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News - Valve Software (Steam) (US): Gabe Newell: "Raubkopierer bieten einen besseren Preis und besseren Service"

AW:

Ich bin begeistert von steam! Das Konzept findet auch offensichtlich die angemessene Resonanz bei den Spielern.Ich kaufe mit einem Spiel ein System, eine Art mit Inhalten umzugehen,wenn man so will die engine. Valve füllt diese Welt über den dlc nach und nach mit mehr Facetten und neuen Möglichkeiten sich in diesen Welten zu erleben. Spiele wie cod 4 oder jetzt 5 haben leider eine geringe Halbwertszeit weil lieber ein Aufguss für 50 euro in den Laden gestellt wird anstatt sich langfristig an ein Projekt zu binden und es und deren Community zu pflegen auch wenn das erstmal weniger Einnahmen bedeuten würde. Dieses "Alte" Konzept wird meiner Meinung nach durch Piraterie viel intensiver gefährdet, investiere ich doch lieber hart verdiente Kröten in ein Spiel das zwar technisch ein wenig hinterherhinkt, dafür aber inhaltlich (und darauf kommts an) stets neues Futter bieten wird. Ich würde es nur bedauern wenn mit dieser vordergründigen Sorge um die Community schindluder getrieben würde. Einen patch rauszuzögern bis das allgemeine Interesse unter einer bestimmten Schwelle liegt nur um wieder ins Gespräch zu kommen fände ich unmoralisch (Esel,Angel,Möhre). Genauso bedenklich finde ich aber ein Spiel mit dem Minimum an erlebbaren Welten für einen Vollpreis und dem Verweis auf zukünftige Updates zu vermarkten. JAAA ich habe mir trotzdem left 4 dead gekauft, weil valve sich schon bewiesen hat als Dienstleister der sein Wort hält. Dennoch finde ichs frech das trotz früher Ankündigung immernoch nichts veröffentlicht wurde denn für mich ist der Preis für so "wenig" Inhalt nicht gerechtfertigt.( für 30 euro kriege ich die orange box nur zum vergleich) Ich muss also die 40 euro als (Vertrauens-)Vorschuss betrachten wenn ich nicht unglücklich sein möchte dabei und ich hoffe das Valve diesen als solchen auch wahrnimmt.
 
AW:

Enisra am 19.02.2009 15:18 schrieb:
scalelll am 19.02.2009 14:55 schrieb:

DaStash, spar Dir die Ansprache an mich. Mit Dir diskutier ich nicht mehr, gibs endlich auf. Geh mit deinen Provokationspost an die, die sich das gefallen lassen.

Ein Klassisches Eigentor würde ich sagen
Nicht auf Argumente eingehen und unsachlich wird hier grade nur einer
nicht zu vergessen Dinge vorzuwerfen die eher bei den eigenen Postings zu finden sind

nagut, wir haben deine Signatur gelesen, aber wir versuchens trotzdem mit dir

Wenn die Posts von mir nicht auf "Argumente eingehen" ist was dann?
Ich denke es ist legitim wenn ich schreibe, dass ich auf einen User mit dem ich schlechte Erfahrungen gemacht habe nicht eingehe. Ist das nicht in Ordnung? Muss ich das jetzt erklären?
 
AW:

El_Cativo am 19.02.2009 15:09 schrieb:
Die Sache ist die, dass im Prinzip Steam genauso gut oder schlecht ist, wie andere Formen des DRM auch. Darum gehts mir. Ich finde es einfach unsinnig, auf DRM zu schimpfen aber gleichzeitig Steam zu loben und zu unterstützen.....

Naja dem würde ich jetzt zb widersprechen. Es kommt auch drauf an wie du DRM definierst. Wenn du den Kopierschutz an sich meinst, würde ich schon sagen, dass Steam es richtig macht wohingegen Rockstar/TakeTwo es mit GTA4 total versaut hat. Ich bin weder Steam Fan noch Hater aber ich finde damit geht man in die richtige Richtung. Hätte auch nix dagegen wenn alle Publisher den Steampowered Service annehmen würden. Man hätte eine Plattform über die man alle Games anwählen, updaten und verwalten könnte.
 
AW:

scalelll am 19.02.2009 15:25 schrieb:
Enisra am 19.02.2009 15:18 schrieb:
scalelll am 19.02.2009 14:55 schrieb:

DaStash, spar Dir die Ansprache an mich. Mit Dir diskutier ich nicht mehr, gibs endlich auf. Geh mit deinen Provokationspost an die, die sich das gefallen lassen.

Ein Klassisches Eigentor würde ich sagen
Nicht auf Argumente eingehen und unsachlich wird hier grade nur einer
nicht zu vergessen Dinge vorzuwerfen die eher bei den eigenen Postings zu finden sind

nagut, wir haben deine Signatur gelesen, aber wir versuchens trotzdem mit dir

Wenn die Posts von mir nicht auf "Argumente eingehen" ist was dann?
Ich denke es ist legitim wenn ich schreibe, dass ich auf einen User mit dem ich schlechte Erfahrungen gemacht habe nicht eingehe. Ist das nicht in Ordnung? Muss ich das jetzt erklären?
Machs am besten so wie immer und gehe einfach nicht auf Argumente ein. ;-)

@Topic
Was in dem Bericht ganz gut dargelegt wurde ist, wie sehr das Kaufverhalten durch Hilfe von marktpsychologischen Tricks gesteuert werden kann. Aber so lange es zum Gunsten des Endverbrauchers geschieht habe ich keine ernsthaften Einwände. :-)

MfG
 
AW:

scalelll am 19.02.2009 15:13 schrieb:
Ich keine leider keinen Dienstleister der seine Dienstleistung UMSONST macht.

Deshalb verlangt Valve ja auch Geld für seine Spiele.
Außerdem: Egal wie oft ich den Text lese, das Wort "Dienstleistung" wird nie erwähnt. Newell sagte: "Valve veröffentlichte das Spiel als einen Service, nicht als ein Produkt.". Das Spiel ist ein SERVICE, und das ist durchaus wörtlich zu verstehen: Dank Valves Update Politik kann man sich sicher sein, dass auch Jahre später noch kostenlose Updates für das Spiel erscheinen. Von daher ist dies das beste, was den Kunden passieren kann. Wie oft haben wir schon erlebt, dass ein Spiel auf den Markt kommt und nach 2-3 Patches gibts keine weiteren Updates mehr? Das kommt dabei raus, wenn ein Hersteller denkt, er veröffentlicht ein Produkt und nicht ein Service. Er sieht sich von der Pflicht, auch nach dem Release noch Verbesserungen nachzuschieben, entbunden.

Ich habe das Gefühl du hast hier Signalwörter im Text gelesen und Begriffe wie "abmelken & anfixen" rausgehauen, ohne über die wirkliche Bedeutung des Wortes "Service" nachzudenken. Valve veröffentlichte das Spiel als einen Service. Ein Service FÜR den Kunden.

Valve nimmt diesen Service sehr ernst. Vielleicht ist dies einer der Gründe, warum Valves Spiele laufend Verkaufsrekorde brechen und die Spieleschmiede allgemein einen guten Ruf genießt.
 
AW:

Soulja110 am 19.02.2009 15:33 schrieb:
El_Cativo am 19.02.2009 15:09 schrieb:
Die Sache ist die, dass im Prinzip Steam genauso gut oder schlecht ist, wie andere Formen des DRM auch. Darum gehts mir. Ich finde es einfach unsinnig, auf DRM zu schimpfen aber gleichzeitig Steam zu loben und zu unterstützen.....

Naja dem würde ich jetzt zb widersprechen. Es kommt auch drauf an wie du DRM definierst. Wenn du den Kopierschutz an sich meinst, würde ich schon sagen, dass Steam es richtig macht wohingegen Rockstar/TakeTwo es mit GTA4 total versaut hat. Ich bin weder Steam Fan noch Hater aber ich finde damit geht man in die richtige Richtung. Hätte auch nix dagegen wenn alle Publisher den Steampowered Service annehmen würden. Man hätte eine Plattform über die man alle Games anwählen, updaten und verwalten könnte.
Ich denke El_Cavito meint das DRM genauso wie Steam mit dem Einschrenken von Rechten, z.B. Nutzungsumfang und Anzahl der Nutzen in Verbindung gebracht werden muss. Der Kopierschutz an sich, also Scurom etc. hat ja mit DRM, wie der Name schon sagt :"digital rights management", nichts zu tun. Und da hat sie nicht unrecht. Von der Sache her vergleichbar. Beide müssen online aktivieren, setzen also eine I-Netverbindung voraus, bei kann man definieren wie wo, wie oft man die Software woanders installieren kann und bei beiden gibt es das Problem das die Server irgendwann mal abgeshcaltet werden, wobei man bei Steam dazu sagen muss, dass für den Fall schon öffentlich ein Patch bereitgestellt wird, der wohl auch schon existiert.

MfG
 
AW:

scalelll am 19.02.2009 15:13 schrieb:
Microwave am 19.02.2009 15:04 schrieb:
Mit Dienstleistung meint er nur das Spiele wie TF2 und Left 4 Dead GRATIS weiter mit Content-updates versorgt werden. Warum genau soll das ein Abmelken sein?
Andere Entwickler würden für die Unmengen an neuen Content die man schon in TF2 reingestopft hat, mit sicherheit einiges an Geld verlangen.

Wenn man Dir heute was schenkt und im gleichen Atemzug von "Dienstleistung" spricht zeigt das den Wunsch wo es hingeht. Ich keine leider keinen Dienstleister der seine Dienstleistung UMSONST macht. Das heisst zuerst heizt man mit "kostenlos" ein. Das kommt ja wohl bei jedem an. Hat es sich etabliert, kann man den Hahn langsam aufdrehen. Die Herren betreiben keine Sozialstation. Dazu sind die rechtlichen Dinge bezüglich "Kauf eines Produktes" und einer "Dienstleistung" so komplett anderst, das sie nacher mit den Spielern (wenn es grossflächig etabliert ist) machen können was sie wollen. Der Spieler wird am Dienstleistungstropf hängen, den die sich sehr gut bezahlen lassen. Das ganze hat nen touch Richtung anfxen und dann abkassieren.

Man kann es sehen wie man will. Es ist die letzten Jahre nicht besser geworden, nur schlechter für uns Spieler. Das ganze ist bereits ein so grosses Politikum, das viele einfach aussteigen.

Mal anderst gefragt, hast Du (ja DU der das grad liest) schon mal die STEAM Vertragsbedingungen komplett durchgelesen? Sie verstanden? Gedanken darüber gemacht? Sie ehrlich zu dir selbst . Nein? Ok, dann können die da reinschreiben was sie wollen. Ein Freifahrschein zur Hölle für uns Spieler.
Ernsthaft, wenn sie ganz plötzlich Geld für ihre Updates verlangen würden, wäre das unter der Steam-Comm ein Aufschrei von gigantischen Ausmaßen, und zirka die hälfte der Spieler (ja auch ich) würden Steam boykotieren und
wahrscheinlich nie wieder ein Valve-game kaufen.

Man kann es gut an der verpatzten Kommunikationspolitik von Valve sehen, wo ein Mitarbeiter scherzhaft meinte dass das Scout-Update "0.00" Dollar kosten wird.
Man kann sich schon denken was das für ein Schock für die Community war und wie viele Steam und Valve plötzlich in den Wind schießen wollten, weil sie glaubten dass sie für das nächste Update etwas bezahlen müssen.

Aber sollte es wirklich SO kommen wie du es uns prophezeist (was ich nicht glaube), ja dann würden Steam und alle Valvegames umgehend von meiner Festplatte verschwinden.
Aber da die Updates gerade gratis sind, lass ich mich gerne noch versorgen :-D
 
AW:

ragnar86 am 19.02.2009 15:37 schrieb:
Außerdem: Egal wie oft ich den Text lese, das Wort "Dienstleistung" wird nie erwähnt.

Geh auf die Konkurrenz gamestar.de und lies den dortigen Bericht auch.
 
AW:

sind wir mal ehrlich, ob ich mir für 20€ (natürlich nich bei release) nen Spiel in der Verpackung oder nen Game als "Dienstleistung" über Steam kaufe, wo tut das denn weh? vor allem wenn ich mir sicher sein kann das A) Jahre langer spielspass mit Kumpels und nicht Kumpels garantiert ist und B) neuer kostenloser content (den ich für 20€ ja mit bezahle!!!) noch dabei ist. Ich persönlich gebe nicht mehr als 25€ für ein Spiel aus, ich warte lieber noch ein paar monate und kaufe mir dann L4D, mit mehr content und wesentlich günstiger.

BTW. ein gravierender unterschied von STEAM zu DRM ist meiner meinung nach die einfache handhabe. Ich habe TF2 auf meinem Notebook, auf meinem PC und auf dem PC meiner Freundin installiert, und ich kann jederzeit diese Rechner plattmachen und neu aufsetzen und das zeug sofort wieder installieren. Das geht bei SecuROM z.B. in den meisten fällen nicht. abgesehen davon läuft STEAM wirklich nur dann wenn ICH es entscheide und nicht wenn sich der Service (Dienst) beim Systemstart automatisch mit lädt (Security Faktor)...

so 100%tig zufrieden bin ich mit STEAM auch nicht, es is sicherlich nicht toll, das meine Rechnerdaten ausgelesen werden. Aber der Vergleich mit DRM ist meiner meinung nach überzogen! Und die Spielbarkeit eines Onlinegames hängt immer von der Community ab, nicht von den Verkaufszahlen. Wenn TF2 nicht mehr supportet wird, wird es trotzdem Server geben auf denen gezockt wird ;-)

Ich mag einfach den Charakter und die Liebe zum detail den Valve in Ihre Games und durchaus auch in die Steamplattform steckt...
 
AW:

stockduck am 19.02.2009 14:48 schrieb:
Auch wenn Steam eine Art DRM ist, ist es noch nicht das gleiche.

Steam installiert kein extra-programm(kopierschutz) im hintergrund, das probleme macht mit daemontools oder ähnlichem.

Das vergessen anscheinend so manche.

Außerdem ist es sowieso lächerlich... Steam wird nicht abgeschalten. Punkt.

Derzeit dürfte Steam so "mächtig" sein, dass auch nach Konkurs von Valve, ein anderer Hersteller sich "erbarmen" würde, Steam zu übernehmen.

Ich sehe bis dato mehr vorteile als nachteile bei Steam.

+ Ich brauch keine CD/DVD im Laufwerk
+ Ich sehe alle Spiele gelistet, die ich gekauft habe
+ Ich kann jedes Spiel downloaden und muss auf keinen Datenträger zugreifen
+ Ich kann jederzeit und überall die Spiele downloaden
+ Ich bin auf keine Aktivierungsanzahl der Downloads oder Installationen beschränkt
+ Updates werden automatisch eingespielt, ohne dass man sich durch Versionsnummer durchwühlen muss (gegenbeispiel z.b. IL2)
+ Wenn ich das Spiel über Steam kaufe, kann ich es sofort downloaden und spielen

- Updates von Spielen die zeitgleich bei Steam und aber auch "normal", ohne Steamaktivierung erhältlich sind, sind nicht immer gleichzeitig am Markt
- Spiele lassen sich nicht weiterverkaufen, auch nicht der Account (letzteres ist zumindest nicht legal)
- Wenn Steam je eingestellt werden würde, kann man das Spiel nicht mehr spielen (obwohl ich schon von mehreren Berichten gelesen habe, dass im worst case offizielle Maßnahmen gegen die Steamaktivierung bereit stünden.)
- Reine Onlineverkäufe brauchen eine gute und schnelle Internetverbindung

Also wer Steam nicht mag- wegen den negativen Punkten, der soll es einfach lassen
:ugly:
Ich führe die Negative Punke mal fort:
- es kann eingeschränkt werden welche Version eines Spiels in welchen Ländern aktiviert werden kann (s. Saints Row 2)
- Spiele können im positiven wie im negativen Sinne (Schnitte) nach belieben des Publishers, ohne Zustimmung des Kunden verändert werden
 
AW:

scalelll am 19.02.2009 15:13 schrieb:
Mal anderst gefragt, hast Du (ja DU der das grad liest) schon mal die STEAM Vertragsbedingungen komplett durchgelesen? Sie verstanden? Gedanken darüber gemacht? Sie ehrlich zu dir selbst . Nein? Ok, dann können die da reinschreiben was sie wollen. Ein Freifahrschein zur Hölle für uns Spieler.
Hast du dir schonmal IRGENDEINE Lizenzbedingung von Software auf deinem PC durchgelesen? Oder die AGBs irgendwelcher Onlinenetzwerke??

Ich habe es auch so verstanden, dass Newell meint, dass ein Spiel gehegt & gepflegt werden muss und durch Services wie Updates sowohl die Community länger an das Spiel gebunden wird als auch ein positiver Imageeffekt für Valve entsteht. Und das wirkt sich natürlich (wie z.B. bei Blizzard) enorm auf die Verkaufszahlen aus.
Eben kein Produkt was evtl. unfertig zum Release rausgegeben wird, sich 4 Wochen gut verkaufen soll und in der Zeit wird schon am nächsten Titel gearbeitet.
 
AW:

scalelll am 19.02.2009 15:13 schrieb:
Wenn man Dir heute was schenkt und im gleichen Atemzug von "Dienstleistung" spricht zeigt das den Wunsch wo es hingeht. Ich keine leider keinen Dienstleister der seine Dienstleistung UMSONST macht. Das heisst zuerst heizt man mit "kostenlos" ein. Das kommt ja wohl bei jedem an. Hat es sich etabliert, kann man den Hahn langsam aufdrehen. Die Herren betreiben keine Sozialstation.
Hast du die News überhaupt gelesen? Da geht es doch genau darum, dass die Verkaufszahlen unmittelbar nach den kostenlosen Updates spürbar ansteigen. (Über Steam um 106% und auch im Laden um knapp ein Drittel über Normalwert)

Damit verdient Valve sein Geld, das Angebot für den Kunden so attraktiv zu machen, dass sie es sich kaufen. Und die, die es bereits zu Beginn gekauft haben, bindet man dadurch als Kunden, damit sie auch das nächste Valve-Game gleich zu Beginn kaufen. Diese Strategie ist langfristig gedacht und ist sowohl für den Entwickler als auch für den Konsumenten eine Win/Win-Situation. Wieso sollten sie dieses System ändern?
 
AW:

Birdy84 am 19.02.2009 15:46 schrieb:
stockduck am 19.02.2009 14:48 schrieb:
Auch wenn Steam eine Art DRM ist, ist es noch nicht das gleiche.

Steam installiert kein extra-programm(kopierschutz) im hintergrund, das probleme macht mit daemontools oder ähnlichem.

Das vergessen anscheinend so manche.

Außerdem ist es sowieso lächerlich... Steam wird nicht abgeschalten. Punkt.

Derzeit dürfte Steam so "mächtig" sein, dass auch nach Konkurs von Valve, ein anderer Hersteller sich "erbarmen" würde, Steam zu übernehmen.

Ich sehe bis dato mehr vorteile als nachteile bei Steam.

+ Ich brauch keine CD/DVD im Laufwerk
+ Ich sehe alle Spiele gelistet, die ich gekauft habe
+ Ich kann jedes Spiel downloaden und muss auf keinen Datenträger zugreifen
+ Ich kann jederzeit und überall die Spiele downloaden
+ Ich bin auf keine Aktivierungsanzahl der Downloads oder Installationen beschränkt
+ Updates werden automatisch eingespielt, ohne dass man sich durch Versionsnummer durchwühlen muss (gegenbeispiel z.b. IL2)
+ Wenn ich das Spiel über Steam kaufe, kann ich es sofort downloaden und spielen

- Updates von Spielen die zeitgleich bei Steam und aber auch "normal", ohne Steamaktivierung erhältlich sind, sind nicht immer gleichzeitig am Markt
- Spiele lassen sich nicht weiterverkaufen, auch nicht der Account (letzteres ist zumindest nicht legal)
- Wenn Steam je eingestellt werden würde, kann man das Spiel nicht mehr spielen (obwohl ich schon von mehreren Berichten gelesen habe, dass im worst case offizielle Maßnahmen gegen die Steamaktivierung bereit stünden.)
- Reine Onlineverkäufe brauchen eine gute und schnelle Internetverbindung

Also wer Steam nicht mag- wegen den negativen Punkten, der soll es einfach lassen
:ugly:
Ich führe die Negative Punke mal fort:
- es kann eingeschränkt werden welche Version eines Spiels in welchen Ländern aktiviert werden kann (s. Saints Row 2)
- Spiele können im positiven wie im negativen Sinne (Schnitte) nach belieben des Publishers, ohne Zustimmung des Kunden verändert werden

Du kannst in Deutschland auch nur geschnittene Games kaufen...Du kannst aber andererseits L4D im ausland bestellen und ungeshcnitten über deinen Steamaccount zocken...

mir wurde in TF2 noch nie etwas weggenommen... wird sicher auch nicht passieren
 
AW:

Microwave am 19.02.2009 15:39 schrieb:
Ernsthaft, wenn sie ganz plötzlich Geld für ihre Updates verlangen würden, wäre das unter der Steam-Comm ein Aufschrei von gigantischen Ausmaßen, und zirka die hälfte der Spieler (ja auch ich) würden Steam boykotieren und
wahrscheinlich nie wieder ein Valve-game kaufen.

Wenn jemand vor 5 Jahren gesagt hätte, es wird einmal nur noch Games geben die sich 3 x auf der selben Hardware installieren lassen bevor man einen neuen Key auf eigene kosten erbetteln muss, hätte jeder gesagt du spinnst, so was kauf ich nicht. Heute ist das bei EA Standard. Man kann es akzeptieren, aus welchen Gründen auch immer. Aber für uns Spieler brachte es nur noch mehr Nachteile. Den Raubkopierern war das egal, im Gegenteil, die downloads sind explodiert (spore).

Es ist doch klar, dass die mit Gefühl an solche Veränderungen rangehen und nicht mit der Tür ins Haus fallen. Und wenn dann ein paar helle Kopfe abspringen, was ist das schon gegen die schiere blinde Masse? Die sind nicht dumm, die wissen wie man den Markt richtig bearbeiten muss. Das Motto anfixen und abzocken war schon immer und überall erfolgreich.
 
AW:

Birdy84 am 19.02.2009 15:46 schrieb:
stockduck am 19.02.2009 14:48 schrieb:
Auch wenn Steam eine Art DRM ist, ist es noch nicht das gleiche.

Steam installiert kein extra-programm(kopierschutz) im hintergrund, das probleme macht mit daemontools oder ähnlichem.

Das vergessen anscheinend so manche.

Außerdem ist es sowieso lächerlich... Steam wird nicht abgeschalten. Punkt.

Derzeit dürfte Steam so "mächtig" sein, dass auch nach Konkurs von Valve, ein anderer Hersteller sich "erbarmen" würde, Steam zu übernehmen.

Ich sehe bis dato mehr vorteile als nachteile bei Steam.

+ Ich brauch keine CD/DVD im Laufwerk
+ Ich sehe alle Spiele gelistet, die ich gekauft habe
+ Ich kann jedes Spiel downloaden und muss auf keinen Datenträger zugreifen
+ Ich kann jederzeit und überall die Spiele downloaden
+ Ich bin auf keine Aktivierungsanzahl der Downloads oder Installationen beschränkt
+ Updates werden automatisch eingespielt, ohne dass man sich durch Versionsnummer durchwühlen muss (gegenbeispiel z.b. IL2)
+ Wenn ich das Spiel über Steam kaufe, kann ich es sofort downloaden und spielen

- Updates von Spielen die zeitgleich bei Steam und aber auch "normal", ohne Steamaktivierung erhältlich sind, sind nicht immer gleichzeitig am Markt
- Spiele lassen sich nicht weiterverkaufen, auch nicht der Account (letzteres ist zumindest nicht legal)
- Wenn Steam je eingestellt werden würde, kann man das Spiel nicht mehr spielen (obwohl ich schon von mehreren Berichten gelesen habe, dass im worst case offizielle Maßnahmen gegen die Steamaktivierung bereit stünden.)
- Reine Onlineverkäufe brauchen eine gute und schnelle Internetverbindung

Also wer Steam nicht mag- wegen den negativen Punkten, der soll es einfach lassen
:ugly:
Ich führe die Negative Punke mal fort:
- es kann eingeschränkt werden welche Version eines Spiels in welchen Ländern aktiviert werden kann (s. Saints Row 2)
- Spiele können im positiven wie im negativen Sinne (Schnitte) nach belieben des Publishers, ohne Zustimmung des Kunden verändert werden

Gut...

ad 1) Daran ist nicht steam schuld- sondern z.b. die USK. Mir als österreicher somit wayne..
ad 2) Das machen andere hersteller auch- z.b. getarnt als patch, hat somit auch nix mit steam zu tun.
 
AW:

shimmyrot am 19.02.2009 15:47 schrieb:
scalelll am 19.02.2009 15:13 schrieb:
Mal anderst gefragt, hast Du (ja DU der das grad liest) schon mal die STEAM Vertragsbedingungen komplett durchgelesen? Sie verstanden? Gedanken darüber gemacht? Sie ehrlich zu dir selbst . Nein? Ok, dann können die da reinschreiben was sie wollen. Ein Freifahrschein zur Hölle für uns Spieler.
Hast du dir schonmal IRGENDEINE Lizenzbedingung von Software auf deinem PC durchgelesen? Oder die AGBs irgendwelcher Onlinenetzwerke??

Ja. Und? Was willst du sagen? Das ich deshalb jeden weiteren blind für gut finden muss? Oder woltest du sagen weil ich hier zugestimmt habe muss ich auch dort zustimmen? Was nu?
 
AW:

scalelll am 19.02.2009 15:41 schrieb:
ragnar86 am 19.02.2009 15:37 schrieb:
Außerdem: Egal wie oft ich den Text lese, das Wort "Dienstleistung" wird nie erwähnt.

Geh auf die Konkurrenz gamestar.de und lies den dortigen Bericht auch.

Gut, GameStar hat Service mit "Dienstleistung" übersetzt. Welches Wort hier treffender ist, sei mal dahingestellt. Dies ändert an meinen aufgeführten Argumenten natürlich nichts.
 
AW:

Soulja110 am 19.02.2009 14:55 schrieb:
da magst du recht haben, steam hat das "ding" mit der onlineaktivierung ins rollen gebracht aber was bitte ist denn an steam so schlecht? dass man sich einmalig ins internet verbinden muss? also das finde ich ok und ich mein die ausrede mit dem "kein internet" zieht einfach nichtmehr. ich sag einfach mal über 95% aller spieler haben internet und man kann nicht ewig auf die letzten 5% rücksicht nehmen.
und auch wenns mit steam angefangen hat, ist steam nicht dran schuld was entwickler wie ea und rockstar usw draus gemacht haben.

Da kann ich nur mal hoffen, daß Du nicht mal "gezwungen" bist in eine Gegend umzuziehen, wo kein DSL verfügbar ist. Ich bin vor ca. einem Jahr umgezogen und werde in Bezug auf DSL-Verfügbarkeit regelmäßig vertröstet. Erst sollte es im Oktober '08, dann im November, dann "Ende des Jahres", dann "Mitte Februar" und jetzt plötzlich "spätestens im Mai" soweit sein. Und das ist (bei den bisherigen Erfahrungen) auch noch nicht so sicher.
Selbst wenn "über 95%" DSL haben, was nützt es mir, wenn ich nicht dazugehöre? Und in so einem Fall sind Spiele, die ich über Steam gekauft habe "wertlos", weil ich sie weder downloaden noch updaten kann.

MfG roadrunner
 
AW:

roadrunner_39 am 19.02.2009 15:56 schrieb:
Soulja110 am 19.02.2009 14:55 schrieb:
da magst du recht haben, steam hat das "ding" mit der onlineaktivierung ins rollen gebracht aber was bitte ist denn an steam so schlecht? dass man sich einmalig ins internet verbinden muss? also das finde ich ok und ich mein die ausrede mit dem "kein internet" zieht einfach nichtmehr. ich sag einfach mal über 95% aller spieler haben internet und man kann nicht ewig auf die letzten 5% rücksicht nehmen.
und auch wenns mit steam angefangen hat, ist steam nicht dran schuld was entwickler wie ea und rockstar usw draus gemacht haben.

Da kann ich nur mal hoffen, daß Du nicht mal "gezwungen" bist in eine Gegend umzuziehen, wo kein DSL verfügbar ist. Ich bin vor ca. einem Jahr umgezogen und werde in Bezug auf DSL-Verfügbarkeit regelmäßig vertröstet. Erst sollte es im Oktober '08, dann im November, dann "Ende des Jahres", dann "Mitte Februar" und jetzt plötzlich "spätestens im Mai" soweit sein. Und das ist (bei den bisherigen Erfahrungen) auch noch nicht so sicher.
Selbst wenn "über 95%" DSL haben, was nützt es mir, wenn ich nicht dazugehöre? Und in so einem Fall sind Spiele, die ich über Steam gekauft habe "wertlos", weil ich sie weder downloaden noch updaten kann.

MfG roadrunner


Anmerkung: Gut das ein Deutschlandweiter Breitband Anschluss nun von Frau Merkel zur Chefsache erklärt wurde! Mfg
 
AW:

HLP-Andy am 19.02.2009 15:49 schrieb:
scalelll am 19.02.2009 15:13 schrieb:
Herren betreiben keine Sozialstation.
Hast du die News überhaupt gelesen? Da geht es doch genau darum, dass die Verkaufszahlen unmittelbar nach den kostenlosen Updates spürbar ansteigen. (Über Steam um 106% und auch im Laden um knapp ein Drittel über Normalwert)

Damit verdient Valve sein Geld, das Angebot für den Kunden so attraktiv zu machen, dass sie es sich kaufen. Und die, die es bereits zu Beginn gekauft haben, bindet man dadurch als Kunden, damit sie auch das nächste Valve-Game gleich zu Beginn kaufen. Diese Strategie ist langfristig gedacht und ist sowohl für den Entwickler als auch für den Konsumenten eine Win/Win-Situation. Wieso sollten sie dieses System ändern?

Jops! Hab sie gelesen, sehr genau!

Und vor allem den Satz:
---
Team Fortress 2 wird deshalb von Valve etwa nicht als Spiel sondern als »Dienstleistung« bezeichnet.
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Und ich dachte mir warum rühmen die sich so mit ihren alten neuen Maps und Goodies, die bisher immer überall umsonst waren. Dann ist mir das Wort "Dienstleistung" wieder aus dem ersten Satz in in den Sinn gekommen und im Zusammenhang stellte ich fest, dass es doch schön für Valve ist wenn die Spieler Ihre Goodies irgendwann auch mal bezahlen würden anstatt immer was umsonst fordern.

Und Valve weis aus CS Zeiten wie man auch aus Mods Kohle quetschen kann. Und wenn ihr Steam Befürworter irgendwann mal für eure Mods bezahlen müsst, die bei Steam bereitstehen, dann denkt daran, das das früher KOSTENLOS war.
 
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