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News - Killerspiele: Killerspiel-Kritiker Christian Pfeiffer empfiehlt: Rugby statt GTA 4, World of Warcraft ab 18 Jahren

AW: Killerspiel-Kritiker-Kritiker Prof. Spassbremse empfiehlt: Pfeiffer ignorieren, stattdessen spielen.

ich bin selbst wow spieler und muss ihm da teilweise recht geben. in wow gibts einige quest und ereignisse die hart an der schmerzgrenze sind, besonders in wotlk. da muss man zB mammuts zerbomben um ihre fleischsplitter aufzusammeln. und das ist relativ krass dargestellt. ein anderes mal muss man mit monstrositäten (für nich wowler: dicke wabbelmonster) gegner zusammensuchen und sich selbst in die luft sprengen. auch wieder explizit dargestellt. hat mich teilweise schon etwas angeekelt. überhaupt muss man in gefühlt jeder dritten quest irgendetwas oder irgendjemand in die luft sprengen... aber auch schon früher gabs fiese sachen in wow, vor allem in uc, wo überall blutige leichen rumliegen, menschen gefangen und gequält werden. und eben diese untoten (aber auch goblins in nordend) geben zu diesen geschehnissen noch ziemlich zynische kommentare ab und freuen sich darüber. die muss man zwar im questtext suchen, aber sie sind da. von daher wäre zumindest ne freigabe ab 16 angebracht.

für die sucht soll man halt wie bei zigaretten n warnhinweis auf die packung drucken. die sind eh schon genug verunstaltet durch die neuen usk aufkleber.
 
AW: Killerspiel-Kritiker-Kritiker Prof. Spassbremse empfiehlt: Pfeiffer ignorieren, stattdessen spielen.

Das Hemd, welches der Herr Pfeiffer da auf dem Bild an hat, sollte auf den Index gesetzt werden ... das ist wirklich Gewalt pur :-$
 
AW: Killerspiel-Kritiker-Kritiker Prof. Spassbremse empfiehlt: Pfeiffer ignorieren, stattdessen spielen.

Was haben nur alle gegen WoW????
Das ist wohl das unblutigste Spiel der Welt!!!
 
System am 30.01.2009 12:52 schrieb:
Jetzt ist Ihre Meinung gefragt: Hier können Sie Ihren Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren.

WoW ab 18 fände ich gar nicht so schlecht, nicht wegen der Gewalt, sondern wegen der Suchtgefahr.
Rugby statt GTA4 klingt nicht unvernünftig, aber Rugby und GTA4 reicht auch. Aber das sind alles Dinge, auf die die Eltern achten müssen und nicht die Politik.

bye
Spinal
 
AW: Killerspiel-Kritiker-Kritiker Prof. Spassbremse empfiehlt: Pfeiffer ignorieren, stattdessen spielen.

Enisra am 30.01.2009 23:28 schrieb:
Worrel am 30.01.2009 20:49 schrieb:
Wie im Artikel zu lesen ist:
... World of Warcraft, Pfeiffer fordert den USK-18-Stempel. "[...] in der aktuellen Version werden Menschen getötet, und dann kommt die Aufforderung, Ratten zu fangen, damit diese die Körper abnagen. Es gibt Folterszenen, es werden Splitterbomben eingesetzt", begründet er seine These.
Er fordert "ab 18" also wegen der Gewalt in WoW, nicht wegen der Suchtgefahr.

was für ne Gewalt?
Unter Umständen eventuell vielleicht die Gewalt, die man im Spieluniversum ausübt, indem man dort Menschen tötet? und foltert?
 
AW:

Monstermic am 30.01.2009 13:18 schrieb:
WoW sollte meiner Meinung nach tatsächlich ab 18 sein. Nicht wegen des Gewaltgrades, der ist wirklich lächerlich. sondern wegen der Unfähigkeit vieler (nicht aller)Jugendlicher, das Suchtpotential des Spiels richtig einzuschätzen.

ganz genau meine rede. ich wundere mich, dass es tatsächlich nicht so ist.

was ich jedoch als rugbyspieler nicht so toll an den aussagen finde ist, dass es sich bei rugby um ein "exzessiver Gewalt-Männersport" handle :).
 
AW:

Wow ab 18 halte ich für blödsinn,aber einen eigenen server ab 18+ wäre eine überlegung wert oder? :-D
 
AW:

Wie anfällig jemand für eine Sucht ist, kommt imo nicht auf das Alter an, sondern auf den Menschen. Es ist ja nicht so, dass jemand, der unter 18 ist, automatisch jeder Sucht verfällt, die sich im anbietet.
Wie anfällig ein Mensch letztendlich für Süchte ist, liegt mMn hauptsächlich in den Genen und nebensächlich in der Erziehung, Lebensumstand und Umfeld.
Eine Abgrenzung "ab 18" macht gar keinen wirklichen Sinn.
Es ist nicht jeder mit 18 gleich entwickelt. Mancher ist weiter, als andere...geistig gereifter, erfahrener etc.
Es liegt in der Selbstverantwortung, bzw. in der Verantwortung der Eltern.
Womit wir auch schon beim einzigen Unterschied sind, den das "ab 18"-Label mit sich bringt:
Die Suchtgefahr ist die Selbe, allerdings ist durch das "ab 18"-Label jeder für sich selbst verantwortlich. Nicht mehr die Eltern.
 
AW:

Mothman am 31.01.2009 12:26 schrieb:
Wie anfällig jemand für eine Sucht ist, kommt imo nicht auf das Alter an, sondern auf den Menschen. Es ist ja nicht so, dass jemand, der unter 18 ist, automatisch jeder Sucht verfällt, die sich im anbietet.
Wie anfällig ein Mensch letztendlich für Süchte ist, liegt mMn hauptsächlich in den Genen und nebensächlich in der Erziehung, Lebensumstand und Umfeld.
Eine Abgrenzung "ab 18" macht gar keinen wirklichen Sinn.
Es ist nicht jeder mit 18 gleich entwickelt. Mancher ist weiter, als andere...geistig gereifter, erfahrener etc.
Es liegt in der Selbstverantwortung, bzw. in der Verantwortung der Eltern.
Womit wir auch schon beim einzigen Unterschied sind, den das "ab 18"-Label mit sich bringt:
Die Suchtgefahr ist die Selbe, allerdings ist durch das "ab 18"-Label jeder für sich selbst verantwortlich. Nicht mehr die Eltern.
Ich meinte das wegen der 18+ auch nicht wegen der sucht , sondern das ältere spiele unter sich sind :-)
 
AW: Killerspiel-Kritiker-Kritiker Prof. Spassbremse empfiehlt: Pfeiffer ignorieren, stattdessen spielen.

WapitiBrot am 30.01.2009 19:46 schrieb:
Sie kommen nach Hause, wenn sie überhaupt mal rausgehen, setzen sich vor den Rechner, schnappen sich vielleicht noch vorher was zu essen (was vielleicht irgend eine Pizza oder ein sonstiger Snack ist) und sitzen dort Stunden lang.
Wenn die Kids also nicht mehr WOW zocken dürfen, kommen sie nach Hause und machen stattdessen brav 4 Stunden lang Hausaufgaben, treiben Sport und ernähren sich gesund?
In welchen Traumwelten lebt ihr? :)
 
AW:

Memphis11 am 31.01.2009 12:38 schrieb:
Ich meinte das wegen der 18+ auch nicht wegen der sucht , sondern das ältere spiele unter sich sind :-)
Ich weiß. Mein Posting hat sich ja auch gar nicht auf deins bezogen. Das war ganz allgemein. gemeint. :-)
 
AW:

Also ich finde auch das WoW ab 18 sein sollte - allein wegen den ganzen Kindern die durch das Spiel verfaulen. Mit 18 ist sicherlich nicht jeder gleich entwickelt aber man ist auf jeden Fall schon soweit das man für die eigenen "Taten" auch Verantwortung übernehmen muss. 12jährige WOWler verstehen es nicht was es für folgen haben kann wenn man wegen WoW die Schule (später die Arbeit) schwänzt. Ein 18jähriger schon (zumindest im normalfall).
 
AW:

TheRealLimp am 31.01.2009 12:05 schrieb:
Monstermic am 30.01.2009 13:18 schrieb:
WoW sollte meiner Meinung nach tatsächlich ab 18 sein. Nicht wegen des Gewaltgrades, der ist wirklich lächerlich. sondern wegen der Unfähigkeit vieler (nicht aller)Jugendlicher, das Suchtpotential des Spiels richtig einzuschätzen.
was ich jedoch als rugbyspieler nicht so toll an den aussagen finde ist, dass es sich bei rugby um ein "exzessiver Gewalt-Männersport" handle :).


vielleicht hat er das nur falsch ausgedrückt oder es wurde falsch wiedergegeben, jedenfalls braucht man bei Rugby schon ein gewisses maß äh nennen wir es gegenwehr

die braucht man im Eishockey oder American Football auch.. und da gibts halt manchmal blut und gebrochene körperteile..
 
AW:

Ich frage mich immer wo findet man solche Menschen???Werden die in ihrgetn einen unterirdischen Labor gezüchtet???=)
 
AW: Killerspiel-Kritiker-Kritiker Prof. Spassbremse empfiehlt: Pfeiffer ignorieren, stattdessen spielen.

pirx am 31.01.2009 12:48 schrieb:
WapitiBrot am 30.01.2009 19:46 schrieb:
Sie kommen nach Hause, wenn sie überhaupt mal rausgehen, setzen sich vor den Rechner, schnappen sich vielleicht noch vorher was zu essen (was vielleicht irgend eine Pizza oder ein sonstiger Snack ist) und sitzen dort Stunden lang.
Wenn die Kids also nicht mehr WOW zocken dürfen, kommen sie nach Hause und machen stattdessen brav 4 Stunden lang Hausaufgaben, treiben Sport und ernähren sich gesund?
In welchen Traumwelten lebt ihr? :)


Dies habe ich nicht behauptet. Nur du reißt grade etwas aus dem zusammenhang. Dies wurde zusammen MIT der Sucht genannt und ist meist ein Anzeichen.

Zeig mir doch mal ne andere Seite von "Süchtigen", wie die ihren Tag verbringen.

Es gibt keine andere als diese, diese ich genannt habe. Denn dies klassifiziert zum Teil das Sucht verhalten.
 
AW: Killerspiel-Kritiker-Kritiker Prof. Spassbremse empfiehlt: Pfeiffer ignorieren, stattdessen spielen.

WapitiBrot am 30.01.2009 20:39 schrieb:
TheChicky am 30.01.2009 20:03 schrieb:
Und Warhammer, Age of Conan und sämtliche anderen Online-Spiele, die alle das gleiche Prinzip haben, gleich mit?

Blödsinn!

Jedes Spiel kann süchtig machen. Jedes Spiel SOLL süchtig machen! Genau das wollen alle Hersteller. Das wollten sie schon immer. Wenn ein Spiel "süchtigmachend" ist, ist das schließlich für die Spielemagazine und Spieler ein Qualitätskriterium. Ein Garant für hohe Wertungen.

Übrigens: Internetsucht gibts auch und ziemlich häufig. Also gleich das ganze Internet erst ab 18 machen?

WoW habe ich nur als Beispiel für diese Art von Spielen genannt.

Nicht jedes Spiel soll süchtig machen. Das ist schwachsinn.
Selbstverständlich soll es das. Dadurch bindet man den Kunden, der dann AddOns kauft, seinen Freunden davon erzählt, die wiederum kaufen, usw. Nur ist das äußerst schwer, das schaffen nur die besten Spiele. Das Prädikat "süchtigmachend" ist ein Qualitätsprädikat. Das war es schon immer.
Die Spiele der Marke "Online Leben" wie WoW, Warhammer und Age of Conan haben diesen Hintergrundgedanken, da hier die Entwickler länger und intensiver verdienen. Sie erhalten einmal den Grundbetrag, welches nahezu jedes Spiel hat und zusätzlich jeden Monat einen Betrag der auch nicht ohne ist.
JEDES Spiel ist erfolgreicher und bringt damit mehr Geld ein, wenn es süchtigmachend ist. Nur schaffen das nicht viele Hersteller, wie man an den zahlreichen erfolglosen WoW Klonen sehen kann.

Spiele wie "Half-Life, Halo und Command and Conquer" sollen nicht süchtig machen. Können, tuhen sie es jedoch. Ohne Zweifel.
Warum sollten die nicht süchtig machen sollen? Der Hersteller hätten nur Vorteile davon. Die Wertungen wären höher, die Spiele beliebter und damit die Verkäufe besser.
Den Entwicklern zu unterstellen, dies absichtlich zu machen, ist absoluter Schwachsinn. Ich unterstelle einem Bäcker ja auch nicht, das er mich von seinem Brot abhängig machen kann/will.
Es ist eben KEIN Schwachsinn. Und abgesehn davon, dass ein Brot wohl kaum mit einem Computerspiel vergleich bar ist - wenn der Bäcker dich mit legalen Mitteln süchtig von seinem Brot machen könnte, glaub mir, er würde es tun. Sofort. Er wäre ein reicher Mann.
Für Spiele und Spielemagazin ist der "Sucht" - Faktor zwar ein Punkt, der mitbewertet wird, jedoch nicht so ausgeprägt und entscheidend ist wie "Atmospähre, Spielerlebnis und vor allem Spielspass".
All diese Dinge bestimmen doch logischerweise den Faktor Sucht. Kein Spiel wird stundenlang gespielt, wenn es keinen Spass macht. Oder keine Atmosphäre hat, etc.

Aus diesem Grund gibt es auch Spiele, wie z.B. "World of Goo" die vielleicht Grafisch keinen Preis gewinnen, jedoch einfach Spass machen.
World of goo soll auch süchtig machend sein, am besten auch ab 18 machen.

Ich denke das Du "Spiele Sucht" , als das bezeichnet, dass einen dazu verleitet Ein Spiel durchzuspielen, weil ich z.B. die Story erleben will und wissen will wie es ausgeht. Was jedoch absoluter Mist ist. Sucht ist es erst dann, wenn ich mein Leben aus den Augen verliere und sich mein einziger Lebensinhalt mit einem füllt.
Was auf unzählige Dinge des Lebens zutreffen kann. Sex, Arbeit, Sport, Erfolg, Fernsehn, Internet surfen, rauchen, saufen, zocken, usw, etc. Soll das alles ab 18 sein? Willst DU etwa festlegen, wie das WIRKLICHE Leben auszusehen hat?
Manche Menschen spielen das Spiel aus Spass, einige Spielen es jedoch auch, weil sie nicht mehr aufhören können.
Was bei jedem Spiel passieren kann. Und bei zig anderen Dingen des Lebens. Siehe oben.

Ps.: Zu deiner Idee mit der Internet Sucht : Du vergleichst Dreiecke mit Quadraten. Ein Spiel mit einer nahezu gigantischen, unüberblickbaren Wissens und Multimediaquelle zu vergleichen ist einfach nur Bullshit und zeigt von deiner Kompetentz.
Gegen Argumente wie "es ist einfach Bullshit" komm ich natürlich nicht an. PS: Man sollte anderen nicht die Kompetenz absprechen, wenn man selber nicht mal das Wort richtig schreiben kann... ;-)
 
AW: Killerspiel-Kritiker-Kritiker Prof. Spassbremse empfiehlt: Pfeiffer ignorieren, stattdessen spielen.

ein Onlinespiel hat aber andere vorraussetzungen

ihr vergleicht gerade Quadrate mit gurken

Ein Spiel wie C&C hat man irgendwann durch, dann ist die sucht meistens vorbei weil man das Outro sieht somit den ultimativen erfolg hat. ein WoW z.b. hat sowas garnicht, da muss man immer und immer weiter spielen, ein ende gibts nicht
 
AW: Killerspiel-Kritiker-Kritiker Prof. Spassbremse empfiehlt: Pfeiffer ignorieren, stattdessen spielen.

Huskyboy am 31.01.2009 17:27 schrieb:
ein Onlinespiel hat aber andere vorraussetzungen

ihr vergleicht gerade Quadrate mit gurken

Ein Spiel wie C&C hat man irgendwann durch, dann ist die sucht meistens vorbei weil man das Outro sieht somit den ultimativen erfolg hat. ein WoW z.b. hat sowas garnicht, da muss man immer und immer weiter spielen, ein ende gibts nicht
So wie Civilisation, wo der Weg das Ziel ist und nicht das "Ende"?
 
AW: Killerspiel-Kritiker-Kritiker Prof. Spassbremse empfiehlt: Pfeiffer ignorieren, stattdessen spielen.

ja das sind ausnahmespiele, die meisten lohnen sich schon aufgrund der story nicht zum zweiten mal durchspielen
 
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