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News - Killerspiele: Killerspiel-Kritiker Christian Pfeiffer empfiehlt: Rugby statt GTA 4, World of Warcraft ab 18 Jahren

AW: Killerspiel-Kritiker-Kritiker Prof. Spassbremse empfiehlt: Pfeiffer ignorieren, stattdessen spielen.

Scayth am 30.01.2009 13:57 schrieb:
Hab ich den Pfeiffer richtig verstanden? Ich soll, statt mit meinen Freunden eine entspannte Multiplayerrunde mit Tee und Keksen zu spielen, selbigen lieber in _RL_ beim Rugby den Schädel einschlagen?
Ich mein, hallo? Gehts noch????

Nein, du hast da was falsch verstanden: Herr Pfeifer möchte lieber, dass die "Aggressions-Therapie" auf sportlicher Basis erfolgt und nicht vor dem PC. Wenn man viele Jugendliche kennt, die frühzeitig das "No Sports" Ticket gestochen haben, dann kann man ihm in dieser Hinsicht recht geben.
"Schädel einschlagen" schreibe ich deinem Versuch zu, hier bewusst etwas zu überziehen. Im Sport sollte es nicht darum gehen, den Gegner zu verletzen. Sinn des Spiels ist die Einhaltung gewisser Regeln, ohne die kein Spiel möglich ist. Und es gibt sicherlich genug Spiele, bei denen ein gewisser Körperkontakt möglich und erwünscht ist, bei denen es aber keine Toten gibt.
 
AW: Killerspiel-Kritiker-Kritiker Prof. Spassbremse empfiehlt: Pfeiffer ignorieren, stattdessen spielen.

In Bezug auf das Spiel World of Warcraft ab 18 bin ich (34) vollkommen Herrn Pfeiffers Meinung.
Slebst ich kenne 2 Leute die die Schule haben sausen lassen nur um Runfd um die Uhr WoW spielen zu können.Sucht.
In Zeiten wo Online Lotto in Deutschland verboten wird sollte auch sowas erst ab 18 Jahren zu psielen sein.Wenn nicht sogar erst ab 21 da man ja vielleicht mit 18 noch in ner Leere ist.
Es fällt meiner Meinung nach definitiv in die Problematik des Jugendschutzes.
 
AW: Killerspiel-Kritiker-Kritiker Prof. Spassbremse empfiehlt: Pfeiffer ignorieren, stattdessen spielen.

So ein geballter Haufen Unsinn :rolleyes:

Jetzt verunglimpft er nicht nur mehr die Spiele, sondern auch noch den Sport. Als ob es in irgendeinem Sport um Aggression und Gewalt ginge. Nichtmals im Kampfsport geht es darum. Nicht umsonst strebt man gerade in den fernöstlichen Kampfkünsten nach der absoluten inneren Ausgeglichenheit, negative Gefühle sind da nur hinderlich.

Und auf dem Sportplatz geht es auch nur um Konzentration und Einhalten einer vorgegebenen Strategie. Rüpel, die da nur ihre Gewaltfantasien ausleben wollen haben da nichts zu suchen.
Es sei denn man heisst Oliver Kahn, Zinedine Zidane oder Eric Cantona. :-D
Aber ok, das sind Ausnahmefälle. Wenn die nicht so eine geniale Dr Jekyll Seite gehabt hätten, wären die mit ihrem wahnsinnigen Mr Hyde Verhalten auch nie weit gekommen.

Dieser Pfeiffer-Typ verpeilt irgendwie alles. Er weiss weder worum es in in Spielen noch im Sport geht. :ugly:
 
AW: Killerspiel-Kritiker-Kritiker Prof. Spassbremse empfiehlt: Pfeiffer ignorieren, stattdessen spielen.

xotoxic242 am 30.01.2009 17:56 schrieb:
In Bezug auf das Spiel World of Warcraft ab 18 bin ich (34) vollkommen Herrn Pfeiffers Meinung.
Slebst ich kenne 2 Leute die die Schule haben sausen lassen nur um Runfd um die Uhr WoW spielen zu können.Sucht.
In Zeiten wo Online Lotto in Deutschland verboten wird sollte auch sowas erst ab 18 Jahren zu psielen sein.Wenn nicht sogar erst ab 21 da man ja vielleicht mit 18 noch in ner Leere ist.
Es fällt meiner Meinung nach definitiv in die Problematik des Jugendschutzes.

nein
da sind deren Eltern schuld wenn denen Egal ist das die nur am zocken sind
sollen halt die Elternfunktion nutzen und reglementieren

Ist schon alles da dass man nicht sowas erst am 18 machen muss
 
AW: Killerspiel-Kritiker-Kritiker Prof. Spassbremse empfiehlt: Pfeiffer ignorieren, stattdessen spielen.

xotoxic242 am 30.01.2009 17:56 schrieb:
In Bezug auf das Spiel World of Warcraft ab 18 bin ich (34) vollkommen Herrn Pfeiffers Meinung.
nö, bist du nicht: er nennt die gewalt als grund, nicht die sucht.


Enisra am 30.01.2009 18:24 schrieb:
da sind deren Eltern schuld wenn denen Egal ist das die nur am zocken sind
sollen halt die Elternfunktion nutzen und reglementieren

Ist schon alles da dass man nicht sowas erst am 18 machen muss

jo, leute unter 18 bzw. zumindest unter 16 wohnen zu 99% noch bei den eltern, und die haben die möglichkeit, den internetzugang zu beschränken. wenn eltern es zulassen, dass ihr kind regelmäßig mehr als 3-4 stunden online ist, dann kann die spielebranche nix dafür. da isses nicht die sache von jugendschutz, so etwas zu regelementieren, zumal dafür rein gesetzlich sowieso ein neues gesetz hermüßte ODER man für WoW den nachweis bringt, dass es ein "betäubungsmittel" ist... :ugly:

meiner meinung nach sollte man bei onlinegames ne zeitsperre einbauen, zB nicht mehr als 5 stunden pro tag im durchschnitt über nen monat gerechnet (d.h. wenn man urlaub hat, kann man durchaus auch mal 10std am tag spielen, aber eben nicht 4 wochen am stück)
 
AW: Killerspiel-Kritiker-Kritiker Prof. Spassbremse empfiehlt: Pfeiffer ignorieren, stattdessen spielen.

HALLO PFEIFE

der tickt doch nich ganz richtig. Also wenn WoW
ab 18 sein soll, dann sollten anderen
Gewaltspiele aber gleich verboten werden.

Der Typ sollte sich nicht um WoW kümmern
sondern eher um andere Gewaltspiele, bei
denen es logischer is sie zu verbieten wie
FEAR, Resident Evil und andere Zombiespiele.
 
AW: Killerspiel-Kritiker-Kritiker Prof. Spassbremse empfiehlt: Pfeiffer ignorieren, stattdessen spielen.

Geistiger Dünnschiss von dem Typen macht mich aggressiv, Spiele nicht. :-S
 
AW: Killerspiel-Kritiker-Kritiker Prof. Spassbremse empfiehlt: Pfeiffer ignorieren, stattdessen spielen.

Chrissyx am 30.01.2009 19:26 schrieb:
Geistiger Dünnschiss von dem Typen macht mich aggressiv, Spiele nicht. :-S


du hast sowas von recht!!!!!!!!!!!!!!!!!
ich sitz lieber vor nem pc un hab fun statt mir beim rugby spielen knochn brechen zu lassen^^
un diese spiele machen keine amokläufer aus uns kapiert das endlich!!!!!!!!!
 
AW: Killerspiel-Kritiker-Kritiker Prof. Spassbremse empfiehlt: Pfeiffer ignorieren, stattdessen spielen.

oOTetrapackOo am 30.01.2009 18:57 schrieb:
HALLO PFEIFE

der tickt doch nich ganz richtig. Also wenn WoW
ab 18 sein soll, dann sollten anderen
Gewaltspiele aber gleich verboten werden.

Der Typ sollte sich nicht um WoW kümmern
sondern eher um andere Gewaltspiele, bei
denen es logischer is sie zu verbieten wie
FEAR, Resident Evil und andere Zombiespiele.

Ich glaube, DU hast seinen Standpunkt in diesem Sinne nicht verstanden.
Viele hier unterstützen seine Idee, ich tuhe dies ebenfalls.

Denn der Gewalt Aspekt muss nicht einmal so stark ausgeprägt sein. Es reicht das WoW eine ähnlich starke "Sucht", wenn nicht sogar noch stärker, als Zigaretten und Alkohol auf den Konsumenten ausüben kann. Deshalb plädiert er für eine Alterfreigabe ab 18, die sogar durchaus Sinnvoll ist/erscheint.

Ähnlich wie bei Alkohol und Zigaretten, wird der Konsument/Spieler von diesem Produkt/Spiel abhängig gemacht. Im Gegensatz zu Zigaretten und Alkohol, ist diese Abhängigkeit sehr, SEHR viel stärker ausgeprägt. Während Zigaretten das persönliche Privatleben so gut wie kaum beeinflussen (es zwingt niemanden soziale Kontakte/ sein Leben verkrüppeln zu lassen) ist WoW bekannt für seine "Fähigkeit" Menschen komplett das Gefühl zu geben : "In dieser Welt bin ich was!" und gleichzeitig ihm jedoch auch klar zumachen "Wenn ich aufhöre zu spielen, geht die Welt weiter. Ich verliere meinen Status und bin ein Nichts."
Viele Leute missachten dadurch ihr Echtes Leben und fangen an, ihre Schule/Ihre Ausbildung/Ihre sozialen Kontakte von sich abzustoßen und sich vom Leben abzukuppeln.
Es gibt soviele Leute, auch in meinem Freundeskreis, die durch dieses Spiel ihr komplettes Leben verhauen.
Sie kommen nach Hause, wenn sie überhaupt mal rausgehen, setzen sich vor den Rechner, schnappen sich vielleicht noch vorher was zu essen (was vielleicht irgend eine Pizza oder ein sonstiger Snack ist) und sitzen dort Stunden lang. Der gesundheitliche Aspekt, mal abgesehen.

Viele WoW "Suchtis" merken es nicht wenn sie abhängig sind.
 
AW: Killerspiel-Kritiker-Kritiker Prof. Spassbremse empfiehlt: Pfeiffer ignorieren, stattdessen spielen.

Er versteht einfach nicht die jüngeren, deshalb möchte er das was er nicht verstehen kann schlecht darsteht.
Oder er macht es wie alle alten leute und ringt einfach nur um aufmerksamkeit

Und sowas nennt sich Wissenschaftler :-P
 
AW: Killerspiel-Kritiker-Kritiker Prof. Spassbremse empfiehlt: Pfeiffer ignorieren, stattdessen spielen.

WapitiBrot am 30.01.2009 19:46 schrieb:
oOTetrapackOo am 30.01.2009 18:57 schrieb:
HALLO PFEIFE

der tickt doch nich ganz richtig. Also wenn WoW
ab 18 sein soll, dann sollten anderen
Gewaltspiele aber gleich verboten werden.

Der Typ sollte sich nicht um WoW kümmern
sondern eher um andere Gewaltspiele, bei
denen es logischer is sie zu verbieten wie
FEAR, Resident Evil und andere Zombiespiele.

Ich glaube, DU hast seinen Standpunkt in diesem Sinne nicht verstanden.
Viele hier unterstützen seine Idee, ich tuhe dies ebenfalls.

Denn der Gewalt Aspekt muss nicht einmal so stark ausgeprägt sein. Es reicht das WoW eine ähnlich starke "Sucht", wenn nicht sogar noch stärker, als Zigaretten und Alkohol auf den Konsumenten ausüben kann. Deshalb plädiert er für eine Alterfreigabe ab 18, die sogar durchaus Sinnvoll ist/erscheint.

Ähnlich wie bei Alkohol und Zigaretten, wird der Konsument/Spieler von diesem Produkt/Spiel abhängig gemacht. Im Gegensatz zu Zigaretten und Alkohol, ist diese Abhängigkeit sehr, SEHR viel stärker ausgeprägt. Während Zigaretten das persönliche Privatleben so gut wie kaum beeinflussen (es zwingt niemanden soziale Kontakte/ sein Leben verkrüppeln zu lassen) ist WoW bekannt für seine "Fähigkeit" Menschen komplett das Gefühl zu geben : "In dieser Welt bin ich was!" und gleichzeitig ihm jedoch auch klar zumachen "Wenn ich aufhöre zu spielen, geht die Welt weiter. Ich verliere meinen Status und bin ein Nichts."
Viele Leute missachten dadurch ihr Echtes Leben und fangen an, ihre Schule/Ihre Ausbildung/Ihre sozialen Kontakte von sich abzustoßen und sich vom Leben abzukuppeln.
Es gibt soviele Leute, auch in meinem Freundeskreis, die durch dieses Spiel ihr komplettes Leben verhauen.
Sie kommen nach Hause, wenn sie überhaupt mal rausgehen, setzen sich vor den Rechner, schnappen sich vielleicht noch vorher was zu essen (was vielleicht irgend eine Pizza oder ein sonstiger Snack ist) und sitzen dort Stunden lang. Der gesundheitliche Aspekt, mal abgesehen.

Viele WoW "Suchtis" merken es nicht wenn sie abhängig sind.

Und Warhammer, Age of Conan und sämtliche anderen Online-Spiele, die alle das gleiche Prinzip haben, gleich mit?

Blödsinn!

Jedes Spiel kann süchtig machen. Jedes Spiel SOLL süchtig machen! Genau das wollen alle Hersteller. Das wollten sie schon immer. Wenn ein Spiel "süchtigmachend" ist, ist das schließlich für die Spielemagazine und Spieler ein Qualitätskriterium. Ein Garant für hohe Wertungen.

Übrigens: Internetsucht gibts auch und ziemlich häufig. Also gleich das ganze Internet erst ab 18 machen?
 
AW: Killerspiel-Kritiker-Kritiker Prof. Spassbremse empfiehlt: Pfeiffer ignorieren, stattdessen spielen.

TheChicky am 30.01.2009 20:03 schrieb:
Übrigens: Internetsucht gibts auch und ziemlich häufig. Also gleich das ganze Internet erst ab 18 machen?

JA!
 
AW: Killerspiel-Kritiker-Kritiker Prof. Spassbremse empfiehlt: Pfeiffer ignorieren, stattdessen spielen.

Scayth am 30.01.2009 13:57 schrieb:
Hab ich den Pfeiffer richtig verstanden? Ich soll, statt mit meinen Freunden eine entspannte Multiplayerrunde mit Tee und Keksen zu spielen, selbigen lieber in _RL_ beim Rugby den Schädel einschlagen?
Ich mein, hallo? Gehts noch????
Es ist schade, dass dieser Sport bei uns so eine Randerscheinung ist. Rugby ist sicher ein Sport, der nichts für Warmduscher ist, die beim leisesten Windhauch jammernd zusammenbrechen, wie in anderen teilweise hochbezahlten Sportarten üblich. Rugby ist bei aller Härte ein sehr fairer Sport, der diese dämlichen Bemerkungen nicht verdient hat.
 
AW: Killerspiel-Kritiker-Kritiker Prof. Spassbremse empfiehlt: Pfeiffer ignorieren, stattdessen spielen.

TheChicky am 30.01.2009 20:03 schrieb:
Und Warhammer, Age of Conan und sämtliche anderen Online-Spiele, die alle das gleiche Prinzip haben, gleich mit?

Blödsinn!

Jedes Spiel kann süchtig machen. Jedes Spiel SOLL süchtig machen! Genau das wollen alle Hersteller. Das wollten sie schon immer. Wenn ein Spiel "süchtigmachend" ist, ist das schließlich für die Spielemagazine und Spieler ein Qualitätskriterium. Ein Garant für hohe Wertungen.

Übrigens: Internetsucht gibts auch und ziemlich häufig. Also gleich das ganze Internet erst ab 18 machen?

WoW habe ich nur als Beispiel für diese Art von Spielen genannt.

Nicht jedes Spiel soll süchtig machen. Das ist schwachsinn.
Die Spiele der Marke "Online Leben" wie WoW, Warhammer und Age of Conan haben diesen Hintergrundgedanken, da hier die Entwickler länger und intensiver verdienen. Sie erhalten einmal den Grundbetrag, welches nahezu jedes Spiel hat und zusätzlich jeden Monat einen Betrag der auch nicht ohne ist.

Spiele wie "Half-Life, Halo und Command and Conquer" sollen nicht süchtig machen. Können, tuhen sie es jedoch. Ohne Zweifel.
Den Entwicklern zu unterstellen, dies absichtlich zu machen, ist absoluter Schwachsinn. Ich unterstelle einem Bäcker ja auch nicht, das er mich von seinem Brot abhängig machen kann/will. Es kommt auf den Menschen an, wie anfällig er darauf reagiert.
Für Spiele und Spielemagazin ist der "Sucht" - Faktor zwar ein Punkt, der mitbewertet wird, jedoch nicht so ausgeprägt und entscheidend ist wie "Atmospähre, Spielerlebnis und vor allem Spielspass".

Aus diesem Grund gibt es auch Spiele, wie z.B. "World of Goo" die vielleicht Grafisch keinen Preis gewinnen, jedoch einfach Spass machen.

Ich denke das Du "Spiele Sucht" , als das bezeichnet, dass einen dazu verleitet Ein Spiel durchzuspielen, weil ich z.B. die Story erleben will und wissen will wie es ausgeht. Was jedoch absoluter Mist ist. Sucht ist es erst dann, wenn ich mein Leben aus den Augen verliere und sich mein einziger Lebensinhalt mit einem füllt.
Manche Menschen spielen das Spiel aus Spass, einige Spielen es jedoch auch, weil sie nicht mehr aufhören können.

Ps.: Zu deiner Idee mit der Internet Sucht : Du vergleichst Dreiecke mit Quadraten. Ein Spiel mit einer nahezu gigantischen, unüberblickbaren Wissens und Multimediaquelle zu vergleichen ist einfach nur Bullshit und zeigt von deiner Kompetentz.
 
AW: Killerspiel-Kritiker-Kritiker Prof. Spassbremse empfiehlt: Pfeiffer ignorieren, stattdessen spielen.

WapitiBrot am 30.01.2009 19:46 schrieb:
Denn der Gewalt Aspekt muss nicht einmal so stark ausgeprägt sein. Es reicht das WoW eine ähnlich starke "Sucht", wenn nicht sogar noch stärker, als Zigaretten und Alkohol auf den Konsumenten ausüben kann. Deshalb plädiert er für eine Alterfreigabe ab 18, die sogar durchaus Sinnvoll ist/erscheint.
Das ist falsch.

Wie im Artikel zu lesen ist:
... World of Warcraft, Pfeiffer fordert den USK-18-Stempel. "[...] in der aktuellen Version werden Menschen getötet, und dann kommt die Aufforderung, Ratten zu fangen, damit diese die Körper abnagen. Es gibt Folterszenen, es werden Splitterbomben eingesetzt", begründet er seine These.
Er fordert "ab 18" also wegen der Gewalt in WoW, nicht wegen der Suchtgefahr.
 
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GOGO WOW AB 18, dann hat BLizzard nur noch 2 Millionen Kunden :) wenüberhaupt

WoW Das Kiddy Game :)
 
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also ich wüsste nicht was daran falsch wär solche spiele ab 18 zu machen, von verbot spricht er ja in dem zusammenhang garnicht
 
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Worrel am 30.01.2009 20:49 schrieb:
Wie im Artikel zu lesen ist:
... World of Warcraft, Pfeiffer fordert den USK-18-Stempel. "[...] in der aktuellen Version werden Menschen getötet, und dann kommt die Aufforderung, Ratten zu fangen, damit diese die Körper abnagen. Es gibt Folterszenen, es werden Splitterbomben eingesetzt", begründet er seine These.
Er fordert "ab 18" also wegen der Gewalt in WoW, nicht wegen der Suchtgefahr.

was für ne Gewalt?
vorallem ist das auch so doll recherchiert
Splitterbomben? ja toll, nur das die so keine Splitterwirkung haben sondern nur so heißen
und ja vorallem
Welche Quest soll das sein mit den Ratten?
und die Folterszene, uhhhh gaaanz schlimm, da sieht man wie man mit zwei Heißen Eisen auf einen so RPG-Mäßig auf einen eingeschlagen wird
und da hab ich in Fernsehserien am Mittag schon schlimmeres gesehn

naja
irgendwie kann der Kerl doch nur so´n Stubenhocker gewesen sein und draußen auch nie Ritter und ähnliches gespielt haben
 
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Flo66R6 am 30.01.2009 14:08 schrieb:
Naja, ich finde da sind ausnahmsweise mal vernünftige Gedankenansätze zu finden. Ich bin im Übrigen auch der Meinung, dass Spiele wie WoW nur für volljährige zugänglich sein sollten. Ich bin sogar überrascht, dass das Spiel ab 12 Jahren freigegeben ist, wenn ich ehrlich bin.

WoW ist ja nunmal ein exorbitanter Zeitfresser mit offenbar recht hohem Suchtpotential und ja, ich denke man sollte Kinder davor schützen bzw. ihnen den Zugang verwehren. Allerdings nicht, wie hier ja auch schon geschrieben wurde, wegen des Gewaltgrades, sondern wegen der anderen Probleme die solch ein Spiel im Sozialen und auch Schulischen Umfeld mit sich bringt. Ich glaube Kinder im Alter von 12, 13 oder 14 Jahren können gar nicht abschätzen, welches Maß an spielen für sie selbst (ganz individuell) "gut" ist.
Richtig, Kinder oder Jugendliche können das auch nicht richtig einschätzen, zumindest in den meisten Fällen, dafür gibt es ja auch die Erziehungsberechtigten, die sich darum kümmern müssen. Die sind nämlich für ihre Kinder verantwortlich. Ich habe so den Eindruck, dass bei vielen Diskussionen der Begriff Verantwortung nur noch ein Relikt aus der Geschichte ist...

Flo66R6 am 30.01.2009 14:08 schrieb:
Auch die generelle Aussage, dass Kinder und Jugendliche lieber Sport machen sollten als nur vor dem PC zu hängen, ist doch durchaus richtig, oder sehe ich das alleine so? Alleine die Empfehlung für Rugby mit dem Hintergrund bzw. Ziel des Aggressionsabbau finde ich völlig daneben. Zugegeben, ich kenne mich da nicht aus, kann mir aber nicht vorstellen, das dieser Sport in erster Linie von überdrehten "Aggro Kindern" ausgeübt wird (wahlweise noch Aggro Jugendliche / Erwachsene ).

Außerdem glaube ich auch, dass PC Spiele denkbar ungeeignet dafür sind, Aggressionen abzubauen. Da sollte man lieber eine stramme Runde joggen gehen oder sich bei anderem Sport den Frust von der Seele ackern. Auch in diesem Punkt kann ich dem Herrn Pfeifer zustimmen.
Hm, ja stimmt auch ...Gewalt im Sport gibt es ja gar nicht...

Ansonsten kann ich nur sagen, dass dieser Mensch der beste Beweis dafür ist, das ein Professor nicht unbedingt intelligent und objektiv sein muss...

mkG Nas
 
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Nasghat am 31.01.2009 00:26 schrieb:
Ansonsten kann ich nur sagen, dass dieser Mensch der beste Beweis dafür ist, das ein Professor nicht unbedingt intelligent und objektiv sein muss..
Professor zu sein bedeutet "lediglich" ein sehr großes Fachwissen zu haben.
Zumindest bei mir an der Uni ist es so, dass in vielen Fällen mit großer Selbstgefälligkeit und Arroganz über Leute mit anderer Meinung in ihrem Fach geurteilt wird.
Deswegen ist er für mich auch nur ein weiterer, der vergessen hat, dass es um Objektivität und Wissenschaft geht und nicht darum recht zu haben und die meistgelesenen Paper veröffentlicht zu haben.
Es ist eine Sache, für seine Thesen zu kämpfen, aber eine ganz andere, andere Leute wegen ihrer Thesen und Meinungen zu diskreditieren.
 
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