News - "Killerspiele": "Der bayerische Landtag könnte verhindern, dass Herr Beckstein verfolgt wird"

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Zum Artikel: http://www.pcgames.de/aid,568482
 

ugasch

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http://www.myvideo.de/watch/629306
:$
 

DonIggy

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Glaub nicht, dass da was passiert. U.a. weil er Politiker ist, und die nun mal hetzen dürfen.
Ich finde es eine Schande, dass solche Leute einfach so rumdiffamieren dürfen.
Und das einige einen Ich-bin-ein-großer-Hecht-Bonus bekommen ist echt das letzte. Wenn er sein erzkonservatives Mundwerk nicht halten kann, sollte er es lieber lassen! :$
 

Boesor

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DonIggy am 08.03.2007 17:13 schrieb:
Glaub nicht, dass da was passiert. U.a. weil er Politiker ist, und die nun mal hetzen dürfen.
Ich finde es eine Schande, dass solche Leute einfach so rumdiffamieren dürfen.
Und das einige einen Ich-bin-ein-großer-Hecht-Bonus bekommen ist echt das letzte. Wenn er sein erzkonservatives Mundwerk nicht halten kann, sollte er es lieber lassen! :$


Hmmm, also im text steht ja das eine große Gruppe beleidigt wurde und daher wohl keine Strafverfolgung passieren wird.
Mit anderen Worten, dass dürfen nichgt nur Politiker, das darfst auch du
 

Bonkic

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auf gamaxx ist ein etwas ausführlicheres interview mit herrn dr. lober --->
http://www.gamaxx.de/specials_134_site_1.html


ps:
die überschrift ist mal wieder auf bild niveau. :|
 

TCPip2k

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Was heisst denn hier "potenzielle"? :D

Soldaten SIND mörder.
 

GR-Thunderstorm

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Bonkic am 08.03.2007 17:42 schrieb:
TCPip2k am 08.03.2007 17:41 schrieb:
Was heisst denn hier "potenzielle"? :D

Soldaten SIND mörder.


begründung ?

Soldaten sind keine Mörder, sondern ehr Totschläger. Und das auch nur, wenn sie jemanden erschießen müssen zumal sie idR einen rechtfertigenden Grund haben.


Gibt es denn nun schon eine offizielle Stellungnahme zu dieser Anklage?
 

Fimbul

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DonIggy am 08.03.2007 17:13 schrieb:
Glaub nicht, dass da was passiert. U.a. weil er Politiker ist, und die nun mal hetzen dürfen.
Ich finde es eine Schande, dass solche Leute einfach so rumdiffamieren dürfen.
Und das einige einen Ich-bin-ein-großer-Hecht-Bonus bekommen ist echt das letzte. Wenn er sein erzkonservatives Mundwerk nicht halten kann, sollte er es lieber lassen! :$

Ich weiß, sich gewisses Grundwissen anzueignen ist für viele heute schwierig, aber man sollte echt, um kurz Dieter Nuhr zu zitieren, "einfach mal die Fresse halten, wenn man keine Ahnung hat."

Es geht nicht um den "großen Hecht"-Bonus eines Becksteins.

Abgeordnete sind per Grundgesetz immun. Warum? Damit nicht jeder Vollpfosten bei jedem Furz oder aus Langeweile Anklage erhebt und die Arbeitsfähigkeit des Parlaments einschränkt.
Weiters dient sie zum Schutz der freien Meinungsäußerung, die gerade in Parlamenten einen besondern Status genießt.
Das Gesetz kann man nicht einfach mal kurz abschaffen, weil jmd etwas sagt, daß mir nicht paßt. Da sind wir dann in einer Diktatur. Sicher auch geil.. :rolleyes:

Die Immunität kann vom entsprechenden Gremium in besonders schweren Fällen ausgesetzt werden, und läuft in jedem Fall mit Ende des Mandats aus.

Man kann Beckstein scheiße finden, aber wenn man selbst nur dumme BILD Parolen von sich geben kann, ist man um nichts besser.
 

Fimbul

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Bonkic am 08.03.2007 17:30 schrieb:
ps:
die überschrift ist mal wieder auf bild niveau. :|

Langsam bin ich echt von der PCG enttäuscht..

Edit: Hm, wollte das eigentlich oben reineditieren..
 

Shredda

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Bonkic am 08.03.2007 17:42 schrieb:
TCPip2k am 08.03.2007 17:41 schrieb:
Was heisst denn hier "potenzielle"? :D

Soldaten SIND mörder.


begründung ?


Soldaten sind ein Werkzeug der jeweiligen Regierung! Wenn ein Soldat einen Befehl erhält, ist er dazu verpflcihtet ihn zu befolgen, unter der Berücksichtigung der moralischen Aspekte!

Demzufolge ist die Regierung der Mörder, wenn sie den Befehl zum Angriff und nicht zur Verteidung erteilt. (im einfachsten Sinne erklärt)

Es steckt viel mehr dahinter als ich erzählen werde!

Halt den Mund, vorallem von Sachen, von denen du keine Ahnung hast! :pissed:

MfG
 

Fimbul

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Shredda am 08.03.2007 18:20 schrieb:
Halt den Mund, vorallem von Sachen, von denen du keine Ahnung hast! :pissed:

Für viele ist es halt einfacher dumme Sprüche zu klopfen, alsmal selber nachzudenken.
 

Scharthak

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TCPip2k am 08.03.2007 17:41 schrieb:
Was heisst denn hier "potenzielle"? :D

Soldaten SIND mörder.

Sobald in diesem Kommentar Wörter wie Kombattanten, Nichtkombattanten, rechtswidrig, rechtsbindend, Befehl, Gehorsam, Haager Kriegsordnung, Genfer Abkommen/Konvention, Humanitäres Völkerrecht, Kriegsvölkerrecht und "ius ad bellum" vorkommen, kann man ihn eventuell ernst nehmen.

Guten Tag noch ...
 
R

Ra-Tiel

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Shredda am 08.03.2007 18:20 schrieb:
[...] Wenn ein Soldat einen Befehl erhält, ist er dazu verpflcihtet ihn zu befolgen, unter der Berücksichtigung der moralischen Aspekte! [...]
Nicht ganz richtig. Es muss nicht nur der "moralische" Aspekt berücksichtigt werden.

Jeder Soldat (zumindest wars bei meinem Wehrdienst noch so :rolleyes: ) ist genauso wie er zum Gehorsam seinen Vorgesetzten gegenüber verpflichtet ist, auch verpflichtet jeden Befehl zu verweigern wenn dieser gegen das Völker- oder Kriegsrecht verstoßen würde.

Wenn ein Vorgesetzter einem Soldaten befiehlt "stürm diese Stellung und erschieße jeden feindlichen Soldaten der Widerstand leistet" muss der Soldat das machen.

Wenn der Vorgesetzte aber befiehlt "geh in dieses Zivilgebäude und erschieße jede Person egal welchen Alters und Geschlechts" dann muss der Soldat sich weigern, da der Befehl gegen das Kriegsrecht verstößt. Befolgt er ihn aber doch, macht er sich selber schuldig.
 

Fimbul

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Nicht ganz richtig. Es muss nicht nur der "moralische" Aspekt berücksichtigt werden.

Ich würde Kriegs- bzw Völkerrecht mal unter "moralischem Aspekt" subsumieren.
 

Boesor

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Scharthak am 08.03.2007 18:48 schrieb:
TCPip2k am 08.03.2007 17:41 schrieb:
Was heisst denn hier "potenzielle"? :D

Soldaten SIND mörder.

Sobald in diesem Kommentar Wörter wie Kombattanten, Nichtkombattanten, rechtswidrig, rechtsbindend, Befehl, Gehorsam, Haager Kriegsordnung, Genfer Abkommen/Konvention, Humanitäres Völkerrecht, Kriegsvölkerrecht und "ius ad bellum" vorkommen, kann man ihn eventuell ernst nehmen.

Guten Tag noch ...

Vielleicht meint er das ja nicht rechtlich sondern unter dem Aspekt der christlichen Ethik.
In diesem Fall würde zumindest stimmen das jeder Soldat (aber natürlich auch jeder andere mensch) der jemanden tötet ein Mörder ist.
 

Fimbul

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Boesor am 08.03.2007 19:10 schrieb:
Vielleicht meint er das ja nicht rechtlich sondern unter dem Aspekt der christlichen Ethik.
In diesem Fall würde zumindest stimmen das jeder Soldat (aber natürlich auch jeder andere mensch) der jemanden tötet ein Mörder ist.

Nein, da auch in der "Ethik" nicht jeder der jmd. tötet immer zwingend ein Mörder ist.
 

Boesor

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Fimbul am 08.03.2007 19:18 schrieb:
Boesor am 08.03.2007 19:10 schrieb:
Vielleicht meint er das ja nicht rechtlich sondern unter dem Aspekt der christlichen Ethik.
In diesem Fall würde zumindest stimmen das jeder Soldat (aber natürlich auch jeder andere mensch) der jemanden tötet ein Mörder ist.

Nein, da auch in der "Ethik" nicht jeder der jmd. tötet immer zwingend ein Mörder ist.

Sondern?
Es können Umstände gegeben sein (z.B. Tyrannenmord) die ein solches Handeln rechtfertigen, aber es bleibt dennoch Mord
 

Bonkic

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Boesor am 08.03.2007 19:27 schrieb:
Sondern?
Es können Umstände gegeben sein (z.B. Tyrannenmord) die ein solches Handeln rechtfertigen, aber es bleibt dennoch Mord


wie definiert ihr denn mord ?
juristisch ? :-o
 

Fimbul

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Boesor am 08.03.2007 19:27 schrieb:
Sondern?
Es können Umstände gegeben sein (z.B. Tyrannenmord) die ein solches Handeln rechtfertigen, aber es bleibt dennoch Mord

zB Notwehr ist selbst in der christlichen Ethik nicht als Mord zu behandeln.

wie definiert ihr denn mord ?
juristisch ?

Nein, eben nicht. Dann wäre die Sache ja vergleichsweise einfach.
 

Kinorenegade

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Fimbul am 08.03.2007 19:18 schrieb:
Boesor am 08.03.2007 19:10 schrieb:
Vielleicht meint er das ja nicht rechtlich sondern unter dem Aspekt der christlichen Ethik.
In diesem Fall würde zumindest stimmen das jeder Soldat (aber natürlich auch jeder andere mensch) der jemanden tötet ein Mörder ist.

Nein, da auch in der "Ethik" nicht jeder der jmd. tötet immer zwingend ein Mörder ist.

Ich bin ebenfalls Soldat gewesen und habe mich ganz bewusst FÜR die Bundeswehr und gegen den Zivildienst entschieden.
Ich habe lange darüber nachdenken müssen ob ich mich nun zum Soldaten ausbilden lasse oder lieber verweigere..... letztendlich ist mir in den Sinn gekommen warum es Soldaten geben muss. Ein Soldat tötet natürlich.... er muss töten im schlimmsten Fall wenn sich der Gegner nicht ergeben will. Das gleiche geschieht auch bei der Polizei. Wenn ein bewaffneter Räuber eine Geisel hat oder droht auf andere zu schiessen MUSS die Entscheidung getroffen werden das Leben der Zivilpersonen zu schützen. Wenn diese Entscheidung bedeutet diesen Menschen zu erschiessen um noch mehr Leid zu verhindern bin ich gerne bereit dazu.
Es ist eine Frage des Gewissens.... macht es mich zu einem "besseren" Menschen nichts zu tun und nicht zu töten (und dafür zuzusehen wie der Geiselnehmer oder Räuber oder der feindliche Soldat einen anderen Menschen erschiesst) oder entschliesse ich mich selbst die Person töten?!

Meine linksgerichtete Deutschlehrerin hat damals immer nur diesen einen Satz gesagt "Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin." Leider hat Sie damals "vergessen" den GANZEN Text vorzulesen..... denn ansonsten hätte Sie dieses Zitat bestimmt nicht genommen. Man sieht anscheinend immer nur das, was man sehen will:

Zitat:

"Stell Dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin - dann kommt der Krieg zu Euch! Wer zu Hause bleibt, wenn der Kampf beginnt, und läßt andere kämpfen für seine Sache, der muß sich vorsehen: Denn wer den Kampf nicht geteilt hat, der wird teilen die Niederlage. Nicht einmal Kampf vermeidet, wer den Kampf vermeiden will, denn er wird kämpfen für die Sache des Feindes, wer für seine eigene Sache nicht gekämpft hat."

Bertolt Brecht (1898 - 1956)
 

Fimbul

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Kinorenegade am 08.03.2007 19:35 schrieb:
Zitat:

"Stell Dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin - dann kommt der Krieg zu Euch! Wer zu Hause bleibt, wenn der Kampf beginnt, und läßt andere kämpfen für seine Sache, der muß sich vorsehen: Denn wer den Kampf nicht geteilt hat, der wird teilen die Niederlage. Nicht einmal Kampf vermeidet, wer den Kampf vermeiden will, denn er wird kämpfen für die Sache des Feindes, wer für seine eigene Sache nicht gekämpft hat."

Bertolt Brecht (1898 - 1956)

Das Zitat ist so, in diesem Zusammenhang, nicht wirklich von Brecht. Ändert aber nichts daran, daß es inhaltlich stimmt.
 

pirx

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Kinorenegade am 08.03.2007 19:35 schrieb:
Wenn diese Entscheidung bedeutet diesen Menschen zu erschiessen um noch mehr Leid zu verhindern bin ich gerne bereit dazu.
Tja... ich war auch Soldat und ich bezweifle jetzt mal ganz stark, dass in einem Ernstfall alles so toll schön schwarz und weiss ist!
 

Kinorenegade

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pirx am 08.03.2007 19:44 schrieb:
Kinorenegade am 08.03.2007 19:35 schrieb:
Wenn diese Entscheidung bedeutet diesen Menschen zu erschiessen um noch mehr Leid zu verhindern bin ich gerne bereit dazu.
Tja... ich war auch Soldat und ich bezweifle jetzt mal ganz stark, dass in einem Ernstfall alles so toll schön schwarz und weiss ist!

Hab ich auch nie behauptet..... aber ich bin bereit dazu. Ein Krieg ist niemals nur schwarz und weiss. Wenn man über die Konsequenzen nicht nachdenkt kann das schon schwere Folgen für den Soldaten haben. Aber wie gesagt.... ich bin Soldat aus Überzeugung.
 

Bonkic

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Fimbul am 08.03.2007 19:35 schrieb:
Nein, eben nicht. Dann wäre die Sache ja vergleichsweise einfach.


und wie dann ?

jedwedes töten ist gleich mord, oder wie ? :-o
 

Fimbul

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Bonkic am 08.03.2007 19:52 schrieb:
und wie dann ?

jedwedes töten ist gleich mord, oder wie ? :-o

So kommts rüber.

Hier in dem Fall gehts wohl um die Annahme, die Aussage wurde unter Gesichtspunkten der "christlichen Ethik" getroffen. Aber selbst diese definiert nicht direkt Mord, sondern eher grobe Richtlinien.
- "Die Absicht zählt, nicht das Ergebnis".
- "Tue das was Du vor Gott rechtfertigen kannst"
- "Jede Handlung muß situationsbedingt betrachtet werden."

Ein Problem der christlichen Ethik ist, daß sie, wie man vielleicht im letzten Punkt sieht, nicht festgeschreiben werden kann. Sie ist immer dem Wandel der Zeit und freien Interpretationen unterlegen.
 
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