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News - Killerspiele: Streitfall Entschärfung: Machen Spiele durch Bluteffekte und Splatter mehr Spaß?

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Lazarus89 am 23.01.2009 15:58 schrieb:
Wenn ich 5mm vom oberen Bildrand der Mona Lisa abschnipple, würde das Werk als Ganzes wahrscheinlich als 'verstümmelt' oder gar zerstört gelten. Klar ist das eine GANZ andere Größenordnung, ...
Finde ich nicht.

Die Mona Lisa ist genau wie Computerspiel X ein Kunstwerk, welches für die kulturelle Nutzung durch den Konsumenten erstellt wurde.

Lediglich hat die Mona Lisa bereits einige Jahrhunderte auf dem Buckel und ist daher schon in die Geschichte eingegangen.
Was von der bisherigen PC Geschichte in die allgemeine Menschheitsgeschichte eingehen wird, kann man eigentlich erst frühestens in ein paar Jahrzehnten sagen.

Lediglich ein paar einzelne Spiele konnten bisher derart nachhaltig bei Normalbürgern für Aufsehen sorgen, daß ihre geschichtliche Gewichtung für nachfolgende Generationen relevant sein könnte.
Und zwar Titel wie zB Counter-Strike (Vorzeige "Killer"-Spiel), Starcraft (Volkssport in Korea), World of Warcraft (Suchtpotential, soziale Probleme, enormer Erfolg), Tomb Raider.
 
AW:

Klar der Bildschirm muss rot werden sobald ich GTA4 und Doom starte. :rolleyes:
Bei GTA4 werden eher die Köpfe der Spieler rot... :ugly: :-D
 
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TheChicky am 23.01.2009 17:25 schrieb:
HanFred am 23.01.2009 17:22 schrieb:
jagdtrieb. den haben frauen auch nicht.

Frauen jagen Handtaschen und Schuhe. Was hat der Jagdtrieb mit der Gier nach Blut zu tun?
siehe edit. jagd ohne blut gibt es nicht. du beschreibst den sammeltrieb, der sich wesentlich vom jagdtrieb unterscheidet.
 
AW: News - Killerspiele: Streifall Entschärfung: Machen Spiele durch Bluteffekte und Splatter mehr Spaß?

Worrel am 23.01.2009 17:04 schrieb:
Hierzu kann es keine spielübergreifende Beantwortung à la "mehr Splatter = mehr Spielspaß" o.ä. geben -dazu sind die zugrundelegenden Spiele einfach zu unterschiedlich.

Sehe ich auch so.

Obwohl die Anzahl der Spiele, bei denen der Splatter wirklich den Spielspaß fördert, :imho: doch sehr gering ist.
Horror kann man auch ohne übertrieben Splatter aufbauen. Etwas Blut darf allerdings auch nicht fehlen (z.B. bei der obligatorischen Blutspur am Boden, wenn ein Monster um die Ecke lauert). Nur sollte sich das ganze in Grenzen halten und nur gezielt eingesetzt werden.

Beispiel Fallout 3: Anfangs macht der Splatter noch Spaß. Wenn später jedoch absolut jeder Gegner in 1000 Teile zerfetzt wird, ist's nicht nur langweilig, sondern auch irgendwo echt nervig. Ich für meinen Teil habe beim zweiten Durchspielen bewusst auf den "Blutiger Tod"-Perk verzichtet.

Alien-Shooter ist ein gutes Beispiel, wo Splatter prima funktioniert, da die Animationen nicht nur spaßig sind, sondern auch nur bei den wirklich starken Waffen auftreten. So merkt man eindrucksvoll, wie stark man in Laufe des Spieles geworden ist. Aber hier steht auch der pure Spaß im Vordergrund und nicht etwa Horror.

Bei den meisten Spielen ist es jedoch wirklich so, dass man versucht, mangelnden Spielspaß mit Blut zu kaschieren. Vollkommen logisch, denn so kann man zumindest noch den Kiddie-Markt ansprechen.
 
AW: News - Killerspiele: Streifall Entschärfung: Machen Spiele durch Bluteffekte und Splatter mehr Spaß?

Na ja, ich spiele ohnehin keine Shooter, das ist schließlich das vorherrschende Genre in Sachen Blood & Gore. Aber in The Witcher habe ich gemerkt, dass die (noch vergleichsweise harmlosen) Gewalteffekte ein nicht unwichtiger Bestandteil der Atmosphäre sind. Das Spiel wird nicht erst dadurch gut, so sollte es nie sein, es wegzulassen wäre jedoch auch ein Fehler. Außerdem: fliesst gar kein Blut, fehlt der Abschreckungsfaktor vor sinnlosem Metzeln (allgemein auf alle Spiele bezogen).
Es spritzt Blut wenn man mit dem Schwert haut, die Blutspuren sieht man auf dem Boden, und in Spezialangriffen wird aufgespiesst und geköpft, es hält sich jedoch in Grenzen, und das ist gut so. Was ich in manchen Videos von Fallout 3 gesehen habe war abartig, die Effekte hätte ich abgeschaltet würde ich es spielen.

Grundsätzlich bin ich auch gegen Bevormundung von Erwachsenen, bei manchen Spielen frage ich mich allerdings, was für einen zweifelhaften Geschmack man haben muss, um sie zu spielen. Aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten. ;-)
 
AW:

HanFred am 23.01.2009 17:22 schrieb:
TheChicky am 23.01.2009 17:15 schrieb:
Ich weiß nicht, von was für einen Trieb du redest. Ich kenne den Sexualtrieb und den Selbsterhaltungstrieb. Von einem "Ich will Blut sehn-" Trieb hab ich noch nix gehört. Unsere Eltern würden bei solchen Aussagen nur den Kopf schütteln. Es ist ein Problem unserer Generation, dass wir alles immer brutaler wollen. Wir Männer. Die Frauen scheinen normal geblieben zu sein.
jagdtrieb. den haben frauen auch nicht.
die eltern vieler, die sich hier tummeln, waren allerdings hippies, die gemeint haben, sie könnten den jungs das cowboyspielen austreiben und sie so zu pazifisten erziehen, was augenscheinlich in den meisten fällen nicht geklappt hat. genausowenig wie antiautoritäre erziehungsmethoden. am besten ist eben immer noch ein gesunder mittelweg.

Die Gewalt artet mittlerweile aus, das kann man wirklich nicht mit den Holzgewehrchen von früher vergleichen. Je brutaler desto besser, scheint das Motto zu sein. Man schämt sich für das eigene Geschlecht, bei dem was man hier liest.
ich habe auch nicht verglichen, ich habe nur klargestellt, woher das kommt.

Das mit dem Jagdtrieb stimmt. Hab da auch mal was im Internet gelesen, da hatte ein Psychologe oder was das war, sich darüber geäußert, warum wir Männer eben gerne solche Spiele spielen. Früher sind wir eben auf die Jagd gegangen, haben diese Triebe ausleben können und heute geht das eben nicht mehr. Daher schauen wir Männer eben gerne Actionfilme oder spielen Shooter.
Wenn man das so sieht, könnte es sogar ein Riesennachteil haben, wenn man nicht mehr die Möglichkeit hätte, dieses virtuell ausüben zu können.
 
AW:

Ich finde es auch nicht grade schön, bevormundet zu werden. Aber wenn ich mir einige 18 Jährige ansehe, dann kann ich verstehen, warum man sie noch nicht für reif genug befindet, sich alles mögliche reinzuziehen.

Ich habe mit Kürzungen bezüglich Splatter und Blutelemente kein Problem. Mir machen gekürzte Versionen gleichviel Spaß. Aus dem Grund finde ich Protest a lá "Ich kaufe mir das Spiel nicht, weil es gekürzt ist" ziemlich daneben. Der Spaß ist bei 99% der Spiele immernoch der selbe. und wer unbedingt sowas braucht, der kann es sich via Patch laden.
 
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thems am 23.01.2009 17:30 schrieb:
Ich finde es auch nicht grade schön, bevormundet zu werden. Aber wenn ich mir einige 18 Jährige ansehe, dann kann ich verstehen, warum man sie noch nicht für reif genug befindet, sich alles mögliche reinzuziehen.

Ich habe mit Kürzungen bezüglich Splatter und Blutelemente kein Problem. Mir machen gekürzte Versionen gleichviel Spaß. Aus dem Grund finde ich Protest a lá "Ich kaufe mir das Spiel nicht, weil es gekürzt ist" ziemlich daneben. Der Spaß ist bei 99% der Spiele immernoch der selbe. und wer unbedingt sowas braucht, der kann es sich via Patch laden.

Es geht einfach ums Prinzip. Man möchte das Spiel so haben, wie es die Entwickler vorgesehen haben und wie es wohl fast alle Menschen auf der Welt spielen dürfen, außer wir.
Zu dem haben solche Schnitte, wie ich schon schrieb, oft große Nachteile. Mit manchen deutschen Versionen kannst Du dadurch nicht mehr mit Leuten spielen, die die englische oder amerikanische Version haben. Da ist man also schon von daher riesig benachteiligt.
 
AW:

Splatter und Blut, ja oder nein - kommt immer auf das einzelne Spiel an.

Bei den meisten Spielen sind Splattereffekte unnötig, steigern nicht den Spielspass oder wirken sogar deplaziert und unrealistisch.

Im Fall von Dead Space z.B. einem Horror Shooter, fand ich den Gewaltgrad absolut in Ordnung, weil das ein Horrorspiel für Erwachsene ist, ohne abgetrennte Gliedmaßen und reichlich Blut wäre das Spiel witzlos, es gehört einfach dazu.

Bei einem Spiel wie GTA brauch ich definitiv keine Blutspritzer oder abgetrennte Körperteile.

Bei einem Shooter mit eher realistischen Szenario wie Call of Duty hab ich sogar nichts dagegen, wenn Verletzungen bewusst unrealistisch dargestellt werden.
Wenn ein Gegner nach einem Treffer zusammenbricht oder zurückgeschleudert wird, reicht das vollkommen als visuelle Rückmeldung aus, heraushänge Därme und durch die Luft fliegende Füsse müssen da nicht sein.
Ein bisschen Blutspritzer zu zeigen ist da auch ok, solange man es nicht übertreibt.
 
Volljährig ist volljährig!

Also für mich gehört ein gewisser Grad an Gore einfach zu Spielen und Filme dazu. Wenn ich Gequetsche spielen oder sehen will, dann sollte ich das auch ohne Einschränkungen vom Staat aus dürfen. (sofern min. 18 Jahre alt)

Schließlich werden die Männer ab 18 auch von Vater Staat zum Wehrdienst herangezogen, an der Waffe ausgebildet und ggf. sogar in Krisengebiete entsandt. Da ist der 18jährige dann volljährig und alt genug - darf sich "John Rambo" aber nur geschnitten im Kino ansehen. Volljährig ist volljährig und damit sollte man auch alles ungeschnitten sehen/spielen dürfen, was nicht irgendwie strafrechtlich relevant ist.

Ich verstehe ich die Mentalität in D sowieso nicht - in Österreich gibt es z.B. doch auch keine Probleme damit?

Grundsätzlich ist es einfach ärgerlich, dass man sich nicht einfach mal eben ein Kracher-Game wie "Gears 2" oder "Ninja Gaiden 2" aus dem Laden holen kann. Das muss man erst importieren. Spontankauf - Fehlanzeige.

Gears 2 fände ich übrigens auch ohne Gore ziemlich cool, weil ich die Charaktere, Story und Inszenierung mag. Die Sprüche von Fenix gehen schon in Richtung Duke und schocken einfach. Das ganze Setting ist ungeschönt und brutal. Das Gore rundet die Sache für mich ab und hebt tatsächlich den Spielspaß - ist aber nicht alleiniger Inhalt. Allerdings habe ich auch einen Faible für Gore, ...

Bei "Ninja Gaiden 2" kommt durch die Gewaltdarstellung ein realistischeres Kampfgefühl auf - so wirkt ein Katana nunmal auf menschliches Gewebe! =)

Ich persönlich finde, man merkt es recht schnell, wenn mit übertriebener Gewalt versucht wurde, ein lahmarschiges Spiel zu kaschieren - wie z.B. bei "Soldiers of Fortune 3". Dieses Game war sowas von platt und ätzend, da war die Gewaltdarstellung nur noch ein schlechter Versuch, das Spiel zu retten.

Naja, so lange irgendwelche Jugendschutz-Mafias die Spiele in D schneiden und zensieren, werden die Titel eben importiert. Punkt.
 
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@ Triebe-Diskussion:
Vorherrschend ist wohl der Wunsch nach Dominanz (der Jagdtrieb hängt vielleicht damit zusammen), der unbestreitbar eine männliche Eigenschaft ist und sich im Alltag in Angeberei, Streitereien, Lustigmachen (oder allgemein in Machotum) äussert.
Dominanz bedeutet u. a., anderen Gewalt anzutun, und das leben wir Männer z. B. in Computerspielen aus. Blut und abgetrennte Gliedmassen haben aber mMn nichts damit zu tun, es ist wohl eher der Wunsch nach Realismus. Es sieht für mich auch komisch aus, wenn ich mit etwas zuschlage und der Gegner einfach nur umfällt.

Ich finde es jedenfalls besser, solche Triebe in Spielen auszulassen als in der Realität.
Und noch was: Frauen mögen ja friedlicher sein, fühlen sich aber zu dominantem Verhalten hingezogen - unschuldig sind sie also auch nicht. ;-)
 
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Also ich persönlich finde zu viel Splätter drückt den Spielspaß ehr. Ich hab letztens die US-Version von Fallout 3 gspielt und die is schon ziemlich krank. Ich brauch nicht alle 2 Minuten zu sehen wie ein Kopf explodiert.
 
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Shadow_Man am 23.01.2009 17:29 schrieb:
Das mit dem Jagdtrieb stimmt. Hab da auch mal was im Internet gelesen, da hatte ein Psychologe oder was das war, sich darüber geäußert, warum wir Männer eben gerne solche Spiele spielen. Früher sind wir eben auf die Jagd gegangen, haben diese Triebe ausleben können und heute geht das eben nicht mehr. Daher schauen wir Männer eben gerne Actionfilme oder spielen Shooter.
Wenn man das so sieht, könnte es sogar ein Riesennachteil haben, wenn man nicht mehr die Möglichkeit hätte, dieses virtuell ausüben zu können.

Faule Ausreden. Unsere Väter brauchten keine Blutorgien, weder im Spiel, noch im Film. Genau deswegen hält uns die Öffentlichkeit auch für Plem Plem.
 
AW:

hatte counterstrike mal auf deutsch, und als die sich auf einmal hingehockt haben dachte ich die haben keine lust mehr oder sowas und müssen kacken. aufjedenfall war das echt hässlig :)
 
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TheChicky am 23.01.2009 17:49 schrieb:
Shadow_Man am 23.01.2009 17:29 schrieb:
Das mit dem Jagdtrieb stimmt. Hab da auch mal was im Internet gelesen, da hatte ein Psychologe oder was das war, sich darüber geäußert, warum wir Männer eben gerne solche Spiele spielen. Früher sind wir eben auf die Jagd gegangen, haben diese Triebe ausleben können und heute geht das eben nicht mehr. Daher schauen wir Männer eben gerne Actionfilme oder spielen Shooter.
Wenn man das so sieht, könnte es sogar ein Riesennachteil haben, wenn man nicht mehr die Möglichkeit hätte, dieses virtuell ausüben zu können.

Faule Ausreden. Unsere Väter brauchten keine Blutorgien, weder im Spiel, noch im Film. Genau deswegen hält uns die Öffentlichkeit auch für Plem Plem.

... also Horror- und Splatterstreifen haben sich viele unserer Väter auch schon angesehen. Die erfreuen sich nicht erst seit gestern entsprechender Beliebtheit. Der Schwerpunkt des Mediums verlagert sich halt nur - früher waren es die Filme, heute sind es die Games. So ist nunmal die Entwicklung - wer weiß, wie die kommenden Generationen Gewalt konsumieren, ...
 
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TheChicky am 23.01.2009 17:49 schrieb:
Faule Ausreden. Unsere Väter brauchten keine Blutorgien, weder im Spiel, noch im Film. Genau deswegen hält uns die Öffentlichkeit auch für Plem Plem.
ach, du hast psychologie studiert? komm, erzähl.
 
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TheChicky am 23.01.2009 17:49 schrieb:
Shadow_Man am 23.01.2009 17:29 schrieb:
Das mit dem Jagdtrieb stimmt. Hab da auch mal was im Internet gelesen, da hatte ein Psychologe oder was das war, sich darüber geäußert, warum wir Männer eben gerne solche Spiele spielen. Früher sind wir eben auf die Jagd gegangen, haben diese Triebe ausleben können und heute geht das eben nicht mehr. Daher schauen wir Männer eben gerne Actionfilme oder spielen Shooter.
Wenn man das so sieht, könnte es sogar ein Riesennachteil haben, wenn man nicht mehr die Möglichkeit hätte, dieses virtuell ausüben zu können.

Faule Ausreden. Unsere Väter brauchten keine Blutorgien, weder im Spiel, noch im Film. Genau deswegen hält uns die Öffentlichkeit auch für Plem Plem.

?Sehr schlechte ausrede wenn man sich mal nur die letzten beiden Weltkriege angeschaut hat soooooo lange is das auch noch nicht her und das es morgen einen dritten geben wird ist auch nicht so unrealistisch warten wir mal bis das Öl knapp wird oh warte mal deshalb gibts ja immernoch Kriege nur weil dein Vater nicht rumrennt und Hasen erschießt heißt das nicht das es nicht in ihm steckt die gier nach Blut auch er hat als kind bestimmt Räuber und Indianer gespielt frag ihn mal.
 
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TheChicky am 23.01.2009 17:49 schrieb:
Shadow_Man am 23.01.2009 17:29 schrieb:
Das mit dem Jagdtrieb stimmt. Hab da auch mal was im Internet gelesen, da hatte ein Psychologe oder was das war, sich darüber geäußert, warum wir Männer eben gerne solche Spiele spielen. Früher sind wir eben auf die Jagd gegangen, haben diese Triebe ausleben können und heute geht das eben nicht mehr. Daher schauen wir Männer eben gerne Actionfilme oder spielen Shooter.
Wenn man das so sieht, könnte es sogar ein Riesennachteil haben, wenn man nicht mehr die Möglichkeit hätte, dieses virtuell ausüben zu können.

Faule Ausreden. Unsere Väter brauchten keine Blutorgien, weder im Spiel, noch im Film. Genau deswegen hält uns die Öffentlichkeit auch für Plem Plem.

Stimmt! Die brauchten sowas nicht in Filmen oder Spielen, die haben dann lieber mit echten Waffen auf echte Menschen geschossen. Das ist natürlich besser!
 
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