondere regionale Anbieter, wie bspw. M-Net, garantiert da nicht mitziehen. Was meinst du was da für ein Kundenzuwachs entsteht...


ja, wenn das so einfach wäre!

klar, wenn in deinem ort jemand kommt der neue leitungen verlegt ist das prima. diesen luxus haben aber nicht so besonders viele.
 
ja, wenn das so einfach wäre!

klar, wenn in deinem ort jemand kommt der neue leitungen verlegt ist das prima. diesen luxus haben aber nicht so besonders viele.

Aber günstiger als die Telekom werden sie es immer anbieten können da T nicht nach dem Aldi-Prinzip arbeitet.
 
Wieder typisch...Internet-Entwicklungsland Deutschland. In den 90er, als wir noch mit max. 56k Modem (Elsa Microlink :D ) + Einwahlgebühren + Telefongebühren + Internetgebühren surften, waren die Amis schon mit "Cable" und Flatrate unterwegs...

Man kann schon froh sein, wenn man in einer Landeshauptstadt VDSL50 bekommt, was auch nicht immer der Fall ist (teilweise nur DSL 4000)..

Jetzt soll noch per Crowdfunding/Drosselung der Ausbau bezahlt werden. Telekom hat uns lange genug abgezogen...
 
Ein Zitat aus der Stellungnahme finde ich lustig:

""Auf der einen Seite wächst das Datenvolumen exponentiell. Die Netze müssen also massiv ausgebaut werden und das kostet Milliarden. Auf der anderen Seite kennen die Telekommunikationspreise seit Jahren nur eine Richtung: abwärts und das rasant."

Btw: Ich habe hier maximal 125 KBit/s downloadrate.
 
Jetzt soll noch per Crowdfunding/Drosselung der Ausbau bezahlt werden. Telekom hat uns lange genug abgezogen...

Wer heutzutage noch bei der Telekom ist hat entweder keine Wahl oder denkt in der Vergangenheit. Telekom ist sowas von Retro; jeder Mensch der etwas Wert auf P/L legt und sich informiert würde wechseln. Und wenn nicht ist er selbst schuld und soll sich nicht beschweren.

Klar, etwas zu verändern ist immer mit Risiken verbunden. Aber wer nicht wagt der nicht gewinnt.

Wie oben geschriben war ich mehrere Jahre (bei allen mindestens 5) bei Hanse-Net, Alice, Telekom (ganz früher), und KD. Bei allen gab es ab und an kleinere macken, bei KD in meinem Einzugsgebiet 1 Jahr lang sogar ne größere, aber wenn ich bedenke was ich in den letzten 10 Jahren alleine an Internet/Telefonie gespart habe, da wird mir ganz warm ums Herz :-)
 
ja, wenn das so einfach wäre!

klar, wenn in deinem ort jemand kommt der neue leitungen verlegt ist das prima. diesen luxus haben aber nicht so besonders viele.

In meinem Dorf (insbesondere in meinem Teil, am rand...) verlegt niemand neue Leitungen, die Telekom hat mir hier DSL 768 verpasst, also hab ich mir eine zweite leitung machen lassen, weil ich nicht 24 monate warten wollte (durch eine Telefonleitung kann man 2 verbindungen laufen lassen da jede nur 2 der 4 enthaltenen Kabel nutzt) und habe einen Vertrag bei einem regionalen Anbieter (M-net) abgeschlossen.

Schon hatte ich DSL 3000 + fastpath (30er-60er ping) Klingt sicherlich nicht nach viel für die meisten da sie ja 100 mbit leitungen oder ähnliches haben aber für mich war der sprung von 90 KB/s + 120er ping auf 250 KB/S + 40er ping ein ganz großer.

Das wäre übrigens ein Beispiel für die schlechte Arbeit der Telekom, sie KÖNNTEN höhere geschwindigkeiten liefern, machen es aber nicht (ich habe es mit betteln und bestechung versucht, ohne erfolg, man wollte weder meine Leitung durch schrittweise geschwindigkeitserhöhung prüfen noch mir fastpath anbieten)

Und Warum? Weil es dumme arrogante *rschlöcher sind. Ich bezahle für DSL 6000 aber EGAL, weil es ist ja nicht mehr verfügbar !! KOMISCH, wie macht M-Net das dann? Its magic.

EDIT: Das schärfste an der Geschichte, nachdem ich die zweite Leitung gekündigt habe wollte meine Schwester, die in der Wohnung über mir wohnt eine eigene Leitung haben (die Geschwindigkeit war ihr egal und sie wollte wieder Telekom), mich hat das ja nicht wirklich interessiert also hab ich wieder einen Vertrag bei T abgeschlossen, ich muss es ja nicht bezahlen.

Trolligerweise hatte die Leitung dann auch DSL 3000. Wahrscheinlich haben sie die geschwindigkeit der Mnet Leitung gesehen und sich gedacht "au wie blöd, da können wir jetzt nicht DSL 768 einstellen"

Jetzt nutze ich primär die Mnet Leitung und lade nebenbei mit meinem Laptop an der Telekom Leitung (meine Schwester nutzt ihr internet zum Glück nur selten ^^)

Mein Nachbar ist übrigens auch bei T und er hat noch DSL 768...
 
Zuletzt bearbeitet:
Das gilt doch nur für neue Verträge. Altverträge bleiben unangetastet.

Ja, bislang wieder einmal viel Lärm um nichts. Erstens ist das Ganze noch gar nicht in trockenen Tüchern, zweitens werden Bestandskunden sowieso nicht betroffen sein, wenn man der Aussage des Telekomsprechers Glauben schenken darf.:-)
 
In meinem Dorf (insbesondere in meinem Teil, am rand...) verlegt niemand neue Leitungen, die Telekom hat mir hier DSL 768 verpasst, also hab ich mir eine zweite leitung machen lassen, weil ich nicht 24 monate warten wollte (durch eine Telefonleitung kann man 2 verbindungen laufen lassen da jede nur 2 der 4 enthaltenen Kabel nutzt) und habe einen Vertrag bei einem regionalen Anbieter (M-net) abgeschlossen.

Schon hatte ich DSL 3000 + fastpath (30er-60er ping) Klingt sicherlich nicht nach viel für die meisten da sie ja 100 mbit leitungen oder ähnliches haben aber für mich war der sprung von 90 KB/s + 120er ping auf 250 KB/S + 40er ping ein ganz großer.

Das wäre übrigens ein Beispiel für die schlechte Arbeit der Telekom, sie KÖNNTEN höhere geschwindigkeiten liefern, machen es aber nicht (ich habe es mit betteln und bestechung versucht, ohne erfolg, man wollte weder meine Leitung durch schrittweise geschwindigkeitserhöhung prüfen noch mir fastpath anbieten)

Und Warum? Weil es dumme arrogante *rschlöcher sind. Ich bezahle für DSL 6000 aber EGAL, weil es ist ja nicht mehr verfügbar !! KOMISCH, wie macht M-Net das dann? Its magic.

ich kenn das problem auf den dörfern. anscheinend schalten die immer nur einem teil die 3000er leitung frei und der rest bleibt auf den 384ern sitzen. kenn da einige beispiele.

bei mir selbst. hatte 384, beim stöbern im kundencenter plötzlich gemerkt dass ich 3000 freischalten kann. mittlerweile habe ich vdsl 25
 
Wieder typisch...Internet-Entwicklungsland Deutschland. In den 90er, als wir noch mit max. 56k Modem (Elsa Microlink :D ) + Einwahlgebühren + Telefongebühren + Internetgebühren surften, waren die Amis schon mit "Cable" und Flatrate unterwegs...

Man kann schon froh sein, wenn man in einer Landeshauptstadt VDSL50 bekommt, was auch nicht immer der Fall ist (teilweise nur DSL 4000)..

Jetzt soll noch per Crowdfunding/Drosselung der Ausbau bezahlt werden. Telekom hat uns lange genug abgezogen...

Nana, jetzt wollen wir mal nicht übertreiben. VDSL50 ist unter den "normalen" Verträgen noch das absolut schnellste 100 bekommt man meist nur unter Angabe von besonderen Verwendungszwecken und ist noch größere Ausnahme.
Meine Alten haben Ende 2011 VDSL35 ins Kuhkaff (nicht falsch verstehen, ich liebe die kleinen Dörfchen^^) bekommen (vorher DSL1000max) in Hannover habe ich immer noch DSL6000 max und sie fangen erst jetzt an die Netze auszubauen. Jedoch ebenfalls mit Drosselung.

Ich finde es erbärmlich und ein absolutes Armutszeugniss für Deutschland, dass wir so schlecht ausgestattet sind, angefangen bei normalem und besonders im mobilen Bereich.
Die Drosselung die viele Anbieter nun mittlerweile vorgeben bringt das Fass für mich zum Überlaufen. Gerade Firmen wie Telekom ertrinken in Geld, der Grund für die Verteuerung ist also keinesfalls dass irgendwie die Kosten für den Ausbau wieder rein geholt werden müssten. Es geht hier schlicht um kalte Gewinnmaximierung. Aber mann kennt das ja schon von den lieben Strom-Konzernen die seit Jahren unter Absprache den Leuten das Geld aus der Tasche ziehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wollte eigentlich von der Telekom weg wechseln. Bei uns gibt es aber leider recht wenige Alternativen (Kein Kabel/Unity). Und zB bei 1&1 hat der günstigste 16000er Tarif auch schon eine Volumendrossel drin, allerdings "nur" auf DSL1000.
Wir kommen bald dahin, dass sich nur noch gut situierte Menschen Youtube o. Clouddienste o. Filme leihen via itunes leisten können.
Dass sich sowas überhaupt Flat-Rate nennen darf verstehe ich schon bei den Mobilfunkverträgen nicht.
 
Wollte eigentlich von der Telekom weg wechseln. Bei uns gibt es aber leider recht wenige Alternativen (Kein Kabel/Unity). Und zB bei 1&1 hat der günstigste 16000er Tarif auch schon eine Volumendrossel drin, allerdings "nur" auf DSL1000.
Wir kommen bald dahin, dass sich nur noch gut situierte Menschen Youtube o. Clouddienste o. Filme leihen via itunes leisten können.
Dass sich sowas überhaupt Flat-Rate nennen darf verstehe ich schon bei den Mobilfunkverträgen nicht.


Kabel ist doch der gleiche Scheiß?!
Die haben ebenfalls ihre Hände in dem Drosselungsmist stecken.
 
Hier steht es etwas genauer mit der drosselung (http://www.heise.de/newsticker/meldung/Deutsche-Telekom-erwaegt-Volumendrosselung-bei-DSL-1828179.html).
 
jo, kabel kann ihre versprochenen leistungen nicht einhalten weil die leitung überlastet.

erinnert mich alles an vor 15 jahren. als die ersten dsl flatrates kamen mit 5 gb transfervolumen und nach und nach alle anbieter bankrott gingen
 
Würde diese Drosselung dann auch passieren, selbst wenn du eine Flatrate hast?
Find ich schon irgendwie kurios: Auf der einen Seite wollen die Firmen immer mehr ins Internet verlagern, auf der anderen Seite werden aber dann solche Hürden eingebaut.
Zum Beispiel den Spieledownloadvertrieb kann man mit solchen Maßnahmen vergessen, gibt doch jetzt schon Spiele die über 30 GB groß sind, da würdest du 2 von denen kaufen und die 75 GB sind schon fast aufgebracht.
Das einzig gute daran wäre vermutlich, dass dadurch die Leute vielleicht wieder mehr Retail-Sachen kaufen und Firmen vielleicht vom Onlinezwang wieder etwas wegkommen, weil wenn es mit großen Kosten verbunden wäre, dann würde sich niemand mehr Spiele wie Sim City holen.
 
Deutschland ist leider noch in der Steinzeit zurück geblieben was Internet-Verbindungen angeht.
Sobald man NICHT in einer Stadt wohnt bekommt man kaum eine Vernünftige Leitung, was absolut traurig ist für die heutige Zeit. Und ich bin zwar selber seid Jahren bei der Telekom (weil es hier natürlich bisher nix anderes gab) und bin zwar dem Support etc zufrieden, aber das maximale was man hier bei uns bekommen kann ist DSL 2000 wenn man direkt neben dem Verteiler wohnt (so wie ich) + häufige Verbindungsabbrüche zu Stoßzeiten. Und das ist in den ländlichen Regionen ÜBERALL so!!
Gott sei dank hat htp bei uns und im kompetten Landkreis die DSL-Verbindung komplett ausgebaut, nun werde ich also zu htp wechseln, DSL 50.000 + Teleflat bekommen und dafür nur 40€ zahlen. 40€ bezahle ich übrigens auch momentan bei T-offline für DSL 2000+Teleflat, ein Witz!!!

Wie gesagt ich finde es ist ein Witz was hier in unserem schönem fortschrittlichem Land abgeht was Internet betrifft und nun auch noch sowas :/
Wie gut es da in Norwegen ist, wo gesetzlich JEDER Bürger ein recht auf HIGHSPEED Internet hat, selbst wenn sich da jmd mittem im Wald sein Haus baut, wird ihm ne Leitung für highspeed internet gelegt, vorbildlich!!!
 
Zuletzt bearbeitet:
aber der Bundeswirtschaftsminister Rösler hat doch nach seinem kürzlichen Silicon Valley-Besuch in den USA erklärt, dass er sich sowas auch für Deutschland wünscht, weil wir doch ein so wichtiger IT-Standort sind. Ist das bei der Telekom nicht angekommen oder wollen wir doch bloss ein Bakelit-Valley anstatt ein Silicon-Valley hier bei uns? :-)
 
Insgesamt ist das absolut nachvollziehbar, denn ich finde es abartig, dass manch einer dutzende GB an Daten jeden Monat REGELMÄSSIG zieht und davon dann das meiste ganz sicher nicht aus bezahlten Filmen, Musik und Games besteht, dadurch also nochmal Geld spart - und der Durchschnitts-Kunde zahlt deren Konsum dann mit.

Allerdings sollte es eine "softe" Lösung geben, d.h. wenn jemand MAL über die Grenze kommt, zB weil er eben wegen einer Neuinstall nach einem Festplattencrash und weil er zu faul war, ein Backup parat zu halten, nicht nur GB-weise normale Updates zieht, sondern auch zB 30 Spiele per Steam, dann sollte der nicht gedrosselt werden, sondern nur dann, wenn einer in den letzten 12 Monaten bereits zB 2 mal über der Grenze war.

Und wer wirklich so viel Datenvolumen BRAUCHT, mit völlig legalem Hintergrund, der kann ja dann ein paar Euro mehr zahlen, die anderen etwas weniger. Ich finde es zB eh grotesk, dass manch einer jeden Tag vlt nicht weniger als 3GB Datenvolumen hat und andere, die nur mal mails checken und normale Internetseiten ohne Videos&co anschauen, nicht mal 3GB im ganzen Monat und trotzdem das gleiche zahlen...


Man muss allerdings dann eben ein Modell entwickeln, das fair ist - zB wäre es absurd, wenn das Monatsvolumen weg ist, nur weil mal an nem Wocheende 3 Filme über einen Streamingdienst in BluRay-Qualität angesehen hat.
 
Insgesamt ist das absolut nachvollziehbar, denn ich finde es abartig, dass manch einer dutzende GB an Daten jeden Monat REGELMÄSSIG zieht und davon dann das meiste ganz sicher nicht aus bezahlten Filmen, Musik und Games besteht, dadurch also nochmal Geld spart - und der Durchschnitts-Kunde zahlt deren Konsum dann mit.

Allerdings sollte es eine "softe" Lösung geben, d.h. wenn jemand MAL über die Grenze kommt, zB weil er eben wegen einer Neuinstall nach einem Festplattencrash und weil er zu faul war, ein Backup parat zu halten, nicht nur GB-weise normale Updates zieht, sondern auch zB 30 Spiele per Steam, dann sollte der nicht gedrosselt werden, sondern nur dann, wenn einer in den letzten 12 Monaten bereits zB 2 mal über der Grenze war.

Und wer wirklich so viel Datenvolumen BRAUCHT, mit völlig legalem Hintergrund, der kann ja dann ein paar Euro mehr zahlen, die anderen etwas weniger. Ich finde es zB eh grotesk, dass manch einer jeden Tag vlt nicht weniger als 3GB Datenvolumen hat und andere, die nur mal mails checken und normale Internetseiten ohne Videos&co anschauen, nicht mal 3GB im ganzen Monat und trotzdem das gleiche zahlen...


Man muss allerdings dann eben ein Modell entwickeln, das fair ist - zB wäre es absurd, wenn das Monatsvolumen weg ist, nur weil mal an nem Wocheende 3 Filme über einen Streamingdienst in BluRay-Qualität angesehen hat.

Dein Argument ist zum Haare raufen, willst du mir jetzt echt erzählen es sei besser wenn der Raubkopierer wenigstens der Telefongesellschaft Geld in den Rachen schmeißt?!:-B
Das Geld hat bei Entwicklern und Produzenten zu landen, nirgendwo sonst.
Dein Vorschlag ist zwar nett, allerdings eher eine wilde Vorstellung, so ein Bezahlmodell hätte gar keinen Sinn, nur weil der Kunde letzten Monat weniger Traffic verbraucht hat wird den nächsten wohl kaum "mehr" zur Verfügung stehen. ;)

Die ganze Idee würde Telekom doch nur erlauben die Netze noch langsamer auszubauen und dafür bezahlt man sie noch, auf keinen Fall!
Zumal das wieder wie "HD+" endet. Ein in anderen Ländern längst geltender Standard muss in Dt trotz schlechterer Qualität sogar noch bezahlt werden. Bis dann irgendwann 4K und 8K kommen. Oder man "darf" sogar noch darüber hinaus zahlen, nach dem Motto "HD+", "PremiumHD" und "EliteHD" und die Betreiber freuen sich über das extra Geld obwohl die Übertragung meist immernoch über die alten Satelliten stattfindet, und brauchen sich nicht um Nachschub kümmern.

Wir haben heute noch keinen Sender mit gescheitem HD in Dt.

Aber was solls, "HD+" hat eh schon längst gesiegt weil die Deutschen mal wieder zu blöd waren um zu erkennen das sie abgezogen werden. Einigen ist es scheinbar auch schlicht egal, ist ja relativ bequem so ne Ein Jahres Karte...
 
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