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News - Killerspiele: Killerspiel-Kritiker Christian Pfeiffer empfiehlt: Rugby statt GTA 4, World of Warcraft ab 18 Jahren

AW: Killerspiel-Kritiker-Kritiker Prof. Spassbremse empfiehlt: Pfeiffer ignorieren, stattdessen spielen.

Könnte PCG mal aufhören den Begriff Killerspiele zu verwenden?
 
AW: Killerspiel-Kritiker-Kritiker Prof. Spassbremse empfiehlt: Pfeiffer ignorieren, stattdessen spielen.

Huskyboy am 31.01.2009 17:27 schrieb:
ein Onlinespiel hat aber andere vorraussetzungen

ihr vergleicht gerade Quadrate mit gurken

Ein Spiel wie C&C hat man irgendwann durch, dann ist die sucht meistens vorbei weil man das Outro sieht somit den ultimativen erfolg hat. ein WoW z.b. hat sowas garnicht, da muss man immer und immer weiter spielen, ein ende gibts nicht

Du sollst WoW nicht verurteilen, bloß weil es wesentlich mehr Content hat. :ugly:
 
AW: Killerspiel-Kritiker-Kritiker Prof. Spassbremse empfiehlt: Pfeiffer ignorieren, stattdessen spielen.

Huskyboy am 31.01.2009 17:27 schrieb:
ein Onlinespiel hat aber andere vorraussetzungen

ihr vergleicht gerade Quadrate mit gurken

Ein Spiel wie C&C hat man irgendwann durch, dann ist die sucht meistens vorbei weil man das Outro sieht somit den ultimativen erfolg hat. ein WoW z.b. hat sowas garnicht, da muss man immer und immer weiter spielen, ein ende gibts nicht
Dann lies auch mal WoW-Foren: wie da bitterlich schon seit einiger Zeit geweint wird, dass alles so leicht ist und dass es nichts mehr zu tun gibt. :ugly:
 
AW: Killerspiel-Kritiker-Kritiker Prof. Spassbremse empfiehlt: Pfeiffer ignorieren, stattdessen spielen.

MiffiMoppelchen am 01.02.2009 12:28 schrieb:
Huskyboy am 31.01.2009 17:27 schrieb:
ein Onlinespiel hat aber andere vorraussetzungen

ihr vergleicht gerade Quadrate mit gurken

Ein Spiel wie C&C hat man irgendwann durch, dann ist die sucht meistens vorbei weil man das Outro sieht somit den ultimativen erfolg hat. ein WoW z.b. hat sowas garnicht, da muss man immer und immer weiter spielen, ein ende gibts nicht
Dann lies auch mal WoW-Foren: wie da bitterlich schon seit einiger Zeit geweint wird, dass alles so leicht ist und dass es nichts mehr zu tun gibt. :ugly:

aber nen Outro hat WoW trotzdem nicht
 
AW: Killerspiel-Kritiker-Kritiker Prof. Spassbremse empfiehlt: Pfeiffer ignorieren, stattdessen spielen.

Hällöchen,
als ich Kind war (bin 40 Jahre alt), gabs noch keine Killerspiele grins. Aber wir sind mit Spiezeugpistolen rumgerannt und haben uns gegenseitig "abgeballert". Seltsamerweise erschieße ich jetzt keine Menschen oder verprügel diese, grübel und Kopfkratz. Nein, ich erziehe mein Kind zu einem (meiner Meinung nach) guten Menschen. Sogar ab und an ein "Killerspiel" darf mein Sohn spielen und trotzdem steht er auf dem Standpunkt: "Krieg ist Scheisse!". Vielleicht ist es auch eine Frage wie Eltern ein bestimmtes Medium vermitteln und den Umgang damit erklären. Achja ich hätte da eine Idee! Da für Banküberfälle auch PKW`s benutzt werden sollte man diese verbieten!! Es gibt doch auch Fahrräder und Ochsenkarren, mit denen kommt man auch ans Ziel, ohne zu laufen!
Viele Grüße aus Thüringen
 
AW: Killerspiel-Kritiker-Kritiker Prof. Spassbremse empfiehlt: Pfeiffer ignorieren, stattdessen spielen.

papaabg am 02.02.2009 07:25 schrieb:
Hällöchen,
als ich Kind war (bin 40 Jahre alt), gabs noch keine Killerspiele grins. Aber wir sind mit Spiezeugpistolen rumgerannt und haben uns gegenseitig "abgeballert". Seltsamerweise erschieße ich jetzt keine Menschen oder verprügel diese, grübel und Kopfkratz. Nein, ich erziehe mein Kind zu einem (meiner Meinung nach) guten Menschen.

Wenn du schon eine solch schöne Metapher wie die lustigen Spielzeugpistolen heranziehst, dann sollte diese schon etwas ähnlicher sein:

Das heißt, ihr Kinder hättet euch damals lustig spielend in die Köpfe geschossen, bzw einzelne Körperteile abgeschossen, es wäre dabei Literweise Kunstblut geflossen (damit mehr Atmosphäre und Realismus entsteht, weißt du) und der Abgeschossene hätte sich schreiend, blutüberströmt und mit abgetrennten Gliedmaßen auf dem Boden geworfen und wär auch nicht mehr aufgestanden und lustig lachend weitergelaufen.

Ja, so wäre es ein halbwegs plausibler Vergleich und wenn du deine Kinder tatsächlich derartig erziehen solltest und dabei wohlwollend "ist doch nur ein Spielchen" säuseln würdest, so würde ich stark hoffen, dass bei dir mal das Jugendamt vorbeischaute.

Schöne Erziehung noch, oh verantwortungsbewusster Vater! ;-)
 
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Huskyboy am 01.02.2009 13:14 schrieb:
MiffiMoppelchen am 01.02.2009 12:28 schrieb:
Huskyboy am 31.01.2009 17:27 schrieb:
ein Onlinespiel hat aber andere vorraussetzungen

ihr vergleicht gerade Quadrate mit gurken

Ein Spiel wie C&C hat man irgendwann durch, dann ist die sucht meistens vorbei weil man das Outro sieht somit den ultimativen erfolg hat. ein WoW z.b. hat sowas garnicht, da muss man immer und immer weiter spielen, ein ende gibts nicht
Dann lies auch mal WoW-Foren: wie da bitterlich schon seit einiger Zeit geweint wird, dass alles so leicht ist und dass es nichts mehr zu tun gibt. :ugly:
aber nen Outro hat WoW trotzdem nicht
Civilisation hat eins, und man beginnt idR sofort wieder ein neues Spiel.
 
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TheChicky am 02.02.2009 07:44 schrieb:
papaabg am 02.02.2009 07:25 schrieb:
Hällöchen,
als ich Kind war (bin 40 Jahre alt), gabs noch keine Killerspiele grins. Aber wir sind mit Spiezeugpistolen rumgerannt und haben uns gegenseitig "abgeballert". Seltsamerweise erschieße ich jetzt keine Menschen oder verprügel diese, grübel und Kopfkratz. Nein, ich erziehe mein Kind zu einem (meiner Meinung nach) guten Menschen.

Wenn du schon eine solch schöne Metapher wie die lustigen Spielzeugpistolen heranziehst, dann sollte diese schon etwas ähnlicher sein:

Das heißt, ihr Kinder hättet euch damals lustig spielend in die Köpfe geschossen, bzw einzelne Körperteile abgeschossen, es wäre dabei Literweise Kunstblut geflossen (damit mehr Atmosphäre und Realismus entsteht, weißt du) und der Abgeschossene hätte sich schreiend, blutüberströmt und mit abgetrennten Gliedmaßen auf dem Boden geworfen und wär auch nicht mehr aufgestanden und lustig lachend weitergelaufen.

Ja, so wäre es ein halbwegs plausibler Vergleich und wenn du deine Kinder tatsächlich derartig erziehen solltest und dabei wohlwollend "ist doch nur ein Spielchen" säuseln würdest, so würde ich stark hoffen, dass bei dir mal das Jugendamt vorbeischaute.

Schöne Erziehung noch, oh verantwortungsbewusster Vater! ;-)
Ähnlicher zu was sollte der Vergleich sein? Ähnlicher zu etwas, bei dem man wieder besser Argumente dagegen finden kann?

papaabg beschreibt doch nur, dass in seiner Kindheit die Kinder mit einer Spielzeugpistole herumgelaufen sind und ungefähres Handling mit einer Waffe spielend "trainieren" haben, aber heute dennoch nicht den Beruf eines Profikillers ergriffen haben oder sonst wie gewalttätig geworden sind.
Und die hatten "echte" Waffen in der Hand, sind herumgelaufen, haben den Kick und den Wind in ihrem Haar erfahren...
Unsereins sitzt zuhause im Sessel, bewegt die Finger über Tasten und bewegt Markierungen auf dem Bildschirm über andere Markierungen und drückt andere Tasten. Den einzigen Wind den man dann irgendwann mal in seinem Haar verspürt, ist der, wenn man das verwertete Abendessen ins Klo entlässt.

Wie auch immer: mir hat immer noch niemand plausibel erklären könne, warum Massenmorde auf dem Bildschirm Leute austicken lassen sollen. Ok, es wird natürlich gerne im TV(!) so gesagt. Das gab's sogar mal in einem "Tatort"(!) auf dem Ersten: da hat jemand Spiele gespielt und irgendwann jemanden in "echt" erschossen. Und die Tatort-Kommissare haben dann echt gesagt, dass der Täter Spiele spielt und dieser den Umgang(!) mit der Waffe am Computer trainiert(!!) hat.
Ja, wenn man das oft genug sagt, irgendwann MUSS das mal stimmen man daran glauben.

So, nun ists aber genug, ich muss noch zum Mond fliegen und dort den Käse wenden.
 
AW: Killerspiel-Kritiker-Kritiker Prof. Spassbremse empfiehlt: Pfeiffer ignorieren, stattdessen spielen.

MiffiMoppelchen am 02.02.2009 11:18 schrieb:
Unsereins sitzt zuhause im Sessel, bewegt die Finger über Tasten und bewegt Markierungen auf dem Bildschirm über andere Markierungen und drückt andere Tasten. Den einzigen Wind den man dann irgendwann mal in seinem Haar verspürt, ist der, wenn man das verwertete Abendessen ins Klo entlässt.
.

Das hast du aber schön verniedlichend gesagt :-) Diese lustigen Markierungen stellen aber in Wahrheit möglichst realistische Menschen dar, die man mit möglichst realistischen Kopfschüssen das Hirn wegballert bis das Blut wie ne Fontäne spritzt. Noch eine kleine Ladung Eingeweide gefällig? Hach, wie herrlich! Da schmeckt das Abendessen gleich noch besser, gell?

Ich fürchte das ist ein klitzkleinwenig was anderes, als wenn die Kinder mit dem Holzgewehr durch die Gegend laufen und "Bumm Bumm" rufen, weil sie das bei Winnetou gesehen haben... :ugly:

Nichts anderes wollte ich sagen.
 
AW: Killerspiel-Kritiker-Kritiker Prof. Spassbremse empfiehlt: Pfeiffer ignorieren, stattdessen spielen.

TheChicky am 02.02.2009 11:30 schrieb:
MiffiMoppelchen am 02.02.2009 11:18 schrieb:
Unsereins sitzt zuhause im Sessel, bewegt die Finger über Tasten und bewegt Markierungen auf dem Bildschirm über andere Markierungen und drückt andere Tasten. Den einzigen Wind den man dann irgendwann mal in seinem Haar verspürt, ist der, wenn man das verwertete Abendessen ins Klo entlässt.
.

Das hast du aber schön verniedlichend gesagt :-) Diese lustigen Markierungen stellen aber in Wahrheit möglichst realistische Menschen dar, die man mit möglichst realistischen Kopfschüssen das Hirn wegballert bis das Blut wie ne Fontäne spritzt. Noch eine kleine Ladung Eingeweide gefällig? Hach, wie herrlich! Da schmeckt das Abendessen gleich noch besser, gell?

Ich fürchte das ist ein klitzkleinwenig was anderes, als wenn die Kinder mit dem Holzgewehr durch die Gegend laufen und "Bumm Bumm" rufen, weil sie das bei Winnetou gesehen haben... :ugly:

Nichts anderes wollte ich sagen.

Nun, deine polemischen Sätze lassen deine Argumente aber auch nicht besser werden!
Es geht doch darum, dass zu jeder Zeit Gewalt ein Thema der Gesellschaft war und ist. Gewalt gehört zu unserem Leben, es ist ein Teil von uns und wird es auch immer bleiben. Ist es denn nicht besser Gewalt im Spiel zu erfahren, als in der Realität? Wer den Unterschied zwischen virtueller Gewalt und realer Gewalt nicht mehr im Blick hat, der hat ganz klar den Bezug zu unserer Gesellschaft und unserer Kultur verloren.

mkG Nas
 
AW: Killerspiel-Kritiker-Kritiker Prof. Spassbremse empfiehlt: Pfeiffer ignorieren, stattdessen spielen.

TheChicky am 02.02.2009 07:44 schrieb:
papaabg am 02.02.2009 07:25 schrieb:
Hällöchen,
als ich Kind war (bin 40 Jahre alt), gabs noch keine Killerspiele grins. Aber wir sind mit Spiezeugpistolen rumgerannt und haben uns gegenseitig "abgeballert". Seltsamerweise erschieße ich jetzt keine Menschen oder verprügel diese, grübel und Kopfkratz. Nein, ich erziehe mein Kind zu einem (meiner Meinung nach) guten Menschen.

Wenn du schon eine solch schöne Metapher wie die lustigen Spielzeugpistolen heranziehst, dann sollte diese schon etwas ähnlicher sein:

Das heißt, ihr Kinder hättet euch damals lustig spielend in die Köpfe geschossen, bzw einzelne Körperteile abgeschossen, es wäre dabei Literweise Kunstblut geflossen (damit mehr Atmosphäre und Realismus entsteht, weißt du) und der Abgeschossene hätte sich schreiend, blutüberströmt und mit abgetrennten Gliedmaßen auf dem Boden geworfen und wär auch nicht mehr aufgestanden und lustig lachend weitergelaufen.

Ja, so wäre es ein halbwegs plausibler Vergleich und wenn du deine Kinder tatsächlich derartig erziehen solltest und dabei wohlwollend "ist doch nur ein Spielchen" säuseln würdest, so würde ich stark hoffen, dass bei dir mal das Jugendamt vorbeischaute.

Schöne Erziehung noch, oh verantwortungsbewusster Vater! ;-)
:ugly: Na wunderbar, genau das sind die Menschen die allmächtige Wahrheit und das non plus ultra der Definitionen in Richtung der einzigen Gültigkeit gepachtet haben.

Jede Generation hat Ihre Spiele bzw. Medien die anderen, oder anderen Generationen, oder anderen Besserwissern nicht passen, bzw. von denen als nicht richtig empfunden werden. Aber es ist eben nicht so allgemeingültig zu betrachten!! In der Antike regte sich Plato über das geschriebene Wort auf und meinte, wenn das geschriebene Wort kommt wird das gesprochene sterben. Im 18 Jahrhundert waren es die Romane die ins Kreuzfeuer gerieten und von denen behauptet wurde das sie süchtig machen. Zu meiner Kindheit haben sich meine Eltern und andere über die Spielzeugwaffen aufgeregt. Jetzt sind es die Computerspiele, bei denen sich selbstberufene Zeitgenossen genötigt sehen den Zeigefinger zu erheben. Ich denke mal das der Zeigefinger eher erhoben werden sollte weil zu wenig für Kinder getan wird! Zu wenig Lehrer, zu hohe Kinderarmut, zu viele geschlossene Kindereinrichtungen und Jugendclubs, zu wenig Zeit für die Eltern um sich mit den Kindern beschäftigen zu können und so weiter und so weiter. Wenn man mal dort ansetzen würde wäre das die richtige Stelle um Gewalt entgegenzuwirken. Wenn ich zum Ohrenarzt gehe wegen Schmerzen, wird der auch nicht das Ohr abschneiden wollen, sondern die Ursache bekämpfen wollen!

Mal drei kleine Beispiele für alle Moralapostel und Weltverbesserer:

1. Was ist mit dem Boxsport? Anschauen wie jemand so lange geschlagen wird bis er bewusstlosund blutend, das Gesicht geschwollen, zu Boden geht? Prima, absolut spitze. Nur das ist eben !!!real!!
2. Jaja die Bundeswehr, die mit der guten alten Tradition. So ein Mist aber auch das immer mal wieder für die Bundeswehr geworben wird und vor allem die Soldatenw erden auch eingesetzt. Bloß die spielen da nicht am PC, nein die machen richtigen Krieg, so mit Menschen töten usw.
3. Gewalt in den Nachrichten, Tote die gezeigt werden. Zerstörung von Wohnungen, Blut was noch auf der Erde klebt. Ziemlich real gell!


Mein Gott, hier gehts nur um Spiele und solange man Spiel und Realität auseinanderhalten kann sehe ich da kein Problem. Wenn einige wenige das nicht können, ist es ungerecht alle die den Unterschied zwischen real und virtuell kennen zu bestrafen.

Achso einen Komentar zu den dümmlichen Jugendamt Anmerkungen spare ich mir. :-D
VG
 
AW: Killerspiel-Kritiker-Kritiker Prof. Spassbremse empfiehlt: Pfeiffer ignorieren, stattdessen spielen.

Ich glaube, DU hast seinen Standpunkt in diesem Sinne nicht verstanden.
Viele hier unterstützen seine Idee, ich tuhe dies ebenfalls.

Denn der Gewalt Aspekt muss nicht einmal so stark ausgeprägt sein. Es reicht das WoW eine ähnlich starke "Sucht", wenn nicht sogar noch stärker, als Zigaretten und Alkohol auf den Konsumenten ausüben kann. Deshalb plädiert er für eine Alterfreigabe ab 18, die sogar durchaus Sinnvoll ist/erscheint.

Ähnlich wie bei Alkohol und Zigaretten, wird der Konsument/Spieler von diesem Produkt/Spiel abhängig gemacht. Im Gegensatz zu Zigaretten und Alkohol, ist diese Abhängigkeit sehr, SEHR viel stärker ausgeprägt. Während Zigaretten das persönliche Privatleben so gut wie kaum beeinflussen (es zwingt niemanden soziale Kontakte/ sein Leben verkrüppeln zu lassen) ist WoW bekannt für seine "Fähigkeit" Menschen komplett das Gefühl zu geben : "In dieser Welt bin ich was!" und gleichzeitig ihm jedoch auch klar zumachen "Wenn ich aufhöre zu spielen, geht die Welt weiter. Ich verliere meinen Status und bin ein Nichts."
Viele Leute missachten dadurch ihr Echtes Leben und fangen an, ihre Schule/Ihre Ausbildung/Ihre sozialen Kontakte von sich abzustoßen und sich vom Leben abzukuppeln.
Es gibt soviele Leute, auch in meinem Freundeskreis, die durch dieses Spiel ihr komplettes Leben verhauen.
Sie kommen nach Hause, wenn sie überhaupt mal rausgehen, setzen sich vor den Rechner, schnappen sich vielleicht noch vorher was zu essen (was vielleicht irgend eine Pizza oder ein sonstiger Snack ist) und sitzen dort Stunden lang. Der gesundheitliche Aspekt, mal abgesehen.

Viele WoW "Suchtis" merken es nicht wenn sie abhängig sind.

Meinst du diesen Vergleich ernst?! Zigaretten mögen ja noch ein ganz pasables Beispiel darstellen. Aber Die Alkoholsucht mit WoW gleichzusetzen ist schon ein starkes Stück.
Sicherlich verlieren einige völlig den Bezug zu den eigentlichen Prioritäten im Leben. Dennoch ist Alkoholismus in fast jedem ausgeprägten Fall nur therapeutisch behandelbar und die Lust danach hört auch nicht einfach irgendwann von selbst auf, da dies eine körperliche Sucht ist. WoW würde ich da eher mit Zigaretten gleichsetzen d.h. wenn man aufhören will! .. dann ist es auch ziemlich einfach es zu tun. Habe ich selber auch gemacht also das Rauchen sein gelassen, nicht WoW =) Auch mit WoW habe ich schon öfter aufgehört ohne "Entzug" zu spüren und das obwohl ich recht excessiv gespielt habe. Das ganze ab 18 zu machen finde ich auch sinnlos ab 16 Jahren wäre ok, zwecks Prioritätenfindung im Leben eines jungen Menschen. Ansich ist es aber Sache der Eltern auf ihre Sprösslinge aufzupassen, da diese statt WoW zu spielen auch den ganzen Abend Pornos etc. im Netz gucken können wenn keiner aufpasst was die Kinder so tun. Einigen ist es aber scheinbar lieber erst mal alles zu verbieten, dass sie selber nicht mögen/verstehen.
 
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Nasghat am 02.02.2009 12:45 schrieb:
Nun, deine polemischen Sätze lassen deine Argumente aber auch nicht besser werden!
Es geht doch darum, dass zu jeder Zeit Gewalt ein Thema der Gesellschaft war und ist. Gewalt gehört zu unserem Leben, es ist ein Teil von uns und wird es auch immer bleiben. Ist es denn nicht besser Gewalt im Spiel zu erfahren, als in der Realität? Wer den Unterschied zwischen virtueller Gewalt und realer Gewalt nicht mehr im Blick hat, der hat ganz klar den Bezug zu unserer Gesellschaft und unserer Kultur verloren.

mkG Nas

Oh wie recht du hast! Weißt du, vieles ist Teil unseres Lebens. Der Nachbar, der sich Kinderpornos im Internet anschaut genauso wie der Nazi im Stockwerk drüber, der nachts Ausländer zusammenschlägt oder der verklemmte Prokurist, der seine perversen Sexfantasien mit drogensüchtigen Prostituierten im Puff auslebt. Du hast so recht und deswegen plädiere ich dafür, auch mal solche Sachen in Spielen zu thematisieren, denn auch der kleine Kinderschänder von nebenan hat genauso wie der blutgeile Egoshooterspieler das Recht, mal so richtig seine Fantasien auszuleben, gelle?

Denn wie sagtest du so schön? "Wer den Unterschied zwischen virtuellem Kinderschänden und realem Kinderschänden nicht mehr im Blick hat, der hat ganz klar den Bezug zu unserer Gesellschaft und unserer Kultur verloren."

Viel Spass beim Nachdenken!
;-)
 
AW: Killerspiel-Kritiker-Kritiker Prof. Spassbremse empfiehlt: Pfeiffer ignorieren, stattdessen spielen.

papaabg am 02.02.2009 13:28 schrieb:
Mein Gott, hier gehts nur um Spiele und solange man Spiel und Realität auseinanderhalten kann sehe ich da kein Problem. Wenn einige wenige das nicht können, ist es ungerecht alle die den Unterschied zwischen real und virtuell kennen zu bestrafen.

Achso einen Komentar zu den dümmlichen Jugendamt Anmerkungen spare ich mir. :-D
VG

Damit auch du kapierst, dass das infantile Argument "Ach, ist doch nur virtuell" schnell an seine Intelligenzgrenzen kommt, seien auch dir ein paar, der neuesten Spiele vorgestellt, die für die zahlreichen Kranken Köpfe in unserer Gesellschaft bestimmt der Sommerhit des Jahres wären:

Pass auf, hier sind die Titel: ;-)

- "Lustiges Negerverprügeln" von EA-NAZI
- "Vergewaltigung IV" jetzt mit noch lauter schreienden, realistischeren Frauen
- "Die TierquälSim" mit echten Tierstimmen
- "Abtreibungsklinik Manager 09" - mit Föten in allen Hautfarben!

Na? Fallen dir auch noch ein paar ein?

Keine Angst, alles halb so wild: Es sind ja nur Pixel, nix ist echt. :-D
 
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TheChicky am 02.02.2009 16:48 schrieb:
Denn wie sagtest du so schön? "Wer den Unterschied zwischen virtuellem Kinderschänden und realem Kinderschänden nicht mehr im Blick hat, der hat ganz klar den Bezug zu unserer Gesellschaft und unserer Kultur verloren."

Viel Spass beim Nachdenken!
;-)
Virtuell ist virtuell und Realität ist Realität.
So hast du zumindest die Möglichkeit dass er sich damit zufrieden gibt.
Therapieren kannste ihn nicht. Zu Schaden kommt niemand dabei.
Also, warum sollte das eine schlimmer als das andere sein?
 
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CAPTAIN-CAPSLOCK am 02.02.2009 17:10 schrieb:
TheChicky am 02.02.2009 16:48 schrieb:
Denn wie sagtest du so schön? "Wer den Unterschied zwischen virtuellem Kinderschänden und realem Kinderschänden nicht mehr im Blick hat, der hat ganz klar den Bezug zu unserer Gesellschaft und unserer Kultur verloren."

Viel Spass beim Nachdenken!
;-)
Virtuell ist virtuell und Realität ist Realität.
So hast du zumindest die Möglichkeit dass er sich damit zufrieden gibt.
Therapieren kannste ihn nicht. Zu Schaden kommt niemand dabei.
Also, warum sollte das eine schlimmer als das andere sein?

Richtig. Schickst du mir daher mal eben bitte rasch ein Foto von dir, ich möchte es in einen Shooter einbinden und das Teil deinen Freunden schicken. Es wird toll! Man kann dir dir das Gehirn wegpusten, dir Arme und Beine abtrennen und deine Gedärme als Wandschmuck benutzen. Als Gag wirst du auch ab und zu von einem Hund vergewaltigt und deine Eltern kann man mit dem Auto überfahren. Rummst wie Sau, Super Spass!

Gott sei Dank, alles virtuell, niemand kommt zu Schaden. Nix schlimmes dabei, oder?
 
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TheChicky am 02.02.2009 17:08 schrieb:
- "Abtreibungsklinik Manager 09" - mit Föten in allen Hautfarben!

Hm, welches Problem hast DU mit Abtreibungen? :confused:
 
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TheChicky am 02.02.2009 17:23 schrieb:
CAPTAIN-CAPSLOCK am 02.02.2009 17:10 schrieb:
TheChicky am 02.02.2009 16:48 schrieb:
Denn wie sagtest du so schön? "Wer den Unterschied zwischen virtuellem Kinderschänden und realem Kinderschänden nicht mehr im Blick hat, der hat ganz klar den Bezug zu unserer Gesellschaft und unserer Kultur verloren."

Viel Spass beim Nachdenken!
;-)
Virtuell ist virtuell und Realität ist Realität.
So hast du zumindest die Möglichkeit dass er sich damit zufrieden gibt.
Therapieren kannste ihn nicht. Zu Schaden kommt niemand dabei.
Also, warum sollte das eine schlimmer als das andere sein?

Richtig. Schickst du mir daher mal eben bitte rasch ein Foto von dir, ich möchte es in einen Shooter einbinden und das Teil deinen Freunden schicken. Es wird toll! Man kann dir dir das Gehirn wegpusten, dir Arme und Beine abtrennen und deine Gedärme als Wandschmuck benutzen. Als Gag wirst du auch ab und zu von einem Hund vergewaltigt und deine Eltern kann man mit dem Auto überfahren. Rummst wie Sau, Super Spass!

Gott sei Dank, alles virtuell, niemand kommt zu Schaden. Nix schlimmes dabei, oder?
Wenn dir die games zu hart werden dann lass es doch einfach und mach dir nicht in´s höschen :-P
 
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Zapfenbaer am 02.02.2009 17:26 schrieb:
TheChicky am 02.02.2009 17:08 schrieb:
- "Abtreibungsklinik Manager 09" - mit Föten in allen Hautfarben!

Hm, welches Problem hast DU mit Abtreibungen? :confused:

Nun, die Mutter kann wegen der ollen Narkose nicht so schön sehn, wie ihr das ungeborene Kind getötet und abgesaugt wird. Dabei ist das doch das beste, weißt du...
 
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TheChicky am 02.02.2009 17:23 schrieb:
Richtig. Schickst du mir daher mal eben bitte rasch ein Foto von dir, ich möchte es in einen Shooter einbinden und das Teil deinen Freunden schicken. Es wird toll! Man kann dir dir das Gehirn wegpusten, dir Arme und Beine abtrennen und deine Gedärme als Wandschmuck benutzen. Als Gag wirst du auch ab und zu von einem Hund vergewaltigt und deine Eltern kann man mit dem Auto überfahren. Rummst wie Sau, Super Spass!

Gott sei Dank, alles virtuell, niemand kommt zu Schaden. Nix schlimmes dabei, oder?
Du hast in deiner Überheblichkeit vergessen deine Adresse anzugeben. Und nach der von meinen Freunden zu fragen.
Aber mach dir nichts draus.
Du kannst deine drei Äffchen gerne mitnehmen. Ich schau sie mir lieber im Zoo an.
 
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