• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank

RFID in der Schule

ananas45 am 14.02.2008 18:23 schrieb:
p.p.s.:
die 3% nicht faule gymnasisaten machen sich n bissl schlau und haben schon nach 2 tagen die anwesenheit fürs restliche semester eingetragen ;)
einer an unserer schule der eben mal ne 64bit verschlüsselung knackt? das will ich sehen :-)
Also alleine in meiner Stufe fallen mir so ca. 5 Leute ein :ugly: .
laut unserem biolehrer bekommen schüler, die ein fach bereits ein halbjahr vorher abgegeben haben i.d.r. eine 3 oder 4 in den zeugnisslisten.
abgesehen von der interessanten notenlage finde ich es besonders beachtenswert, dass es offensichtlich so oft fälle gab, in denen lehrer eine note für schüler vergegeben haben, die nicht einmal anwesend waren, dass man eine durchschnittswert erkennen kann...
Dass jemand irgendwie als "mit geschwommen"(also bei manchem Lehrer schon Note 3-4) wahrgenommen wird passiert halt immer wieder.
Bemerkenswert finde ich eher dass es bei uns jemand geschafft hat gleichzeitig in den USA zu sein und die zweit beste Note in Kunst ab zu sahnen.

Zur RFID-Idee:
Imho kannst du so viele Gegenstände damit ausstatten wie du willst, aber keine Schüler.
Erstens treiben die damit nur Unfug und zweitens ist eine so extreme Überwachung(-smöglichkeit) wahrscheinlich noch nicht einmal legal.
 
Das nichts aus dem Ausstatten von Menschen (seien es nun Lehrer oder Schüler) wird, sollte er langsam selbst merken.
Abgesehen von der rechtlichen Lage und der Möglichkeiten des Missbrauchs, solltest du Charaktereigenschaften von Menschen nicht vergessen.
Vorallem Lehrer aber auch viele Schüler und dere Eltern sind eben ein besonderes Völkchen, die es lieben Haare in jeder noch so dickflüssigen Suppe zu suchen (nett ausgedrückt).
Wenn sich nämlich erste Eltern beim zuständigen Schuldezernenten oder gar beim Bürgermeister beschweren, sind viele noch so gut durchgeplante Pläne oft vergessen.


Kann eine sinnvolle Anwendung eigentlich nur bei Inventarisierung / Inventarverwaltung vorstellen.
Aber selbst dann sollte man den Verwaltungsaufwand nicht unterschätzen.
Stichwort: Abklären bei Schulverwaltung, bei Stadtverwaltung (bzw. Schulamt).

Außerdem kosten RFIDs immernoch einen Haufen und wie jeder selbst weiß, schwimmen unsere Bildungseinrichtungen und öffentliche Haushalte nicht unbedingt im Geld.
Eine Lösung für das Geldproblem könnte ein Pilotprojekt mit einer Firma sein.

Zum Glück soll es ja nur theoretisch abgehandelt werden.

Nun siehst du selbst, das man bei einem Projekt, was sich anfangs vllt trivial anhört, vom hunderste ins tausendste kommen kann und oft sogar auch muss.
Erst recht, wenn es sich um offentliche Einrichtungen handelt.
 
olstyle am 16.02.2008 22:22 schrieb:
ananas45 am 14.02.2008 18:23 schrieb:
p.p.s.:
die 3% nicht faule gymnasisaten machen sich n bissl schlau und haben schon nach 2 tagen die anwesenheit fürs restliche semester eingetragen ;)
einer an unserer schule der eben mal ne 64bit verschlüsselung knackt? das will ich sehen :-)
Also alleine in meiner Stufe fallen mir so ca. 5 Leute ein :ugly: .
Und die haben alle zu Hause ein Magnetfeldscanner mit dem PC verbunden was :B

Zur RFID-Idee:
Imho kannst du so viele Gegenstände damit ausstatten wie du willst, aber keine Schüler.
Erstens treiben die damit nur Unfug und zweitens ist eine so extreme Überwachung(-smöglichkeit) wahrscheinlich noch nicht einmal legal.
Theoretisch wenn sie ein Einverständnis abgeben, schon.

Allerding bräuchte ich wirklich ein bisschen Zeit das Konzept leicht zu überdenken.
 
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