@der-jan
So viele Entscheidungen trifft man bei Rage nicht. Man wird an der Hand geführt von einem Punkt zum anderen. Natürlich ist es bei so einem Spiel wie Fallout 3 der Fall, eine Quest Linie bleibt nun mal eine Linie. Allerdings hab ich bei Fallout die Wahl zu entscheiden WIE ich die Quest löse, ich kann mich für eine Seite entscheiden, kann wählen zwischen "Gut" und "Böse" kann es mit Waffengewalt lösen, mit Geld oder Überredungskünsten.
Quests bei zb Borderlands oder jetzt bei Rage sind einfach:
Banditen/Mutanten haben Überfallen/Geklaut, also geh hin, mach sie alle und beschaffe es wieder.
Unter Open World verstehe ich zb dass ich in der "Welt" umher streifen kann auf der Suche. Bei Stalker zb waren es auch Leveln mit Ladezeit, aber du konntest in den Leveln überall hin, konntest nach Artefakten suchen oder nach Verstecken. Mutanten jagen und Mutantenteile sammeln.
Bei Fallout 3
musstest du erst mal blind durch die Gegend ziehen um orte zu suchen, überall konntest du etwas finden dass du gebrauchen konntest. Die wenigsten Orte wurden dir "gezeigt" durch irgendeine Quest. Das herum streifen hatte einen Sinn, Mutanten jagd, Geld sammeln, Hochleveln, neue orte entdecken.
Bei Rage hast du ja nicht mal eine große Map, (oder hab ich sie noch nicht gefunden?), bei jeder Quest wird dir auf der Minimap aufdringlich gezeigt wohin du fahren musst. Im Ödland, im Gegensatz zu Fallout, triffst du ein paar Banditenautos und mehr nicht.
Hätte mir mehr verlassene Siedlungen gewünscht, nur mit ein paar Mutanten, wo es sich lohnt Auszusteigen um es zu untersuchen. Vieleicht ein paar speziele Rüstungsgegenstände die man nicht kaufen oder als Quest belohnung bekommen kann. Ein paar spezielle Sachen die man nur finden kann wenn man die Welt erkundet.
So was verstehe ich unter "Open World Spiel". Mehr Entscheidungen die ich treffen kann WIE ich eine Quest löse. Mehr Freiheit im Ödland
sinnvoll durch die Gegend zu Streifen.
Du kannst auch in Rage 1 Stunde lang durch die Gegend fahren, bringt dir aber nicht viel.
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