• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

News - PC Games Exklusiv: Leseraktion mit Gewinnspiel: Emotionen in PC-Spielen

Mein Favorit ist da eindeutig Max Payne 2. Die bis zum Ende spannende Story hat mich komplett in ihren Bann gezogen und all die Intrigen und Storywendungen rund um Max und Mona haben ihren Teil dazu getan. Und als Mona dann starb, da brauch für mich eine halbe Welt zusammen. Die Verbindung zu ihr als Charakter dieser Geschichte war bei mir einfach ziemlich groß geworden und das Ende von ihr hat mich dann einfach nur traurig gestimmt und ich saß mindestens 10 Minten mit offenem Mund vor meinem PC und wusste nicht, was ich machen sollte.
 
Hallo,

nettes Thema „Emotionen in PC Spielen, zu Zeiten da die meisten PC Spieler als potenzielle „Killer der nächsten Generation“ angesehen werden.

Aber nun als mittlerweile gereifter Spieler (spiele seit mehr als 20 Jahren)
Muss ich klar sagen. Ja es gibt viele Spiele die die unterschiedlichsten Emotionen wecken können.

Nur um zwei zu nennen.

1. Doom3 spiele ich im abgedunkelten Zimmer nur beleuchtet durch mein Revoltec Lightboard. Die gruselige Stimmung und Spannung die durch das hin und her schleichen in dem dunklen Spiel erzeugt wird ist teilweise Nervenkitzel pur.
Nicht nur einmal habe ich mich derart erschrocken, wenn wieder aus dem nichts ein Gegner auftauchte und ich damit nicht gerechnet hatte und mir fiel die Zigarette aus der Hand ins Bierglas (das dann auch noch umkippte).

Das andere Spiel was mich auf eine andere Art sehr berührt hat war:

2. Shadow Man „Rette Deine Seele“

Auf der Suche nach Seelen im Reich der Toten trifft Shadow Man/Mike
oft auf Spuren seines kleinen toten Bruder Luke. Der ruft ihn mit zittriger Stimme um Hilfe an oder er steht unerreichbar für Mike an Stellen wo er nicht hin kommt mit einem Teddybär im Arm und weint. Diese Szenen in dem Spiel sind herz zerreisend.
Als Spieler möchte man irgendwie eingreifen, kann es aber natürlich nicht, da es ja vom Spiel her so gewollt ist.

Ich denke mal das man in jedem halbwegs vernünftigen PC Spiel Emotionen wecken kann. Vor allem dann wenn man es selber zulässt und sich mit dem Spieler/Spielfigur identifiziert.
 
Zwar hat es noch kein Spiel geschafft mich hunderprozentig emotionell mitzureißen aber manche Szenen bleiben einen im Gedächtnis.


Prince of Persia The two Thrones: Das Outro fand ich persönlich einfach genial da es quasi da aufhört wo Sands of Time beginnt. Ich fand das einfach einen wunderbaren Abschluss der neuen Prince of Persia Reihe.

Psychonauts obwohl das Spiel sehr humorvoll ist gab es da eine Szene die ich sehr dramatisch fand. In der Gedanken Welt von Milla Vodello gibt es einen dunklen Raum wo man erfährt das sie einige Kinder aufgezogen hat die alle bei einen Feuer umkamen und sie sich die Schuld gibt an den Tod der Kinder gibt.
Anschließend kommt man in Raum der in Flammen steht und in diesen Flammen sieht man Schatten der toten Kinder und man hört sie Sachen flüstern wie: "Warum hast du uns sterben lassen"?, "Hilf uns". Die Szene war wirklich dramatisch und ich hätte nie damit gerechnet sie in den Spiel vorzufinden.

Grim Fandango hatte auch ein wunderbares Ende besonders mit dieser Musikuntermalung.
 
ich erinnere mich grade an das einzigste Mal, an dem ich bei einem Computerspiel laut AAAAAAAAARGH geschrien habe :B


Condemned

die Stelle mit dem "toten" Jungen in dem Schulspind.
Nachdem man die verstörende Szene über seine Flucht mitangesehen hat, is man wieder völlig im "Alltag", schießt als Ermittler Bilder von dem vermeintlichen Todesschauplatz.
Bis plötzlich *grapsch* - Help me.....

Razor: *AAAAAARRR-* .....Lufthol.... (wie der Typ danach so ruhig bleiben konnte :-o ich hätte erstmal vor Schreck auf den armen Jungen eingeschlagen (bei der Vorgeschichte des Spiels))

Das Spiel hat die ganze Zeit über die beklemmende Atmo konstant gehalten.

€dit: ääähm...Be advised, this Link contains extreme violent graphics and may disturb younger viewers.... Link
(das Youtube Video zeigt die von mir beschriebene Szene, Click auf eigene Verantwortung)
 
Wirklich emotional berührt war ich bei "Max Payne" 1 und 2.

Die Geschichte eines gebrochenen Mannes im Kampf mit seinen inneren Dämonen fand ich sehr realistisch und glaubwürdig.
Wobei mich der zweite Teil noch mehr berührt hat. Die aufkeimende Liebe zwischen Max und Mona, - die bis dahin in einer kalten und bis ins Mark korrupten Welt nur versucht haben, zu überleben - trug Hoffnung in sich. Doch Monas plötzlicher Tod zerstörte diese Hoffnung und ließ Max allein zurück. Vielleicht noch einsamer, als er schon zuvor gewesen war.

Dabei paßte es gut, daß diese Geschichte ausgerechnet in einen Ego-Shooter eingebettet war.
Max blutiger Weg durch die Story wurde durch eine Gewalthandlung, nämlich dem Mord an seiner Frau und seinem Kind, ausgelöst. Sein innerer, verzweifelter Kampf, mit dieser schrecklichen Tat fertig zu werden, äußerte sich in den kurzen, dynamischen Gefechten, die ich immer als hart und irgendwie "wütend" empfand. Denn Wut war in der Handlung auch eines von Max Hauptmotiven. Nicht nur Wut auf die Welt, sondern auch Wut auf sich selbst, weil er ja meinte versagt zu haben, da er - besonders auch in seiner Funktion als Polizist - seine Familie nicht beschützen konnte.
Er trug die Gewalt, die ihm angetan wurde, zurück in die Welt.

Das er letztenendes zwar seine Rache bekam, diese Rache aber nichts weiter als ein hohles Gefühl in ihm hinterließ, fand ich auch sehr realistisch. Zumal er ja auch nicht wirklich auf Rache aus war.

Sehr schön getragen wurde die Handlung natürlich auch durch den Soundtrack. Besonders im zweiten Teil (und auch ich stimme hier still im Chor meiner Vorredner in den Song "Late Goodbye" ein).

Ich spiele beide Spiele immer noch regelmäßig.
 
aha! ein perfektes thema um sich vom killerspiel-klischee zu distanzieren.

mein wohl größtes hochgefühl war wohl ganz am schluss von half life 2 , als ich endlich nach langen kämpfen um city 17 in der zitadelle die blaue gravity gun bekam. sofort war mir klar: mit diesem ding kannst du endlich die unterjochten menschen befreien und die combine schlagen.
das spiel zeichnet sich sowieso insgesamt durch genial geschriebene und gesprochene charaktere aus, die vorallem wegen der guten grafik so menschlich und realistisch erscheinen. die handlung ist zwar eine bekannte, nämlich die geschichte eines einsamen helden der loszieht um die welt zu retten, aber trotzdem auch sehr gut und überzeugend. :top:

der makaberste moment war in oblivion in der quest der dunklen bruderschaft als lucien lachance als spion verdächtigt auf dem bauernhof apfelwacht von seinen eigenen leuten umgebracht und sein körper anschließend entstellt wird. es war schon ein wenig traurig seinen herrn und meister zu sehen wie er da tot, verunstaltet und unschuldig hängt.
 
hallo alle zusammen....
also mir fallen da spontan 2 titel ein und zwar zum einem Call of duty 2.
da jetzt nicht eine bestimmte szene, sondern das spiel im allgemeinen ( außer die missionen mit dem panzer.... gähn) ich fand die stimmung so gewaltig das ich mich öfters in einer ecke versteckt habe und mich panisch umsah. ;-) wie einer der anderen leser schon bemerkte, er meinte es allerdings nicht positiv, hatte ich öfter das gefühl das es gar nicht darauf ankommt was ich mache. was ich in einem "Kriegs"-spiel eigentlich ziemlich klasse finde. überall schien etwas zu passieren, hörte ich meine kameraden rufen und es knallen.....
atmosphärisch einfach genial! zwar hatte ich keine "wirklichen" emotionen bei bestimmten npc´s aber die grundstimmung, dieses chaos, wenn der kampf ausbricht oder die ruhe vor dem sturm empfand ich als großes kino!
und dann noch metal gear solid 2
eigentlich kein starker titel... ich kaufte es mir als es rauskam und spielte es auch am selben tag durch :-( ich bin zu diesem zeitpunkt grad umgezogen und meine wohnung war nocht nicht wirklich möbeliert. ;-) als ich dann nach circa
5-7 stunden, die genaue zeit weiß ich nicht mehr, kurz vor dem oberfuzzi war, bekam ich seltsame funksprüche zu hören die mich auf das extremste verwirrten.
so zum beispiel : die freundin des helden " als du nicht da warst bin ich in deine wohnung gegangen " , das war natürlich noch nicht schlimm und mein held sagte nur : " was?" darauf wieder, diesmal schluchzend : " alles was darin stand war nur ein stuhl! ein leeres zimmer mit einem stuhl darin."
ich sah mich in meiner wohnung um..... fernseher, matratze, tisch, stuhl, pc....
naja, ist doch nur n spiel. kurz danach ein funkspruch von meinem general : "du warst jetzt lange genug am pc, mach mal ne pause" , " ich meine es ernst mach aus " und " ruh dich doch erstmal ein bisschen aus". das war doch krank! woher wusste der das schon länger am pc sitze? ich fing an mich verstohlen umzuschauen, ging durch meine wohnung und sah sogar im kühlschrank nach :-D nichts. in noch keinem anderen moment meiner spielelaufbahn hat mich ein spiel so verwirrt und gegruselt :-D in diesem sinne..... eure küchenhilfe

p.s. alle rechtschreibfehler sind natürlich beabsichtigt ;-)
 
BlackDead am 06.01.2007 14:00 schrieb:
Psychonauts obwohl das Spiel sehr humorvoll ist gab es da eine Szene die ich sehr dramatisch fand. In der Gedanken Welt von Milla Vodello gibt es einen dunklen Raum wo man erfährt das sie einige Kinder aufgezogen hat die alle bei einen Feuer umkamen und sie sich die Schuld gibt an den Tod der Kinder gibt.
Anschließend kommt man in Raum der in Flammen steht und in diesen Flammen sieht man Schatten der toten Kinder und man hört sie Sachen flüstern wie: "Warum hast du uns sterben lassen"?, "Hilf uns".
In dem Raum wurde ich fast wahnsinnig. Beim ersten Besuch bin ich kurz rein, habe mich umgesehen und wieder raus. So richtig bewusst auf die akkustische Untermalung habe ich da nicht geachtet und daher kaum was mitbekommen. Erst nachdem ich es durchgespielt habe und nach den letzten Trugbildern in der Vodello-welt suchte, habe ich in dem Glauben die könnten da drin sein, wenn man irgendwie aus dem Käfig rauskommt, länger herumprobiert. Dementsprechend bin ich da minutenlang herumgehüpft und habe an jeder Stelle irgendwas versucht, aber nichts gefunden und die ganze Zeit das schreckliche leidende Gekreische der Kinder.....heftigst gänsehauterzeugend (da war Doom3- selbst der spannende Anfang- weniger beängstigend :ugly: ernsthaft)


Weird_Sheep am 05.01.2007 14:58 schrieb:
Es gibt gegen Ende von Prey die Szene in der Tommy endlich seine Freundin Jen wiederfindet. Man sieht nur deren Oberkörper durch so ein Fensterchen und sie selbst weiß nicht so ganz genau, was mit ihr geschehen ist. Man denkt sich also, schnell die Freundin retten und endlich weg hier und dann öffnet sich der Verschlag in dem sie steckt und dummerweise ist der Unterkörper nicht mehr so ganz, der der er mal war. Untenrum ist Jen nämlich nun ein ziemlich fieses Monster, das hinter Tommy her ist. In diesem Moment muss man dann Wohl oder Übel die Hälfte der Freundin umbringen, was dann doch ein wenig unerwartet war.
ganz einfach gesagt war mir das ziemlich egal, weil die ganze Atmosphäre im Spiel nach dem gelungenem Beginn nie mehr passte:
*** Man wird getrennt und selber glücklicherweise befreit. Erster "Fehler"; was suchte die organische Doom3welt im eher mechanischem Quake4universum? Sind das jetzt (eher weniger) intelligente (im kollektiv denkende?) Aliens oder eine Art schleimiger Parasit? Außerdem fand ich die Vernichtungsmaschinen grausamer wie die eigentlich pööösen Aliens.
Danach trifft man Opa, während er getötet wird. Kurz danach stirbt man selber und trifft- hossa!- natürlich den Geist von Opa und wird in die Supermankräfte der Cherokee eingeweiht.*** Ein Flieger stürzt ab, man findet einen Schulbus und kämpft sogleich gegen die Geister von Kinder (!). (was man auch ein zweites mal noch macht :-$ Hallo USK? Bei Quake4 (uk) gab es nichts was auch nur entfernt so seltsam/befremdlich war.....) Dann trifft man die Anführerin von der Rebellenorganisation. blabla *** Dann findet man Jen. *** Dann stirbt die Anfüherin bei einem kleinen Scharmützel und Jen geht verloren. Dann trifft man Jen in ihrer "Extendet Edition" und macht sie "widerstrebend, schmerzerfüllt" platt. *** Der Cliffhanger am Schluss macht für mich nur noch mehr den Eindruck das Prey ein Episodenspiel ist ohne es offiziell so genannt zu haben.
(*** kennzeichnen Stellen wo ich mir ein paar neue Storyteile bzw. Verbesserungen in den vorhandenen Storysequenzen oder viel mehr Spielzeit gewünscht hätte. Monologe von Tommy, darüber wie toll doch Jen ist, wie schlimm der Tag doch verläuft oder was auch immer, wären auch nicht schlecht gewesen, zumal er ja mit seiner Flucherei bewiesen hat, das er sowas in der Art drauf hat. So hatte Tommy beim Gefluche mehr Emotion als ich im gesamten Spiel. Und wenn dieses Emotionsverhältnis sowas von aus dem Gleichgewicht ist, dann macht es die ganze Geschichte nur noch schlechter.)

Wound am 05.01.2007 20:58 schrieb:
Prey
[...] daß die Motivation, seine Geliebte vor diesem Tod zu bewahren, voll anschlägt.
Man stelle sich vor, der einzige Mensch, der einem irgendetwas bedeutet, der eigentlich dem eigenen Leben erst einen spürbaren Sinn gibt, hängt hilflos ausgeliefert an einem Transportband und soll zu Gulasch verarbeitet werden. Stundenlang hetzt man durch das riesige Raumschiff, um sie zu finden....
noch einer der das gut fand :confused: ....nunja, Geschmäcker sind verschieden und wenn man mit obigen Satz als Primärziel herangeht verläuft die Suche nach Jen wohl sicherlich anders.
Mich hätte die Indianergeschcihte mehr interessiert bzw. bessere Rätseleinlagen....oder vielleicht wäre bei mir das Spiel besser angekommen, wenn die halbgaren Schwerkraft und Portalinnovationen weggelassen worden wären. Oder eben vernünftigere längere Storypräsentation. So passte es imo einfach nirgends zusammen.

Bioshock
Emotionen zu erzeugen ist ein wichtiges Element, um den Spieler in Spielen mit großer Entscheidungsfreiheit nicht vollkommen verloren gehen zu lassen. Rollenspiele fallen einem da sofort ein. Ich mache mir auch deshalb große Hoffnungen auf Bioshock und ein Spielprinzip, indem ich erfolgreich bin, wenn ich meinem Gefühl vertraue oder die Gefühle anderer Charaktere verstehe.
das mit dem bizarren little sister- Szenen fand ich in den bisherigen Videos abstoßend....der Rest des Spiels könnte aber etwas werden



Beyond Good & Evil ging bei mir genauso wie Prey nur als unstimmig durch.
Der Anfang war dramatisch.
Aber schon die Werkstatt war dann aufgesetzt lustig.
Der ganze Widerstandskampf sollte dann wieder ernst sein, aber mit den Charakteren?
Und dann noch die große überraschende Aufklärung beim Schlussgegner?
:confused:
Neenee, das war mir zu sehr unstimmiger Mischmasch.


Eternal Darkness (Cube)
Bei ED fand ich den Level in der Kirche während im Hintergrund der erste Weltkrieg tobte gelungen. Man konnte sich fast gar nicht auf das eigentliche Spiel konzentrieren weil es so krachte und rumste. Man hatte irgendwie dauernd das Gefühl das gleich das ganze Haus zusammenfallen könnte. und dem Spiel konnte man das zutrauen->
Außerdem heftig die Szenen (Sanity Effects), wo das Programm einen "verarscht".
Ich habe leider nur eine Storyline durchgespielt und daher nur einen Bruchteil davon selber erlebt.
Das kostete echt Nerven.



Wie sieht es eigentlich in näherer Zukunft aus?
Metroid Prime 3 wird wieder in einer einsamen feindlichen Welt spielen. (bestes Aliensfeeling)
Haze könnte sich mit Krieg (oder Weltpolizei?) kritisch auseinandersetzen.
Alan Wake sollte typisch Remedy was werden. (auch wenn ich mir noch immer nicht so Recht was drunter vorstellen kann)
Aber ansonsten fällt mir nichts ein, was noch kommt (Mafia2, Max Payne3 %-) ).....oder vergesse ich da was?
 
Ich will ja nicht unhöflich wirken, aber im Titel steht frech etwas von Gewinnspiel, nur wird im Text kein bisschen darauf eingegangen?! Das war sicher so ein Locker, um sich diesen Thread anzuschauen ;-)
 
plutonium67 am 08.01.2007 16:29 schrieb:
Ich will ja nicht unhöflich wirken, aber im Titel steht frech etwas von Gewinnspiel, nur wird im Text kein bisschen darauf eingegangen?! Das war sicher so ein Locker, um sich diesen Thread anzuschauen ;-)
die Frage hab ich mir auch schon gestellt :confused:

Aber zum Thema - das erste SPiel, an das ich mich "gefesselt" fühlte, war "Phantasmagoria" - da hab ich stundenlang gedaddelt und bin immer mitgestorben. :rolleyes:
 
Die erschütternste Szene welche an welche ich mich kürzlich erinnern konnte kam in Quake 4 vor. Als der Protagonist zum Strogg oder besser gesagt Halbstrogg umgewandelt wird bis in seinen Truppe im letzten Moment rettet. Diese Szenen waren sehr schwer verdaulich als er auf den Förderband seinen einzelnene Körperteile abgesäbelt bekommt und znd zum bösen Strogg umgewandelt werden soll. :-X
 
Schlitzohr am 10.01.2007 06:27 schrieb:
Die erschütternste Szene welche an welche ich mich kürzlich erinnern konnte kam in Quake 4 vor. Als der Protagonist zum Strogg oder besser gesagt Halbstrogg umgewandelt wird bis in seinen Truppe im letzten Moment rettet. Diese Szenen waren sehr schwer verdaulich als er auf den Förderband seinen einzelnene Körperteile abgesäbelt bekommt und znd zum bösen Strogg umgewandelt werden soll. :-X

Dem kann ich nur zustimmen, das war emotional und auch atmosphärisch sehr "bewegend".
 
also am meisten hat mich bis jetzt die szene aus Final Fantasy 8, in der squall
von der bösen königin mit nem eiszapfen getroffen wird und rinoa den tränen nahe ist, berührt....
überhaupt war FF8 das erste spiel des mich richtig eotional berührt hat und deswegen ist es mir warscheinlich so in erinnerung geblieben...
und ich find die final fantasy serie ist so oder so verdammt toll gemacht, ich mag zwar des kampfsystem überhaupt nicht aber durch die ganzen super animierten zwischensequenzen, <--antwort auf die frage was am besten emotionen rüber bringt...;), wurdest du sehr an das spiel gefesselt...

Ps: hab mia scho ziemlich oft überlegt ob ich mir max payne 2 zu leg soll und naja ich werds jetzt demnächst ma machn..;)
 
sabolein am 09.01.2007 17:03 schrieb:
plutonium67 am 08.01.2007 16:29 schrieb:
Ich will ja nicht unhöflich wirken, aber im Titel steht frech etwas von Gewinnspiel, nur wird im Text kein bisschen darauf eingegangen?! Das war sicher so ein Locker, um sich diesen Thread anzuschauen ;-)
die Frage hab ich mir auch schon gestellt :confused:
Naja, wer genau liest, wird auch über diesen Satz gestolpert sein:

Unter allen Kommentaren wird ein Titel mit echtem emotionalen Mehrwert verlost!

Den Gewinner gebe ich im Laufe der nächsten Tage hier bekannt :-]
 
Zurück