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News - Killerspiele: Polizei Hessen: "Die Welt wird nicht ärmer, wenn es keine Killerspiele mehr gibt."

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>>> Polizei Hessen: "Die Welt wird nicht ärmer,
>>> wenn es keine Killerspiele mehr gibt."

Killerspiel-Spieler: "Die Welt wird nicht ärmer, wenn Waffen vorschriftsmässig eingeschlossen werden."
 
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Ich bin auf eine 1,5 stündige Radiosendung gestoßen, die sich um das Thema Killerspiele dreht. Zu Anfang kommt Joachim Herrmann zu Wort und sagt das was man von ihm erwartet. Abschließen tut er sein Interview mit folgendem, merkwürdigen Statement:

Joachim Hermann schrieb:
...Es ist doch pervers, wenn junge Leute hier stundenlang vor einem solchen Mist sitzen und dann am nächsten morgen wird nach dem Schulpsychologen - wie jetzt auch wieder bei dem Fall in Baden Württemberg - gerufen und gesagt, warum ham wir nicht mehr Schulpsychologen die sich um unsere jungen Menschen kümmern. Da werden die Dinge doch wirklich auf den Kopf gestellt.

Zu recht müssen wir dafür sorgen, dass unser Eins Stil und Niveau in dieser Debatte wahren, zu sehr wird auf uns geschaut. Aber zuweilen stellen sich mir eben so manches Mal die Nackenhaare auf. Gerne würde ich auch einmal unsachlich daherblöken - nur des Abregens wegen. Ich kann mich jedoch beherrschen.
Allerdings dachte ich, dass die CSU einfach ein popluistisches Thema instrumentalisieren möchte und im Kern aber genau weiß, wo die eigentlichen Probleme liegen. Es scheint, ich liege falsch und Bayern ist tatsächlich führungsloser als gedacht.

Es scheint so, dass Herr Herrmann und seine Kabinettskollegen sehr weit weg von der gesellschaftlichen Realität sind. Man überlege sich einmal, wem hier die Realitätsferne attestiert wird.

Von einem Politiker würde ich erwarten, dass er fragt:

- warum müssen Menschen 10 Stunden und mehr arbeiten, weil sie unanständige Löhne erhalten, wo ist die Zeit, die für das eigene Kind und den Jugendlichen bleibt, währenddessen andere ihr Geld zählen und die Wirtschaft an die Wand fahren
- warum müssen junge Menschen Ihr Abi auf einmal früher machen, obwohl der Lernstoff immer mehr und komplexer wird
- warum führt die Gesellschaft junge Menschen so brutal in die Leistunsrealität, dass einige den Anschluss verlieren
- warum fühlen sich junge Menschen, die den hohen Anforderungen nicht mehr nachkommen können als Versager
- warum gibt es noch immer kein KiTas für alle
- warum kann man Kindergärten aus Gebieten klagen
- warum zeigt Herr Herrmann und Co kein Interesse mehr an der Jugendkultur
- usw.

Sind das nicht die eigentlichen Fragen, die gestellt werden müssen? Liegen nicht in diesen Punkten die Ursachen für einen suizidalen Lösungsweg? Sind das nicht die Gründe, die Hass entstehen lassen?

Wie kann ein Politiker so Ignorant sein, dass es schon gefährlich wird? Warum entbindet man einen solchen Träger von Verantwortung nicht sofort seiner Aufgabe?

Hier der Link zum Radio-File:
http://www.4players.de/4players.php...8/Radio_Fritz/Der_Killerspiele_Blue_Moon.html
 
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Schafft alle Spiele ab! Dann hat die Polizei in Hessen mehr zu tun :P
 
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excitusz am 19.03.2009 19:22 schrieb:
...und eine welt ohne Demokratie na, währe auf jedenfall ärmer als jetzt, und wenn jemand irgendwann ab 18 spiele verbietet ist die demokratie im arsch.

Also das mit der Demokratie finde ich jetzt intressant. Vor allem weil nach Umfragen ca 2/3 aller Menschen FÜR ein Verbot von Killerspielen wären. ;-)
 
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Spassbremse am 19.03.2009 17:48 schrieb:
satchmo am 19.03.2009 16:34 schrieb:
Schützeclubs sind oft mit Stahlgittern geschützt - müssten es dann jedenfalls werden. Die Waffen müssen in einem Tresorraum untergebracht werden und der Schützenclub muss mit einer Alarmanlage ausgestattet werden.

Da kommt so leicht keiner ran... Kann man mir jedenfalls nicht erzählen. Banken und Waffengeschäfte sind ja auch nicht bewohnt...

PS: Jo, schluss mit Hohlbrot!

Alles eine Frage des Geldes. Glaubst Du denn, ein normaler Schützenverein kann sich eine Ausstattung wie ein Waffenhändler, oder gar eine Bank leisten?
Das ist schlichtweg nicht finanzierbar, oder, was glaubst Du, was so ein "Tresorraum" kostet?

Stahlgitter sind überlicherweise vorhanden, müssen sogar, glaub ich.
Dann bist du also der Meinung, dass Sicherheit nicht gewährleistet sein muss, wenn es an Geld fehlt?

Dann muss der Verein halt sammeln gehen, um die auferlegte Sicherheitspflicht erfüllen zu können. Schafft er's nicht, das ganze zu erfüllen, dann wird der Laden eben geschlossen.

Schade für die Mitglieder, aber wer gefährliches Spielzeug nutzen will, muss auch was für die Sicherheit tun, wenn sie sonst zu faul sind, ihre Waffen sicher aufzubewahren (zB Pistole mit nach Haus nehmen und dann geladen und entsichert rumliegenlassen). :ugly:
 
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MiffiMoppelchen am 20.03.2009 09:50 schrieb:
Spassbremse am 19.03.2009 17:48 schrieb:
satchmo am 19.03.2009 16:34 schrieb:
Schützeclubs sind oft mit Stahlgittern geschützt - müssten es dann jedenfalls werden. Die Waffen müssen in einem Tresorraum untergebracht werden und der Schützenclub muss mit einer Alarmanlage ausgestattet werden.

Da kommt so leicht keiner ran... Kann man mir jedenfalls nicht erzählen. Banken und Waffengeschäfte sind ja auch nicht bewohnt...

PS: Jo, schluss mit Hohlbrot!

Alles eine Frage des Geldes. Glaubst Du denn, ein normaler Schützenverein kann sich eine Ausstattung wie ein Waffenhändler, oder gar eine Bank leisten?
Das ist schlichtweg nicht finanzierbar, oder, was glaubst Du, was so ein "Tresorraum" kostet?

Stahlgitter sind überlicherweise vorhanden, müssen sogar, glaub ich.
Dann bist du also der Meinung, dass Sicherheit nicht gewährleistet sein muss, wenn es an Geld fehlt?

Dann muss der Verein halt sammeln gehen, um die auferlegte Sicherheitspflicht erfüllen zu können. Schafft er's nicht, das ganze zu erfüllen, dann wird der Laden eben geschlossen.

Schade für die Mitglieder, aber wer gefährliches Spielzeug nutzen will, muss auch was für die Sicherheit tun, wenn sie sonst zu faul sind, ihre Waffen sicher aufzubewahren (zB Pistole mit nach Haus nehmen und dann geladen und entsichert rumliegenlassen). :ugly:

Ausserdem: Was kostet denn ein Waffenschrank für zuhause? 700 bis 800€?

Wenn jedes Mitglied eines Schützenclubs (z.B in unserem ca. 120) sagen wir mal 400€ zahlen muss, glaubst du nicht, dass für 48.000€ ein Raum anständig abgesichert werden kann? - wenn nicht, gibt auch noch Ratenzahlungen, dann dannst du locker 1000€ Mitgliedsbeitrag über 3 Jahre verlangen.
 
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die meisten leute müssen sich ja schon krum machen um überhaupt ihren mitgliedsbeitrag zu bezahlen..

99,99999999% der schützen und vereine gehen sicher und gut mit ihren waffen um, warum die bitte bestrafen?.. das ist die selbe blödsinnsargumentation mit der man auch Killerspiele verbieten könnte
 
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MiffiMoppelchen am 20.03.2009 09:50 schrieb:
Schade für die Mitglieder, aber wer gefährliches Spielzeug nutzen will, muss auch was für die Sicherheit tun, wenn sie sonst zu faul sind, ihre Waffen sicher aufzubewahren (zB Pistole mit nach Haus nehmen und dann geladen und entsichert rumliegenlassen). :ugly:

*Zu faul*...

Tsss...Du haust in diesselbe Kerbe wie auf der anderen Seite die "Killerspiel"-Kritiker.

Nur weil EINER seine Aufsichtspflicht anscheinend grob fahrlässig verletzt hat, schließt Du darauf, dass ALLE Schützen nachlässig sind.

Zum Glück sieht die Politik dahingehend überhaupt keinen Handlungsbedarf.

Warum denken eigentlich soviele Leute, man müsste überhaupt etwas ändern?

Amokläufe sind a) extrem selten und b)lassen sich wohl auch mit höheren Sicherheitsauflagen für Schützen, noch mit "Computerspielverboten" wirksam bekämpfen.
Man sollte einfach akzeptieren, dass sowas leider immer wieder einmal passieren wird, genau wie Autounfälle.
Hört sich vlt. zynisch an, aber leider gibt's nun mal kein Heilmittel für alle Katastrophen, die passieren können.

Abgesehen davon, warum kommt eigentlich keiner auf die Idee, Schulen entsprechend sicherer zu bauen? In die meisten öffentlichen Gebäude kommt man nicht so ohne Weiteres rein, warum also in Schulen?
Unsere Grundschule z.B. ist komplett umzäunt, inklusive Sicherheitsschranke (Drehkreuz + Pförtner). Es hat zwar noch nie einen Fall von Kindesmissbrauch/ -entführung gegeben, trotzdem hält sowas doch einen potentiellen Täter ab.
Um im Gegensatz zu notorisch klammen Vereinen hat die öffentliche Hand sehr wohl die Mittel, ein paar tausend Euro in sicherere Schulen zu investieren...
 
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Spassbremse am 20.03.2009 12:53 schrieb:
Abgesehen davon, warum kommt eigentlich keiner auf die Idee, Schulen entsprechend sicherer zu bauen?
Wurde doch schon diskutiert? Chipkarte für alle Schüler für den Eintritt und so.
Noch stehen die Türen ja nicht nur am Tag der offenen Tür sperrangelweit offen.
In die meisten öffentlichen Gebäude kommt man nicht so ohne Weiteres rein, warum also in Schulen?
Also in irgendwelche Ämter komme ich genauso wie in Spitäler, Kirchen und dgl.ohne weiteres rein..... Dürfte schwierig sein, alle Gebäude, die Menschenmengen versammeln, abzusichern. Selbst auf einem größeren Platz kann man austicken. Schulen sicherer zu machen, verschiebt ja im Grunde genommen nur das Problem.
 
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Spassbremse am 20.03.2009 12:53 schrieb:
MiffiMoppelchen am 20.03.2009 09:50 schrieb:
Schade für die Mitglieder, aber wer gefährliches Spielzeug nutzen will, muss auch was für die Sicherheit tun, wenn sie sonst zu faul sind, ihre Waffen sicher aufzubewahren (zB Pistole mit nach Haus nehmen und dann geladen und entsichert rumliegenlassen). :ugly:

*Zu faul*...

Tsss...Du haust in diesselbe Kerbe wie auf der anderen Seite die "Killerspiel"-Kritiker.

Nur weil EINER seine Aufsichtspflicht anscheinend grob fahrlässig verletzt hat, schließt Du darauf, dass ALLE Schützen nachlässig sind.

Zum Glück sieht die Politik dahingehend überhaupt keinen Handlungsbedarf.

Warum denken eigentlich soviele Leute, man müsste überhaupt etwas ändern?

Amokläufe sind a) extrem selten und b)lassen sich wohl auch mit höheren Sicherheitsauflagen für Schützen, noch mit "Computerspielverboten" wirksam bekämpfen.
Man sollte einfach akzeptieren, dass sowas leider immer wieder einmal passieren wird, genau wie Autounfälle.
Hört sich vlt. zynisch an, aber leider gibt's nun mal kein Heilmittel für alle Katastrophen, die passieren können.

Abgesehen davon, warum kommt eigentlich keiner auf die Idee, Schulen entsprechend sicherer zu bauen? In die meisten öffentlichen Gebäude kommt man nicht so ohne Weiteres rein, warum also in Schulen?
Unsere Grundschule z.B. ist komplett umzäunt, inklusive Sicherheitsschranke (Drehkreuz + Pförtner). Es hat zwar noch nie einen Fall von Kindesmissbrauch/ -entführung gegeben, trotzdem hält sowas doch einen potentiellen Täter ab.
Um im Gegensatz zu notorisch klammen Vereinen hat die öffentliche Hand sehr wohl die Mittel, ein paar tausend Euro in sicherere Schulen zu investieren...

ich will doch keinen überwachungsstaat wo man in schulen noch kontrolliert wird und überall security rumläuft. so was ist völlig daneben. das man kaum mehr in öffentliche gebäude reinkommt ohne kontrolle ist auch nicht wahr.

wenn ein täter auf viel opfer aus ist kann er in einen flughafen,bahnhof oder öffentliches spital laufen ohne eine kontrolle. ich habe aufträge bearbeitet für das grösste schweizer spital. dort kannst du fast zu jeder zeit praktisch in alle räume. ausser die technikräume sind spetziell gesichert.

wenn es einem täter also um viele opfer ging hat er trotz härterer sicherheitsmassnahmen noch immer genug möglichkeiten.

in diesem falle geht es ja um die schule die der täter besucht hat. jetzt wegen dieses tragischen vorfalls dort schranken und durchgänge einzubauen wäre schwachsinn. ich glaube es wäre sogar kontraproduktiv. schüler würden sich nicht sicherer fühlen sondern unwohlsein würde sich breit machen und verhindern würde das eine tat auch nicht.

eine 100 % sicherheit gibt es nicht ......mann muss bei den problemen der betroffenen schüler die ausgegrenzt werden anfangen. ihre situationen näher beleuchten bevor man sinnlose sicherheitsmassnahmen ergreift
 
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crackajack am 20.03.2009 13:05 schrieb:
Also in irgendwelche Ämter komme ich genauso wie in Spitäler, Kirchen und dgl.ohne weiteres rein..... Dürfte schwierig sein, alle Gebäude, die Menschenmengen versammeln, abzusichern. Selbst auf einem größeren Platz kann man austicken. Schulen sicherer zu machen, verschiebt ja im Grunde genommen nur das Problem.

Alle von Dir genannten Beispiele sind aber öffentliche Gebäude, die allen offenstehen sollen, Schulen dagegen sind nur für Schüler und Lehrpersonal von Belang.

Aber wie gesagt, dass ist auch nur eine Problemverschiebung. Ich habe ja schon oben geschrieben, dass Amokläufe wohl immer wieder einmal passieren werden; das lässt sich einfach nicht verhindern, egal, welche Sicherheitsmaßnahmen, Verbote, etc. man erlässt.
 
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Spassbremse am 20.03.2009 12:53 schrieb:
Abgesehen davon, warum kommt eigentlich keiner auf die Idee, Schulen entsprechend sicherer zu bauen? In die meisten öffentlichen Gebäude kommt man nicht so ohne Weiteres rein, warum also in Schulen?
Unsere Grundschule z.B. ist komplett umzäunt, inklusive Sicherheitsschranke (Drehkreuz + Pförtner). Es hat zwar noch nie einen Fall von Kindesmissbrauch/ -entführung gegeben, trotzdem hält sowas doch einen potentiellen Täter ab.
Um im Gegensatz zu notorisch klammen Vereinen hat die öffentliche Hand sehr wohl die Mittel, ein paar tausend Euro in sicherere Schulen zu investieren...

Na jetzt argumentierst du doch genauso wie die Waffenkritiker, Spielekritiker etc.
Abgesehen davon, dass es mit ein paar tausend Euro nicht getan wäre, genau solche Schulen wollen wir in der regel nicht haben.
Ich stelle mir das auch in der Praxis ziemlich merkwürdig vor, an Grundschulen mag das ja noch machbar sein, aber wie sieht das z.B. an "meinem" Berufskolleg mit 2500 Schülern aus?
 
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Was die nicht bedenken ist doch das, dass die Spiele der Realität nachgebaut werden und nicht umgedreht... oder sehe ich da was falsch? ^^
 
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Boesor am 20.03.2009 13:14 schrieb:
Na jetzt argumentierst du doch genauso wie die Waffenkritiker, Spielekritiker etc.
Abgesehen davon, dass es mit ein paar tausend Euro nicht getan wäre, genau solche Schulen wollen wir in der regel nicht haben.
Ich stelle mir das auch in der Praxis ziemlich merkwürdig vor, an Grundschulen mag das ja noch machbar sein, aber wie sieht das z.B. an "meinem" Berufskolleg mit 2500 Schülern aus?

Warum haben bei "Schulen sicherer" machen nur alle offenbar das Bild von Metalldetektoren und bewaffneten Sicherheitsleuten im Kopf?
:-S

2500 Schüler sind schon sehr viel, um alle in der Früh durch eine Schranke zu schleusen, aber Firmen, wie z.B. Siemens, in deren Werken auch ein paar Tausend arbeiten, bekommen das doch auch jeden Morgen hin. Klar, man benötigt dann mehrere Zugänge, aber machbar wäre es.

Davon abgesehen, bin ich dafür, gar keine (zusätzlichen) Sicherheitsmaßnahmen und Verbote einzuführen. Am Vielversprechensten, wenn auch am schlechtesten messbar, dürfte eine bessere Betreuung von Schülern im Allgemeinen sein, mehr Schulpsychologen, etc.
Des Weiteren eine konsequente "Entschleunigung" der Gesellschaft, weg von der Ellbogenmentalität wieder hin zu mehr Sozialkompetenz. Auch sog. "Losern" das Gefühl vermitteln, dass sie einen Platz in der Gesellschaft haben.

Verbote und Sicherheitsmaßnahmen bringen nur wenig bis gar nichts, imho.
Aber wenn man schon meint, dahingehend was machen zu müssen, halte ich eine "Absperrung" der potentiellen Tatorte für sinnvoller, als Computerspiele zu verbieten (extrem lachhaft), oder das Waffenrecht weiter zu verschärfen (auch lachhaft, wenn ein Amokläufer an eine scharfe Waffe *will*, dann bekommt er diese auch; siehe Robert S.).
 
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Spassbremse am 20.03.2009 13:42 schrieb:
eine konsequente "Entschleunigung" der Gesellschaft, weg von der Ellbogenmentalität wieder hin zu mehr Sozialkompetenz. Auch sog. "Losern" das Gefühl vermitteln, dass sie einen Platz in der Gesellschaft haben.
Amen!
 
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Boesor am 20.03.2009 13:14 schrieb:
In die meisten öffentlichen Gebäude kommt man nicht so ohne Weiteres rein,


tatsächlich? :-o
also ich bin in eigentlich alle öffentlichen gebäude bislang völlig unbehelligt hereingekommen.
egal ob rathaus, einwohnermeldeamt oder sonstwas.
selbst bei gericht kann jeder ein und aus gehen, wie er lustig ist.
da stehen natürlich polizisten rum, aber rein komme ich problemlos.
 
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Boesor am 20.03.2009 13:14 schrieb:
Ich stelle mir das auch in der Praxis ziemlich merkwürdig vor, an Grundschulen mag das ja noch machbar sein, aber wie sieht das z.B. an "meinem" Berufskolleg mit 2500 Schülern aus?

es gab da mal so eine Mauer um ostberlin :ugly:

Naja das Problem ist jede Maßnahme kostet geld, als ich noch schüler war, damals gabs noch Autos ohne Sicherheitsgurte, und KAT hielt man für eine neue Atari Konsole, wollte unsere schule einen Zaun haben um den Fahrradständer zu umzäunen weil da immer Junkies rumhingen

Kommentar der Stadt "Zu Teuer, dieses jahr ist geld aus, nächstes jahr Melden" Jetzt! nen haufen jahre später steht dort ein Zaun, den haben Eltern selbst und auf eigene kosten dahin gesetzt..
 
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Bonkic am 20.03.2009 15:07 schrieb:
Boesor am 20.03.2009 13:14 schrieb:
In die meisten öffentlichen Gebäude kommt man nicht so ohne Weiteres rein,


tatsächlich? :-o
also ich bin in eigentlich alle öffentlichen gebäude bislang völlig unbehelligt hereingekommen.
egal ob rathaus, einwohnermeldeamt oder sonstwas.
selbst bei gericht kann jeder ein und aus gehen, wie er lustig ist.
da stehen natürlich polizisten rum, aber rein komme ich problemlos.

Das man in´s Gericht einfch so reingehn kann ist mir neu, ohne vorladung kommt man da nicht so ohne weiteres rein, auserdem stehn da Metalldetektoren am eingang, ist jedenfalls im ösi land so.
 
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Hier am Landgericht musst du auch durch nen Metalldetektor auch wenn du in den Zuschauerraum willst, aufgehalten wird man nur wenn das ding lärm veranstaltet, wenn nicht kann man so durch
 
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Memphis11 am 20.03.2009 15:16 schrieb:
Bonkic am 20.03.2009 15:07 schrieb:
Boesor am 20.03.2009 13:14 schrieb:
In die meisten öffentlichen Gebäude kommt man nicht so ohne Weiteres rein,


tatsächlich? :-o
also ich bin in eigentlich alle öffentlichen gebäude bislang völlig unbehelligt hereingekommen.
egal ob rathaus, einwohnermeldeamt oder sonstwas.
selbst bei gericht kann jeder ein und aus gehen, wie er lustig ist.
da stehen natürlich polizisten rum, aber rein komme ich problemlos.

Das man in´s Gericht einfch so reingehn kann ist mir neu, ohne vorladung kommt man da nicht so ohne weiteres rein, auserdem stehn da Metalldetektoren am eingang, ist jedenfalls im ösi land so.


nö, hier -bei uns- zumindest am landgericht, ist das nicht so.
bei "problematischen" verhandlungen gibts natürlich auch personenkontrollen, das ist klar.
aber generell kann da jeder rein.
 
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