• Aktualisierte Forenregeln

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    Forenregeln


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Steam: Ab sofort auch Anwendungen über die Download-Plattform erhältlich

Wie man seine Meinung ändern kann, sieht man ja auch bei mir. Ich war Anfangs auch großer Gegner von Steam, hab sicher 4-5 Jahre jedes Spiel boykottiert, das damit erschien. Irgendwann hab ich dem ganzen aber dann doch mal eine Chance gegeben, irgendwann mit der Zeit akzeptiert und auch schätzen gelernt.
Klar, ist mir ein komplett DRMfreies Spiel immer noch am liebsten und die kauf ich auch sofort, siehe Deponia, aber wenn es um Kopierschutz geht, find' ich Steam mittlerweile vielleicht sogar am kundenfreundlichsten. Da fühle ich mich nicht gegängelt wie bei Diablo 3, wo ich immer online sein müsste zum Beispiel. Einer meiner Kritikpunkte an Steam war ja auch immer der Offline Modus. Mittlerweile funktioniert dieser einwandfrei und ich kann auch alle meine Spiele zocken, wenn ich mal kein Internet hab. Für mich ist das immer das Wichtigste.
Mittlerweile kauf ich da sogar online Spiele, bei Steamaktionen oder Indie-Spielen. Vollpreisspiele dagegen weiter im Laden (da will ich eine Verpackung und die sind auf Steam außerdem noch zu teuer). Ich lad' mir die Spiele dann immer alle und sichere sie samt dem Steam-Ordner auf einer externen Platte. Sollte dann trotzdem mal irgendwas passieren, brauch ich nur einen *hust*Keks*hust* und kann meine Spiele trotzdem spielen. Es ist aber dennoch, vielleicht der einzige, Kritikpunkt den ich noch hab. Da müsste gesetzlich irgendwo geregelt werden, das bei einer Schieflage einer solchen Firma, sie dann verpflichtet wären einen Patch zu veröffentlichen, der die Spiele ohne die Plattform lauffähig macht. Das ist immer noch das größte Manko einer solchen Plattform und sollte/darf man nicht unter den Tisch kehren. Bei allen Vorteilen, die sonst Steam bietet ;-)
 
... und dieses Ziel hat jetzt was genau mit diesen AGBs zutun? :-O
Da es um "die Dinge, die in den Steam Subscriber Agreements drin stehen" ging, die nicht genauer spezifiziert wurden, sehe ich mich außerstande, da näher drauf einzugehen als Vordack es schon getan hat.
Bei einer detaillierteren Aussage, was denn genau so schlimm sein soll, könnte ich mich auch differenziert dazu äußern. :-D
 
Da es um "die Dinge, die in den Steam Subscriber Agreements drin stehen" ging, die nicht genauer spezifiziert wurden, sehe ich mich außerstande, da näher drauf einzugehen als Vordack es schon getan hat.
Vordacks Äußerung in diesem Zusammenhang kann man im Grunde getrost ignorieren, denn meine Frage bezog sich auf deine Äußerung, dass Valve ein kommerzielles Unternehmen ist & Geld generieren möchte.

Meine Frage bezieht sich nach wie vor auf genau diesen Satz, was hat das Ziel eines kommerziellen Unternehmens mit solchen AGBs bzw. Gängelungen zutun? :-O

Nehmen wir wieder gog.com als Beispiel, auch diese Leute wollen ( und müssen ) Gewinne erwirtschaften, trotzdem kommt das Unternehmen auch ohne solche AGBs aus. Allein darum gehts ( mir ).

D.h. mMn haben solche Kundenunfreundlichen Bedingungen nichts, aber auch garnichts mit dem Ziel eines Unternehmens, Gewinne generieren, zutun ... sondern haben ganz andere Gründe! ;-)

Bei einer detaillierteren Aussage, was denn genau so schlimm sein soll, könnte ich mich auch differenziert dazu äußern. :-D
;-)
 
gog.com hat doch nen anderes Geschäftsmodell und anderes Angebot. Ja, sogar teilweise ne andere Zielgruppe. Schwer zu vergleichen, finde ich.
Die Tierhandlung um die Ecke hat auch ne andere AGB und ist auf Profit ausgerichtet. ;-) :-B

Übrigens: Ein Unternehmen in Deutschland MUSS sogar auf Profit ausgerichtet sein. Sonst ist es eine Scheinfirma oder eine Stiftung (oder so). Ich denke mal in den USA ist das auch nicht anders.
 
gog.com hat doch nen anderes Geschäftsmodell und anderes Angebot. Ja, sogar teilweise ne andere Zielgruppe. Schwer zu vergleichen, finde ich.
Die Tierhandlung um die Ecke hat auch ne andere AGB und ist auf Profit ausgerichtet. ;-) :-B
Kann ich so nicht stehen lassen ... wobei doch, natürlich hat gog.com ein anderes Geschäftsmodell: sie bieten Spiele ohne Accountbindung bzw. DRM Maßnahmen an! :finger: ;-)

Spass beiseite, ich lese öfters, dass sich beide Anbieter 'doch ganz dolle' unterscheiden ... ich persönlich sehe das nicht so.

Beide Anbieter sind für mich in erster Linie "Contentanbieter", d.h. sie bieten die technische Grundlage um die von mir erworbenden Produkte zu laden, zu verwalten bzw. überhaupt erstmal zu erwerben.

Es liegt in den Händen der Entwickler, welche Plattform sie unterstützen wollen ... selbst EA könnte, wenn sie wollen, ihre Spiele auf gog.com vertreiben.

Der Einwand mit der Tierhandlung mag 'lustig' gewesen sein, aber ist zum einen nicht zielführund, zum anderen nicht passend ... ;-)

Übrigens: Ein Unternehmen in Deutschland MUSS sogar auf Profit ausgerichtet sein. Sonst ist es eine Scheinfirma oder eine Stiftung (oder so). Ich denke mal in den USA ist das auch nicht anders.
... auch das ist falsch. Selbstverständlich kannst du in Deutschland ein Unternehmen führen, was weder Gewinn, noch Verlust macht. :-O
 
Vordacks Äußerung in diesem Zusammenhang kann man im Grunde getrost ignorieren, denn meine Frage bezog sich auf deine Äußerung, dass Valve ein kommerzielles Unternehmen ist & Geld generieren möchte.
In einer Diskussion einfach vorposts ignorieren die sich auch auf das Thema beziehen? /Fail

Meine Frage bezieht sich nach wie vor auf genau diesen Satz, was hat das Ziel eines kommerziellen Unternehmens mit solchen AGBs bzw. Gängelungen zutun? :-O

diese Frage kann man getrost ignorieren, da sie erstens zu generell gehalten ist (Du erwartest doch nciht ernsthaft daß man als Antwort jeden Punkt der 99999 Paragraphen in dem Agreement zitiert). Wenn Du eine spezifische Antwort möchtest stell eine spezifische Frage zu WELCHER, in Deinen Worten, Gängelung.

Um die Frage generell zu beantworten zitiere ich mal Worrel:
Da Valve auch ein kommerzielles Unternehmen ist, dürfte vieles damit zu erklären sein, daß sie Umsatz generieren wollen.

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D.h. mMn haben solche Kundenunfreundlichen Bedingungen nichts, aber auch garnichts mit dem Ziel eines Unternehmens, Gewinne generieren, zutun ... sondern haben ganz andere Gründe! ;-)

;-)

Nichts?

Hmm, lass mal überlegen... stärkere "Kopierschutzmaßnahmen" senken Raubkopierzahlen, um nur mal das nichts zu dementieren. Sie vermindern BETRÜGERISCHES UND SONST RECHTSWIDRIGES VERHALTEN. (Gross wg copy paste). Nicht überl wenn man Kunden binden möchtze. Sie stellen klar was mit Kundencontent (Mods) geschieht. Nicht schlecht für die Kundenbindung. So könnte ich noch viel weitermachen, aber was bringt das? MMN sehr Kundenfreudlich und Kundenbezogen.

Mehr Gedanken mach ich mir darüber jetzt mal nicht.
 
Kann ich so nicht stehen lassen ... wobei doch, natürlich hat gog.com ein anderes Geschäftsmodell: sie bieten Spiele ohne Accountbindung bzw. DRM Maßnahmen an! :finger: ;-)

Spass beiseite, ich lese öfters, dass sich beide Anbieter 'doch ganz dolle' unterscheiden ... ich persönlich sehe das nicht so.

Beide Anbieter sind für mich in erster Linie "Contentanbieter", d.h. sie bieten die technische Grundlage um die von mir erworbenden Produkte zu laden, zu verwalten bzw. überhaupt erstmal zu erwerben.

Es liegt in den Händen der Entwickler, welche Plattform sie unterstützen wollen ... selbst EA könnte, wenn sie wollen, ihre Spiele auf gog.com vertreiben.
Beide bieten Spielesoftware an, ja. Aber die einen hauptsächlich altes, Retrozeug und die anderen aktuelle Spiele.
Es ist ja wohl logisch, dass man bei einem 20 Jahre alten Spiel nicht die "Maßnahmen" ergreifen muss, wie bei einem Spiel, von dem man bisher noch nicht ein Exemplar abgesetzt hat.

Der Einwand mit der Tierhandlung mag 'lustig' gewesen sein, aber ist zum einen nicht zielführund, zum anderen nicht passend ... ;-)
Warum? Es war der Versuch dir zu erklären, dass es VIELE, VIELE Unternehmen gibt, die andere, freundlichere AGBs haben, als Steam. Aber du kannst auch so gut wie kein Unternehmen mit Steam vergleichen (außer eben evtl. Origin).


... auch das ist falsch. Selbstverständlich kannst du in Deutschland ein Unternehmen führen, was weder Gewinn, noch Verlust macht. :-O
Du darfst dein Unternehmen aber nicht darauf ausrichten. Du musst versuchen Gewinn zu machen. Wenn man es nicht packt, okay. Aber dann hält man sich auch eh nicht lange.
Ich dachte du hast selbst ne Firma. Musste doch wissen! ;)
 
Vordacks Äußerung in diesem Zusammenhang kann man im Grunde getrost ignorieren, denn meine Frage bezog sich auf deine Äußerung, dass Valve ein kommerzielles Unternehmen ist & Geld generieren möchte.
In einer Diskussion einfach vorposts ignorieren die sich auch auf das Thema beziehen? /Fail
Deine Antwort hatte nichts mit meiner Frage zutun, die ich gestellt hab ... darum kann man deine Äußerung diesbzgl. ignorieren, ja.

diese Frage kann man getrost ignorieren, da sie erstens zu generell gehalten ist (Du erwartest doch nciht ernsthaft daß man als Antwort jeden Punkt der 99999 Paragraphen in dem Agreement zitiert). Wenn Du eine spezifische Antwort möchtest stell eine spezifische Frage zu WELCHER, in Deinen Worten, Gängelung.
Du hast meine Frage scheinbar nicht verstanden oder einfach überlesen: meine Frage lautet ganz explizit, was haben solche AGBs mit dem Gewinn und Umsätze zutun?

Nicht wirklich viel. Im Grunde garnichts ... ;-)

Hmm, lass mal überlegen... stärkere "Kopierschutzmaßnahmen" senken Raubkopierzahlen, um nur mal das nichts zu dementieren. Sie vermindern BETRÜGERISCHES UND SONST RECHTSWIDRIGES VERHALTEN. (Gross wg copy paste). Nicht überl wenn man Kunden binden möchtze. Sie stellen klar was mit Kundencontent (Mods) geschieht. Nicht schlecht für die Kundenbindung. So könnte ich noch viel weitermachen, aber was bringt das? MMN sehr Kundenfreudlich und Kundenbezogen.

Mehr Gedanken mach ich mir darüber jetzt mal nicht.
Das glaubst du wirklich? :ugly: :-S

Also jetzt mal ernsthaft, du willst mir in der Tat erklären, dass Steam ein wirksames Mittel ist, um Kopien zu unterbinden? :-O

Gibt es überhaupt einen Titel von Steam, der nicht geknackt wurde? :-O

Das einzige, was Steam in der Tat unterbindet, sind die so genannten "Pre-Release" bzw. Leak Versionen. Die gibt es in der Tat seit Steam nicht mehr, dafür sind alle Spiele am ersten, spätestens am zweiten Tag geknackt.

Man merkt übrigens, dass du dir keine Gedanken zu diesem Thema gemacht hast ... sonst hättest du eigentlich erkennen können, dass das ziemlicher Unsinn ist & die Realität in keinsterweise darstellt. ;-)
 
Straftaten verhindern kannst du eh nicht, Rabowke. Man kann es nur erschweren, so dass die Leute lieber gleich ehrlich kaufen.
Genug kriminelle Energie und du kannst alles machen.
Aber viele genießen halt mittlerweile lieber den Komfort von Steam und nutzen die Steam-Deals aus, um günstig und ehrlich an Spiele zu kommen. Also:
1. mach es den Raubkopierern so schwer wie möglich
2. mach den ehrlichen Kauf so attraktiv wie möglich

Dass es nicht immer bei jedem Release reibungslos klappt, liegt
1. nicht immer an Steam, sondern manchmal auch am Publisher
2. vielleicht eben auch darin, dass es noch alles in der Entwicklung ist (und man muss ja - wie geschrieben - nicht beim kleinsten Fail, gleich das ganze System in Frage stellen)
 
Gibt es überhaupt einen Titel von Steam, der nicht geknackt wurde? :-O

Das einzige, was Steam in der Tat unterbindet, sind die so genannten "Pre-Release" bzw. Leak Versionen. Die gibt es in der Tat seit Steam nicht mehr, dafür sind alle Spiele am ersten, spätestens am zweiten Tag geknackt.;-)

Solche Aussagen sind hoffentlich nicht dein Ernst.

Dann könnte man genau so sagen warum es Polizei und Sicherheitsmaßnahmen gibt, weil diese
eh nix bringen wenn genug kriminelle Energie eingesetzt wird.

Es gibt immer Wege und Mittel etwas auszuhebeln und Steam ist auch kein 100%iger Schutz gegen Raubkopie.
Aber Steam ist trotzdem das wirksamste z.b. keine Pre Releases mehr und dennoch Belohnung
der ehrlichen Käufer durch zusätzlichen (vor allem) kostenlosen Content.

Deinem Satz nach kann man die Polizei abschaffen, Sicherheitsunternehmen, Firewalls und andere "Dienste"
die uns vor dem "Bösen" schützt, weil es kann eh ah ausgetrickst werden
:-|
 
Auweia ... :-|

Ich dachte wir sind mittlerweile aus solchen 'dümmlichen' Phrasen raus? Warum probierst du gerade krampfhaft meine Worte bzgl. Software in die reale Welt mit Polizei 'gleichzusetzen'? Das ist genauso dumm wie User, die in einer Diskussion bzgl. Raubkopien plötzlich von Diebstahl eines PKW anfangen.

Selbstverständlich behaupte ich, dass Steam kein wirkungsvoller Kopierschutz ist & das weiß auch Valve selbst ... warum probierst du jetzt mit kruden Thesen und merkwürdigen Herleitungen das Ganze zu wiederlegen? :-O

Wir reden hier von einem Kopierschutz, da waren andere KS Maßnahmen deutlich effektiver & als Kopierschutz hat Steam versagt. Was gibt es da zu diskutieren? %-)

Ich behaupte sogar, dass war auch nicht der wirkliche Grund, warum Steam entwickelt wurde ... selbstverständlich hab ich dafür keine Beweise bzw. Quellen. ;-)
 
Straftaten verhindern kannst du eh nicht, Rabowke. Man kann es nur erschweren, so dass die Leute lieber gleich ehrlich kaufen. Genug kriminelle Energie und du kannst alles machen.
Stimmt auch wieder nicht ... StarForce mit dem kompletten Paket für Entwickler war und ist unknackbar. ;-)

Aber viele genießen halt mittlerweile lieber den Komfort von Steam und nutzen die Steam-Deals aus, um günstig und ehrlich an Spiele zu kommen. Also:
1. mach es den Raubkopierern so schwer wie möglich
2. mach den ehrlichen Kauf so attraktiv wie möglich
Hab ich hier irgendwas gg. Steam bzw. die User gesagt, die Steam nutzen und total supi finden? Nicht das ich wüsste. :-O
Des Weiteren wüßte ich jetzt nicht, was an Steam für mich attraktiv sein sollte ... klammern wir Deals mal aus. Die Version im Laden ist zum Releasetag meistens deutlich günstiger, als der reine digitale Erwerb.

Ich persönlich habe und sehe keinen Vorteil für mich ... übrigens würden mich ja mal die vielen kostenlosen Inhalte interessieren, die man bei Steam angeblich bekommt?! :-O
 
Stimmt auch wieder nicht ... StarForce mit dem kompletten Paket für Entwickler war und ist unknackbar. ;-)
Ja, hat aber auch regelmäßig ganze Systeme lahmgelegt. ;-) :-B
Nutzt ja nichts, wenn es "unknackbar" ist, aber sonst kaum taugt.
Ich kann mich da selbst noch an viele Probleme erinnern und Wikipedia weiß davon auch zu berichten: StarForce – Wikipedia

Hab ich hier irgendwas gg. Steam bzw. die User gesagt, die Steam nutzen und total supi finden? Nicht das ich wüsste. :-O
:confused:

Des Weiteren wüßte ich jetzt nicht, was an Steam für mich attraktiv sein sollte ... klammern wir Deals mal aus. Die Version im Laden ist zum Releasetag meistens deutlich günstiger, als der reine digitale Erwerb.
Ich[/B] persönlich habe und sehe keinen Vorteil für mich ... übrigens würden mich ja mal die vielen kostenlosen Inhalte interessieren, die man bei Steam angeblich bekommt?! :-O
Wenn für dich kein Vorteil erkennbar ist, dann solltest du es nicht nutzen. Aber das ist dann eben deine Sache. ;-)
 
Beide bieten Spielesoftware an, ja. Aber die einen hauptsächlich altes, Retrozeug und die anderen aktuelle Spiele.
Es ist ja wohl logisch, dass man bei einem 20 Jahre alten Spiel nicht die "Maßnahmen" ergreifen muss, wie bei einem Spiel, von dem man bisher noch nicht ein Exemplar abgesetzt hat.
Nun sollten wir aber mal sachlich bleiben ... gog.com wurde zwar als Plattform für "altes Retrozeugs" gegründet, dient aber im Moment auch für aktuelle Spiele als Plattform.

Ich wiederhole mich an dieser Stelle gern nochmal: jeder kann seine Spiele bei gog.com veröffentlichen. Jeder.

Nur wird es aus unterschiedlichsten Gründen nicht gewollt: die einen haben Angst ihre Spiele ohne "Kopierschutz" zu veröffentlichen, die anderen freuen sich über dir DRM Bindung ihrer Spiele an die Accounts der Käufer [...].

Warum? Es war der Versuch dir zu erklären, dass es VIELE, VIELE Unternehmen gibt, die andere, freundlichere AGBs haben, als Steam. Aber du kannst auch so gut wie kein Unternehmen mit Steam vergleichen (außer eben evtl. Origin).
Deiner Meinung nach: worin unterscheiden sich Steam und gog.com? Du willst ja partout nicht eingestehen, dass beide Plattformen das selbe Ziel haben ... ;-)

Du darfst dein Unternehmen aber nicht darauf ausrichten. Du musst versuchen Gewinn zu machen. Wenn man es nicht packt, okay. Aber dann hält man sich auch eh nicht lange.
... das ist und bleibt leider falsch. ;-)

Selbstverständlich kannst du Unternehmen gründen, die darauf ausgerichtet werden ... z.B. um Verluste zu parken oder steuerrechtlich sinnvoll zu nutzen. Du kannst als Unternehmen über Jahrzehnte Verluste generieren und trotzdem noch am Markt sein, denn die steuerliche Behandlung ( = Bilanz ) muss nicht wirklich dem aktuellen Stand der Dinge entsprechen, selbst wenn du in deiner Bilanz einen Verlust von 100.000 EUR ausweist, kannst du trotzdem 1 Mio. liquide Mittel haben.

Ich dachte du hast selbst ne Firma. Musste doch wissen! ;)
Ich weiß es ja ... nur ... ;-)
 
Auweia ... :-|

Ich dachte wir sind mittlerweile aus solchen 'dümmlichen' Phrasen raus? Warum probierst du gerade krampfhaft meine Worte bzgl. Software in die reale Welt mit Polizei 'gleichzusetzen'? Das ist genauso dumm wie User, die in einer Diskussion bzgl. Raubkopien plötzlich von Diebstahl eines PKW anfangen.

Selbstverständlich behaupte ich, dass Steam kein wirkungsvoller Kopierschutz ist & das weiß auch Valve selbst ... warum probierst du jetzt mit kruden Thesen und merkwürdigen Herleitungen das Ganze zu wiederlegen? :-O

Wir reden hier von einem Kopierschutz, da waren andere KS Maßnahmen deutlich effektiver & als Kopierschutz hat Steam versagt. Was gibt es da zu diskutieren? %-)

Ich behaupte sogar, dass war auch nicht der wirkliche Grund, warum Steam entwickelt wurde ... selbstverständlich hab ich dafür keine Beweise bzw. Quellen. ;-)

Prinzip ist doch gleich oder nicht?

Was bedeutet für dich wirkungsvoll?
Eine 100%ige Sicherheit wird es nie geben, aber allein wenn es jemanden abschreckt
und dafür im nachhinein sogar jemanden "belohnt" dann finde ich
dass es seine Wirkung erreicht hat oder nicht?

Oder willst du dein Steamkonto mit einer Raubkopie verknüpfen
um vll eine Sperrung zu provozieren?
Ich denke nicht und somit hat es sein Ziel erreicht.

Ich wiederlege hier gar nix. Aber wenn du solche Behauptungen aufstellst gebe ich meinen Senf ebenfalls
dazu ab. ;-)

Und nenne mir andere KS Maßnahmen die deutlich effektiver waren.
Mir fallen wirklich keine ein die den ehrlichen Käufer nie extrem gegeängelt haben
( Maximale Installationszahl, Hardware Analyse bzw. Zuordnung vom PC,
CD / DVD war oft nicht möglich auszuführen (war das nicht Starforce)?

Spiele der altmodischen Art waren immer leicht zu brennen und zu kopieren.
Jetzt mit Steam ist das nicht mehr möglich.

Klar gibts den einen oder anderen Weg, aber Steam lebt vom vorbildlichen Support
und einer ehrlichen Kundschaft seit nem Jahrzehnt.

Du stellst den Schutz etwas übertrieben schlecht hin finde ich ;-)
 
Nun sollten wir aber mal sachlich bleiben
:rolleyes:

... gog.com wurde zwar als Plattform für "altes Retrozeugs" gegründet, dient aber im Moment auch für aktuelle Spiele als Plattform.


Ich wiederhole mich an dieser Stelle gern nochmal: jeder kann seine Spiele bei gog.com veröffentlichen. Jeder.
Ja, es gibt aber wohl ne Qualitätskontrolle, oder nicht?
Und worüber diskutieren wir hier eigentlich?


Deiner Meinung nach: worin unterscheiden sich Steam und gog.com? Du willst ja partout nicht eingestehen, dass beide Plattformen das selbe Ziel haben ... ;-)
Hast doch selbst gerade ein Beispiel gebracht: "Ich wiederhole mich an dieser Stelle gern nochmal: jeder kann seine Spiele bei gog.com veröffentlichen. Jeder." ;-)
Welches Ziel haben denn die Plattformen? Was will ich "nicht eingestehen"?
 
Meine Frage bezieht sich nach wie vor auf genau diesen Satz, was hat das Ziel eines kommerziellen Unternehmens mit solchen AGBs bzw. Gängelungen zutun? :-O
Nun, ganz einfach: Als kommerzielles Unternehmen will man auch sicherstellen, daß nicht die eigene Ware an den Endkunden geliefert werden kann, ohne dafür angemessen entlohnt zu werden. (Sprich: Spieleordner einfach irgendwo hochladen und jeder x-beliebige kann spielen, obwohl nur eine Kopie verkauft wurde.)

Bei Valve hat man sich dann für das Konzept der Accountbindung der Spiele entschieden. Und um die konsequent durchsetzen zu können, müssen eben laut Einschätzung von Valve "solche" AGBs her.
 
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