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News - Killerspiele: ZDF-Beitrag zum Thema Killerspiele: "Call of Duty ist ein Training für's Militär."

AW: News - Killerspiele: ZDF-Beitrag zum Thema Killerspiele:

Hmm, ja. Und Formel 1 Gucken ist Training für's Rennfahren.

Also Leute, setzt eure Kinder Sonntags vor den Fernsehr und die nächste Generation wird alles andere in der Formel Weltspitze in Grund und boden fahren. Nebenbei ist eure Altersvorsorge dann auch noch gesichert.

Junge junge, manche Aussagen sind an lächerlichkeit kaum zu überbieten. Die Armee möchte ich sehen, die Call of Duty like (ausgerechnet auch noch Call of Duty :ugly: ) feindliche Armeen in die Flucht schlägt und kriege gewinnt...

Eigentlich ist das ganze derartig absurd, das man wirklich nur an dem gesunden Menschenverstand der Leute zweifeln kann, die solche aussagen tätigen und auch noch ernst meinen.

Grüße,

Flo
 
AW:

wie ich schonmal äußerte, ich glaube fast die leute der csu sind der festen überzeugung das sind reale menschen in den computerspielen anders kann ich mir diese äußerungen in denen das "töten" (löschen trifft es besser) von virtuellen objekten mit dem leid realer menschen gleichgestellt wird. ernsthaft, wie menschenverachtend sind diese aussagen?

naja, ultrakonservativ denkt schlecht, ganz besonders in bayern :-P
wat bin ick froh dat ickn berlina bin, wa? :-D
 
AW:

Feuerfalke am 22.04.2009 16:10 schrieb:
LOL

Stelle mir gerade vor, wie ein verwundeter Taliban durch Baghdad humpelt und den US-Soldaten hinterherruft:

"CHEATER!"

Brüll!

YOU MADE MY DAY!

Grüße,

Flo
 
AW:

Boesor am 22.04.2009 17:08 schrieb:
Exar-K am 22.04.2009 17:06 schrieb:
Herrlich, die Ewiggestrigen erzählen wieder Unsinn zu Dingen von denen sie keine Ahnung haben.
Naja, es bleibt der Trost, dass diese Generation eh bald ausgestorben sein wird.

Und dann? Kommt dann die generation der "Killerspielefreunde"?
Ich glaube eher nein, wenngleich die allgemeine Akzeptanz etwas höher liegen dürfte.
Ja, die Akzeptanz wird insgesamt wohl steigen, aber Menschen mit moralischen Bedenken wird es (glücklicherweise) immer geben - auch unter den Spielern. Es ist ja nicht so, dass die Generation, die mit Gore-Games aufgewachsen ist, diese auch in der Masse völlig unkritisch beäugt oder die Entwicklung hin zur selbstdarstellerischen Gewalt ohne wirkliche Legitimation akzeptiert. Da gibt es zum Glück schon Stimmen und Denker der "jungen Generation", die solche Umstände ebenfalls negativ ankreiden.

Er trifft mit seinem Statement eigentlich meinen Geschmack:
Boneshakerbaby am 22.04.2009 17:09 schrieb:
Ich spiel auch seit ca 25 Jahren Shooter und hab trotzdem noch ein Gespür dafür, wann's nicht mehr okay ist. Die Erschießungsszene, die gezeigt wurde, hätte nicht ins Spiel müssen, wenns schon keinen "anheizt", oder? Wieso ist sie denn dann drin? Um die Story zu verdichten? Haha.
Bei Spielen wie Far Cry 2, Resident Evil und Co werden gewalttätige Spitzen eben als "spaßbringendes Element" integriert, haben sonst aber keinerlei Sinn und Zweck. Warum man z.B. bei Resi detailliert den Einsatz der Kettensäge an der Spielfigur demonstrieren muss, war mir bereits beim vierten Teil der Serie nicht ganz klar. Das sind einfach "billige" Elemente, die für mich nach stupidem Gewaltporno schreien - und auf die ich sehr gerne verzichten kann.

Die erzwungene Parallele zwischen Call of Duty und der Militärausbildung ist aber natürlich Käse der humorvollsten Art. Selbst jemand der dieses Spiel nur von Videos kennt, sollte merken, dass sich da beim besten Willen rein von der Mechanik keine Ähnlichkeiten zu echten Militäraktionen finden lassen. Diesem sinnfreien Treiben in CoD einen ausbildenden militärischen Schwerpunkt unterstellen zu wollen, grenzt meiner Auffassung nach schon sehr stark an ausgereifte Debilität.

Regards, eX!
 
AW:

Boneshakerbaby am 22.04.2009 17:09 schrieb:
Boesor am 22.04.2009 16:26 schrieb:
Das ist Quatsch und das weißt du doch auch selbst.
Der beitrag bietet doch genug Möglichkeiten für sachliche Kritik, warum ist die Hälfte der Kommentare hier schon wieder so abstrus?



Weil hier wieder großteils pubertäre Kampfphrasen gedroschen werden, was mich vermuten lässt, dass die Beiträge von Leuten stammen, die weder Resident Evil noch Call of Duty spielen dürften laut Altersfreigabe.

Ich habe den Beitrag gestern auch gesehen und fand ihn durchaus ausgewogen mit den E-Sportlern hintendran. Und wenn man das ganze mal objektiv betrachtet, das waren nun mal einfach Mitschnitte aus den Games, die sehen halt mittlerweile so krass aus, dass unsere Mütter hintenumfallen, wenn sie das gesehen haben. Und ob ja jetzt ein Veröffentlichungsdatum stimmt oder nicht ist vollkommen irrelevant. Ich bin mir sicher, dass Eure Oma die Bilder geschockt haben, nicht die Kommentare der Sprecher.

Ich spiel auch seit ca 25 Jahren Shooter und hab trotzdem noch ein Gespür dafür, wann's nicht mehr okay ist. Die Erschießungsszene, die gezeigt wurde, hätte nicht ins Spiel müssen, wenns schon keinen "anheizt", oder? Wieso ist sie denn dann drin? Um die Story zu verdichten? Haha.

Aber es geht doch hierbei nicht um fragwürdige Szenen in den angesprochenen Spielen. Auch ich habe sowohl Modern Warfare als auch World at War gespielt und ich stimme dir vollkommen zu, dass dort Spielszenen enthalten sind, über die man sicherlich diskutieren kann.

Das hat aber nichts mit der Aussage zu tun, das Spiele wie COD ein exaktes Training für das Militär sind und man dort zum Spaß MENSCHEN tötet. Da wirst auch du mir sicherlich zustimmen, oder nicht?

Grüße,

Flo
 
AW:

http://www.faz.net/s/Rub64992C04CF2F4A2E8399BD4B893B56FE/Doc~EB5D70F3988454D6AB215C1283C35B7A9~ATpl~Ecommon~Scontent.html

ist mal ne andere auseinandersetzung mit dem ganzen, die nicht so volksverhetzend ist, wie Behindert21 und was es noch so alles gibt.
 
AW:

Wie ich den Joachim Herrmann hasse....Sein sohn ist 15 säuft und nennt sich jackpot rapgott und wir müssen unter dem seinen aussagen leiden-.-
 
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ich weiß net wie dämlich die Politiker von heute sind

wenn man es genauer betrachtet wird in diesen Spielen niemand getötet
wenn man z.B. in CoD 4 jemanden Fragt dann stirbt der normale Spielervon heute daran eigentlich nicht.
im spiel kippt nur das virtuelle Model das der Spieler kontrolliert um und respawned (d.h. steht wieder auf) auf den meisten servern wieder und wenn nicht dann wartet er eben bis zu nächsten runde oder wechselt einfach den server.

es stimmt das sich die Menschen im alten rom an spielen in kolosen ergözt haben aber neuste forschungen haben erwiesen dass ,die gladiatoren hauptsächlich am leben gelassen wurden weil ihre ausbildung zu teuer war.

ein guter rat an die Politiker/ Medien:
-wenn ihr darüber berichten wollt dann informiert euch wenigsten minimal über dieses thema
-falls ihr einen spieler interviewt dann holt euch auch bitte einen "richtigen" gamer und nicht einen schauspieler der keine ahnung hat.
und last den spieler die fragen die sie stellen erlich beantworten und nicht so wie ihr das haben wollt
 
AW:

Natürlich trainieren Soldaten damit. Ich seh schon vor mir, wie alle vor dem Kampfeinsatz den Mausanschluß an der Waffe suchen, das neueste Munitionsupdate laden und gucken ob der Ping stimmt.

Werden sie getroffen, hocken sie sich alle in die Ecke um zu regenerieren oder suchen nach den Medikits. Landen sie dabei direkt beim Gegner, beschweren sie sich über unfaire Spawnpunkte.

Klappt der ganze Einsatz nicht oder viele kippen aus den Latschen, wird sofort der Einsatz beim letzten Speicherpunkt wiederholt!

Ja, so trainiert man mit Call of Duty im Real Life.
 
AW:

Die dämlichkeit der Politiker hat in den letzen Jahren eine Dimension erreicht, die man nicht in worte fassen kann. Wenn hier irgendwelche Menschen andere umbringen bzw. töten dann sind das diese Kreaturen von Politikern die einen hier das Leben zur Hölle machen und wie man sieht keinen Plan von dieser noch anderen Materien haben. Ich bin dafür das sich diese Kreaturen mal mit uns Gamer zusammen an einen Tisch setzen und sich erstmal anzuhören was wir zu diesem ganzen Mist zu sagen haben Mist = Verbote usw. Nicht zu vergessen hätte ich gerne noch diese Vollnoobs von Frontal 21 dabei und dann wird mal klartext geredet. ich hoffe mal das es irgendwann dazu kommt und diese Kreaturen + diese Vollnoobs (Frontal 21) mal einen Arsch in der Hose haben und sich uns stellen (allen Gamern). Es wird Zeit!
 
AW:

Bestia1 am 22.04.2009 18:31 schrieb:
Die dämlichkeit der Politiker hat in den letzen Jahren eine Dimension erreicht, die man nicht in worte fassen kann. Wenn hier irgendwelche Menschen andere umbringen bzw. töten dann sind das diese Kreaturen von Politikern die einen hier das Leben zur Hölle machen und wie man sieht keinen Plan von dieser noch anderen Materien haben. Ich bin dafür das sich diese Kreaturen mal mit uns Gamer zusammen an einen Tisch setzen und sich erstmal anzuhören was wir zu diesem ganzen Mist zu sagen haben Mist = Verbote usw. Nicht zu vergessen hätte ich gerne noch diese Vollnoobs von Frontal 21 dabei und dann wird mal klartext geredet. ich hoffe mal das es irgendwann dazu kommt und diese Kreaturen + diese Vollnoobs (Frontal 21) mal einen Arsch in der Hose haben und sich uns stellen (allen Gamern). Es wird Zeit!

Sei mir nicht böse, aber bei anderen Menschen von "Kreaturen" und populistischen Redakteuren von "Vollnoobs" zu sprechen ist wohl nicht ganz normal.

Hoffentlich setzen sich Politiker nie mit DIR an einen Tisch, wenn du solch eine Ausdrucksweise an den Tag legst. Das würde sie nämlich in Ihrer Meinung sicherlich eher bestätigen.

Ich habe übrigens nicht den Eindruck, das Politiker mir (als Spieler) das Leben zur Hölle machen.

Grüße,

Flo
 
AW:

*gähn*
Wem intressierts was so ein kleiner Psychologenfutzi sagt?
Lasse reden


Ausserdem wirklich trainieren könnte man ja nur mit Arma oder Operation Flashpoint, aber die sind anscheinend nicht so bekannt wie CoD
 
AW:

Cod Spieler sind also Killer?

Wahre Kriege werden doch von Politikern geschaffen, aber was solls, da geht es ja um euer Geld.

,,
Deutschland ist Europameister im Waffenexport. Mit Rüstungslieferungen in großem Stil heizt unsere Industrie weltweit schwelende Krisen und Kriege an. Militärisches Gerät gelangt in Spannungsgebieten in die Hände von zwielichtigen Truppen. Und der Bundestag schaut weg.
,,
 
AW:

ich vertsteh nicht warum sie nicht über den 60 jährigen reden der zwei menschen erschossen hat. hat er auch call of duty gespielt
 
AW:

anscheinen ist dieser herrmann so psychisch gestört das er die realität (gladiatoren kämpfe)
und spiele (css) nicht unterscheiden kann.
politiker sind ja dafür bakannt das sie bei der inteligenz verteilung gefehlt haben.
 
AW:

Resident Evil ein brutales mörderspiel, aber dass nicht erwähnt wird welche Handlungen solche Spiele haben, ist es doch durchaus klar, was Laien davon halten sollen. Und Call of Duty soll eine exakte Militärausbildung wiederspiegeln?? Wie zum Teufel kommt dieser Idiot auf so einen unsinn?? Erbärmlich! Unerträglich!
 
AW:

Titato am 22.04.2009 19:28 schrieb:
Resident Evil ein brutales mörderspiel, aber dass nicht erwähnt wird welche Handlungen solche Spiele haben, ist es doch durchaus klar, was Laien davon halten sollen.

ich bezweifle, dass die Handlung etwas an den Bildern ändert.
 
AW:

Man sollte die Aussagen von Herrn Hopf und Herrn Herrmann dankbar aufnehmen; sie zeigen am Besten, dass die Degeneration nicht zwangsweise bei den Spielern einsetzt... Oder sollte man es einfach als Wahlveranstaltung der CSU verbuchen? Schützenvereine in denen IPSC trainiert wird ist ok - aber Mausklicken nicht? So eine Logik gibt es nur in meiner schönen Heimat Bayern...

Trotzdem haben sich die Szenen bei den Spielen verändert. Und nicht jede ist sinnvoll und sollte gezeigt werden. Auch sollte man zw. virtueller Phantasiewelt und virtueller Realwelt unterscheiden.

Beim Autoklau und Gewalt gg. Passanten sehen ich deutlich mehr Potential einer realen Auswirkung auf das Verhalten, als beim Töten von Zombies.

Letztlich hängt es wie immer vom bereits gelernten Verhalten/Schemata ab. Das ist seit Bandura und seinen Bobo Dolls bekannt... Da hatte man schon mal Angst, dass Cartoons zu Gewalttaten führen, die Maus zersägt/erschießt/köpft; jedenfalls tötet sie die die Katze auch. Und das ist über 45 Jahre her. Herr Hopf, als Kollege kann ich nur sagen, ohne Studie sollte man manchmal bei den Fakten bleiben, oder Aussagen als persönliche Meinung und nicht als quasi Lehrmeinung verbreiten. So einige Studien in diesem Bereich konnten keine direkten Zusammenhänge zeigen, obwohl das nach außen so dargestellt worden ist.

Und wer glaubt, dass ein Verbot der Killerspiele die Situation an deutschen Schulen verbessern würde, glaubt wahrscheinlich auch daran, dass die Einführung der Todesstrafe die Mordrate veringert...

Es nur Schade, dass man als heute-Journal so einen Blödsinn überhaupt sendet. Wären nicht auch die Spielerseite gezeigt worden, hätte man echt von einem Bild-Niveau sprechen können.
 
AW:

Ach der Jo "KiPo" Hermann schon wieder. Da fällt mir eigentlich gar nichts mehr ein.
Aber wo jetzt die Forscher in diesem Beitrag zu Worte kamen, weiß ich leider nicht.
 
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