FilmVanRiss
NPC
Es gab auch tatsächlich "Menschen" die das ganze ohne zu schummeln gezockt haben 
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Es gab auch tatsächlich "Menschen" die das ganze ohne zu schummeln gezockt haben![]()
Was allerdings ein Dark Souls angeht würde das Spiel ohne dem Schwierigkeitsgrad kaum Spaß machen. Und auch die Option runterzustellen würde das Spiel ruinieren. Im Moment des Frusts würde man schwach werden und man kommt vielleicht weiter, aber ohne das tolle Erlebnis eine Hürde zu überwinden das man in Dark Souls bekommt.
Witziger Weise beinhaltet Dark Souls stehts die Möglichkeit den Schwierigkeitsgrad herunter zu stellen. Wie vieles in der Spielwelt geschiet dies nicht einfach über einen Menüpunkt. Als Spieler hast du selbst die Wahl in welcher Verfassung du antritts. Bleib einfach mal in einen Gebiet und trainiere. Es ist Überraschend wie schnell selbst ein Boss fällt wenn man nur wenige Level höher ist. Man merkt deutlich dass man durchaus Bosse "ausleveln" kann. Das gilt auch für Normale Gegner. Da ist man schnell ein Onehitter ohne eine Glaskanone zu sein.
Verhaut mich in den Kommentaren für meine Noob-Skillz, nennt mich Schlappschwanz, lacht mich aus.
Das mag sein, aber Spielen soll ja Spaß machen. Ich muss mich nach einem Arbeitstag nicht mehr unbedingt im Bootcamp der krassen Ubergam0r-Sup3r-Skil0rs beweisen.
Würde mich mein Geld mit E-Sports verdienen, dann ja. Aber ansonsten lebe ich das lieber in anderen Bereichen aus wo es dann auch ein wenig Sinn macht
Ich kann verstehen, dass Leute einen höheren Schwierigkeitsgrad wollen und ich bin der Meinung dass sie ihn auch bekommen sollen und die dürfen sich dann auch gern eine Medaille anheften die zeigt wie krass sie sind.
Aber genauso sollte halt der "Noob-Gamer" nen niedrigeren Schwierigkeitsgrad bekommen können.
Und was die hardware angeht. Da bin ich natürlich auch der Meinung, dass man auf jeden Fall mit 60 FPS spielen sollte, wenn möglich.
Viele sagen, ihnen reichen auch 30-40 FPS vollkommen. Dabei ist vielen aber nicht bewusst, dass z.B. die Steuerung deutlich schwammiger wird, was die Schwierigkeitsgrad subjektiv etwas erhöht. Gerade bei Shootern ist es essenziell.
Jetzt ist Deine Meinung zu Schade um die schöne Grafik! Kolumne über (zu) schwere Spiele gefragt.
Das seh ich was anders. Ein Spiel muss doch nicht schwer sein, nur weil es vom Genre und Spielprinzip her kein Casual ist.Ich kann die Diskussion nicht nachvollziehen. Es gibt eben Spiele, die sind eher casualiger und richten sich eher an Anfänger und es gibt Spiele, die richten sich eher an Hardcorezocker.
Wie schon gesagt wurde, auf dauer wird es langweilig. ich zumindest fühle mich irgendwie selbst belogen, wenn ich ein Spiel 20, 30 oder gar 50 Stunden spiele und den Endboss auf den ich so lange gewartet habe im ersten Versuch schaffe.
Ich meine, so kann man ein gutes Spiel doch gar nicht würdigen, wenn sich die Entwickler gute Taktiken und Mechaniken für einen Gegner ausgedacht haben auf die man mit verschiedenen items usw. reagieren müsste, aber man selbst im Easy mode einfach alles mit einem Schlag umholzt, was nicht bei drei auf den Bäumen ist.
Ich nehm wieder witcher als Beispiel. es gibt ein Tolles Bestiarium, in dem man die schwächen und stärken seiner Gegner einsehen kann. Der Reiz des Spiels ist es doch, genau die richtigen Fähigkeiten und Items zu Craften, parat zu haben und dann richtig einzusetzen.
Aber lieber schalten die leute auf "normal", ignorieren einfach alle Spielmechaniken, laufen auf den gegner zu, tippen 20 mal auf die Angriffstaste und dann ist der Gegner Tot. Stärken und schwächen? Scheiß drauf, braucht man nicht, weil man ja einfach blind draufholzen kann, irgendwann geht das Vieh schon kaputt.
Und wenn es dann mal nicht klappt, mit einfach nur drauf holzen und man dann zum fünften mal am selben Gegner stirbt, obwohl man sich ja so viel "mühe" gegeben hat, die Tasten noch schneller und fester zu drücken, dann fliegt eben der Controller....
Wer das spaßig findet, soll so spielen, aber für mich wäre das Zeitverschwendung. Klar, die Spielzeit verkürzt sich, im "easy mode" aber selbst diese Zeit ist dann eigentlich nicht wirklich was "wert", weil man sich genauso gut ein LetsPlay ansehen könnte.
Wie ich schon sagte, ich mag auch keine Bock schweren Spiele, aber bei den heutigen Schwirigkeitsgraden sollte man grundsätzlich schonmal ne Stufe höher stellen, damit man das Spiel auch so spielen muss, wie vorgesehen.
Und was die hardware angeht. Da bin ich natürlich auch der Meinung, dass man auf jeden Fall mit 60 FPS spielen sollte, wenn möglich.
Viele sagen, ihnen reichen auch 30-40 FPS vollkommen. Dabei ist vielen aber nicht bewusst, dass z.B. die Steuerung deutlich schwammiger wird, was die Schwierigkeitsgrad subjektiv etwas erhöht. Gerade bei Shootern ist es essenziell.
Das seh ich was anders. Ein Spiel muss doch nicht schwer sein, nur weil es vom Genre und Spielprinzip her kein Casual ist.
Natürlich sind viele Spiele, die "casual" sind, nicht wirklich in "schwer" umzumünzen außer durch total unfaire Eingriffe. Wenn bei einem Autorennspiel die Autos nun Mal total simpel zu fahren sind und die Gegner-KI nur mäßig ist, kann man das Spiel für Hardcore-Racer nur schwerer machen, wenn man die KI-Gegner unfair handeln lässt. Und viele Spiele, die sich an eine kleine Gemeinde mit Special-Interest richten, sind sehr oft allein schon schwer in dem Sinne, dass man eine lange Einarbeitungszeit braucht.
Aber grad ein nicht-casual-Game kann man an sich immer, wenn man Steuerung und Spielprinzip verstanden hat, leicht oder schwer machen - das hat rein gar nichts mit der Zielgruppe zu tun.
zB Dark Souls ist ja nicht schwer zu verstehen und zu steuern, und es ist nüchtern betrachtet auch beileibe kein "Special-Interest"-Game, sondern einfach nur ein Action-Rollenspiel. Aber es ist für viele einfach frustrierend schwer, selbst für viele, die schon einige andere ähnliche Games durchgespielt haben. Da ergibt es rein spielerisch keinerlei Sinn, warum es da keinen leichteren Modus im Spiel gibt. Die "Hardcorezocker" haben ja weiterhin ihren schweren Modus, das hätte also keinen Nachteil für diese Spieler, außer es geht um Eitelkeiten, weil man dann nicht mehr "stolz" damit angeben könnte, dass man das als schwer bekannte Game geschafft hatund genau das könnte halt der Grund sein, warum es so schwer ist: das soll eben das Markenzeichen sein, man will eine "Legende" kreieren und nicht einfach nur eines von zwei Dutzend passablen Actionrollenspielen sein. Das Spiel wird quasi künstlich zu nicht-casual, weil einfach ein leichterer Schwierigkeitsgrad fehlt - aus keinem anderen Grund.
Ansonsten kann man aber für jedes Spiel mehrere Schwierigkeitsgrade einbauen, von so leicht, dass jeder "Doof" es mit etwas Anstrengungen schaffen bis hin zu so schwer, dass "Hardcorezocker" in Schwitzen kommen. Egal ob das Spiel nun Casual oder Special-Interest ist. Und es gibt ja auch genug Leute, die vom Zeitaufwand her "Hardcorezocker" sind und auch non-casual zocken wollen, aber ganz simpel nicht so gut sind, so dass die durch ein bockschweres Game dann nur frustriert werden.