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Red Dead Redemption 2: Ab November für PC und Stadia

Wie schon jemand anführte, an Steam Link kannst du über USB jede beliebige Hardware anschließen, die muss nicht von Valve sein.
.
Erst Lesen, dann Antworten. :-D
Auch an die anderen die hier irgend etwas von Controller reden, es ging doch gar nicht darum das ich an die kleine schwarze Box auch andere Controller anschließen kann, sondern darum das eben SteamLink erstmal Überhaupt ohne Steam gar nicht funktioniert, auch gar nicht zu installieren ist.:-D

Und wie viel Hardeware mehr hätte Valve wohl verkauft wenn das alles nicht Steam gebunden wäre? So meine ich das mit ins eigene Fleisch schneiden.
 
Bethesta/Zenimax zeigt, das es geht, wenn man es will !
Ich weiß nicht, welche Spiele Du jetzt im Kopf hast. Aber vom Umfang haben alle Spiele, die ich von Bethesta kenne, nur einen Bruchteil des Umfangs von RDR2. Und in Wolfenstein beispielsweise sprechen die Deutschen auch in der internationalen Version Deutsch.

Japanische Spiele wie Nier: Automata spiele ich so gar mit japanischer Tonausgabe, weil sich die amerikanische Synchronisation einfach furchtbar anhört und die ganze Atmosphäre ruiniert. Wir in Deutschland sind durch den Film verwöhnt, weil wir in Deutschland bis heute erstklassige Synchronsprecher haben. Dieser Aufwand wird bei Computerspielen aber in der Regel nicht getrieben.
 
Nope, die 2016er XBOne Version zeigt das es ein Minihüpfer zum PC wäre !

Die Xbox One konnte dank Abwärtskompatibilität ja bereits vorher das Normale RDR1 von der Xbox 360 abspielen. Ich vermute (konnte dazu auf die Schnelle nichts finden), bei dem neuen RDR1 für die One handelt es sich um ein Remaster dieser Version mit hochauflösenden Texturen und um keine Neuentwicklung.
 
Erst Lesen, dann Antworten. :-D
Auch an die anderen die hier irgend etwas von Controller reden, es ging doch gar nicht darum das ich an die kleine schwarze Box auch andere Controller anschließen kann, sondern darum das eben SteamLink erstmal Überhaupt ohne Steam gar nicht funktioniert, auch gar nicht zu installieren ist.:-D

Und wie viel Hardeware mehr hätte Valve wohl verkauft wenn das alles nicht Steam gebunden wäre? So meine ich das mit ins eigene Fleisch schneiden.

Du weißt schon, wie Steam Link funktioniert? Wie jede Streaming Möglichkeit wird ein Host benötigt, der das Video über das Heimnetz auf den Client streamt. Die beiden müssen miteinander kommunizieren.
Steam hat als Feature schon Streaming integriert, du kannst auch ohne Steam Link z.B. von deinem Gaming-Desktop auf ein schwaches Notebook streamen. Der Steam Link ermöglicht jetzt nur, dass du keine andere Hardware wie Notebook oder Smartphone benötigst. Aber das Streaming selbst läuft wie bei allen diesen Lösungen IMMER über einen Host und einen Client, wo du bei beiden eingeloggt sein musst und die beide miteinander kommunizieren müssen.

Du kannst ja mal versuchen mit Remotr auf Apple AirPlay zu streamen, geht nicht. Geht immer nur mit jeweils zusammengehörendem Host und Client vom selben Anbieter.

Und Steam Link nutzt dafür nun einmal Steam, logischerweise. Und ob sie jetzt statt Steam eine extra Software dafür rausgebracht hätten, die als Host fungiert, wäre dem Erfolg meiner Ansicht nach in keinster Weise zuträglich gewesen. Für Android gibt es ja extra ein Steam, das eben auch dafür gemacht ist aber nicht zum Zocken.

Was Steam Link hätte erfolgreicher machen können wäre der Verkauf in anderen Shops wie etwa Amazon gewesen. So haben es halt nur Steam Nutzer kaufen können.

Aber vom Umfang haben alle Spiele, die ich von Bethesta kenne, nur einen Bruchteil des Umfangs von RDR2.
Bitte was? Hättest du jetzt GTA gesagt, dann hätte ich zugestimmt aber Fallout oder Elder Scrolls sind ja wohl nun wirklich mindestens 10 Mal umfangreicher als ein Red Dead Redemption.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Und wie viel Hardeware mehr hätte Valve wohl verkauft wenn das alles nicht Steam gebunden wäre? So meine ich das mit ins eigene Fleisch schneiden.
Das ist reine Spekulation.

Ich spekuliere, dass es keinen Unterschied machen würde, weil sowieso fast jeder "ernsthafte" PC-Spieler Steam auf der Platte hat und nutzt. Diejenigen, die Steam nicht nutzen und nicht installiert haben, kann man sprichwörtlich an einer Hand abzählen.

Hardwaretechnisch war Valve sowieso nie besonders erfolgreich, von HTC Vive möglicherweise mal abgesehen (wobei bei dem Teil Valve nicht allein verantwortlich ist). Aber ich erinnere mal an den Steam Machine-Flop. Zwar war dort SteamOS vorinstalliert, aber letztlich waren das ganz simple Komplett-PCs, die nicht an Valves OS gekoppelt waren. Man hätte auf den Dingern auch ohne weiteres Windows installieren können. Und SteamOS ist sowieso in der Bedeutungslosigkeit verschwunden.

Soll heißen: Auch ohne irgendwelche Anbindungen wären die Verkäufe sicher nicht höher ausgefallen.

Bitte was? Hättest du jetzt GTA gesagt, dann hätte ich zugestimmt aber Fallout oder Elder Scrolls sind ja wohl nun wirklich mindestens 10 Mal umfangreicher als ein Red Dead Redemption.
Wenn man, so wie Bethesda, die Map derart mit Content vollstopft, sodass man keine 5 Meter gehen kann, ohne auf irgendeine Höhle oder so zu stoßen, ist das kein Wunder und vor allem keine Kunst. Deswegen mangelt es Bethesdas Open World-Games nämlich auch vor allem an einem: Glaubwürdigkeit.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und Steam Link nutzt dafür nun einmal Steam, logischerweise. Und ob sie jetzt statt Steam eine extra Software dafür rausgebracht hätten, die als Host fungiert, wäre dem Erfolg meiner Ansicht nach in keinster Weise zuträglich gewesen. Für Android gibt es ja extra ein Steam, das eben auch dafür gemacht ist aber nicht zum Zocken.

Was Steam Link hätte erfolgreicher machen können wäre der Verkauf in anderen Shops wie etwa Amazon gewesen. So haben es halt nur Steam Nutzer kaufen können.

Die Hardware, die sie vertrieben haben, ist doch sowieso gar nicht mehr von Nöten. Das Programm bzw. App Steam Link mach es problemlos möglich Spiele vom PC auf Smartphone oder Tablet zu streamen. Selbst Bedieninterfaces werden für jeweilige Spiele für Touch angepasst, was ein Gamepad dann auch nicht mehr unbedingt voraussetzt.
 
Wenn man, so wie Bethesda, die Map derart mit Content vollstopft, sodass man keine 5 Meter gehen kann, ohne auf irgendeine Höhle oder so zu stoßen, ist das kein Wunder und vor allem keine Kunst. Deswegen mangelt es Bethesdas Open World-Games nämlich auch vor allem an einem: Glaubwürdigkeit.
Ich finde sie sind wunderschön gestaltet. Ob es so eine Landschaft irgendwo in Natur wirklich geben könnte ist für mich völlig irrelevant. Das Spiel soll Spaß machen und die Welt zum Erkunden einladen.

Aber z.B. hast du bei Elder Scrolls auch enorm viele Beschäftigungsmöglichkeiten, alleine das Crafting kann einen für Wochen beschäftigen.
Bei Fallout wiederum kann man inzwischen ganze Siedlungen gründen und aufbauen.

Die Hardware, die sie vertrieben haben, ist doch sowieso gar nicht mehr von Nöten. Das Programm bzw. App Steam Link mach es problemlos möglich Spiele vom PC auf Smartphone oder Tablet zu streamen. Selbst Bedieninterfaces werden für jeweilige Spiele für Touch angepasst, was ein Gamepad dann auch nicht mehr unbedingt voraussetzt.
Spiele ohne Gamepad oder Maus / Tastatur zu zocken ist zum Kotzen. Es geht einfach nicht vernünftig.
Deswegen würde ich auch gerne ein schlankes Windows Tablet haben, um externe Peripherie anschließen zu können. Bei Android funktioniert es mal, mal nicht und die haben auch nur immer einen physischen Anschluss, über den sie aber auch geladen werden müssen.

Steam Link hat den klaren Vorteil, dass du hier alles über Standard-USB anschließen kannst, Pad, Maus und Tastatur. Du brauchst also nicht mal extra Hardware kaufen, die dann Bluetooth hat oder ähnliches.
 
Spiele ohne Gamepad oder Maus / Tastatur zu zocken ist zum Kotzen. Es geht einfach nicht vernünftig.
Deswegen würde ich auch gerne ein schlankes Windows Tablet haben, um externe Peripherie anschließen zu können. Bei Android funktioniert es mal, mal nicht und die haben auch nur immer einen physischen Anschluss, über den sie aber auch geladen werden müssen.

Steam Link hat den klaren Vorteil, dass du hier alles über Standard-USB anschließen kannst, Pad, Maus und Tastatur. Du brauchst also nicht mal extra Hardware kaufen, die dann Bluetooth hat oder ähnliches.

Das ist mir durchaus bewusst, dennoch eignen sich einige Genres dafür diese auch mit Touch zu spielen.
Wenn Valve nun mal in diese Richtung Optimierungen unternimmt und Entwicklern diese Möglichkeiten gibt diese zu nutzen ist doch nur positiv. Ob man das alles am Ende nutzt sei dahingestellt...
 
Ich finde sie sind wunderschön gestaltet. Ob es so eine Landschaft irgendwo in Natur wirklich geben könnte ist für mich völlig irrelevant. Das Spiel soll Spaß machen und die Welt zum Erkunden einladen.

Aber z.B. hast du bei Elder Scrolls auch enorm viele Beschäftigungsmöglichkeiten, alleine das Crafting kann einen für Wochen beschäftigen.
Bei Fallout wiederum kann man inzwischen ganze Siedlungen gründen und aufbauen.
Ich rede nicht von der Landschaft, sondern vom Inhalt. Landschaften können noch so schön sein, so wie in AC Odyssey. Aber wenn sie mit Content überfüllt ist, der auch noch relativ mittelmäßig ist, bringt mir die schönste Landschaft nichts.
 
Also wenn ich schon von einem Publisher verarscht werde, dann doch bitte mit ein wenig mehr Kreativität.

Ich versteh nicht ganz, was Du Rockstar eigentlich unterstellst. Sie könnten RDR1 auf PC rausbringen, sie würden damit ein Geschäft machen, es wäre für sie kein Problem - sie machen es aber einfach trotzdem nicht, weil sie Dich und andere Interessenten ärgern wollen? Really?

Willst Du das Spiel wirklich gern spielen? Du kannst es problemlos über PS now auf Deinen Computer streamen, praktisch ist es für Dich längst auf dem PC verfügbar. Du möchtest aber lieber einen richtigen Port? Es gibt eben einen klaren Grund dafür, dass das nicht passiert: Die Kosten sind im Vergleich zum erwarteten Umsatz zu hoch. Es wäre kein Geschäft. Denkt zumindest Rockstar. Und die beste Methode sie vom Gegenteil zu überzeugen, da bin ich mir ziemlich sicher, besteht NICHT darin, den großartigen Nachfolger liegen zu lassen, sofern er Dich denn interessiert. Wirklich, Dein Vorwurf, und auch Deine Konsequenz, machen 0 Sinn.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ziemlich rational es ein paar Wochen versetzt auf Steam zu bringen. So übervorteilt man die Leute, die nicht warten können und dafür auch einen Schrott-Launcher akzeptieren. Die gesparten Prozente kann sich Rockstar komplett einstecken, denn das Spiel wird auf Epic keinen Cent günstiger angeboten werden.

Ich werde es mir auf Steam irgendwann in nem Sale holen. Das Spiel ist wie gemacht für den Steam Controller mit Gyro und Beschleunigungssensor. Dazu dann noch gemütlich auf dem Laptop. Das würde ich mir in zwei, drei Jahren vielleicht nochmal geben.

Auf der PS4 hab ich über 100h gebraucht. Vor allem wegen der schlechten Steuerung.

Sollte sich mit M/T erledigt haben...mit Controller lässt sich alles besch*** steuern...
 
Ich rede nicht von der Landschaft, sondern vom Inhalt. Landschaften können noch so schön sein, so wie in AC Odyssey. Aber wenn sie mit Content überfüllt ist, der auch noch relativ mittelmäßig ist, bringt mir die schönste Landschaft nichts.

Verstehe ich nicht... welcher Content soll das sein?
Ich finde es toll, dass da irgendwelches Getier rumrennt, man mal irgendwelche Lager entdeckt usw. macht die Welt doch viel lebendiger.
Außerdem brauchst du viel von dem gelooteten Krempel ja für die ganzen "Berufe".
 
Verstehe ich nicht... welcher Content soll das sein?
Ich finde es toll, dass da irgendwelches Getier rumrennt, man mal irgendwelche Lager entdeckt usw. macht die Welt doch viel lebendiger.
Außerdem brauchst du viel von dem gelooteten Krempel ja für die ganzen "Berufe".
Du verstehst offenbar wirklich nicht, was ich meine. ^^

Beispiel Skyrim: Die meiste Zeit eher Beschäftigungstherapie. Man wird quasi permanent mit Quests zugemüllt (selbst wenn man es gar nicht will) und die meisten davon lassen sich nur auf eine Art lösen und erzählen nichtmal gute Geschichten. Dazu kommt noch, dass die Welt vollgestopft ist mit irgendwelchen Höhlen oder Zeug, was random irgendwo rum liegt. Das ist nicht lebendig und nicht glaubwürdig. Das gilt für alle Open World-RPGs von Bethesda, ob nun TES oder Fallout.

Beispiel AC Odyssey: beinahe das gleiche. Die meisten Nebenbeschäftigungen bestehen aus 08/15-Sammelkram ohne jede Substanz. Die wenigstens Nebenaufgaben sind wirkliche Quests, auch wenn die dafür teilweise gut gemacht sind.

Und in beiden Fällen artet es irgendwann nur noch in "Map abgrasen und abarbeiten" aus.

In RDR2 oder eben auch Kingdom Come hatte jede Nebenbeschäftigung auch Substanz, erzählte deutlich bessere Geschichten oder war zumindest abwechslungsreich gestaltet. Sammelkram hat nicht gefühlt 80% der Spielzeit ausgemacht und die Spielwelten beider Spiele sind sowohl sehr lebendig, als auch bedeutend glaubwürdiger, als TES oder Fallout es jemals waren. In beiden Games habe ich mich bedeutend wohler und besser unterhalten gefühlt, als in TES/Fallout.
 
Wenn man, so wie Bethesda, die Map derart mit Content vollstopft, sodass man keine 5 Meter gehen kann, ohne auf irgendeine Höhle oder so zu stoßen, ist das kein Wunder und vor allem keine Kunst. Deswegen mangelt es Bethesdas Open World-Games nämlich auch vor allem an einem: Glaubwürdigkeit.
Ich rede nicht von der Landschaft, sondern vom Inhalt. Landschaften können noch so schön sein, so wie in AC Odyssey. Aber wenn sie mit Content überfüllt ist, der auch noch relativ mittelmäßig ist, bringt mir die schönste Landschaft nichts.
Es ging mir im Antwordpost um die "unmögliche" Synchro.
Ein TESO steckt hier jedes GTA/RDR in die Kleingeldtasche.

Über das Füllen von Kontent kann man sich streiten, sind Autorennen bei GTA "an jeder 3. Häuserecke" etwa realistisch ?
GTA5 war zudem zum Vorgänger bezüglichh Zufallsmissionen deutlich öder bestückt.
Letztendlich ist das zwar Geschmackssache, aber ich fand es als Rückschritt.

Zu RDR kann ich nichts sagen, ich hab es noch nicht gespielt um das beurteilen zu können, aber TESO und GTA kenn ich exquisit und RDR wird da sicherlich keine Quadratur darstellen. ;-)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Es ging mir im Antwordpost um die "unmögliche" Synchro.
Ein TESO steckt hier jedes GTA/RDR in die Kleingeldtasche.

Okay...den Kontext hab ich wohl völlig übersehen. Ich hatte nur spiritogres Beitrag gelesen, nicht aber das davor.

Dickes Sorry. :ugly: Dann hat sich alles weitere erübrigt.
 
Du verstehst offenbar wirklich nicht, was ich meine. ^^

Beispiel Skyrim: Die meiste Zeit eher Beschäftigungstherapie. Man wird quasi permanent mit Quests zugemüllt (selbst wenn man es gar nicht will) und die meisten davon lassen sich nur auf eine Art lösen und erzählen nichtmal gute Geschichten. Dazu kommt noch, dass die Welt vollgestopft ist mit irgendwelchen Höhlen oder Zeug, was random irgendwo rum liegt. Das ist nicht lebendig und nicht glaubwürdig. Das gilt für alle Open World-RPGs von Bethesda, ob nun TES oder Fallout.

Beispiel AC Odyssey: beinahe das gleiche. Die meisten Nebenbeschäftigungen bestehen aus 08/15-Sammelkram ohne jede Substanz. Die wenigstens Nebenaufgaben sind wirkliche Quests, auch wenn die dafür teilweise gut gemacht sind.

Und in beiden Fällen artet es irgendwann nur noch in "Map abgrasen und abarbeiten" aus.

In RDR2 oder eben auch Kingdom Come hatte jede Nebenbeschäftigung auch Substanz, erzählte deutlich bessere Geschichten oder war zumindest abwechslungsreich gestaltet. Sammelkram hat nicht gefühlt 80% der Spielzeit ausgemacht und die Spielwelten beider Spiele sind sowohl sehr lebendig, als auch bedeutend glaubwürdiger, als TES oder Fallout es jemals waren. In beiden Games habe ich mich bedeutend wohler und besser unterhalten gefühlt, als in TES/Fallout.

Ich spiele Skyrim wahrscheinlich einfach anders als du. Ich "lebe" da quasi meinen Charakter und nehme die riesige Sandbox um mich und meine Begleiter selbst mit Leben zu füllen und Abenteuer zu erleben.

Davon ab gibt es in Skyrim, gerade auch mit den Erweiterungen, jede Menge komplexer und interessanter Questreihen. Auch sehr viele, wo gerade nicht klar zwischen Gut und Böse getrennt wird.

Kingdom Come habe ich noch nicht gespielt, steht für "irgendwann" mal auf dem Plan.
Und wie gesagt, bei RDR oder GTA finde ich das Setting einfach nicht ansprechend. Ich mag weder der super coole amerikanische Gangster sein noch interessiere ich mich sonderlich für Wilder Westen, ich bin z.B. von wenigen Ausnahmen abgesehen auch kein großer Western Filmfan.

Und z.B. ein Witcher ist für mich ein reines Story-Spiel trotz mehr oder minder offener Welt spiele ich da die Quests und Story und das war es im Groben. Eben ganz anders als Elder Scrolls oder Fallout wo ich einfach die meiste Zeit völlig andere Sachen mache.

Ich habe damals z.B. für Oblivion vier Jahre benötigt, bevor ich es durchgespielt hatte. Ich habe etliche 100 Stunden drin verbracht und nach vier Jahren dann mal gedacht, okay, zocke ich mal die 20 Stunden Story doch auch mal richtig durch (bei Skyrim bin ich bis heute nicht durch obwohl ich da im Laufe der Jahre auch schon einige 100 Stunden verbracht haben dürfte, das ist da eben nur netter Zusatz).
 
Ich spiele Skyrim wahrscheinlich einfach anders als du. Ich "lebe" da quasi meinen Charakter und nehme die riesige Sandbox um mich und meine Begleiter selbst mit Leben zu füllen und Abenteuer zu erleben.

Davon ab gibt es in Skyrim, gerade auch mit den Erweiterungen, jede Menge komplexer und interessanter Questreihen. Auch sehr viele, wo gerade nicht klar zwischen Gut und Böse getrennt wird.

Kingdom Come habe ich noch nicht gespielt, steht für "irgendwann" mal auf dem Plan.
Und wie gesagt, bei RDR oder GTA finde ich das Setting einfach nicht ansprechend. Ich mag weder der super coole amerikanische Gangster sein noch interessiere ich mich sonderlich für Wilder Westen, ich bin z.B. von wenigen Ausnahmen abgesehen auch kein großer Western Filmfan.

Und z.B. ein Witcher ist für mich ein reines Story-Spiel trotz mehr oder minder offener Welt spiele ich da die Quests und Story und das war es im Groben. Eben ganz anders als Elder Scrolls oder Fallout wo ich einfach die meiste Zeit völlig andere Sachen mache.

Ich habe damals z.B. für Oblivion vier Jahre benötigt, bevor ich es durchgespielt hatte. Ich habe etliche 100 Stunden drin verbracht und nach vier Jahren dann mal gedacht, okay, zocke ich mal die 20 Stunden Story doch auch mal richtig durch (bei Skyrim bin ich bis heute nicht durch obwohl ich da im Laufe der Jahre auch schon einige 100 Stunden verbracht haben dürfte, das ist da eben nur netter Zusatz).
Nicht falsch verstehen. Ich mag Skyrim und auch Oblivion. ^^ Irgendwie. Aber weniger wegen den angeblich "komplexen" Quests. Es gibt wenig Quests, die mir wirklich gefallen haben, bzw. besser gesagt: die mir in Erinnerung blieben. Ich habe gerade Skyrim ja selbst auch wirklich exzessiv gespielt und es macht auch Spaß. Aber im Grunde genommen ist es kein komplexes RPG und jedes einzelne Element dieses Spiels schreit "Ich bin nur Mittelmaß!". Es ist mehr die Summe des Ganzen und die Lore, die am Ende doch irgendwie Spaß macht. Schaut man aber genauer hin, kommt man schnell zu dem Schluss, dass es deutlich besser hätte sein können. Und zwar in allen Bereichen.

Das trifft übrigens auch auf die Synchro und Gespräche zu., um mal zum eigentlichen Kern zu kommen, den ich ja vorher völlig übersehen habe. VOR ALLEM die Synchro und Gespräche. Die Dialoge sind mega platt und wenn mir gefühlt jede zweite Wache beim vorbei gehen völlig ungefragt erzählt, dass sie mal ein Abenteurer war und n Pfeil ins Knie bekommen hat, und das auch noch mit der selben Stimme wie die Wache davor, ist das ein massiver Atmosphärekiller. Da hab ich doch lieber eine rein englische Synchro, wie in RDR2, für die sich aber dafür viel Mühe gegeben wird.
 
Ich denke soweit wird es Steam nicht kommen lassen und sie werden um weiterhin AAA-Titel Deals zu bekommen, einfach mehr Kohle an die Publisher/Entwickler abdrücken. Ich unterstütze den EPIC FAIL STORE jedenfalls nicht.

Musst du ja auch gar nicht. Hol es dir halt direkt bei Rockstar. Der Launcher wird ja sowieso gestartet, egal über welchen Shop du es dir holst.
 
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