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Special - Left 4 Dead (dt.): Steam: Die verhasste, geliebte Plattform für Spiele-Downloads

AW: Special - Left 4 Dead (dt.): Steam: Die verhasste, geliebte Plattform für Spiele-Downloads

Prime85 am 07.06.2009 12:11 schrieb:
Bonkic am 07.06.2009 11:55 schrieb:
ich sags wirklich nicht gern und ich denke auch nicht, dass es beabsichtigt war, aber ich hatte doch fast den eindruck, dass der text ein klein wenig tendenziös, pro steam, ausgefallen ist. ;-)
Das dachte ich mir auch, als ich den Artikel im Heft gelesen habe.
dito

Shadow_Man am 08.06.2009 06:36 schrieb:
1. Du hast deine Spiele als Verpackung im Regal stehen. Du kannst sie jederzeit, wann und wo du willst, herausholen, die Spiele installieren und loszocken. Auch wenn dein Internet nicht geht, kannst du trotzdem spielen.
Bei den bugverseuchten Spielen heutzutage, kann man das mal anzweifeln, sofern man keine passenden Patch irgendwo hortet.
Einfach loszocken geht bei Konsolentiteln schon eher. Da fällt auch (meist noch) das Installieren weg.


Steam ist doof.
Autoupdate geht auch ohne Steam.

Spieleübergreifende Freundeslisten benötigen kein Steam, jedenfalls nicht in der Form.

Die Preise sind im Schnitt höher als im Handel, vom fragwürdigen Dollar-Euro Verhältnis mal ganz zu schweigen.

No-CD.exe könnte man auch so rausbringen- zumindest nachdem die große Raubkopierergefahr vorbei ist. Spätestens wenn es Budgetware wurde.

Free Weekend sind an sich eine tolle Sache, ist bloß blöd wenn man gerade am WE eher nicht vorm PC hängen will und wegen einer Demo seine Pläne nicht ändern will. Eine normale, im Umfang limitierte Demo wäre sicher kein Problem zu machen, aber nun ja, das wäre ja Standard der sich bei allen anderen Herstellern bewährt hat. Valve muss aber wohl anders werken.

Team Fortress 2 war das einzige Spiel das bei mir öfters nicht lief, weil irgendwas mit dem graka-memory sonstwas nicht passte. Das Spiel ist dann zwar, dank Steam, immer aktuell und der Fehler dürfte nicht nur bei mir aufgetreten sein, wie ich im Internet lesen durfte, trotzdem haben die es bis zu meinem Grakawechsel, ein Jahr Zeit!, nicht hinbekommen es zu fixen. Toller Patchsupport!

Lustig auch wenn der Server seinen Dienst verweigert und man Installieren vergessen kann. Meine Fear 2 DVD wurde einfach verweigert. Das Patchen bei Steam ohne Server nicht geht, klar, aber warum ich nicht mal von DVD Installieren darf, obwohl der Key ja bereits aktiviert wurde- das hat der Server noch gepackt- ist dann schon lächerlich.
Da entlaste ich deren Server indem ich keinen Download abverlange und dann bockt das System trotzdem....


Die Einzigen, die neben Valve selber, von Steam profitieren sind kleine Entwickler die nur so überhaupt eine (große) Platform für ihre kleinen Spiele(perlen) vorfinden. Und nur durch dieses oft interessante Angebot profitiert der Kunde auch von der Platform.


Das andere Firmen in Sachen DRM und vor allem Langzeitpatchsupport noch viel doofer agieren merke ich dann auch mal an, aber das macht Steam ja nicht zwangsweise besser.
 
AW: Special - Left 4 Dead (dt.): Steam: Die verhasste, geliebte Plattform für Spiele-Downloads

Steam an sich ist schon gut

Ich habe mittlerweile 61 Spiele in meinen Account und weitere werden folgen

Allerdings finde ich das ganze nicht nur Positiv weil:
-Das Communyti Netzwerk des Clienten gibt relativ viele Daten preis
-Die Preise sind Oftmals viel zu hoch zb das EA Sortiment wo vieles immer noch 50€ kostet und im laden für 20 zuhaben ist).
-Bei vielen Spielen Doppeltes DRM zb hat Crysis Warhead über Steam zusätzlichen Securom mit Installationsbegrenzung (soviel zu man kann Steam überall wo man lustig ist installieren und seine Spiele spielen)

Und den Vorbestellern wie mir wurde das auch noch verschwiegen (eine beschwerde deswegen wurde übrigens von Support abgewiegelt mit die entscheidung drüber läge bei EA),

Immerhin danach wurde eingeführt das in Shop von Steam da steht ob weitere DRM sachen drin sind (für die Crysis Warhead Preorder käufer/inen aber zu spät)

Auch Tombraider Underworld was man in jeden Mediamarkt für 30€ bekommt ist in Steam mit 50€ viel zu teuer

Ich nutze Steam gerne kaufe da aber nur wenn der preis stimmt.
 
AW: Special - Left 4 Dead (dt.): Steam: Die verhasste, geliebte Plattform für Spiele-Downloads

crackajack am 08.06.2009 10:18 schrieb:
Free Weekend sind an sich eine tolle Sache, ist bloß blöd wenn man gerade am WE eher nicht vorm PC hängen will und wegen einer Demo seine Pläne nicht ändern will. Eine normale, im Umfang limitierte Demo wäre sicher kein Problem zu machen, aber nun ja, das wäre ja Standard der sich bei allen anderen Herstellern bewährt hat. Valve muss aber wohl anders werken.
1. Es gibt auch Guest Passes, die kann man einlösen wann man Lust hat.
2. Eine Zeit lang das komplette Spiel zu spielen hat sicherlich mehr Aussagekraft als eine im Umfang limitierte Demo.
3. Die Free Weekends haben sich bewährt, weshalb es auch Nachahmer gibt. (Red Orchestra, Unreal Tournament 3, Crysis Warhead, etc.) Die Verkaufszahlen schnellen nach jedem Free Weekend in die Höhe, wieso sich also dagegen entscheiden? Nur weils neu ist und manche Leute vor allem neuen Angst haben?

Ja, Valve muss anders werken, deshalb sind sie ja auch so erfolgreich. Die nicht erfolgreichen zu kopieren überlassen sie anderen Unternehmen.
 
AW: Special - Left 4 Dead (dt.): Steam: Die verhasste, geliebte Plattform für Spiele-Downloads

Luna912 am 08.06.2009 10:19 schrieb:
-Das Communyti Netzwerk des Clienten gibt relativ viele Daten preis
Welche denn? Dort steht nur drin was du auch reinschreibst, wie bei jedem anderen Profil. Und dann noch welche Spiele "du" (ein völlig anonymer Nickname) besitzt und welche "du" zur Zeit spielst. Und wenn du selbst das nicht willst, stellst du das Profil auf privat und keiner kann es mehr sehen.


-Die Preise sind Oftmals viel zu hoch zb das EA Sortiment wo vieles imemrnoch 50€ kostet und im laden für 20 zuhaben ist).
Wenn ein Preis zu hoch ist, dann kauft man es eben nicht (bei Steam). Ist doch auch bei jedem anderen Anbieter so.


-Bei vielen Spielen Doppeltes DRM zb hat Crysis Warhead über Steam zusätzlichen Securom mit Installationsbegrenzung (soviel zu man kann Steam überall wo man lustig ist installieren und seine Spiele spielen)
Das ist Sache der Publisher. Und wenn die das Spiel nur mit eigenem DRM über Steam anbieten wolle, dann ist das eben so. Die Alternative wäre, dass es das gar nicht über Steam zu kaufen gibt. Aber dann hättest du ja erst recht nichts davon. Außerdem ist ein Trend bemerkbar, dass die Publisher langsam kapieren, dass es kein Doppel-DRM benötigt, weshalb etwa EA-Spiele wie Spore oder jetzt auch das neue Street Fighter 4 ohne Securom über Steam veröffentlicht werden.


Ich nutze Steam gerne kaufe da aber nur wenn der preis stimmt.
Ist doch gut so.
 
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Fakt ist das Crysis Warhead vorbesteller davon nichts wußten und das die Info über 3 Anbieter DRM erst als sich diese Massiv beschwerden eingeführt wurde zum rest führe ich mit dir keine Diskussionen
 
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HLP-Andy am 08.06.2009 10:31 schrieb:
1. Es gibt auch Guest Passes, die kann man einlösen wann man Lust hat.
Und woher krieg ich den? Ich würde gerne heute Abend mal L4D anspielen. Und nun?
2. Eine Zeit lang das komplette Spiel zu spielen hat sicherlich mehr Aussagekraft als eine im Umfang limitierte Demo.
Natürlich, hat ja auch niemand in Abrede gestellt.
3. Die Free Weekends haben sich bewährt, weshalb es auch Nachahmer gibt. (Red Orchestra, Unreal Tournament 3, Crysis Warhead, etc.) Die Verkaufszahlen schnellen nach jedem Free Weekend in die Höhe,
Auch logisch.
Bei anderen Spielen wird halt kontinuierlich nach dem zeitlich willkürlichen Demo-saugen und antesten ein Spiel gekauft, oder halt auch nicht.
Und natürlich fehlt bei anderen Demos der Werbeeffekt das man eben alle paar Wochen oder Monate eine neue Chance hat. Man hat die Chance eben permanent, aber niemand zeigt das eben nochmal auf.

wieso sich also dagegen entscheiden? Nur weils neu ist und manche Leute vor allem neuen Angst haben?
blabla
Ich hab halt gern eine Demo, dann wenn ICH spielen will, und wenn ICH Zeit habe und nicht wenn Valve mal wieder die Verkaufszahlen mithilfe der Medien pushen will.
Ich habe ja überhaupt nix gegen Free Weekends, und das Modell ist zwangsweise erfolgreich, nur was dagegen spricht auch eine "normale" Demo anzubieten wirst du mir wohl nicht beantworten können.
 
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Könnte ich mir Spiele auch in der Uncut version (Fallout 3) über Steam kaufen, hätte ich gar keinen Grund zu meckern. Ich bin mit Steam zufrieden und hatte nie probleme. Die meißten Leute regen sich ja nur auf, weil Ihre Raubkopien damit nicht mehr online Funktioniert haben.
 
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crackajack am 08.06.2009 11:29 schrieb:
Und woher krieg ich den? Ich würde gerne heute Abend mal L4D anspielen. Und nun?
Von einem Bekannten der Left 4 Dead hat und es dir empfehlen möchte. Wie bei Free Weekends und klassische Demos gibt es also auch hier eine Limitierung.


Ich habe ja überhaupt nix gegen Free Weekends, und das Modell ist zwangsweise erfolgreich, nur was dagegen spricht auch eine "normale" Demo anzubieten wirst du mir wohl nicht beantworten können.
1. Es gibt für Half-Life 2 oder Portal "normale" Demos.
2. Das neue Modell wäre vielleicht nicht mehr so erfolgreich, wenn es auch eine andere Demo geben würde.
3. Was würdest du beispielsweise bei Left 4 Dead für eine Demo wegschneiden? Einen Teil der Boss-Infizierten? Einen Teil der Waffen? Weniger normale Zombies? Oder was bei Team Fortress 2? Nur die Hälfte der neun Klassen spielbar machen? Den Ubercharge rausnehmen? Es ist sehr schwer solche Spiele ordentlich für eine Demo zu kürzen und sie trotzdem noch spielbar zu halten. Und kürzt man zu wenig weg, dann gibt es oft zu wenig Anreiz das Spiel noch zu kaufen. (Ich kenns aus meiner eigenen Erfahrung, ich hab Monate lang immer wieder mal die UT2004-Demo gespielt. Das machte Spaß für zwischendurch und ich hatte nie das Bedürfnis mir das komplette Spiel zu kaufen.)

Was ist also die Alternative? Gar keine Demos rauszubringen, wie das sehr viele Hersteller nun tun. Nur die bringen im Gegenzug auch keine Free Weekends, sondern gar nichts.
 
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HLP-Andy am 08.06.2009 11:50 schrieb:
crackajack am 08.06.2009 11:29 schrieb:
Und woher krieg ich den? Ich würde gerne heute Abend mal L4D anspielen. Und nun?
Von einem Bekannten der Left 4 Dead hat und es dir empfehlen möchte. Wie bei Free Weekends und klassische Demos gibt es also auch hier eine Limitierung.


Ich habe ja überhaupt nix gegen Free Weekends, und das Modell ist zwangsweise erfolgreich, nur was dagegen spricht auch eine "normale" Demo anzubieten wirst du mir wohl nicht beantworten können.
1. Es gibt für Half-Life 2 oder Portal "normale" Demos.
2. Das neue Modell wäre vielleicht nicht mehr so erfolgreich, wenn es auch eine andere Demo geben würde.
3. Was würdest du beispielsweise bei Left 4 Dead für eine Demo wegschneiden? Einen Teil der Boss-Infizierten? Einen Teil der Waffen? Weniger normale Zombies? Oder was bei Team Fortress 2? Nur die Hälfte der neun Klassen spielbar machen? Den Ubercharge rausnehmen? Es ist sehr schwer solche Spiele ordentlich für eine Demo zu kürzen und sie trotzdem noch spielbar zu halten. Und kürzt man zu wenig weg, dann gibt es oft zu wenig Anreiz das Spiel noch zu kaufen. (Ich kenns aus meiner eigenen Erfahrung, ich hab Monate lang immer wieder mal die UT2004-Demo gespielt. Das machte Spaß für zwischendurch und ich hatte nie das Bedürfnis mir das komplette Spiel zu kaufen.)

Was ist also die Alternative? Gar keine Demos rauszubringen, wie das sehr viele Hersteller nun tun. Nur die bringen im Gegenzug auch keine Free Weekends, sondern gar nichts.


Eine Alternative wäre einfach die Spielzeit auf 2-4 Stunden zu begrenzen.
 
AW: Special - Left 4 Dead (dt.): Steam: Die verhasste, geliebte Plattform für Spiele-Downloads

... vor 20 Jahren ... also 1989 wurden Spiele noch auf 3.5" Disketten vertrieben. Heutzutage muß man solche Laufwerke fast schon suchen - wie sieht es wohl in 20 Jahren mit CD Laufwerken aus...?

abwärtskompatibilität....bluray/hddvd-laufwerke können auch cds lesen ;-)
und auch solche 8cm-cds/dvds...und das wird wohl noch so sein...
ein intel-cpu/motherboard hat immer noch grundzüge von den ersten pentiums, wegen der abwärtskompatibilität von allem.

Und ich bin immernoch der Meinung dass man das am sinnvollsten direkt im Datenträger verankert und nicht wie z.B. Steam oder Securom in der Software, die dann mehr oder weniger regelmäßig anspringt um nachzuprüfen, ob noch alles rechtens ist
steam macht das bei jedem login, Securom-PA nur einmal...
steam holt sich immer die infos welches game auf deinem account zur zeit freigeschalten ist.
Securom-PA erhält einen Hardwarekey der eine Lizenz auf deinem PC erstellt, dann liest Securom nur noch diese Lizenz-infos und läuft ohne irgendeine 2te überprüfung deiner rechte....
ich verstehe sowieso nicht wieso leute extrem gegen Securom sind, es besteht überhaupt kein unterschied zur disc-check version....Treiber,Services werden da auch installiert und gestartet....und das macht jeder cd-basierte kopierschutz (protectdisc,safedisc,securom,tages/solidshield,starforce)
bei steam muss man halt immer den steamclient installieren, der auch nen steamservice startet etc. :-)
und manche games bei Steam haben/hatten auch Securom ;-)
der größte scheiß is halt nur dass man dann noch extrazusatz mist installieren soll?! ala windows live, rockstar blabla, ea-download-manager wtf, etc. den man nun wirklich nicht braucht.


Sega meint dazu: "Klar wäre ein Spiel ohne Kopierschutz für den Endkunden optimal. Aber wirtschaftlich würde dies vermutlich zu einem Totalschaden führen."
sega hat seid jahren immer einiges verschlafen.....konsolenspiele habn auch keinen kopierschutz, da dieser in der hardware eingebaut wird...
als verkäufer kaufen wir halt keinen crap mehr... (iron man aufm pc? hallo das ist doch 1:1 die ps2 version und das noch abgespeckter)
angeblich macht das Universe at War bei steam auch probleme, bzw. ist sein geld dort nicht wert :hop:
Sonic-Spiele sind auch nicht mehr so der Bringer bzw. nur konsolen exklusivtitel :-(

Vielleicht mal kurz zu Ubisoft rüberschwenken ;-)
für far cry2 entfernt update 1.3 die Securom-Protection + Aktivierung (die exe ist ohne kopierschutz)
spiele ohne kopierschutz gab es immer und teilweise waren diese sogar erfolgreich (sins of solar)
apropo ich sage nur R.U.S.E. wenn das wirklich so geil wird hrr

/greetz
 
AW: Special - Left 4 Dead (dt.): Steam: Die verhasste, geliebte Plattform für Spiele-Downloads

Auch hier kam es durch mangelhafte Information auf den Verpackungen zu Protesten wütender Käufer.
Schön dass man bei PCG mal wieder so selbstkritisch ist und die mangelhafte Information im euphorischen vor-Ort-Test-Bericht einfach unter den Tisch fallen lässt. Dieser Testbericht war im Nachhinein der Knackpunkt für meinen kompletten Vertrauensverlust gegenüber der Spieleindustrie und -presse. Gleichzeitig war Half-Life 2 das letzte Spiel das ich bis zum heutigen Tag und vorraussichtlich in alle Zunkunft vorbestellt habe.

Alle bisherigen Teile seien bisher mehrfach und meist umständlich über Foren oder Magazin-Datenträger gepatcht worden. Nun können Entwickler zeitnah Patches, Mehrspieler-Features oder Steam-Achievements einfacher integrieren.
Ein Scheinargument. Das geht natürlich auch ohne Steam. Ganz zu schweigen davon, dass man mWn bei Steam gezwungen wird zu patchen, auch wenn diese fehlerhaft sind.

Einen großen Vorteil der Plattform übersehen viele Gegner vielleicht: Mit Steam können Sie Ihre Spiele an mehreren Rechnern in stallieren und so an unterschiedlichen Orten spielen; die Titel sind eben an den Account gebunden und dementsprechend überall dort nutzbar, wo Sie Zugriff auf das Internet haben. Ausleih-Aktionen aus der Videothek und Probespiele mit dem Exemplar vom Kumpel sind damit aber auch passé.
Ich kann 100% der Spiele aus meiner Sammlung an mehreren Rechnern installieren und an unterschiedlichen Orten spielen. Und dafür brauch ich im Gegensatz zu Steam KEINEN Zugriff auf das Internet. Durch den letzten Satz wird aus dem vermeintlichen Vorteil sogar noch ein doppelter Nachteil.

Fazit: Die Vorteile von Steam werden in ein gutes Licht gerückt, Kritik wird nur beiläufig eingestreut oder gleich zum Vorteil umgemünzt (siehe oben) und Steam-Kritiker werden teilweise als unverbesserliche Meckerfritzen dargestellt. Ein objektiver oder gar kritischer Artikel war eh nicht zu erwarten.

SSA
 
AW: Special - Left 4 Dead (dt.): Steam: Die verhasste, geliebte Plattform für Spiele-Downloads

Worrel am 08.06.2009 07:35 schrieb:
... vor 20 Jahren ... also 1989 wurden Spiele noch auf 3.5" Disketten vertrieben. Heutzutage muß man solche Laufwerke fast schon suchen - wie sieht es wohl in 20 Jahren mit CD Laufwerken aus...?

wieviele 3 1/2" laufwerke soll ich dir schicken? 2? 5? 200? die werden immer noch gebaut, kosten nen 10er das stück :ugly:

und die Disketten funktionieren immer noch, sofern man sie ordentlich behandelt und nicht im eiskalten keller oder dem heißen dachboden gelagert hat, aber das würden auch BR, DVDs oder HDDs nicht lange mitmachen :ugly: auch die alten 5 1/4" Disketten tun es noch, vorallem die C64 disketten, obwohl ich die mittlerweile zur sicherheit auch geimaged habe..

SoSchautsAus am 08.06.2009 13:05 schrieb:
Auch hier kam es durch mangelhafte Information auf den Verpackungen zu Protesten wütender Käufer.
Schön dass man bei PCG mal wieder so selbstkritisch ist und die mangelhafte Information im euphorischen vor-Ort-Test-Bericht einfach unter den Tisch fallen lässt. Dieser Testbericht war im Nachhinein der Knackpunkt für meinen kompletten Vertrauensverlust gegenüber der Spieleindustrie und -presse. Gleichzeitig war Half-Life 2 das letzte Spiel das ich bis zum heutigen Tag und vorraussichtlich in alle Zunkunft vorbestellt habe.

Wollt ich gerade sagen, PCG hat damals solche Hürden wie Steam in keinem Wort erwähnt, aber ne 96% wertung vergeben und das spiel zum besten spiel aller zeiten machen, das mit Steam erwähnte PCG erst nach dem Release, ich hatte beim lesen des Reviews schon ein ungutes gefühl, zum glück lässt sich die erste version von HL2 legal von steam entkoppeln.. das haben die aber mittlerweile wohl korrigiert

SoSchautsAus am 08.06.2009 13:05 schrieb:
Alle bisherigen Teile seien bisher mehrfach und meist umständlich über Foren oder Magazin-Datenträger gepatcht worden. Nun können Entwickler zeitnah Patches, Mehrspieler-Features oder Steam-Achievements einfacher integrieren.
Ein Scheinargument. Das geht natürlich auch ohne Steam. Ganz zu schweigen davon, dass man mWn bei Steam gezwungen wird zu patchen, auch wenn diese fehlerhaft sind.

achja, jetzt auf einmal ist das Umständlich, ich kann mich erinnern das PCG damals werbung gemacht hat mit Sprüchen wie "14 Demos und 25 Patches auf CD" damals war das wohl gut zur werbung, heute umständlich, wie ein fähnchen im Winde, zudem ist das ne absolute sauerei das man überhaupt Patchen muss, die Hersteller schlampen immer mehr vor sich hin und der Kunde darf patches laden, und dann stellt man das auch noch als toll hin.. die veröffentlichung von beta software sollte strafbar sein, wenn das so währe könnten die oh wunder wieder sauber arbeiten..

SoSchautsAus am 08.06.2009 13:05 schrieb:
Einen großen Vorteil der Plattform übersehen viele Gegner vielleicht: Mit Steam können Sie Ihre Spiele an mehreren Rechnern in stallieren und so an unterschiedlichen Orten spielen; die Titel sind eben an den Account gebunden und dementsprechend überall dort nutzbar, wo Sie Zugriff auf das Internet haben. Ausleih-Aktionen aus der Videothek und Probespiele mit dem Exemplar vom Kumpel sind damit aber auch passé.
Ich kann 100% der Spiele aus meiner Sammlung an mehreren Rechnern installieren und an unterschiedlichen Orten spielen. Und dafür brauch ich im Gegensatz zu Steam KEINEN Zugriff auf das Internet. Durch den letzten Satz wird aus dem vermeintlichen Vorteil sogar noch ein doppelter Nachteil.

Eben, z.b. im Zug oder Hotel hat man nicht zwangsweise WLAN, schon garkeine schnelles womit man dann auch noch mal eben nen 500 MB Patch laden kann , bei meinen spielen zieh ich mir eben nen Image auf die HDD und fertig, da bin ich nicht auf das Internet angewiesen

SoSchautsAus am 08.06.2009 13:05 schrieb:
Fazit: Die Vorteile von Steam werden in ein gutes Licht gerückt, Kritik wird nur beiläufig eingestreut oder gleich zum Vorteil umgemünzt (siehe oben) und Steam-Kritiker werden teilweise als unverbesserliche Meckerfritzen dargestellt. Ein objektiver oder gar kritischer Artikel war eh nicht zu erwarten.

Klar war der nicht zu erwarten, ist PCG die zeit das die wirklich kritisch waren ist längst vorrüber, hin und wieder blitzt das noch mal auf (arma2) aber HighRating titel oder Steam werden sehr sehr gerne schön geschrieben, als wenn man den Herstellern nicht vor die füße fahren will weil man angst um die guten beziehungen hat

bei der CBS schnitt Steam übrigens nur durchschnittlich ab, größter Kritikpunkt war die geschwindigkeit, die verfügbarkeit und die preise

Kein Mensch würde was sagen wär Steam freiwillig, aber nein man wird dazu gezwungen es zu benutzen, mit fadenscheinigen begründungen, dabei soll es defintiv nur als Kopierschutz wirken, und darauf vorbereiten das es demnächst Valve titel nicht mehr als retail gibt sondern als völlig überteuerten Download.. Freiwilliges Steam, bitte.. Zwang ohne mich

und ich schließe mich an, sobalt das letzte spiel in verpackung den handel verlässt werde ich keine spiele mehr kaufen, aber bis dahin hab ich eh genug und kann spielen bis ich tot umfalle und hab noch nicht alle durch

im übrigen, irgendeiner schrieb das die aktuellen CPUs immer noch was vom Pentium hätten, das stimmt soweit, aber man kann weiter zurückgehen, sie basieren immer noch auf dem ersten dem 8086er
 
AW: Special - Left 4 Dead (dt.): Steam: Die verhasste, geliebte Plattform für Spiele-Downloads

Worrel am 08.06.2009 07:35 schrieb:
... vor 20 Jahren ... also 1989 wurden Spiele noch auf 3.5" Disketten vertrieben. Heutzutage muß man solche Laufwerke fast schon suchen - wie sieht es wohl in 20 Jahren mit CD Laufwerken aus...?
Conrad, Reichelt, ebay und Geizhals.

HLP-Andy am 08.06.2009 11:50 schrieb:
crackajack am 08.06.2009 11:29 schrieb:
Und woher krieg ich den? Ich würde gerne heute Abend mal L4D anspielen. Und nun?
Von einem Bekannten der Left 4 Dead hat und es dir empfehlen möchte. Wie bei Free Weekends und klassische Demos gibt es also auch hier eine Limitierung.


Ich habe ja überhaupt nix gegen Free Weekends, und das Modell ist zwangsweise erfolgreich, nur was dagegen spricht auch eine "normale" Demo anzubieten wirst du mir wohl nicht beantworten können.
1. Es gibt für Half-Life 2 oder Portal "normale" Demos.
2. Das neue Modell wäre vielleicht nicht mehr so erfolgreich, wenn es auch eine andere Demo geben würde.
3. Was würdest du beispielsweise bei Left 4 Dead für eine Demo wegschneiden? Einen Teil der Boss-Infizierten? Einen Teil der Waffen? Weniger normale Zombies? Oder was bei Team Fortress 2? Nur die Hälfte der neun Klassen spielbar machen? Den Ubercharge rausnehmen? Es ist sehr schwer solche Spiele ordentlich für eine Demo zu kürzen und sie trotzdem noch spielbar zu halten. Und kürzt man zu wenig weg, dann gibt es oft zu wenig Anreiz das Spiel noch zu kaufen. (Ich kenns aus meiner eigenen Erfahrung, ich hab Monate lang immer wieder mal die UT2004-Demo gespielt. Das machte Spaß für zwischendurch und ich hatte nie das Bedürfnis mir das komplette Spiel zu kaufen.)

Was ist also die Alternative? Gar keine Demos rauszubringen, wie das sehr viele Hersteller nun tun. Nur die bringen im Gegenzug auch keine Free Weekends, sondern gar nichts.
Hättest du dir wirklich UT04 für 40-50€ gekauft wenn dir schon die Demo reicht? :confused:
 
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wer keine Demos rausbringt muss sich nachher nicht über illegale kopien beschweren
 
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HLP-Andy am 08.06.2009 09:29 schrieb:
N-o-x am 08.06.2009 09:21 schrieb:
Auch finde ich kann man solche Dienste für eine Konsole schwer mit dem PC vergleichen, denn der ist nunmal ein flexibles System. Es muss gewährleistet werden, dass Umbauten jederzeit möglich sind und trotzdem die Rechte dahingehend erhalten bleiben, dass der DRM Mechanismus nicht denkt, man hätte die Software gerade vervielfältigt.
Nur was hat das mit Steam zu tun? Du kannst deine Spiele auf unendlich vielen verschiedenen Rechnern installieren und jede einzelne Hardware-Komponente unendlich mal austauschen. Das ist Steam doch völlig egal.

Ich glaube die meisten sind glücklich wenn sie sich überhaupt einen Rechner leisten können mit dem sie die aktuellen Spiele mit den höchsten Grafikeinstellungen problemlos zocken können.

Das ist mal wieder so ein Schwachsinns pro Steam Argument von dir, wie alle anderen deiner Argumente auch.
 
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Huskyboy am 08.06.2009 14:05 schrieb:
wer keine Demos rausbringt muss sich nachher nicht über illegale kopien beschweren
Tut ja Valve auch nicht. Das machen eigentlich nur die anderen Firmen. Du weißt schon, die, die kein Steam haben.


Huskyboy am 08.06.2009 13:56 schrieb:
bei der CBS schnitt Steam übrigens nur durchschnittlich ab, größter Kritikpunkt war die geschwindigkeit, die verfügbarkeit und die preise
Dieser angebliche Test war Schwachsinn. So wird etwa unterstellt, dass man vom Steam-Support in Stich gelassen wird. Das wurde aber nicht getestet, sondern einfach angenommen! So etwas kann man nicht ernst nehmen.


Kein Mensch würde was sagen wär Steam freiwillig
Steam ist freiwillig.


aber nein man wird dazu gezwungen es zu benutzen
Nein, wird man nicht.


Graugon am 08.06.2009 14:07 schrieb:
Ich glaube die meisten sind glücklich wenn sie sich überhaupt einen Rechner leisten können mit dem sie die aktuellen Spiele mit den höchsten Grafikeinstellungen problemlos zocken können.
Und? Du wechselst nie deinen PC? Tauscht nie Komponenten aus? Nutzt nie einen Zweitrechner oder beispielsweise ein Notebook? Okay, viele tun das aber. Und da macht Steam keine Probleme, weil die Hardware keine Rolle spielt im Bezug auf Kopierschutz.


Das ist mal wieder so ein Schwachsinns pro Steam Argument von dir, wie alle anderen deiner Argumente auch.
Es ging nur um die Klarstellung, dass Steam keine Installationsbeschränkung basierend auf der Hardware hat, denn in diese Richtung klang das Posting auf das ich geantwortet habe. Und natürlich ist es ein Pro-Argument, wenn man seine Spiele immer und überall runterladen und spielen kann. Nur weil du es nicht nutzt, ist es trotzdem gültig.
 
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NixBlick am 08.06.2009 14:03 schrieb:
Hättest du dir wirklich UT04 für 40-50€ gekauft wenn dir schon die Demo reicht? :confused:
Genau das ist doch mein Punkt! Ich hab das Spiel damals nicht gekauft, weil mir die Demo reichte.
 
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HLP-Andy am 08.06.2009 14:42 schrieb:
NixBlick am 08.06.2009 14:03 schrieb:
Hättest du dir wirklich UT04 für 40-50€ gekauft wenn dir schon die Demo reicht? :confused:
Genau das ist doch mein Punkt! Ich hab das Spiel damals nicht gekauft, weil mir die Demo reichte.
Sry hab da irgendwie mist gebaut sollte heißen: Hättest du dir wirklich UT04 für 40-50€ gekauft, wenn dir schon die Demo reicht aber statt dessen nur ein Free Weekend gehabt hättest.
 
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HLP-Andy am 08.06.2009 14:37 schrieb:
Graugon am 08.06.2009 14:07 schrieb:
Ich glaube die meisten sind glücklich wenn sie sich überhaupt einen Rechner leisten können mit dem sie die aktuellen Spiele mit den höchsten Grafikeinstellungen problemlos zocken können.
Und? Du wechselst nie deinen PC? Tauscht nie Komponenten aus? Nutzt nie einen Zweitrechner oder beispielsweise ein Notebook? Okay, viele tun das aber. Und da macht Steam keine Probleme, weil die Hardware keine Rolle spielt im Bezug auf Kopierschutz.


Das ist mal wieder so ein Schwachsinns pro Steam Argument von dir, wie alle anderen deiner Argumente auch.
Es ging nur um die Klarstellung, dass Steam keine Installationsbeschränkung basierend auf der Hardware hat, denn in diese Richtung klang das Posting auf das ich geantwortet habe. Und natürlich ist es ein Pro-Argument, wenn man seine Spiele immer und überall runterladen und spielen kann. Nur weil du es nicht nutzt, ist es trotzdem gültig.

Ich persönlich habe keinen 2. Rechner und ich kenne auch niemanden der einen 2. Rechner hat mit dem er Spiele der letzten 5 Jahre ordentlich spielen könnte.

Zum zweiten Punkt: Ok sagen wir einmal dass ich dir glaube das Steam Spiele keine hardwaretechnischen Installationsbeschränkungen haben. Wie sieht es aber mit der softwaretechnischen Seite von Steam aus? Wie viele Leute können gleichzeitig den gleichen Acc online benutzen? Wie viele offline Accs kann man gleichzeitig erstellen?
 
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HLP-Andy am 08.06.2009 14:37 schrieb:
Kein Mensch würde was sagen wär Steam freiwillig
Steam ist freiwillig.
Nö.
Um A, das Spiel, nutzen zu können muss man B, Steam, installieren. Der Erwerb von A ist freiwillig, wie von jeder anderen Sache natürlich auch, die Zwangsbeglückung mit B ist es dann aber nicht automatisch auch.

Graugon am 08.06.2009 14:55 schrieb:
Wie viele Leute können gleichzeitig den gleichen Acc online benutzen?
Das geht legal mit überhaupt keinem Spiel. Mit Steam oder ohne ist dabei doch egal.

Ich persönlich habe keinen 2. Rechner und ich kenne auch niemanden der einen 2. Rechner hat mit dem er Spiele der letzten 5 Jahre ordentlich spielen könnte.
Ich habe einen Rechner mit XP, Vista und Seven Beta. Für Steam egal. Andere Spiele würden da aber wohl 3 Aktivierungen verbraten. Außerdem zocke ich am WE auf dem Rechner meines Bruders. Ist für Steam kein Problem.
Von der Mobillität, Internetanschluss vorausgesetzt, ist das wohl tadellos, normalerweise müsste ich eben die jeweilige DVD mitnehmen.
 
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