• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

News - Killerspiele: ZDF-Beitrag zum Thema Killerspiele: "Call of Duty ist ein Training für's Militär."

AW:

berndbommel am 22.04.2009 16:24 schrieb:
Wie is das dann mit dem Bund !?
Der Staat bildet doch selber Killer aus !?
Man muss Wehrpflicht leisten und man wird zum Killer trainirt ???
nö, beim bund schiesst man ja bei der ausbildung usw. nicht auf real anmutende ziele, und auch nie einfach zum spaß oder zum wettkampf. vlt trainieren wirklihc für den kampfeinsetz eingeplante einheiten etwas realistischer, aber auch das nicht zum spaß, sondern um im falle eines kampfeinsatzes vorbereitet zu sein. das is also schon was ganz anderes, egal ob nun computerspiele die laut kririkern angebliche wirkung haben oder nicht.
 
AW: News - Killerspiele: ZDF-Beitrag zum Thema Killerspiele:

System am 22.04.2009 15:01 schrieb:
"Dieses Spiel, Call of Duty, ist ein exaktes Training für das Militär. Deswegen findet weltweit eine Militarisierung der Gesellschaften statt. Denn wer das trainiert ist gleichgeschaltet mit militärischem Drill und Töten", so Werner Hopf.

1. Wir trainieren nicht falls Du es noch nciht gemerkt hast, wir spielen.
2. Es ann gar kein Training sein da es ein großer Unterschied ist eine Waffe oder eine Maus zu halten.
3. Was ist dann Filme gucken wo Leute drin sterben? "Ein militärische Abstumpfung um töten zu können?"

Get a life...

Ich spiele übrigens keine Kriegsspiele, mag ich einfach nicht^^
 
AW:

Mothman am 22.04.2009 15:03 schrieb:
"Dieses Spiel, Call of Duty, ist ein exaktes Training für das Militär. Deswegen findet weltweit eine Militarisierung der Gesellschaften statt. Denn wer das trainiert ist gleichgeschaltet mit militärischem Drill und Töten
Ich glaube, die Armee, die so vorgeht, wie bei CoD, würde als die ungefährlichste Truppe aller Zeiten in die Geschichte eingehen. :ugly: ;-)
Genau das war auch mein erster Gedanke! :D
Herbboy am 22.04.2009 16:17 schrieb:
@topic: klar kann man spiele zu TAKTISCHEN schulung verwenden, dann aber mitnichten eine unveränderte version eines gängigen shooters. in falludscha kann man nicht nach 10 sekunden wartezeit wieder hinter dem gemüsestand wieder von vorn anfangen, nachdem man nen headshot kassiert hat, auch möchte ich mal den marine sehen, der um der gegnerischen kugel auszuweichen 1,5m in die luft springt und von dort aus dann noch gezielte kopfschüsse verteilt...

und vom echten schiessen brauchen wir eh nicht zu reden. wenn man 1000 hardcore-zocker nimmt und 1000 nicht-zocker und die mal auf nen schiessstand einlädt, gleicher anteil an leuten, die wehrdienst gemacht haben, dann werden die schiessergebnisse im schnitt fast gleich sein (die zocker haben vlt. durch das zocken nen kleinen vorteil beim allgemeinen geschick)
Ganz deiner Meinung.
Wenn man schon ein Spiel kritisieren in der hinsicht Realismus und Kriegstaktik etc. sollte man sich eher Dpiele wie Operation Flashpoint oder America's Army raussuchen.(Ich mag das Spiel. Ich mein damit nur, dass man bei AA deutlich mehr über das Soldatensein lernt als bei CoD u.ä.)
 
AW:

die politiker wollen mit dem gelaber über killerspiele doch nur von den wirklichen problemen ablenken.
du wirst in unserer ellbogengesellschaft doch zum egoisten getrimmt und karriere ist nun mal wichtiger als gute soziale kontakte.
schaffst du den sprung nicht, in unserer gesellschaft etwas darzustellen, wirst du als versager abgestempelt. fängt in der schule schon mit markenklamotten an und hört beim erwachsenen mit dem auto oder immobilien auf.
dazu kommen die medien. die menschen, die amok laufen haben mit ihrem leben schon abgeschlossen und wollen sich noch ein denkmal setzen, weil sie im fernsehen gesehen haben, wieviel beachtung diesen tätern geschenkt wird.

lieber waffen und schützenvereine verbieten oder zumindestens die waffen im verein lassen.
 
AW:

Das kann kein Freizeitvergnügen sein, andere Menschen zu töten
Wieder ein Politiker, der sich aufspielen will.
Er spricht von Menschen!?
Richtig, es ist kein Freizeitvergnügen MENSCHEN zu töten.
Man tötet hier auch keine Menschen, sondern Pixelmännchen mit künstlicher Intelligenz, oder Pixelmännchen, die von anderen Leuten per Maus an einem Computer gesteuert werden. Wobei "töten" auch hier wieder relativ ist.

Wenn ich mit der Maus eine Waffe abfeuer, heißt das noch lange nicht, das ich solch eine Waffe auch beherrschen würde.

Aber schön das der Gute Herr hier von Menschen spricht, das zeigt, das er wohl den Sinn für die Realität verloren hat, und sich mal psychologisch untersuchen lassen sollte, wenn er die Pixelmännchen für REAL hält ;)
 
AW:

Und es gibt spiele die fürs Militar gemacht wurden Americas Army, Flugsimulatoren usw
 
AW:

berndbommel am 22.04.2009 16:24 schrieb:
Wie is das dann mit dem Bund !?
Der Staat bildet doch selber Killer aus !?
Man muss Wehrpflicht leisten und man wird zum Killer trainirt ???

hmm

Unserer Bundeswehr irgendeine "Killermentalität" anzudichten ist schon sehr sehr abstrus.

Frag mal die Soldaten im Irak was die machen dürfen, und ab wann die es dürfen.

nur weil die USA mit ihren Truppen und Söldnern von Blackwater dort mehr Zivilisten erschießen als "aufständische" heist das nicht das man das auf unsere Bundeswehr übertragen kann.

nicht umsonst genießt die selbst unter irakern und afghanen einen sehr guten Ruf
 
AW:

der-jo am 22.04.2009 16:37 schrieb:
berndbommel am 22.04.2009 16:24 schrieb:
Wie is das dann mit dem Bund !?
Der Staat bildet doch selber Killer aus !?
Man muss Wehrpflicht leisten und man wird zum Killer trainirt ???

hmm

Unserer Bundeswehr irgendeine "Killermentalität" anzudichten ist schon sehr sehr abstrus.

Frag mal die Soldaten im Irak was die machen dürfen, und ab wann die es dürfen.

nur weil die USA mit ihren Truppen und Söldnern von Blackwater dort mehr Zivilisten erschießen als "aufständische" heist das nicht das man das auf unsere Bundeswehr übertragen kann.

nicht umsonst genießt die selbst unter irakern und afghanen einen sehr guten Ruf

Ich kenn leute die in Irak waren die spielen solche spiele NICHT !!! weil diese Spiele sie zu sehr an ihr erlebtes erinnert (flashbacks).
 
AW:

ich finde beamte und politiker sind verantwortlich für amokläufe.
wieviel geld die verdienen für die scheiße was se verzapfen.
:-P

ich bin dafür politiker und beamte zu verbieten!!!

die aussage ist genauso hirnrissig wie seine!!
 
AW:

mal sehen wie lange die politiker an ihren positionen sitzen wenn sie einen milliarden industriezweig verbieten wollen xD
 
AW:

mck-76 am 22.04.2009 16:59 schrieb:
mal sehen wie lange die politiker an ihren positionen sitzen wenn sie einen milliarden industriezweig verbieten wollen xD

Will das einer? ich wüsste ehrlich gesagt nicht, wer das will.
Allerdings weiß ich auch nicht, von welchem Milliarden Industriezweig du redest.

Werden wirklich mit den Killerspielen in Deutschland Milliarden umgesetzt?
Ich glaube eher nicht.
 
AW:

rofl... das nenn ich Recherche xD

"...blabla... diese Leute sind angemeldet in der 'EPS'..." was ist das denn? xD
ESP meinte der wohl...
 
AW:

Herrlich, die Ewiggestrigen erzählen wieder Unsinn zu Dingen von denen sie keine Ahnung haben.
Naja, es bleibt der Trost, dass diese Generation eh bald ausgestorben sein wird.
 
AW:

Exar-K am 22.04.2009 17:06 schrieb:
Herrlich, die Ewiggestrigen erzählen wieder Unsinn zu Dingen von denen sie keine Ahnung haben.
Naja, es bleibt der Trost, dass diese Generation eh bald ausgestorben sein wird.

Und dann? Kommt dann die generation der "Killerspielefreunde"?
Ich glaube eher nein, wenngleich die allgemeine Akzeptanz etwas höher liegen dürfte.
 
AW:

Boesor am 22.04.2009 16:26 schrieb:
Das ist Quatsch und das weißt du doch auch selbst.
Der beitrag bietet doch genug Möglichkeiten für sachliche Kritik, warum ist die Hälfte der Kommentare hier schon wieder so abstrus?



Weil hier wieder großteils pubertäre Kampfphrasen gedroschen werden, was mich vermuten lässt, dass die Beiträge von Leuten stammen, die weder Resident Evil noch Call of Duty spielen dürften laut Altersfreigabe.

Ich habe den Beitrag gestern auch gesehen und fand ihn durchaus ausgewogen mit den E-Sportlern hintendran. Und wenn man das ganze mal objektiv betrachtet, das waren nun mal einfach Mitschnitte aus den Games, die sehen halt mittlerweile so krass aus, dass unsere Mütter hintenumfallen, wenn sie das gesehen haben. Und ob ja jetzt ein Veröffentlichungsdatum stimmt oder nicht ist vollkommen irrelevant. Ich bin mir sicher, dass Eure Oma die Bilder geschockt haben, nicht die Kommentare der Sprecher.

Ich spiel auch seit ca 25 Jahren Shooter und hab trotzdem noch ein Gespür dafür, wann's nicht mehr okay ist. Die Erschießungsszene, die gezeigt wurde, hätte nicht ins Spiel müssen, wenns schon keinen "anheizt", oder? Wieso ist sie denn dann drin? Um die Story zu verdichten? Haha.
 
AW:

Herr Hermann kann anscheinend Realität und Virtualität nicht mehr unterscheiden...Ironie des Schicksals
:-S
 
AW: News - Killerspiele: ZDF-Beitrag zum Thema Killerspiele:

"Wir müssen solche Spiele eindeutig verbieten. Das kann kein Freizeitvergnügen sein, andere Menschen zu ermorden. Das hat es im Altertum gegeben, dass man da begeistert im römischen Circus zugeschaut hat, wenn sich die Gladiatoren gegenseitig erstochen haben. Das war eigentlich in der Aufklärung überwunden. Wir können nicht in derartige archaische Zeiten zurückfallen", so Joachim Herrmann (CSU).
http://boldt.us/4556-3/ROFL_MAO

Ich glaub der gehört in die Geschlossene, vielleicht sollte man ihm mal erzählen das im alten Rom echte Menschen aus Fleisch und Blut und nicht aus Pixeln in den Arenen starben.
Ausserdem kann er sich mit dem Argument auch die TV-Unterhaltung von der Backe putzen.
 
AW: News - Killerspiele: ZDF-Beitrag zum Thema Killerspiele:

Zitat: "Das kann kein Freizeitvergnügen sein, andere Menschen zu ermorden." Was für Menschen bitte? Ich denke hier geht es um Spiele und die bestehen nur aus EINSEN UND NULLEN / BITS UND BYTES und nicht aus Fleisch und Blut.
 
AW:

der-jo am 22.04.2009 16:37 schrieb:
berndbommel am 22.04.2009 16:24 schrieb:
Wie is das dann mit dem Bund !?
Der Staat bildet doch selber Killer aus !?
Man muss Wehrpflicht leisten und man wird zum Killer trainirt ???

hmm

Unserer Bundeswehr irgendeine "Killermentalität" anzudichten ist schon sehr sehr abstrus.

Frag mal die Soldaten im Irak was die machen dürfen, und ab wann die es dürfen.

nur weil die USA mit ihren Truppen und Söldnern von Blackwater dort mehr Zivilisten erschießen als "aufständische" heist das nicht das man das auf unsere Bundeswehr übertragen kann.

nicht umsonst genießt die selbst unter irakern und afghanen einen sehr guten Ruf

Bei Blackwater stimme ich dir zu aber die normalen Soldaten sicher nicht.

Aber egal hier geht es ja um komische Politiker^^
 
Zurück