Outer Wilds
Ich hab ne Weile gegrübelt, ob ich Screenshots posten soll oder nicht, da es auf den ersten Blick eben alles andere, als eine Grafikbombe ist. Aber die Technik und die ganze Dynamik, die in der 22 minütigen Zeitschleife abläuft, ist echt beeindruckend. Ich poste mal die Bilder und schreibe ein paar spoilerfreie Details dazu auf:
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Das ganze Sonnensystem ist ununterbrochen in Bewegung und verändert sich. Dieses Bild hab ich auf dem Heimatplaneten gemacht. Im Hintergrund ist die Sonne zu sehen und links daneben ein Doppelplanet, der sich sowohl um sich selbst, als auch im die Sonne herum bewegt.[/TD]
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Dies ist die Sicht von einem der beiden Doppelplaneten. Es rieselt die ganze Zeit Sand in Echtzeit von einem Planeten zum anderen und gibt so auf dem einen Planeten Oberflächendetails frei ...[/TD]
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... und auf dem anderen verdecktes diese, was die Zeit zur Erkundung vor allem unterirdisch stark einschränkt. Dabei sind nicht nur einzelne Locations auf dem Planeten betroffen, sondern die gesamte Oberfläche verändert sich. Dieses Bild ist von dem Planeten aufgenommen, von dem der Sand herabrieselt. Beide Planeten haben ihre eigene Gravitation. Mit etwas Geschick und Treibstoff kann man von der Oberfläche des einen Planeten zur Oberfläche des anderen springen. Die Physik ist dabei nicht so komplex, wie z. B. in Kerbal Space Program, aber erledigt ihren Dienst trotzdem sehr gut und ist sehr logisch nachvollziehbar.[/TD]
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Hier ist das Landungsschiff auf dem Heimatplaneten zu sehen, im Hintergrund der Mond, der wohl einer der ersten Anflugpunkte nach Spielstart darstellt. Die Gravitation ist dort sehr viel geringer und man benötigt einen Raumanzug. Die Steuerung ist an sich simpel und mit einer 3d Version diverser alter Moonlander-Spiele vergleichbar. Man kann das Schiff drehen und in sechs verschiedene Richtungen beschleunigen, wobei das Schiff immer von der nächstgelegenen Gravitationsquelle beeinflusst wird.[/TD]
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Das hier ist ein Planet, in dem sich offenbar ein schwarzes Loch befindet, dass immer mehr und mehr Teile des Planeten einsaugt. Auch hier ist die Erkundungszeit aufgrund dieser Raumanomalie begrenzt. Wenn man Pech hat, dann fällt man selbst hinein und dann ... das verrate ich nicht
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