• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

News - Killerspiele: Polizei Hessen: "Die Welt wird nicht ärmer, wenn es keine Killerspiele mehr gibt."

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satchmo am 19.03.2009 15:43 schrieb:
ComanderZero am 19.03.2009 15:26 schrieb:
Außerdem möchte ich mein Grundrecht auf „freie Entfaltung meiner Persönlichkeit“ (siehe Artikel 2 GG) behalten. Für mich ist Spielen definitiv Selbstbestimmung und freie Entfaltung meiner Persönlichkeit.


So einfach ist es nicht:

Artikel 2 GG

(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

Wie Du lesen kannst, sind auch diesem Artikel grenzen gesteckt...


Richtig das behaupte ich auch gar nicht. Gerade Gesetzestexte lassen immer viel Spielraum zur Auslegung.
Ich wollte nur anmerken das ich es als mein Recht empfinde zu Spielen was ich für mich als richtig empfinde. Und alleine durch das Spielen Schade ich niemanden und es gibt keinen Beweis das ich jemals jemanden durch mein Spielen schaden werde..
Was jemand anderes darin sieht weis ich natürlich nicht.
 
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eX2tremiousU am 19.03.2009 12:56 schrieb:
2.) Minimale Verschärfung des Waffengesetzes: Das Lagern von Schusswaffen sollte in den eigenen 4 Wänden verboten werden, und Schützenvereine müssten entsprechend mit Sicherheitsmechanismen "aufrüsten". Ich schieße selbst gerne im Verein, sehe aber keinen Grund darin, warum man die Waffen in den eigenen 4 Wänden lagern sollte. Und ich kenne bisher noch keinen Schützen, der begründet ein Problem damit hätte, wenn die eigene Glock 17c im Stahltresor des Vereins übernachtet, statt im Kellertresor des Hauses, wo eben auch Kinder wohnen. Kinder im Haushalt sind immer ein Risikofaktor. Nicht alle laufen Amok oder sind brutal, aber Kinder sind gerissen und kommen vll. irgendwie an den Schlüssel oder die Kombination. Auch um die Waffe "nur" den Freunden zu zeigen. Beim Bund gibt man "seine" Waffe immerhin auch nach jeder Übung oder dem Schießstandbesuch ab. Das sollte gerade im zivilen Sektor gelten.

Regards, eX!

Das Problem wurde bereits letzte Wache vom DSB(?), glaub ich, erörtert. Schusswaffen sollen und werden nicht im Schützenverein gelagert, weil sie DORT ein Sicherheitsriskiko darstellen.
Unser Schützenverein hat z.B. knapp 200 Mitglieder, davon hat ungefähr ein Drittel scharfe Waffen. Allerdings haben diejenigen, die "scharf" schießen, meistens mehr als nur eine Waffe - ein Dutzend Waffen stellt da keine Seltenheit dar.
Würden ab sofort alle Waffen der Mitglieder im Verein gelagert werden, wäre das Risiko, dass sich irgendwelche militanten Extremisten (ich sag nur Neonazi-"Raid" auf ein BW-Waffenlager vor ein paar Jahren) diese Waffen unter den Nagel reißen, unkalkulierbar - man müsste im Prinzip SV wie Kasernen schützen und bewachen lassen - ein immenser Sicherheitsaufwand, der bei den zahlreichen Vereinen deutschlandweit gar nicht realisierbar wäre.
Tatsächlich ist es sicherer, die Waffen privat zu lagern.

Allerdings macht es imho Sinn, Waffen und Munition getrennt zu lagern.
Bei uns im Verein lagert z.B. viel Munition, gesichert in Tresoren, die zusätzlich noch "versteckt" verbaut sind.

EDIT:

Können wir uns darauf einigen, dass der Nächste, der diesen mittlerweile völlig ausgelutschten und extrem lahmen "Brotvergleich" bringt, ohne Kommentar aus dem Forum fliegt? :ugly:
 
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Spassbremse am 19.03.2009 16:18 schrieb:
Können wir uns darauf einigen, dass der Nächste, der diesen mittlerweile völlig ausgelutschten und extrem lahmen "Brotvergleich" bringt, ohne Kommentar aus dem Forum fliegt? :ugly:

Ich beiß schon jedes Mal fast in die Tastatur, weil ich den Spruch einfach nicht mehr lesen kann. :ugly:
Egal in welches Forum man schaut, es gibt immer wieder so einen der diesen Spruch bringt.
 
AW: x

Soulja110 am 19.03.2009 11:12 schrieb:
bin mal gespannt wie die politik in 50 jahren darüber denkt, wo dann fast jeder politiker als kind mit computerspielen usw vertraut gemacht wurde. weil die alten säcke die momentan darüber quatschen haben soviel ahnung von der materie wie ein stück käsekuchen

zu Deinem Statement über - "die alten säcke " in der Politik .
Du würdest sang -und klanglos in einer Disskusion mit eben diesen "alten säcken"
untergehen . Vielen von diesen -alten Säcken - habe zumindest ich sehr viel zu
verdanken .
Bei der Frage zu einem " Killerspielverbot " in Deutschland ist es unwichtig wie der
einzelne Bürger dazu steht . Die Gesellschaft im Ganzen wird darüber befinden .
Was da der Heini von der Polizeigewerkschaft zum Besten gibt ist ebenfalls unrelevant .
 
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Spassbremse am 19.03.2009 16:18 schrieb:
eX2tremiousU am 19.03.2009 12:56 schrieb:
2.) Minimale Verschärfung des Waffengesetzes: Das Lagern von Schusswaffen sollte in den eigenen 4 Wänden verboten werden, und Schützenvereine müssten entsprechend mit Sicherheitsmechanismen "aufrüsten". Ich schieße selbst gerne im Verein, sehe aber keinen Grund darin, warum man die Waffen in den eigenen 4 Wänden lagern sollte. Und ich kenne bisher noch keinen Schützen, der begründet ein Problem damit hätte, wenn die eigene Glock 17c im Stahltresor des Vereins übernachtet, statt im Kellertresor des Hauses, wo eben auch Kinder wohnen. Kinder im Haushalt sind immer ein Risikofaktor. Nicht alle laufen Amok oder sind brutal, aber Kinder sind gerissen und kommen vll. irgendwie an den Schlüssel oder die Kombination. Auch um die Waffe "nur" den Freunden zu zeigen. Beim Bund gibt man "seine" Waffe immerhin auch nach jeder Übung oder dem Schießstandbesuch ab. Das sollte gerade im zivilen Sektor gelten.

Regards, eX!

Das Problem wurde bereits letzte Wache vom DSB(?), glaub ich, erörtert. Schusswaffen sollen und werden nicht im Schützenverein gelagert, weil sie DORT ein Sicherheitsriskiko darstellen.
Unser Schützenverein hat z.B. knapp 200 Mitglieder, davon hat ungefähr ein Drittel scharfe Waffen. Allerdings haben diejenigen, die "scharf" schießen, meistens mehr als nur eine Waffe - ein Dutzend Waffen stellt da keine Seltenheit dar.
Würden ab sofort alle Waffen der Mitglieder im Verein gelagert werden, wäre das Risiko, dass sich irgendwelche militanten Extremisten (ich sag nur Neonazi-"Raid" auf ein BW-Waffenlager vor ein paar Jahren) diese Waffen unter den Nagel reißen, unkalkulierbar - man müsste im Prinzip SV wie Kasernen schützen und bewachen lassen - ein immenser Sicherheitsaufwand, der bei den zahlreichen Vereinen deutschlandweit gar nicht realisierbar wäre.
Tatsächlich ist es sicherer, die Waffen privat zu lagern.

Allerdings macht es imho Sinn, Waffen und Munition getrennt zu lagern.
Bei uns im Verein lagert z.B. viel Munition, gesichert in Tresoren, die zusätzlich noch "versteckt" verbaut sind.

EDIT:

Können wir uns darauf einigen, dass der Nächste, der diesen mittlerweile völlig ausgelutschten und extrem lahmen "Brotvergleich" bringt, ohne Kommentar aus dem Forum fliegt? :ugly:


Mag ja sein, dass es sinnvoll ist die Waffen dezentral unterzubringen. Aber warum braucht man gleichzeitig die Munition? Meiner Meinung nach sollte Munition nur vor dem Training und vor dem Wettkampf ausgegeben werden.

Das ist machbar und würde die gefühlte Sicherheit erhöhen.

Aber, ob das Argument von dem Präsidenten des Schützenverbandes so einfach als richtig gelten kann möchte ich dennoch anzweifeln.

Schützeclubs sind oft mit Stahlgittern geschützt - müssten es dann jedenfalls werden. Die Waffen müssen in einem Tresorraum untergebracht werden und der Schützenclub muss mit einer Alarmanlage ausgestattet werden.

Da kommt so leicht keiner ran... Kann man mir jedenfalls nicht erzählen. Banken und Waffengeschäfte sind ja auch nicht bewohnt...

PS: Jo, schluss mit Hohlbrot!
 
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onkelotto am 19.03.2009 16:26 schrieb:
Soulja110 am 19.03.2009 11:12 schrieb:
bin mal gespannt wie die politik in 50 jahren darüber denkt, wo dann fast jeder politiker als kind mit computerspielen usw vertraut gemacht wurde. weil die alten säcke die momentan darüber quatschen haben soviel ahnung von der materie wie ein stück käsekuchen

zu Deinem Statement über - "die alten säcke " in der Politik .
Du würdest sang -und klanglos in einer Disskusion mit eben diesen "alten säcken"
untergehen . Vielen von diesen -alten Säcken - habe zumindest ich sehr viel zu
verdanken .
Bei der Frage zu einem " Killerspielverbot " in Deutschland ist es unwichtig wie der
einzelne Bürger dazu steht . Die Gesellschaft im Ganzen wird darüber befinden .
Was da der Heini von der Polizeigewerkschaft zum Besten gibt ist ebenfalls unrelevant .

Eben wird nicht die Gesellschaft im Ganzen darüber befinden. Diejenigen die die Gesellschaft vertreten, werden darüber befinden, und das wäre in diesem fall falsch, da der Grossteil eben dieser Gesellschaft überhaupt nichts mit dem Thema zu tun hat (wieviel % der dt. Bevölkerung sind Videospieler?

Mit den "alten Säcken" hast du schon recht, jeder von uns hat ihnen mehr oder wehniger viel zu verdanken, aber dennoch bin ich auch der Meinung, dass geradie die älteren Politiker in Medialen Fragen einfach nichtmehr auf dem Laufenden sind, und sich nicht auf ihr eingenes Urteil verlassen, sondern das was sie sagen sollen, eingeredet bekommen.
 
AW: x

satchmo am 19.03.2009 15:43 schrieb:
So einfach ist es nicht:
Artikel 2 GG

(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

Wie Du lesen kannst, sind auch in diesem Artikel (sinnvolle und notwendige) Grenzen gesteckt...
Und das ist das elementarste Problem des Grundgesetzes. Zu viele Grundrechte werden durch völlig undefinierte "allgemeine Gesetze" eingeschränkt und existieren damit de facto nicht. Dazu gehört vor allem auch die Meinungsfreiheit, die auch noch explizit zu den Jugendschutz außer Kraft gesetzt wird. Was man sich dabei gedacht hat, ist mir wirklich ein Rätsel.

Aber da kommt das gesamte Verfassungsverständnis nach dem zweiten Weltkrieg ins Spiel. Um nicht die Fehler der Weimarer Republik zu wiederholen hat man einen starken Staat aufgebaut der durch die Verfassung beschützt wird. Idealerweise sollte eine Verfassung allerdings den Staat einschränken und die Bürger vor ihm schützen. Dass man diesen Weg beschritten hat ist zwar verständlich, aber aus heutiger Sicht sehr bedauerlich.

Wenn hier wie in anderen Ländern (vor allem den USA aber auch diversen europäischen Staaten) die Hürden für Einschränkungen der wichtigsten Grundrechte höher gelegt wäre, hätten wir diese ganzen Probleme nicht. Die Politiker könnten reden was sie wollen, aber wären machtlos.

Natürlich muss es hier und da Schranken geben, aber es ein Unding, dass über völlig undefinierte und beliebige Gesetze zuzulassen, bzw. keine Bedingungen zu definieren, die diese Gesetze erfüllen müssen um verfassungskonform zu sein.
Da sind z.B. so einfach Dinge denkbar, wie dass bewiesen sein muss dass von etwas eine Gefahr ausgeht und dass die Auswirkungen eines Verbot vom Nutzen überwogen werden. Nur dadurch würde sich schon viel spontaner Unsinn verhindern lassen.
 
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stefan8472 am 19.03.2009 16:41 schrieb:
Und das ist das elementarste Problem des Grundgesetzes. Zu viele Grundrechte werden durch völlig undefinierte "allgemeine Gesetze" eingeschränkt und existieren damit de facto nicht. Dazu gehört vor allem auch die Meinungsfreiheit, die auch noch explizit zu den Jugendschutz außer Kraft gesetzt wird. Was man sich dabei gedacht hat, ist mir wirklich ein Rätsel.

Aber da kommt das gesamte Verfassungsverständnis nach dem zweiten Weltkrieg ins Spiel. Um nicht die Fehler der Weimarer Republik zu wiederholen hat man einen starken Staat aufgebaut der durch die Verfassung beschützt wird. Idealerweise sollte eine Verfassung allerdings den Staat einschränken und die Bürger vor ihm schützen. Dass man diesen Weg beschritten hat ist zwar verständlich, aber aus heutiger Sicht sehr bedauerlich.

Wenn hier wie in anderen Ländern (vor allem den USA aber auch diversen europäischen Staaten) die Hürden für Einschränkungen der wichtigsten Grundrechte höher gelegt wäre, hätten wir diese ganzen Probleme nicht. Die Politiker könnten reden was sie wollen, aber wären machtlos.

Natürlich muss es hier und da Schranken geben, aber es ein Unding, dass über völlig undefinierte und beliebige Gesetze zuzulassen, bzw. keine Bedingungen zu definieren, die diese Gesetze erfüllen müssen um verfassungskonform zu sein.
Da sind z.B. so einfach Dinge denkbar, wie dass bewiesen sein muss dass von etwas eine Gefahr ausgeht und dass die Auswirkungen eines Verbot vom Nutzen überwogen werden. Nur dadurch würde sich schon viel spontaner Unsinn verhindern lassen.

QUOTE ENDE (Irgendwas stimmt mit der Forensoftware nicht. Dein Quote endet zu früh... und meine Schrift ist auch sehr klein.)
crackedit: quoten will gelernt sein. :-P Außerdem muss man nicht immer alles zitieren.


Es gibt weite Strecken, die ich auch so sehe. Ich bin generell der Meinung, dass der Jugendschutz nicht ganz unschuldig ist, an der "sozialen Verwarlosung" von wenigen Jugendlichen.
Dieses strenge Gesetz führt - das ist jedenfalls mein These - dazu, dass manche Eltern einen großen Teil der Verantwortung im Staat sehen. Da dieser eben alles zu Regeln scheint.

Jedenfalls muss die Frage erlaubt sein, warum wir Probleme haben, die die meisten Länder um uns herum mit einem weniger strengen Jugendschutz-Gesetz nicht haben.

Wir müssen unbedingt aufhören mit den Verboten. Wir sollten das eigenverantwortliche Handeln und die Medienkompetenz massiv stärken. Außerdem sollten politische Rahmenbedingungen geschafft werden:

1. Die Schule als angenehmer Teil des Lebens
2. Ganztagsschulen
3. Abschaffung von G8 - der Druck ist viel zu groß
4. Familien stärken, Arbeitgeber sollten auf Familien individueller eingehen

Das sind alles Dinge die in vielen anderen Ländern selbstverständlich sind.

Ein noch strengerer Jugendschutz ist absurd und wird die Spirale nur weiter drehen...
 
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Es gibt viele Assis die man auch allesamt abknallen könnte, ohne das die Welt ärmer werden würde ( die Menschheit selbst würde dabei vielleicht ein gutes Stück ärmer werden), aber tun wir es deswegen?
Wenn alles was wir Menschen machen einen Sinn bzw. einen positiven Effekt haben muss, wo wären wir denn dann :confused:
 
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Odin333 am 19.03.2009 16:39 schrieb:
onkelotto am 19.03.2009 16:26 schrieb:
Soulja110 am 19.03.2009 11:12 schrieb:
bin mal gespannt wie die politik in 50 jahren darüber denkt, wo dann fast jeder politiker als kind mit computerspielen usw vertraut gemacht wurde. weil die alten säcke die momentan darüber quatschen haben soviel ahnung von der materie wie ein stück käsekuchen

zu Deinem Statement über - "die alten säcke " in der Politik .
Du würdest sang -und klanglos in einer Disskusion mit eben diesen "alten säcken"
untergehen . Vielen von diesen -alten Säcken - habe zumindest ich sehr viel zu
verdanken .
Bei der Frage zu einem " Killerspielverbot " in Deutschland ist es unwichtig wie der
einzelne Bürger dazu steht . Die Gesellschaft im Ganzen wird darüber befinden .
Was da der Heini von der Polizeigewerkschaft zum Besten gibt ist ebenfalls unrelevant .

Eben wird nicht die Gesellschaft im Ganzen darüber befinden. Diejenigen die die Gesellschaft vertreten, werden darüber befinden, und das wäre in diesem fall falsch, da der Grossteil eben dieser Gesellschaft überhaupt nichts mit dem Thema zu tun hat (wieviel % der dt. Bevölkerung sind Videospieler?

Mit den "alten Säcken" hast du schon recht, jeder von uns hat ihnen mehr oder wehniger viel zu verdanken, aber dennoch bin ich auch der Meinung, dass geradie die älteren Politiker in Medialen Fragen einfach nichtmehr auf dem Laufenden sind, und sich nicht auf ihr eingenes Urteil verlassen, sondern das was sie sagen sollen, eingeredet bekommen.

Woher nimmst du das Wissen , wonach "denen" etwas eingeredet wird ?
Sie holen sich bestenfalls Informationen aus allen Fachrichtungen , sondieren ,
diskutieren - und kommen zu einem Ergebnis .
Manchmal sind ,für den einzelnen, diese Ergebnisse nicht sonderlich nachvollziehbar
und gleichwohl ärgerlich . Sie begründen sich dennoch aus einem mehr oder weniger
langen Entscheidungsprozess .
 
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satchmo am 19.03.2009 16:34 schrieb:
Schützeclubs sind oft mit Stahlgittern geschützt - müssten es dann jedenfalls werden. Die Waffen müssen in einem Tresorraum untergebracht werden und der Schützenclub muss mit einer Alarmanlage ausgestattet werden.

Da kommt so leicht keiner ran... Kann man mir jedenfalls nicht erzählen. Banken und Waffengeschäfte sind ja auch nicht bewohnt...

PS: Jo, schluss mit Hohlbrot!

Alles eine Frage des Geldes. Glaubst Du denn, ein normaler Schützenverein kann sich eine Ausstattung wie ein Waffenhändler, oder gar eine Bank leisten?
Das ist schlichtweg nicht finanzierbar, oder, was glaubst Du, was so ein "Tresorraum" kostet?

Stahlgitter sind überlicherweise vorhanden, müssen sogar, glaub ich.
 
AW: x

Spassbremse am 19.03.2009 17:48 schrieb:
satchmo am 19.03.2009 16:34 schrieb:
Schützeclubs sind oft mit Stahlgittern geschützt - müssten es dann jedenfalls werden. Die Waffen müssen in einem Tresorraum untergebracht werden und der Schützenclub muss mit einer Alarmanlage ausgestattet werden.

Da kommt so leicht keiner ran... Kann man mir jedenfalls nicht erzählen. Banken und Waffengeschäfte sind ja auch nicht bewohnt...

PS: Jo, schluss mit Hohlbrot!

Alles eine Frage des Geldes. Glaubst Du denn, ein normaler Schützenverein kann sich eine Ausstattung wie ein Waffenhändler, oder gar eine Bank leisten?
Das ist schlichtweg nicht finanzierbar, oder, was glaubst Du, was so ein "Tresorraum" kostet?

Stahlgitter sind überlicherweise vorhanden, müssen sogar, glaub ich.

Finanzierbar oder nicht, es geht hier um Waffen.
Man sollte eben über Beteiligungen von Kommunen, Land oder Bund nachdenken.

Ich poche nicht darauf, dass die Waffen zentral gelagert werden aber es sollten wirklich keine Waffen und Munition mehr daheim gelagert werden.
 
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Was nützt der beste Tresorraum oder Waffenhändler, wenn ein Irrer eine geladene waffe in die Hand bekommt, der beginnt halt dann seinen Amoklauf direkt im Schützenclub und schießt sich dann den weg frei, bis wohin auch immer.
 
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Die Amokltaten sind möglich weil Waffen verfügbar sind . Logische konsequenz verfügbarkeit einschränken
 
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Muss ebend jeder Schütze seine Muni auf dem Polizeirevier empfangen und der Verschuß muß kontrolliert werden. Jetzt werden wieder einige sagen dann gehen sie eben vom Revier aus los. Irrtum weil die Täter meist die Söhne sind die sich unberechtigt zugang zu Waffe und Muni verschaffen.
 
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wir lagern waffen und muniton in getrennten tresoren zu dem nur 2 leute einen schlüssel haben, das ist sicher genug
 
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Eher unwahrscheinlich weil die Täter immer eine Ziel (nicht falsch verstehen) verfolgen, was meist mit Rache und Hass zu tun deswegen gibt es auch immer eine Zielgruppe (Lehrer, Mitschüler)
 
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ich persönlich bin der meinung das ein bestimmtes maß an gewalt erfahrung wichtig ist.
Also jetzt nicht jemanden unbedingt zusammenschlagen^^ aber den menschen etwas verbieten, was einfach zu der natur des menschen gehört ist falsch und den kindern eine heile welt vorgaukeln bzw eine anti gewalt welt, führt eh dazu das diese kids ihre instinke nicht ausleben zb spiele/sport/ect und dann amok laufen, warscheinlich wars ein hauptgrund warum der von wionnenden amok lief, bei dem war ja offensichtlich ne heile welt, aber innerlich war er im arsch, hätte er mal einfach sich mit jemandne geschlagen ,wer weis, vieleicht währe der druck gering und er währe nich amok gelaufen, den wie man weis laufen niemals leute amok die vorher gewaltätig sind ^^.

Aber egal komplexes thema von dem keiner recht hat.


Noichmal zu der ausage des polizisten:
Also eine welt ohne zigaren und alkohol währe auch nicht ärmer, sogar ganz im gegenteil ^^.
eine welt ohne autos die schneller sind als 130km währe auch nicht ärmer und eine welt ohne Demokratie na, währe auf jedenfall ärmer als jetzt, und wenn jemand irgendwann ab 18 spiele verbietet ist die demokratie im arsch.


wir brauchen mehr sprüher , die polizeit hat wohl nix zu tun.
 
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