Ich mag eigentlich beide Welten.
Bei besonders storylastigen Spielen, bei der mich die Geschichte richtig fesselt, möchte ich nicht die Immersion zerstören, im dem ich immer wieder neu laden muß, weil der "Held" mal wieder draufgegangen ist.
Da darf es dann auch ruhig mal nur der zweit oder drittschwerste Schwierigkeitsgrad sein (wenn es angeboten wird).
Natürlich freue ich mich, selbst so ein Spiel auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad "geschlagen" zu haben, wenn wie gesagt es nicht in Nachladerei endet.
Dann gibt es so Spiele wie FTL......die fast schon nicht schwer genug sein können.
Da war es dann mein Ziel, alle Schiffsklassen zumindest einmal erfolgreich durch den höchsten Schwierigkeitsgrad durchgebracht zu haben.
Nach so einem geglückten Run bin ich seeeeehr zufrieden.
Natürlich beiße ich auch regelmäßig in meine Tastatur, wenns dann nicht so läuft wie ich es will, weil ich mir mal wieder einbilde daß der Computer zu Skynet geworden ist und mich eindeutig bescheißen will.
Die einen regen sich über zu seichte Spiele auf - die anderen anscheinend über zu harte.
Letztenendes müßen beide einfach die entsprechenden Spiele links liegen lassen und ein anderes Spiel in die Hand nehmen.
So schließt sich dann der Kreis.
Om!
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