• Aktualisierte Forenregeln

    Keine Angst, niemand kauft eine Waschmaschine! Und im Grunde sind keine großen Neuerungen dazu gekommen, sondern nur Sachen ergänzt worden, an die sich die Moderation sowieso laut internen Absprachen hält. Die Forenregeln sind an den betreffenden Punkten nur etwas klarer formuliert. Änderung gab es unter dem Punkt 1.2 Meinungsfreiheit und 4.6 Spam und neu dazu gekommen ist 1.3 Verhaltensregeln, wo es im Grunde nur darum geht, höflich zu bleiben.

    Forenregeln

    Das bezieht sich nach wie vor nicht auf Neckereien und soll vor allem verhindern, dass Diskussionen zum Schauplatz von Streitigkeiten werden.
    Vielen Dank
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    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

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Resident Evil Village: Teil 8 der Survival-Horror-Reihe im Test

Dai-shi

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Also nach den ersten zwei Stunden, habe ich die Vermutung, dass Ethan in Wahrheit Deadpool ist (Wer es selber spielt, weis was ich meine) ^^
 

Phone

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Das trifft es...
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LesterPG

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Allerdings. Degeneration und Damnation hatten noch den Flair der Spiele. Die Real-Filme waren zum fremdschämen.
Es kommt halt wie bei Bond immer darauf an was man erwartet/gewohnt ist.

Ich find die "Craigs" zwar als gute Streifen, im Bond Kontext selbst jedoch als unterirdisch weil ich z.B. Superschurken mit nahezu unmöglichen Schurkenbasen und ebenso abgefahrene Technikgimmiks für Bond gewohnt bin und erwarte aber nicht bekomme.
 

Nyx-Adreena

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Ich habe Village nun knapp vier Stunden gespielt und liebe es. Die Atmosphäre ist aus grafischen und akustischen Gründen genau meins und diese ganzen Absurditäten machen mir echt Spaß.
Das fängt bei den Antagonisten an, die ich ähnlich gerne mag, wie die Bakers und hört bei Ethan auf, der halt weiterhin eine Flachzange ist, aber jetzt eine Militärausbildung hat und immer noch in komplett absurde Situationen gerät.

Also jetzt mal ernsthaft. Das mit seinen Händen ist doch ein Running Gag. Erstmal werden ihm die Finger der Hand abgefressen, die ihm in Teil 7 wieder angetackert werden musste und dann verliert er temporär die andere Hand auch noch, kann sie aber ohne Tacker wieder dran kleben.
Da hat er sich einfach schon so dran gewöhnt, dass er das gar nicht mehr großartig kommentiert. Ich liebe es. :-D

So richtig krass gruselig war es für mich bislang noch nicht, weil es zur Zeit noch primär bei Tageslicht spielt. Ich bin aber immer etwas angespannt, wenn zu viele Gegner da sind und ich Munition verbrauchen muss. :B
Passt aber zur Zeit auf Standard.
Gefällt mir also bislang echt gut.
 

pineappletastic

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Ich kann den Punkt mit der unfassbar dämlichen Story nicht ganz nachvollziehen. Weiß nicht, was an dem Plottwist so dumm war. Gerade auch im Vergleich mit anderen RE Teilen. Die Charaktere können sich alle sehen lassen, insbesondere die Puppe hat es mir angetan. Klar das Gameplay könnte besser sein und die Steuerung verdient ein paar Verbesserungen, aber sonst war es doch in Ordnung.

Das Problem bei allen Horrorspielen ist einfach der Abwechslungsfaktor. Machst du nur Grusel, hast du das Problem, dass der Schockmoment nur einmal funktioniert. Beim zweiten Mal weißt du ja, wann was getriggered wird, welche Überraschungen einen erwarten. Machst du zu viel Action, verkommt es zur monotonen Schießerei, die am Anfang noch einen Spannungsfaktor hat, weil Waffenupgrades und dergleichen fehlen. Ich fand die Mischung unterhaltsam.
 

LesterPG

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Ich kann den Punkt mit der unfassbar dämlichen Story nicht ganz nachvollziehen. Weiß nicht, was an dem Plottwist so dumm war. Gerade auch im Vergleich mit anderen RE Teilen. Die Charaktere können sich alle sehen lassen, insbesondere die Puppe hat es mir angetan. Klar das Gameplay könnte besser sein und die Steuerung verdient ein paar Verbesserungen, aber sonst war es doch in Ordnung.

Das Problem bei allen Horrorspielen ist einfach der Abwechslungsfaktor. Machst du nur Grusel, hast du das Problem, dass der Schockmoment nur einmal funktioniert. Beim zweiten Mal weißt du ja, wann was getriggered wird, welche Überraschungen einen erwarten. Machst du zu viel Action, verkommt es zur monotonen Schießerei, die am Anfang noch einen Spannungsfaktor hat, weil Waffenupgrades und dergleichen fehlen. Ich fand die Mischung unterhaltsam.
Richtig aufbereitet klingt die gesammte bisherige RE Story ohnehin schon wierd. :B

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LesterPG

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Richtig aufbereitet klingt die gesammte bisherige RE Story ohnehin schon wierd. :B
Btw. RE8 ist ja noch übler, dagegen haben Storymäßig ja die Filme mehr Substanz. :rolleyes:
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Birdy84

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Dieser Test ist leider so oberflächlich wie das Testobjekt selbst. Der Autor erkennt nicht, dass das geänderte Inventarsystem es dem Spieler nicht einfach nur einfacher macht, sondern dadurch ein Grundpfeiler des Spielsystems geraubt wird. Musste man in den Vorgängern noch interessante Entscheidungen treffen und abwägen, welche Ressourcen man favorisiert, ist das bei RE8 nur noch ganz wenigen Ausnahmesituationen der Fall. Selbst Teil 4 forderte mehr vom Spieler, weil man nicht einfach alles mitnehmen konnte, ohne sich Gedanken zu machen.

Ein weiterer Punkt ist das Erkunden und die Rätsel. Der Autor scheint nicht bemerkt zu haben, dass der Spieler hinsichtlich der Hauptmission gar keine anderen Möglichkeiten hat als den Hauptweg zu beschreiten. Der Spieler muss nichts erkunden oder sich clevere Routen durch die Spielwelt überlegen, weil ihm essentielle Questgegenstände auf dem Hauptweg unumgänglich quasi vor die Füße gelegt werden. In Zusammenhang mit dem im oberen Absatz genannten Kritikpunkt fehlen also zwei Grundpfeiler des Spielsystems von RE.
Erkunden dient dem Spieler einzig und allein an mehr Geld zu gelangen, was das Spiel hinsichtlich der Kämpfe weiter vereinfacht.

Trotz der o.g. Einschränkungen und Vereinfachungen lässt RE8 den Spieler auf der anderen Seite an machen Stellen im Unklaren, was es von ihm verlangt. Gleich zu Beginn beim ersten Kampf im Dorf vermittelt das Spiel eine ausweglose Situation (Ethan spricht das sogar aus), die scheinbar nur Flucht zulässt. Tatsächlich ist aber rumrennen und kämpfen angesagt (trotz offensichtlichem Munitionsmagel) bis ein Timer abgelaufen ist. Kurze Zeit später im Schloss trifft der Spieler auf eine der Töchter, die ein gewisses Trefferfeedback bei Beschuss zeigt (ähnlich schwach wie bei den besiegbaren Werwöfen zuvor). Allerdings möchte hier das Spiel, dass der Spieler einen bestimmten Ausgang findet.

Noch ein kurzes Wort zur Figur von Ethan. Die Macher wollten in Teil 7 Ethan schon als normale Person darstellen, keinen Superhelden. Warum verhält er sich dann eher, wie schon von jemand anderem angemerkt, wie Dead Pool? Er scheint in Zwischensquenzen keine nennenswerten Schmerzen zu haben, wenn Arme und Beine von Gegenständen durchbohrt wurden und auf das Spiel hat das auch sonst keine Auswirkung. In anderen Spielen kann ein Pfeil ins Bein bereits ganze Karrieren zertören (;))Wie soll sich der Spieler dadurch mit Ethan identifizieren können?

Mit diesen Kritikpunkten ist eine Bewertung mit 8/10 utopisch. Das ist Schade, da ich von einen Fachmagazin (und RE) mehr erwarte.
 
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