• Aktualisierte Forenregeln

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[Sammelthread] Was spielt ihr gerade?

Call of Duty 4: Modern Warfare
Kurz nach dem Essen angefangen und jetzt bin ich gerade in Pripyat angekommen. Immer noch ein Meisterwerk, ohne Frage. Am meisten Spaß macht es, wenn man sich wirklich wie ein (automatisch regenerierender ^^) Soldat verhält und mit der Einheit vorrückt, in Deckung geht, etc.
Was keiner der Nachfolger so richtig geschafft hat zu replizieren: die kleinen Atempausen zwischen der bombastischen (aber hier noch nicht zu abgedrehten) Action. Und ich war wieder einmal überrascht, wie viele alternative Pfade es in den Levels gibt. Klar, es ist kein Deus Ex, aber diese extreme Schlauchhaftigkeit ist etwas, das erst mit den Nachfolgern kam.

Genau das verstehen viele der Shootermacher und Macher von Actionspielen nicht. Früher gab es in solchen Spielen immer die von dir angesprochenen kleinen Atempausen, Momente in denen man auch mal die Atmosphäre aufsaugen konnte.
Heute ist oft quasi durchgehend Action und Ballereien und man empfindet das irgendwann als zu hektisch und eher stressig als spaßig.
 
Call of Duty 4: Modern Warfare
Am meisten Spaß macht es, wenn man sich wirklich wie ein (automatisch regenerierender ^^) Soldat verhält und mit der Einheit vorrückt, in Deckung geht, etc.

Ich mach das bei Shootern generell immer so. Spiele sie im Grunde fast wie Rollenspiele. Das ist vielleicht nicht die effizienteste Art um durch die Level zu kommen aber es macht mir immer am meisten Spass (wenn ich nicht aufpasse antworte ich manchmal sogar auf die Sprueche der "Kollegen", zum Glueck hoert mich beim spielen keiner. :)).
 
Ich mach das bei Shootern generell immer so. Spiele sie im Grunde fast wie Rollenspiele. Das ist vielleicht nicht die effizienteste Art um durch die Level zu kommen aber es macht mir immer am meisten Spass (wenn ich nicht aufpasse antworte ich manchmal sogar auf die Sprueche der "Kollegen", zum Glueck hoert mich beim spielen keiner. :)).

Kenne ich :-D
Bei mir gestern im Wohnzimmer: "Go-go-go!" am Ende des Frachter-Levels, als alle raussprinten. Und dann später bei der Suche nach Al-Assad: "Oorah!"
 
Endlich nach 10 Jahren das erste Dead Rising auf dem PC.
Es hat vom Charm à la Dawn of the Dead nichts verloren.
Ich weiß nicht. ob es gewollt ist, selbsternannte SJW zu ärgern, doch die Errungenschaft 8 weibliche Überlebene gleichzeitig zu retten "Frank der Zuhälter" zu nennen, hat schon was. :-D
 
Weiß ich natürlich nicht. Ebenso wenig ob die Story ein Volltreffer wird. Woher denn auch ? Ich kann bisher nur vom technical Test und von der Alpha her urteilen. Beides sind Auszüge aus dem PvE/PvP-Part. Sprich Multiplayer bzw. Multiplayer mit Bots. Der Rest ist Prinzip Hoffnung.
 
Call of Duty: Modern Warfare 2
Nachdem ich gestern noch Teil 1 abgeschlossen hatte (ein Höhepunkt nach dem anderen und kein Level, der in Sachen Qualität absackt), stand heute der Nachfolger auf dem Programm. Viel wurde ja schon drüber geschrieben, deshalb halte ich mich kurz. Auch beim dritten (oder vierten?) Durchspielen wirkt die Story weiterhin überhastet erzählt mit seltsamen Lücken, verfrühten Schwarzblenden und fehlenden Erklärungen. Grundsätzlich ist das Ganze ja gar nicht so doof und einigermaßen nachvollziehbar, aber in den Details fehlt es einfach an Klasse. Da war Teil 1 viel, viel besser: Klares Feindbild, bessere Bindung zu den Figuren, stetige Eskalation der Gefahren, ohne dass es ins Lächerliche abgedriftet ist.

Klar, MW2 hat einige fantastische Szenen, die ich auch diesmal wieder genossen habe: Schneemobil, der EMP in Washington, Gulag - wow! Aber irgendwie fühlt sich alles so an, als hätte die Action bewusst einen Schritt von (halbwegs) glaubwürdiger Militär-Darstellung in Richtung Superhelden-Ballerei gemacht. Daneben sind es teilweise einfach zu viele Gegner und es fehlen die erwähnten Atempausen zwischen den Gefechten (Stichwort: Favelas in Brasilien). Hier fällt auch stärker auf, dass die wichtigen NPCs unbesiegbare Tanks sind, die sich einfach durch den Level schieben - in MW1 wirkt das alles noch realistischer, denn da rückt die KI nicht einfach blind vor, sondern verhält sich tatsächlich (ansatzweise) so wie die echten Marines.
 
The Vanishing of Ethan Carter (Redux)

Höchst beeindruckend, was man mithilfe der Unreal4-Engine umgesetzt hat. Selten eine so detaillierte Welt gesehen, bis auf gaaaanz wenige Stellen ausschließlich knackscharfe, sich nicht wiederholende Texturen. Kholat war in etwa ähnlich detailliert, allerdings viel statischer und entweder in zu viel Schnee oder Dunkelheit verhüllt, so dass das technische Potential dort nur zu Teilen ausgeschöpft und gesehen werden konnte.

Story macht neugierig. Noch kann man sich keinen richtigen Reim aus der machen, aber ich bin ja noch ganz am Anfang. Hoffe nur dass das Spiel sich nicht so schnell in Monotonie verliert wie der grausige Ausflug am russischen Todesberg. ;)
 
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Call of Duty: Modern Warfare 3
So, Trilogie beendet. Hmm, irgendwie hatte ich Teil 3 gar nicht so gut in Erinnerung, aber im direkten Vergleich mit MW2 hat mir das Finale doch deutlich besser gefallen. Einfach grandios, was für eine schiere Masse an Soldaten, Kriegsgerät und Explosionen hier aufgefahren wird. Dazu noch die etlichen Locations rund um den Globus - so muss ein Dritter Weltkrieg aussehen! Einige unerfreuliche Entwicklungen aus Teil 2 setzen sich fort, aber gerade bei der Story gibt es zum Glück eine Gegenbewegung zu beobachten. Die Jagd auf Makarov vor dem Hintergrund grandioser Schlachten in Deutschland, Frankreich und sonstwo wirkt viel schlüssiger als in MW2.

Und natürlich ist das der Teil der Reihe, bei dem die Entwickler in Sachen "Setpieces" aus allen Rohren geschossen haben. So viele geniale Szenen: mit dem Jeep durch Paris oder hinter der Londoner U-Bahn her, mit dem Schlauchboot durch die Bucht von New York, während um einen herum eine gigantische Seeschlacht tobt, Schwerelosigkeit im Flugzeug des russischen Präsidenten, der Sandsturm, die ganze vorletzte Mission in der Diamantenmine. Ein einziges Fest.

Es soll übrigens nicht unerwähnt bleiben, dass die Modern Warfare-Trilogie einen fantastischen Soundtrack hat. Große Klasse, was hier musikalisch abgeliefert wird. Seltsam, dass man davon nur wenig liest, wenn es um die besten Spiele-Soundtracks geht. Die Melodien sind vielleicht nicht ganz so wiedererkennbar wie bei Skyrim, aber das Blut gerät hier genauso stark in Wallung wie wenn "Dovahkiin, Dovahkiin" aus den Boxen schallt.
 
So, kann Dex nun auch von der Liste streichen. War schon ganz in Ordnung, auch wenn mir das Cyber-Hacking und die Beat'em Up-artigen Kämpfe am Ende doch etwas zu viel wurden. Ansonsten ein ganz ordentliches Indie-Sci-Fi-RPG.
Es gibt in den letzten Jahren kaum noch Spiele, deren Design mich sofort hypen oder anmachen kann. Im Indie-Sektor waren das zuletzt Don`t Starve und Salt & Sanctuary.
Das hier gefällt mir jedenfalls auch auf Anhieb. Das Blade Runner Setting geht immer. Auch wenn die Figur jetzt nicht unbedingt blaue Haare haben müsste.
 
Es gibt in den letzten Jahren kaum noch Spiele, deren Design mich sofort hypen oder anmachen kann. Im Indie-Sektor waren das zuletzt Don`t Starve und Salt & Sanctuary.
Das hier gefällt mir jedenfalls auch auf Anhieb. Das Blade Runner Setting geht immer. Auch wenn die Figur jetzt nicht unbedingt blaue Haare haben müsste.
In der Nachbetrachtung sehe ich Dex wie einen bunten Mix aus Blade Runner, Deus Ex und Matrix, bei dem das Meiste inhaltlich wie spielerisch stimmt. Und ja, das Setting ist hier sehr reizvoll.

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Da habe ich in meiner Steamliste lauter schöne Spiele und was suchte ich gerade?
Das große Minecraft-Modpaket Life in The Woods.

Neue Biome, Monster, Rezepte, Orte und Möglichkeiten. Verdammt. [emoji3]
 
Vorhin die zweite Episode von Batman: The Telltale Series durchgespielt.
Hat mir vom Szenario und der Erzählung wieder sehr gut gefallen.
Allerdings fällt Telltale mit nur 80 Minuten Spielzeit wieder in die alten Muster von zu kurzen Episoden zurück.
 
Den Achievements nach zu urteilen müsste ich bereits 2/3 von The Vanishing of Ethan Carter geschafft haben. Muss echt sagen, das Spiel hat was. Und damit meine ich nicht die grandiose Optik allein.
Die Atmo ist großartig. Musikalisch toll unterlegt, zwischendurch immer wieder rätselhafte Phänomene denen man über den Weg läuft, dazu das mysteriöse Schicksal der Carters... Und die Rätsel spielen sich sehr angenehm. Zwar nicht allzu fordernd, aber wegen der Ego-Perspektive eben mit mehr Entdeckergeist und scharfen Blick zu bewältigen.

Die knapp 4 Euro sind hier bestens angelegt. Das weiss ich jetzt schon, ohne das Ende gesehen zu haben. =)
 
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Vorhin die zweite Episode von Batman: The Telltale Series durchgespielt.
Hat mir vom Szenario und der Erzählung wieder sehr gut gefallen.
Allerdings fällt Telltale mit nur 80 Minuten Spielzeit wieder in die alten Muster von zu kurzen Episoden zurück.
Kommt das mir nur so vor oder ist Telltale etwas schneller bei den einzelnen Episoden-Releases geworden? Bin angenehm überrascht dass die relativ kurzfristig aufeinander folgen.

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Kommt das mir nur so vor oder ist Telltale etwas schneller bei den einzelnen Episoden-Releases geworden? Bin angenehm überrascht dass die relativ kurzfristig aufeinander folgen.

Ja, so ein 5-6 Wochen Abstand haben sie schon bei Michonne ganz gut hinbekommen und auch die letzten drei Episoden von Minecraft kamen in diesem Takt.
Wenn am Ende aber nur 80 Minuten Folgen raus kommen, ist das auch nicht wirklich toll.
Life is Strange hat vorgemacht, wie es besser geht.
Die haben auch fast immer ihr angepeiltes Fenster von 6-7 Wochen eingehalten, aber da waren die Folgen in der Regel auch locker über 2 Stunden lang.
Für Episode 4 hab ich sogar vier Stunden gebraucht. Man hatte einfach das Gefühl nach der Wartezeit mehr Substanz zu bekommen.
 
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