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News - PC Games Exklusiv: Leseraktion mit Gewinnspiel: Emotionen in PC-Spielen

Also mir fällt da gerade die deutsche Version von Unreal 2 ein. Da wurde mit der Synchro echt einiges verschenkt. "Hmm... hey, da wurde gerade ein Schiff abgeschossen, das quasi mein Leben war, ich sag jetzt mal kurz völlig emotionslos 'Aida', denn die ist ja auch tot." Die Szene ging ja wohl mal wirklich gar nicht...
Zu den Positivbeispielen fällt mir natürlich Max Payne 2 ein, aber um mal was neues in die Runde zu werfen: KotOR hat mich teilweise auch ziemlich berührt, ich wollte mal als "böser" Jedi spielen und hab mich bei vielen Entscheidungen wirklich schlecht gefühlt, gerade wenn dann noch der entsprechende Kommentar von den Begleitern kam.
 
Auf jedenfall war Mafia das emotionalste Spiel, das ich je gespielt habe. Schon in den ersten Minute war ich total aufgebracht. Ich, ein armer Taxifahrer, gerate plötzlich in eine Verfolgungsjagd der Mafia. Voller Anspannung bin ich durch die Straßen gefahren, immer in der Hoffnung, dass der Schuss von Mafioso am Gegnerischen Wagen richtig gesessen hat. Als ich sie in Sicherheit gebracht hatte, fing meine Karriere als kleiner Mafioso an. Anfangs waren es gewöhnliche Aufträge, die ich ausführen sollte. Ichmachte es anfangs des Geldes halber, aber langsam kamen Zweifel auf, ob ich doch nicht das Falsche tue und ob alles mit rechten Dingen zu geht. Nachdem ich nun Frau und Kind hatte und einem Freund namens Frank, ein Mitglied der "Familie", geholfen habe diesen Mafia Sumpf zu verlassen wurden die Zweifel immer größer und ich wollte aufhören, doch tat es nicht. Dabei waren Franks Gründe so plausibel und einleuchtend, aber immer hieß es nur noch ein paar Aufträge um genug Geld für Frau und Kinde zu haben. Doch trieb ich es zu weit. Als dann am Ende mein Freund Pauli ermordert wurde von der eigenen "Familie" war ich geschockt. Ich konnte es nicht fassen. So lange habe ich mit dieser Person Aufträge ausgeführt und nun ist sie tot. Dann das Showdown im Museum mit Max (hieß er so?), immer gab es zwischendurch Sequenzen in denen ich mit ihm Gespräche geführt haben. Es ging um meine Karriere und traurigerweise musste ich erfahren, dass sie Frank aufgespürt und ermordert haben. Letzen Endes kam heraus, dass ich und Pauli uns im Paten getäuscht hatten. Hätten wir ihm Vertraut wäre alles so geblieben wie es bisher war und ich hätte kurzerhand aussteigen können, doch nun ist Pauli tot und ich kämpfe mit dem letzten Partner bis zum Tode. ;-(
Und dann am Ende, wo ich erschossen werde und blutend auf meinem Rasen liege, während die Stimme des Protagonisten noch etwas erzählt, da hätte ich weinen können.
Das Spiel war ein Feuerwerk der Emotionen, die Story war einsame Klasse und wie alles in Szene gezetzt wurde war einfach Spitze. :-X

In Spielen in denen die Story originell ist, viele Wendungen enthält, so erzählt wird, dass einem die Charaktere ans Herz wachsen und atemberaubend in Szene gesetzt werden, empfinde ich emotionen. In Mafia gab es viele Wendungen (z.B. Franks Ausstieg aus der Mafia). Außerdem fand ich es ziemlich cool, wie die Story erzählt wurde. Der Anfang, eigentlich das Ende, beginnt im Restaurant, in dem ich meine Lebensgeschichte dem Journalisten erzähle. Erst mal ist überhaupt nicht klar warum ich da sitze, doch von erzählter Mission zur nächste wird es immer klarer. Eine Intrige jagt die nächste. Und die Zwischensequenzen erst. :-X Die wurden Traumhaft in Szene gesetzt.

Es gab kein Spiel, dass mich so mitfiebern hat lassen, wie bei dieses. So hoffe ich, dass irgendwann mal Mafia 2 erscheint und Teil 1 noch etwas toppen kann.
 
GAnz klar war MAx PAyne das emotionalste spiel für mich.

das schicksal von MAx war einfach total traurig und spannend
 
Das erste Spiel am PC, das mich emotional bewegt hat, war Rebel Assault. Erstmals konnte ich interaktiv in einem Star-Wars-Film mitspielen! Die Videos waren so detalliert, dass ich ein echtes "Mittendrin-Gefühl" hatte und die Musik donnerte mit mit orchestraler Qualität aus dem 16-Bit-Soundblaster. Die Dialoge kannte ich alle auswendig. Die Steuerung hat mich zwar mehrere Joysticks gekostet, aber das hielt mich nicht davon ab, das Spiel mehrmals bis zum Ende durchzuspielen... und auch heute noch überkommt mich manchmal das Bedürfnis, die Rebel-Assault-CD in mein Laufwerk zu legen und ein paar Runden zu zocken. Aber es wird nie wieder so schön sein, wie damals *schnüff*
 
Für mich war einer der Emotionalsten Titel Half Life 2....Das fängt aber schon bei teil eins an..ich habe mich immer gefragt wie es im 2. wohl weiter geht etc. etc.
Dann kam das spiel und ich habe es in vollen zügen genossen. Gleich am Anfang hat man alte charachtere wiedergetroffen und ich wollte schon fast durch den bildschirm hüpfen und barny einmal auf die schulter klopfen "na wie gehts alter".

Dann ging das Spiel erst richtig los. Als ich das Alyx kennen gelrnt habe. Nach meinem Geschmackt sieht sie sehr attraktiv aus ^^
Iedenfalls habe ich das spiel dann immer weiter gespielt und war von der Sache total begeistert. Aber als dann zum schluss der Spielbildschirm einfror und Alyx scheibar tod war habe ich schon nen kleinen schock bekommen und dachte nur : wie jetzt :ugly:

Nachdem ich das game nochmal 3 mal durchgespielt habe um zu erfahren ob alyx vll noch lebt bez ob es irgendwelche hinweise gibt etc. kurz: ich wollte einfach weiter in das spielgeschen eindringen.
Als dann Episode 1 angekündigt wurde und relativ früh klar war das Alyx noch lebt hab ich luftsrünge gemacht.
Das Game an sich was dann wie ein rausch weil es einfach total viel spaß gemacht hat mit alyx wieder city 17 unsicher zu machen....UND was passiert zum schluss?...wieder wird Alyx tod angedeutet. Zum Glück weiß man schon das sie in Episode 2 wieder da ist.

Und da wie gesagt Alyx meinen geschmack trifft verfolge ich natürlich auch diese kleine liebesgeschichte immer weiter und komme mir selbst wie Gordon vor. Bez. will Gordon sein :-D

Meine erwartung und Freude auf Episode 2 ist Dementsprechend hoch und ich freude mcih auch die fortsetzung.
 
Brat_Maxe am 04.01.2007 22:31 schrieb:
Also mir fällt da gerade die deutsche Version von Unreal 2 ein. Da wurde mit der Synchro echt einiges verschenkt. "Hmm... hey, da wurde gerade ein Schiff abgeschossen, das quasi mein Leben war, ich sag jetzt mal kurz völlig emotionslos 'Aida', denn die ist ja auch tot." Die Szene ging ja wohl mal wirklich gar nicht....

das stimmt, aber die Szene ist definitiv eine der emotionalsten Szene... du weißt ja gar nicht wie ich danach vor Wut losgeballert hab :ugly:
 
Also ich kann mich mit Mafia meinen Vorrednern nur anschließen - es wurde ja schon einiges gesagt :-)
Mafia war bzw ist eines der wenigen Spiele bei dem ich nach dem Abspann noch vllt 3 min gebannt vor dem Bildschirm saß und erstmal verarbeiten musste was ich da eben zu Ende gebracht hatte...
Schon nach dem 2. Drittel des Spiels fiel es mir immer schwerer weiterzuspielen, ich war gebannt von der Geschichte - merkte aber zugleich dass es langsam aus dem Ruder lief - ich wünschte mir, es wäre so wie am Anfang " da war noch alles gut", die Familie arbeitete zusammen, die Freunde konnten sich aufeinander verlassen, nur so langsam sickerte selbst bei mir durch dass da etwas ganz großes am Laufen war...
Dazu haben sowohl die Zwischensequenzen in einer ok nicht perfekten aber vergleichsweise doch sehr guten Grafik und vor allem auch der Soundtrack sher beigetragen - mir geht es da mit dem Hauptmenü genauso wie meinen Vorrednern, wenn die Musik läuft muss ich an die ganze Story denken und werde ein wenig nachdenklich
Wie gesagt eins der wenigen Spiele die mich nicht nur gefesselt und zum weiterspielen angetrieben haben sondern die mich auch nachdenklich und unsicher gemacht haben - "ich weiß nicht ob ich weiterspielen will - denn ich habe eine Ahnung dass ich dann etwas entdecke was ich nicht wahrhaben will"...
Ich glaube in keinem anderen Spiel habe ich erlebt dass ich nicht neue Freunde gewonnen, sondern alte verloren habe...
 
Ich kann nur Red-Bird zustimmen. Half-Life 2 war das bisher emotionsvollste Spiel, dass ich je gespielt habe. Die deutschen Synchronsprecher haben sich fast noch mehr ins Zeug gelegt, als die englischen Originalstimmen.
Schon am Anfang habe ich angefangen die Bewohner von City 17 zu bemitleiden.
Dr. Kleiner ist mir auf seine chaotische Art direkt ans Herz gewachsen, obwohl ich seine Zuneigung zu Lamar nicht ganz teile (immerhin hat sie uns einen gigantischen Umweg zu Alyx nach Black Mesa East bereitet). Auch die lebendigen Animationen fand ich einfach toll. Der Charakter der Personen kam einfach toll rüber, vor allem der von Alyx. Sie ist manchmal stur, aber scheint Gordon wirklich (*räusper*) sympathisch zu finden. Die wirkliche beste emotionale Szene ist in der Zitadelle, wo sich Brean mit Gordon und den anderen unterhält. Vor allem Alyx' Gespräch mit Gordon im Fahrstuhl hat mich echt gerührt.
Ich bin absolut dafür, dass es in Zukunft mehr solch emotionsreiche Spiele gibt.

Es gab auch ein Spiel, dass für "seine Klasse" echt emotional war: Warcraft 3!
Für ein Echtzeitstrategiespiel war es wirklich emotional. Arthas (glaube ich), der für sein Volk kämpft und es später abschlachtet, wobei seine ehemaligen Freunde unter seinem Schwert fallen und der Zusammenschluss der Orks, Nachtelfen und Menschen um die Dämonen zu besiegen.

Zuletzt ist dann noch "Kotor". Als offenbart wird, dass man selbst der zerstörerische Sithlord war/ist. Die Liebe zu seiner Retterin und der Zusammenhalt und die Unterstützung seiner Freunde (gute Seite) waren unglaublich toll. Ich hatte einmal wirklich Tränen in den Augen!
 
Na dann wollen wir mal:

Outcast: Selten ging mir der Tod einer Spielfigur so nahe wie der von Marion am Ende von Outcast. Als ob das nicht genug wäre, wurde die Szene von einer unglaublich traurigen Melodie begleitet, die wie der Rest des Soundtracks vom Moskauer Symphonieorchester eingespielt wurde.

Max Payne 1: Als man das Ende des ersten Teils erreicht hat und Max auf dem Hochhaus steht, hatte ich eine unvergleichbare emotionale Achterbahnfahrt mit Liebe, Hass und Trauer hinter mir. Top!

Operation Flashpoint: Relativ früh am Anfang des Spiels: Als man sich zu einem vereinbarten Sammelpunkt begibt, erwarten den Spieler ein Feld voller toter Kameraden. Begleitet durch ein melancholisches Orgellied, hat dieser Moment einen dicken Kloß in meinem Hals verursacht.

Planescape Torment: Ebenfalls recht früh am Anfang: Der Moment, als der Namenlose auf seine alte Liebe trifft, ist unglaublich: Die sensiblen Worte, die schöne Musik - alles passt perfekt zusammen!

Undying: Der wohl magischte Moment in einem PC-Spiel: Als der Spieler durch das Zeitportal in das alte Kloster in der Vergangenheit reist.
 
Ich denke sofort an AVP II. Als Soldat durch die dunklen Gänge zu schleichen und ständig die Augen auf den Bewegungs-Sensor und das aufschrecken wenn ein 2. Punkt auftaucht, der sich dann als Ratte oder aufgehende Tür herausstellt. Dieses beklemmende Gefühl hatte ich erst bei Doom³ wieder. Auch bei der Verteidigung von Helms Klamm in SUM 1 hatte ich ein starkes mitten-drin-gefühl. Die besten Story´s fand ich in Max Payne II und Kotor.

Mittleid hatte ich mit den Einwohnern von Peragus in Kotor 1, denen musste ich einfach helfen. Auch das Schicksal von Meche und Many in Grim Fandango ging mir sehr nahe.

Der beste Sound ist meiner Meinung in den Star-Wars Spielen zu finden. Der dynamisch schnell wird sobald die Sith oder das Imperium angreift.

Mit am schlechtesten fand in die Umsetzung von Der Pate.

Es gab noch viele andere Games die mich berührt haben...
 
Epischste/Stärkste Emotion
Das war für mich ganz klar Homeworld, aber nur die englisch Version. Die Gesamtathmosphäre war für mich einfach überwältigend. Durch den perfekten Soundtrack dazu hat mich das Spiel einfach in seinen Bann gezogen. Der einmalige Style der schwarz-weißen Zwischensequenzen, die Stimme des (englischen!) Sprechers, das Leveldesign und die Storry haben das Ganze für mich zum mitreisensten Spiel aller Zeiten gemacht. Das begann schon bei Intro mit der riesigen Werft in der das Mutterschiff gebaut wurde um endlich von diesem trostlosen Wüstenplanet am Rande der Galaxie (die outer rims) zu entkommen und nach der echten Heimat zu suchen. Als dann der erste Hyperraumssprung geglückt ist war man richtig happy und dachte: „jetzt kann’s los gehen, auf nach Hause“. Am Sprungort angekommen berüßt einen jedoch kein Empfangskomitee, sondern die erste mitreisende Tragödie. Die Khar- Selim, ein Schiff, das sich vor 10 Jahre mit konventionellem Antrieb zu den Zielkoordinaten aufgemacht hatte um das Mutterschiff zu empfangen, treibt als ausgebranntes Wrack durchs all - keine überlebenden. Kurz darauf kommen auch schon die ersten Piraten und greifen das noch völlig wehrlose Mutterschiff an. Ist alles schon wieder vorbei noch bevor es begonnen hat? Kaum ist man den Piraten entkommen und endlich wieder „zu Hause“ in seine Zwangsheimat … Musik setzt ein, Adagio for Strings mit traurigen Chor-Stimmen im Hintergrund … „Everything's gone, Kharak ist burning. The scafold is distroyed, Kharak is consumed by a firestorm ... We’re reading no distress signal, not even a beacon“. Da lief es mir eiskalt den Rücken runter. Kameraschwenk nach rechts und man sieht wie sich drei Großkampfschiffe neben der zerstörten Werft an den letzten im Orbit verblieben Kryokammern zu schaffen machen. Die letzten 600.000 überlebenden deines Volkes werden gerade vernichtet und deine ganze Flotte besteht aus einem halb fertigen Mutterschiff und einer Hand voll Jäger - du musst sie stoppen. Awesome! Die nachfolgenden Level und die Zwischensequenzen, welche nach und nach erklärten wieso das das Volk überhaupt auf Kharak verschlagen hat haben immer wieder solche Gefühle hervorgerufen. Besonders wären da zu nennen „The gardens of kadesh“ und ganz besonders der gigantische Schiffsfriedhof „Karos Graveyard“. Dieses level hatte so was trauriges bis epochales. Die Mission hat sicher nur eine halbe Stunde gedauert, aber ich habe dafür immer mindestens 2 oder 3 gebraucht, weil ich mir fast jedes einzelne Wrack näher angeschaut habe (es gab da einiges zu entdecken) und mir Gedanken gemacht habe, in welcher Schlacht dieses Schiff oder jeden Flotte gekämpft hatte bis es hier gelandet ist. Der Gigantische Hintergrund vervollkommnete die Stimmung dieser Mission. In der finalen Mission durfte man dann noch einmal von der köstlichen Rache kosten, als die eigene inzwischen stattliche und völlig überlegene Flotte die über die endlose Reise verhasste Taiidan-Flotte aufrieb und wir endlich wieder einen Fuss auf da vermiste „Hiigara“ (Heimat) setzten konnte. Die Neuerung in Homeworld, dass man alle Schiffe von Mission zu Mission mitnehmen konnte, lies so auch eine viel stärkere Identifikation mit den eigenen Einheiten, der Mission und dem Kushan (dem eigenen Volk) zu. Man trauerte um jedes Schiff, dass verloren ging und dessen Mannschaft nicht mehr sie lang ersehnte Heimat erreichte. Ich habe Homeworld bestimmt 5 oder 6-Mal komplett durchgespielt nur wegen der Athmosphäre.
Homeworld 2 reichte trotz der besseren Grafik leider nie ganz an Homeword heran. Das lag wohl hauptsächlich am sehr hohen Schwierigkeitsgrad und dem weniger gelungenen Soundtrack/Missionsdesign und der Story. Dennoch fand ich auch HW2 klasse.
Die atmosphärischsten Infos zu Homeworld findet man bis heute in den Homeworld Shipyards. Wer Homeworld noch nicht gespielt hat, hat wirklich was verpasst!

Spaß
Ich glaube, die lustigsten Spiele aller Zeiten waren die klassischen Adventures. In der Reihenfolge Monkey Island 2 und 1, Day of the tentacle, Simon the Sorcerer 2 und 1, die Indiana Jones Reihe und die Star Trek - Adventures. Also eigentlich alle Lucas-Arts-Adventures. Was ich mich da oft schlapp gelacht hab.

Höchstes Triumphgefühl
Kanes Tempel in C&C: der Tiberiumkonflikt genüsslich mit dem Ionenwerfen niederbrennen und das entsprechendes Spezialoutro dazu. :D
 
Ich fand damals den Showdown von Loom genial, als die Fäden der Welt überall aufgerissen wurden, und vor allem dieses unerwartete Ende, da saß ich total baff vorm PC. Ich will nicht sagen, das ich nie wieder so nen coolen Moment in einem Game hatte, aber das war auf jeden Fall das erste Mal (und daran erinnert man sich ja am besten, is wie bei allem anderen: Autofahren, Sex,...;-)

Sehr geil fand ich auch Command&Conquer: Der Tiberiumkonflikt. Als dieser General am Anfang fragt: "Empfangen Sie mich?" hab ich erst mal laut und und ernst mit Ja geantwortet, weil ich echt nen Moment dachte, der redet mit mir :-D
(Ich war damals erst 12, hat sehr gut auf mich gewirkt...)
 
Also dann mal meine Favoriten.
Vom Gruselfaktor her:
Resident Evil 1-3
Undying
F.E.A.R.

Beste Atmosphäre:
Zork Nemesis
Resident Evil 1
Undying

Tränen gelacht:
Monkey Island 1-4
Maniac Mansion
Zak McKracken

Ungläubiges Staunen:
Farcry

Größte Aggression:
Pro Evolution Soccer (alle Teile)
Albatross18
 
ananas45 am 04.01.2007 23:11 schrieb:
Brat_Maxe am 04.01.2007 22:31 schrieb:
Also mir fällt da gerade die deutsche Version von Unreal 2 ein. Da wurde mit der Synchro echt einiges verschenkt. "Hmm... hey, da wurde gerade ein Schiff abgeschossen, das quasi mein Leben war, ich sag jetzt mal kurz völlig emotionslos 'Aida', denn die ist ja auch tot." Die Szene ging ja wohl mal wirklich gar nicht....

das stimmt, aber die Szene ist definitiv eine der emotionalsten Szene... du weißt ja gar nicht wie ich danach vor Wut losgeballert hab :ugly:

ja die szene war auf jedenfall richtig gut.... sie nimmt ih schicksal an und hilft dir dann noch ein wenig


am emotionalsten fand ich immer noch die beiden max payne teile...

schon der erste wo man in sein haus kommt und die frau schreit..... das machte mich immer wütend.

außerdem war das ende cool gemacht.... wo er da im polizeiwagen sitzt und dann stille.... und ich sitz da und "uff" und nu??


beim 2. max payne teil war die liebes geschichte mal end geil inszeniert und auch nich 0815 style sondern rihctig nahe gehend.. man hat richtig gesehen wie verknallt max war und sie als femme fatale.... wie klein mit hut er manchmal war... das hat mich zum schmunzeln gebracht

natürlich war die Musik auch passend gemacht vor allem beim traurigen ende wo sie stirbt (in dead man walking lebt sie ja) da kamen mir fast die tränen....

(genauso wie bei alias wo sydney ihrem dad sagt wie sehr sie vaughn vermisst und liebt *heul*)

Fahrenheit war auch richtig gut.... bei den action sequenzen habsch immer herzrasen bekommen... richtig übel... und auch so mit der story rihctig episch.... klasse sache...


damals fand ich auch Clive Barkers Undying richtig geil..... bei manchen stellen dachte ich mir... "in den raum gehst du nicht rein"

das gleiche feeling bei doom3 teilweise... wie die monster immer zack bei einem warn.. (na ja hinter wurds auch langsam langweilig)

was gibbet denn noch für games....

vieleicht noch Quake 4.... wo man umgwandelt wird.. da wurd mir auch ein wenig komisch und ich dachte so " o mein gott... überleg mal du säßest da


emotional lustig fand ich auch die GTA teile.... ich liebe ja sowas wo man filme oder so wiedererkennt... (also miami vice und scarface bei vice city und bei san andreas die ganzen streifen) da wurde mir immer richtig warm ums herz... dazu noch die dialoge und so END WITZIG--


im moment fällt mir kein game mehr ein
 
Ob ihrs glaubt, oder nicht:

Meine emotionalste Szene in einem Videospiel war bei Trackmania Nations.
Vor einigen Monaten gab es eine Zeit in der ich das Spiel ziemlich viel gespielt habe, offline, weil ich mich nicht gut genug fürs Online Gaming fühlte....
Also es gibt ja immer so ne vorgegebene Zeit, die geschlagen werden soll (in dem Fall natürlich der Nadeos High Score - für die Kenner ;)). Und ich fahr und fahr und fahr... In dieser Nacht bin ich diese Strecke, die man in unter 20 Sekunden schaffen kann, mehrere Stunden lang gefahren... keine Ahnung wieviele.. 3, 4... schwer zu sagen..und denk das pack ich eh nie, fahre nur noch so... höre Musik, denke über alles mögliche nach... bin dann echt so wie in Trance gefahren:
Plötzlich dachte ich: hey, so gut lief es ja noch nie: ich seh mir so selbst zu wie ich fahre, und plötzlich: Rekord geknackt!
Ich konnts überhaupt nicht glauben.... obwohl ich im Prinzip nicht bei der Sache war und eh nicht mehr an mich geglaubt habe... jedenfalls hab ich sogar geweint! Vor Glück! Stolz, was weiß ich!
Das hab ich noch nie bei einem Spiel (soweit ich mich erinner!), mir liegen schon wieder Tränen in den Augen... und diese Gänsehaut. O mein Gott. Ich kanns selbst kaum erklären.

Das war mit großer Sicherheit mein emotionalster Moment in einem Spiel.
 
Bei mir war es auch Final Fantasy 7.. Ich war wirklich kurz davor zu heulen, als Cait Sith sich in dem Temple of Ancients für die andren opfert und dann wieder auftaucht.
Aeris Tod war auch sehr, sehr bewegend. Wie Cloud sie ins Wasser gleiten lässt und ihr hinterher schaut.
Oder als Red XIII seinen "Opa" wieda sieht und sie unten in der Höhle gegen Gi kämpfen.
Der Endkampf gegen Sephiroth war auch abartig emotional sowohl Wut als auch Freude, Mitgefühl, Hoffnung und Trauer waren dabei. Ich hab voll gehofft das der Meteoriet nicht auf die "Erde" stürzt, als er dann Midgard getroffen hat war es auch ein etwas komisches Gefühl da man irgendwie für die Leute in den Slums mitgefühlt hat, die ja alle gestorben sind.. Puh die Liste könnte echt unendlich weiter gehn...
Final Fantasy 8, 9 und 10 waren auch gut aber lang nicht so emotional wie der 7. Teil.

Und ihr werdet jetzt vllt denken der is verrückt, aber vor Freude geweint hab ich auch bei Fifa WM 06 als ich mit Deutschland Weltmeister wurd. *g* Jaja in mir steckt ein kleiner Patriot :D
 
am aller heftigesten fand ich eindeutig F.E.A.R. ich habe das spiel nur mit flutlichtbeleuchtung in meinem zimmer oder drei leute neben mir zocken können... diese kleine mistgöre konnte einen ja so erschrecken... wir haben szenen teilweiße mehrmals gespielt um zu sehen wo das mädel herkommt und aben uns jedes mal erschrocken


auch geil fand ich die splinter cell spiele... mein gott ich hab den atem angehalten wenn die wachen direkt vor mir neben mir über mir unter mir oder was weiß ich wo standen... das war echt.... krass....
 
Wie schon genannt FF7
Sephiroth ist einfach ein klasse Gegner, den hat man wirklich GEHASST., als er das Dort niedermetzelt usw.

Aeris Tod war auch genial, dass eine der eigenen Figuren stirbt, damit rechnet man einfach nicht und wartete bis zum Ende des Spiels, dass man sie doch bitte wieder bekommt (und ich hab sie vorher extra noch gelevelt/ausgerüstet :B )

Silent Hill 2 wurde auch schon genannt.

Naja, eigentlich kann man auch noch die anderen Teile dieser Serien dazuzählen. Überraschungen in FF8, als man Esthar entdeckt oder das mitreißende Ende, bei dem man erst nicht mehr an ein Happy End glaubt.
FFX die Beerdigung der Seelen (Junas Tanz)
usw.

Metal Gear Solid natürlich,
z.B. Tod von Sniper Wolf in Teil 1, Tod von Emma oder der letzte Versuch von Fortune auf ihr Glück zu vertrauen gegen den Beschuss von Ray in Teil 2.
wozu reden, gibts doch auf youtube ^^
http://www.youtube.com/watch?v=k1gF5OdXDm0

Auflösung über The Boss in Teil 3 (befolgte den Befehl als Landesverräterin darzustehen und gleichzeitig für das Land zu sterben).
Die Folterungen im Spiel kamen auch mehr als böse rüber.
Folter fand ich jetzt nur mit Musik, da fehlen die Schreie ^^
Edit: http://www.youtube.com/watch?v=xT1vqeb0Z4M ^^ (der anfang ist dunkel, weil man das noch aus der ego - unter einem plastiksack - sieht)
aber bei den Prügelszenen dachte man auch immer "hör doch bitte auf, ich muss mit dem noch spielen Oo)
http://www.youtube.com/watch?v=KVIS247ylJA
usw.
 
Mich wundert doch wirklich das noch niemand "Dreamfall" angesprochen hat.
Die Story von Dreamfall is super, man könnte einen Film darüber drehen :)

Angefangen von super Athmosphäre :"Zoë, Rette April!", über eine Geheimnissvolle Fantasy-Welt voller interessanten und unterhaltsamen Charaktere, bis hin zu einem Ende dass zu einem der traurigsten und besten der Spielewelt gehöhrt!

Outcast war auch Super! Lässt sich sogar jetzt noch spielen, auch wenn der Sprungsound auf dauer auf die nerven geht ;)

Wenn man mehr Action mag ist natürlich auch Max Payne immer griffbereit. Eine sehr schöne fesselnde Geschichte, durch innovative Erzählweise dargestellt. Der Soundtrack dazu - ein Traum!
Klassiker der Action-Genre wäre noch Jedi Knight 1. Szenen mit Schauspielern wirken (ähnlich wie in der C&C-Reihe) äußerst authentisch und mitreißend! Dabei kommt es nicht unbedingt auf den teuersten Hollywoodstreifen an, sondern die schauspielerischen Fähigkeiten sollten im Vordergrund stehen.

Völlig danebengegriffen hat wohl Dark Messiah. Die Geschichte *gähn*, die Charaktere unglaubwürdig und langweilig. Die Liebesgeschichte zwischen den Hauptakteuren untransparent. Das Spiel hat sehr wenig Athmosphäre (auch wenn die Schwertkämpfe super sind ;) )

Als witzigstes Spiel tritt bei mir Monkey Island 3 an. "Hinter dir ein dreiköpfiger Affe!" Einfach ungeschlagen, ein wahrer Klassiker

Gruselfaktor: F.E.A.R. mehr muss man dazu nicht sagen.

Aber Emotionen können meineserachtens in einem traditionellen Egoshooter, Strategiespiel oder Sportsimulation nicht geweckt werden.
Emotionen gibt es in Adventures und Rollenspiele - Ausnahme Bestätigen die Regel (s.o.)


Größte Aussichten auf einen Emotionsgeladenen Kassenschlager: Heavy Rain
 
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