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News - Killerspiele: "Spiele sind massive Angriffe auf Menschenrechte, Völkerrecht und Grundgesetz"

AW: ...

Ich kapiere das nicht wie solche Idioten in diese Position kommen, also ich finde darüber sollte man sich Gedanken machen denn wir wissen ja was passiert ist als wir das letzte Arschloch 1934 an die Macht gelassen haben.
Die wissen von nichts und machen es nieder.

Allein mit der Aussage dass Videospiele in der Herstellung nicht viel kosten hat der Krimonologe sich lächerlich gemacht, denn damit hat er noch einmal bewiesen das er keine Ahnung hat.
Man sollte es mal denen wiederlegen denen dieser Krimonologe versucht so einen Scheiss einzutrichtern, dann fällt nämlich die Glaubwürdigkeit dieses möchtigern Krimonologen.

Mit denen zu reden bringt wirklich nichts, das einzigste was man machen könnte ist denen ihre Posten zu entnehmen.

Ich finde die Gamesindustrie sollte viel mehr dagegen tun, also Aufklärungsvideos und Wiederlegungen dieses möchtigern Kriminologen denn wenn die Gesellschaft viel öfters diese Negativbeispiele der Politiker hört dann fängt sie an es zu glauben.
 
AW: News - Killerspiele:

hexahate-com am 22.12.2008 16:05 schrieb:
Ist doch super!

Dann kann die BRD endlich die Wehrpflicht abschaffen - bei den ganzen Zockern haben wir ja eine stattliche und super ausgebildete Armee.

Das würde ordentlich Geld sparen! =)

Yay Ich freu mich schon darauf gegen eine Horde von Zombies anzutretten und die Welt zu retten :ugly:

Ich freu mich aber auch endlich mit einem Helikopter zu fliegen und gegnerische Panzer abzuknallen, in Battlefield Desert Combat war ich Profi darin, ich konnte sogar in einem Hangar Mit dem Heli einparken, obwohl der für Flugzeuge eigendtlich gedacht ist und eine decke hat :D
 
AW: News - Killerspiele:

Hasamoto am 22.12.2008 15:16 schrieb:
Septimus am 22.12.2008 15:06 schrieb:
Ob der "Gute Onkel" der sich die Welt schön reden möchte auch sonst noch Probleme im Leben hat auf sich Aufmerksam zu machen??
Ich bin 46 Jahre Alt,also nicht mehr ganz der Jüngeste hier im Pool,und ich kann sagen das ich mich durch Call of Duty,Halo u.ä. nicht verändert habe!
Denn kann ich mich wirklich nur anschliessen
Nun diese Ansicht hatte auch PCG-Thilo, zumindest schrieb er das mal als Einleitung im Print-Heft....
dies kann man nicht so stehn lassen!
Gerade im "gehobenen" Alter sollte man es klar trennen....denn die Einflüsse auf die heutige Jugend sind völlig Andere als zu "unserer" Zeit....
die Optik, oder die benötigte zeitliche Investitionen beeinflusst die Jugend wohl auf einer ganz anderen Ebene wie das noch vor 15Jahren der Fall war!

aber das der geistige Dünnschiss des Herrn Pfeiffer an den Problemen vorbei geht, steht wohl ausser Frage....
 
AW: News - Killerspiele:

Bei diesem ganzen Gesabbel von wegen "professionelle Trainingsprogramme der US-Armee" würd mich mal wirklich interessieren, wie es dieselben Menschen rechtfertigen würden, dass ein großer Teil der Jugendlichen um die 20 in diesem Land verpflichtet sind, in der REALITÄT dazu ausgebildet zu werden, zu marschieren, eine Waffe abzufeuern und ohne jegliches tolerierte Widerwort anderweitig misshandelt zu werden (auch "Wehrpflicht" genannt).
 
AW: News - Killerspiele:

Also ich denke man muss schon unterscheiden zwischen der neuen und der altgedienten Generation. Früher gabs zwar auch Shooter, aber in einer Grafik die viel Fantasie bedurfte. Wenn ein heute 12 Jähriger womöglich an ein Call of Duty rankommt mittels Bruder oder dergleichen, dann ist das Erlebnis doch viel intensiver.
Ich kann mich noch erinnern wie ich damals erstaunt über die Lebendigkeit der Löwen in Age of Empires (eins) war.
 
AW: News - Killerspiele:

Unser Verein npffo veranstaltet seit 2000 in unregelmässigen Abständen Lanpartys und auf der jedes 2. Jahr stattfindenden Young Life Messe in Frankfurt (Oder) waren mehrmals vertreten. Teils sogar mit Aufforderung durch Stadt und Messeleitung. Wir sollten zeigen was auf einer Lan passiert. Wir erhielten sogar kurzfristig die Erlaubnis in der Nacht vor Ort bleiben zu dürfen und dort Lan zu machen. Zur gleichen Zeit fand auf dem Gelände ein Konzert statt. Die Teilnehmer des Konzertes waren in der Nacht so nett zu randalieren, wir PC Spieler haben das Inventar was auf den Toiletten abbaubar war entfernt zu ging in sicherheit gebracht , soviel zu Computerspiele fördern die Gewalt. Der Schaden war enorm durch die Konzertteilnehmer
 
AW: ...

baiR am 22.12.2008 16:06 schrieb:
Ich kapiere das nicht wie solche Idioten in diese Position kommen, also ich finde darüber sollte man sich Gedanken machen denn wir wissen ja was passiert ist als wir das letzte Arschloch 1934 an die Macht gelassen haben.
Die wissen von nichts und machen es nieder.
gerade solche Idioten bekommen so hohe Positionen in der Politik.
Wobei ich den Hitler-vergleich ein wenig hart finde.
 
AW: ...

LOL so ein schwachsinn, naja Deutschland eben, wenns nicht noch andere Probleme gäbe als so etwas lächerliches.....
 
AW: ...

Sowas kann mich nicht ernst nehmen. Das ist, wie wenn ein Esel +über Atomphysik dozieren würde. :finger:

Scheinbar muss man jetzt zu immer beachialerer Rhetorik greifen, um noch in den Fokus der Medien zu gelangen, ergo im Gespräch zu bleiben.
Allerdings ist solches Geseier einfach lachhaft, weil es nur wilde Behauptungen sind, die keine wissenschaftliche Grundlage haben.
Das was Herr Pfeiffer betreibt, ist ein blinder Kreuzzug gegen Videospiele, den er aufgrund mangelnder sachlicher Argumente mit zunehmender Agressivität führen muss, um überhaupt noch Aufmerksamkeit zu erlangen.
Und sich selbst sieht er anscheinend in der Rolle des Torquemada. :-D

Ich denke, man sollte, wie eingangs erwähnt, diese Leute nicht ernst nehmen. Hier wird keine auf wissenschaftlichen Fakten basierende Diskussion geführt, sondern einfach nur mit Lügen und Halbwahrheiten um sich geworfen.
 
AW: ...

Diese durchgeknallten Spastis. Wenn ich die erwische, werde ich ihen Arme und Beine mit der Kettensege amputieren und amschließend ihre zappelnden Torsos mit der Minigun zersieben!
 
AW: ...

Aber vorher werde ich mit einem Flammenwerfer durch Fürth marschieren und zur Rache ein paar Ratsmitglieder rösten!
:ugly:
 
AW: News - Killerspiele:

Enisra am 22.12.2008 13:59 schrieb:
oder fragt mal eure Eltern und Großeltern nach Ritterspielen oder Cowboy und Indianer
wobei, das war ja damals was gaaanz anderes :ugly:

Hehe, mein Opa hat mir da von simulierten Kriegen unter der Jugend in seinem Dorf erzählt, wo Dorf A gegen Dorf B um einen Turm im Wald gekämpft hat. Dabei gabs teils recht schlimme Verletzungen durch Steinwürfe, Schleudern usw. Das war in den 30ern.

Das CTF Prinzip war ihnen also auch damals schon bekannt. ;)

Das die heutige Jugend sowas lieber virtuell macht, ist nur zu verständlich. Herrscht doch Platz- und Verständnismangel in den Städten (überall stehen Schilder "Ballspielen verboten" usw - Kinder scheinen generell unerwünscht zu sein in unserer Gesellschaft), ausserdem könnte man sich und andere verletzen oder noch schlimmer: einen Kratzer ins Auto machen oder beim Zeitung lesen stören. ;)
Ist schon besser, das da zur PC Alternative gegriffen wird.


Richtig in der Hetzschrift sind aber die Punkte, die besagen das vom US-Militär "spielerische" Trainingsmethoden entwickelt, finanziert und vertrieben werden.
DIe machen das ja mit Intention. Da hat der Verfasser schon recht. Trau, schau, wem. :P

Ich denke auch das zunehmender Realismus v.a. der Grafik und einseitig dumme Spielprinzipe wie es nun mal bei den meisten Shootern der Fall ist, den Kritikern zuspielt.
Wenn Spiele wieder wie Spiele aussehen würden, man also auf Realismusanspruch sowie auf überflüssige Gore- und Splattereffekte verzichten würde, würden sich einige Probleme mit der Obrigkeit von selbst lösen.

In WoW ist man auch ständig am Töten, nur halt nicht so "realistisch" dargestellt, und ohne Splatter. Deswegen regen sich da auch nicht so viele Leute drüber auf. ;)
WoW hat dafür andere Kritikpunkte, über die diejenigen Leute sich dann auslassen könnten, damit sie nicht arbeitslos werden... ;)

Ich denke schon das einige Spiele Kunstformen darstellen, aber die in der Broschüre genannten sicherlich nicht. Die stellen nur Medienfastfood dar.

Der Aussage, das die Verbreitung bestimmter Spiele gewollt ist, kann ich nur zustimmen. Sie gehören halt zum Konsummedienkomplex, wie Fernsehen und Printmedien, die das Volk zu konsumieren hat, weil es sich sonst zu viele Gedanken um wichtigere Sachen macht.
Stichwort Brot und Spiele. Hat schon bei den Römern funktioniert.

Ausnahmen gibt es hier aber sehr wohl. Es kommt halt auch immer darauf an, was man konsumiert. Von 1984 hab ich persönlich sicher mehr als von xXx, von heise.de mehr als von Bild.de und von Medieval 2 oder Civilization mehr als von *insert random shooter here*.

Die ganze Sache ist also nicht so einfach und eindimensional wie man denkt. Wie so oft.


Insgesamt also wieder ein Propagandablättchen 1. Ranges, das von den eigentlichen Problemen ablenkt.
Wie kann es sein das eine Verteidigungsarmee wie die BW inzwischen illegaler Weise überall in der Welt stationiert ist und für wirtschaftliche Interessen von Großkonzernen "kämpft"?
Dagegen könnte man mal Petitionen sammeln...

Gegen die Waffenindustrie sagen sie auch nichts, da sind wir Deutschen ja zweitgrößter Exporteur, nach den USA, und die schmieren schon seit jeher die Politik, Wissenschaft und Medien kräftig, damit das auch so bleibt (Stichwort: Strauß, RAF, Waffen/Kriegsgerät als Paradegegenstand politischer Konkurrenz zwischen den Ländern; hab keine Muse, das jetzt weiter auszuführen).
 
AW: ...

Wissenschaftler, die dies [den Wissenschaftsstreit] leugnen, machen sich zu Komplizen und sind Profiteure des militärisch-industriellmedialen Komplexes, denn deren Institute erhalten umfangreiche finanzielle Unterstützung der Games-Industrie
Dieser Abschnitt sagt eigentlich schon alles. Diese Herren und Damen wiesen anscheinend nicht wirklich was der militärisch-industrielle Komplex bzw. von wem der Ausdruck stammt. Soweit ich weiß stammt der Ausdruck von Eisenhower aus seiner Abschiedsrede als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Der Begriff bezieht sich auf die Angst das die Industrie zuviel Einfluss auf das Militär ausüben kann und somit im schlimmsten Falle Kriege auslöst (das ist die Kurzversion, besser und ausführlicher wird dies in dem Dokumentarfilm Why we fight beschrieben). Diese Petition ist Blödsinn und setzt sich absolut nicht mit dem Medium Computerspiele auseinander. Es spiegelt die Meinung der Herrschaften wieder die dies Petition veranlasst haben. Viele der Aussage in dem Artikel der PCG die von den Herrschaften stammen lassen den Eindruck erwecken dass sich die Herrschaften die Welt so stricken wie sie sie gerne hätten.
 
AW: News - Killerspiele:

Achja der gute alte Dr. Pfeiffer auch wieder mit dabei... wie verwunderlich ^^
Gut zu wissen dass seine achso grandiosen Studien international keinerlei Beachtung finden XD
Und wer sich den Flyer angeschaut hat wird gesehen haben dass auch Regine Pfeiffer unterschrieben hat ^^
Nach Ihrem Auftritt bei diesem Killerspiel-"Kongress" oder wie sich das schimpft ist sie natürlich auch dabei.
 
AW: ...

Raumgleiter am 22.12.2008 17:06 schrieb:
Diese durchgeknallten Spastis. Wenn ich die erwische, werde ich ihen Arme und Beine mit der Kettensege amputieren und amschließend ihre zappelnden Torsos mit der Minigun zersieben!
Raumgleiter am 22.12.2008 17:08 schrieb:
Aber vorher werde ich mit einem Flammenwerfer durch Fürth marschieren und zur Rache ein paar Ratsmitglieder rösten!
:ugly:
Gute Idee, das wird sie bestimmt überzeugen :rolleyes:
 
AW: ...

Raptor am 22.12.2008 17:15 schrieb:
Dieser Abschnitt sagt eigentlich schon alles. Diese Herren und Damen wiesen anscheinend nicht wirklich was der militärisch-industrielle Komplex bzw. von wem der Ausdruck stammt. .

Es ist keine Angst, es ist mittlerweile Gewissheit. Der gute Hr. Eisenhower hatte recht.

Heutzutage vom militärisch-industriell-medialen Komplex zu sprechen hat schon Hand und Fuß, weil die Medien heute einen viel größeren Stellenwert haben als noch vor 40 Jahren.
(Stichwort Medienzeitalter, Macht der Propaganda usw.)
Ausserdem sitzen beim CFR und Bilderbergern nicht umsonst Medienvertreter neben Großindustriellen und Politikern, natürlich nicht um ihrer journalistisch aufklärerischen Berufung nachzugehen...:p

Das es einen Masterplan für die Gamesindustrie gibt, welcher besagt, stellt möglichst blutrünstige Spiele her, wag ich aber zu bezweifeln.


Viel bedenklicher find ich die Pläne, alles mit Werbung zu verseuchen, denn DAS macht aggressiv.

Wem noch nicht ganz klar ist, wie das in Zukunft ablaufen könnte, siehe hier:
- Traumengineering, da ist der Weg nicht mehr weit zu Träumen unter Vorgaben eines Großkonzerns.. :s
- Hypersoundtechnologie oder: wie manipuliere ich Menschen, sehr gefährliche Technologie...

Hat zwar jetzt nicht unbedingt was mit dem Thema zu tun, ich fand es aber interessant. :P
 
AW:

robin923 am 22.12.2008 14:04 schrieb:
I-Eat-Parrots am 22.12.2008 13:51 schrieb:
Naja, er wird sich damit mal wieder mehr Feinde als Freunde machen und nur grantige Senioren auf seine Seite ziehen, die in ein paar Jahren das Wahlrecht durch den Tod verlieren.

Solche Typen jucken mich nicht mehr.

Ganz genau! Wir verstümmeln und foltern ja immer die Pixelmenschen! :-D
Da kann man i-wie nur lachen und sich zu tode ärgern, das so ein Schwachsinn erzählt wird. Hätte einer dieser Typen jemals Call of Duty gespielt, wüsste er das man weder Leute versümmelt, noch foltert!

Einfach nur.. TOTALER MIST !!!


Das Problem is ja, ER WEISS ES!
Er wills nur nicht warhaben, schließlich mag er die Spiele nicht und haben dann ja schließlich alle nach seiner (Achtung Wortspiel) Pfeiffe zu tanzen!

Der Typ ist sowas von lächerlich und seine Aussagen so dreist und falsch, das ich mich frage wie ein solcher Spinner überhaupt unterstützt werden kann.
Was ich allerdings noch viel lustiger finde:

Ich hab Heute nach lesen des Artikels mich mal mit meiner Mutter über dieses Thema unterhalten (wenn man schonmal da ist... :-D ), ich wusste ja das sie solche Spiele nie gut gefunden hat, umso erstaunter war ich was sie zu dem Pfeiffer zu sagen hatte (ehrlich gesagt hatte mich sowieso verblüfft das sie seinen Namen überhaupt kannte).
So meinte sie wörtlich er sei nur ein "ungebildetes Schwein" (Pfeiffer) was unbedingt "gemestet werden will" (Aufmerksamkeit der Leute), weil es keine Ahnung hat das es später deswegen "gebraten und gegessen" wird (Straffe die ihn für seine unqualifizierten Aussagen vielleicht noch erwartet). :ugly: (Um jetzt hier keinen Roman zu schreiben habe ich die späteren Erklärungen jetzt einfach in Klammern hinter das Betreffende gesetzt, ich hoffe es ist verständlich genug).

Als ich sie fragte warum sie so Aufbrausend sei wo sie doch selbst diese Spiele nicht mag meinte sie nur "Ich lasse meine Kinder nicht als "Mörder"(/Killer) abstempeln von einem Mann der nichteinmal welche hat!" :ugly:

Überhaupt habe ich mir seinen Lebenslauf mal angesehen, und der Mann scheint ja tatsächlich ein Problem mit Wahrheiten zu haben, praktisch alles was er in der Öffentlichkeit jemals von sich gegeben hat war ausnahmslos komplett falsch und widerlegt wurde auch alles :ugly: .

Sagt das nicht bereits genug über diesen Mann aus?!
 
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