• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

News - Killerspiele: Bayerns Innenminister Herrmann vergleicht Gewaltspiele mit Kinderpornographie

Die „MEDIEN“ sagen uns ständig das „KILLERSPIELE“ schlecht sind ,sie fördern die Gewalt und lassen die Gefühle abstumpfen. Man würde für das quälen einer Person bevor man sie töte noch extrapunkte bekommen oder dass abschlachten und vergewaltigen von wehrlosen nur um der Punkte willen. Ich kenne kein solches Spiel das in Deutschland erhältlich ist bei dem man so etwas machen kann. Doch die „MEDIEN“ zeigen dies immer wieder. Jedesmal zeigen sie auser dem das klassische Beispiel Counter-Strike (das zudem noch ab 16 ist und kein oder kaum bluteffekte enthält) oder sie nehmen die Amerikanischen b.z.w. die Indizierten Versionen einens Spiels ) die wiederum nicht durch die USK kontrollen durchkommen. Sie Eintscheiden nähmlich ob dieses Spiel in Deutschland Verkauft werden darf ,ob es geschnitten werden soll ,und legen darauf hin die Altersbeschränkung fest. Also gibt es keine so genannten „KILLERSPILE“ .
So kommen wir mal zu den Armokläufen. Es wurde ja gesagt das die Armokläufer auch solche „KILLERSPIELE“ gespielt hat (was übrigents auch sehr viele andere machen). Und das soll der Grund für ihren Armoklauf sein .Ihre personlichen und seelischen Problem waren ja scheiß egal .Eigentlich (wenn man nach den sogennanten POLITIKERN geht) könnte man genausogut das Brot essen ,das Fernsehgucken b.z.w. das Atmen verbieten ,denn das hat auch (fast)jeder Armokläufer in seiner Freizeit gemacht.

Apropo Fernsehen ,uns allen wurde ja von Kindesbeinen an gesagt das Spiele nicht real sind (das sie eben nicht exestieren ).doch wen man sich mal die Filme ansieht die wurden real gedreht also spielen sie in der Realität und die sollen nicht gewaltfördernt sein (siehe z.B. Planet Terror oder Stirb Langsam).Denkt auch darüber nach.

Und jetzt wende ich mich mal der Literatur zu. Neee ,Bücher vermitteln ja gar keine Gewalt.
Sehen wir uns mal die Bibel an ,wenn man sich mit ihr richtig beschäftig findet man mehr Gewalt als in allen GTA Teilen zusammen.

Als liebe „MEDIEN“ nachdem ihr das Atmen und das Lesen verboten habt könnt ihr anfangen darüber nachzudenken „KILLERSPIEL“ abzuschafen.
 
Draconamon am 17.03.2009 15:20 schrieb:
Apropo Fernsehen ,uns allen wurde ja von Kindesbeinen an gesagt das Spiele nicht real sind (das sie eben nicht exestieren ).doch wen man sich mal die Filme ansieht die wurden real gedreht also spielen sie in der Realität und die sollen nicht gewaltfördernt sein (siehe z.B. Planet Terror oder Stirb Langsam).Denkt auch darüber nach.
Es macht durchaus einen Unterschied ob man eine Handlung passiv wahrnimmt, Film, oder aktiv ausführt, Spiel.

Das ist der gravierende Unterschied zwischen den beiden Medien.

Hätten wir bereits die Technik einen Film nach unseren Wünschen "on the fly" zu generieren, d.h. selbst bestimmen wie was abläuft, würde bestimmte Dinge genauso auf dem Index landen.

Es gibt einfach eine gewisse Grenze die wir, trotz Volljährigkeit & Selbstbestimmung, nicht übertreten sollten, wie z.B. glorifizierte und extreme Gewaltdarstellung.
 
. . zitat Herrmann "Die Vollzugsprobleme, ein Herstellungs- und Verbreitungsverbot von Killerspielen durchzusetzen, seien nicht größer als die Durchsetzung des Verbots von Kinderpornographie."

Schon heftig nur ,
ich kann nichts schlimmes an seiner Aussage erkennen .
Welches andere krasse Beispiel sollte er nennen ?
 
onkelotto am 17.03.2009 15:42 schrieb:
. . zitat Herrmann "Die Vollzugsprobleme, ein Herstellungs- und Verbreitungsverbot von Killerspielen durchzusetzen, seien nicht größer als die Durchsetzung des Verbots von Kinderpornographie."

Schon heftig nur ,
ich kann nichts schlimmes an seiner Aussage erkennen .
Welches andere krasse Beispiel sollte er nennen ?


schon ein fragwürdiger vergleich wie ich finde! da kann ich genauso gut äpfel mit kinderpornos vergleichen! hat genauso viel damit zu tun, nämlich nichts!
 
Das derzeitige Verfahren der freiwilligen Selbstkontrolle müsse kritisch überprüft werden, damit Killerspiele definitiv keine Chance mehr auf eine Marktfreigabe haben.
Hier ist dem Herr Hermann ein fehler unterlaufen.
die Freiwillige Selbskontrolle kurz FSK überprüft Filme und keine Spiele auf ihr Jugenfreigabe.
Für die Spiele ist die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle kurz USK verantwortlich.

back to topic:
Gewaltverherlichende Spiele mit extrem Brutalen scenen bzw effekten sind in deutschland längst verboten bzw. dürfen diese nicht verkauft werden!
 
beides sind freiwillige selbstkontrollen, das ist korrintenkackerie...


Rabowke, das predige ich seit jahren hört nur keiner drauf :ugly:
 
Rabowke am 17.03.2009 15:39 schrieb:
Draconamon am 17.03.2009 15:20 schrieb:
Apropo Fernsehen ,uns allen wurde ja von Kindesbeinen an gesagt das Spiele nicht real sind (das sie eben nicht exestieren ).doch wen man sich mal die Filme ansieht die wurden real gedreht also spielen sie in der Realität und die sollen nicht gewaltfördernt sein (siehe z.B. Planet Terror oder Stirb Langsam).Denkt auch darüber nach.
Es macht durchaus einen Unterschied ob man eine Handlung passiv wahrnimmt, Film, oder aktiv ausführt, Spiel.

Das ist der gravierende Unterschied zwischen den beiden Medien.

Hätten wir bereits die Technik einen Film nach unseren Wünschen "on the fly" zu generieren, d.h. selbst bestimmen wie was abläuft, würde bestimmte Dinge genauso auf dem Index landen.

Es gibt einfach eine gewisse Grenze die wir, trotz Volljährigkeit & Selbstbestimmung, nicht übertreten sollten, wie z.B. glorifizierte und extreme Gewaltdarstellung.

wie weit jemand virtuell gehen möchte, ist allein ihm überlassen und untersteht der autonomie und moralischen werte, die dieser mensch in sich trägt. der ausdruck "gewisse grenze" kann so nicht stehen bleiben, da jeder seine eigene "gewisse grenze" hat, darüber sollte niemand einfach so verfügen können, genau das wollen leute wie herrmann ja ungeachtet dessen, dass sie im grunde nicht die geringste ahnung haben und schlicht und ergreifend propaganda und puren aktionismus betreiben.

virtuell ist und bleibt virtuell, das hat nichts mit der realität zu tun und wenn jemand lust hat, ein pixelwesen auf dem monitor nach allen regeln der kunst zu zerlegen, so soll es ihm auch gestattet sein und nicht von irgendwelchen wahllosen instanzen verboten werden.
 
@Rabowke: Wie von dir schon angedeutet, lassen wir mal das Thema volljährigkeit beiseite, denn wir sind uns sicherlich alle einig, dass gewisse Spiele/Filme/was auch immer in den händen von Kindern nichts verloren haben

Rabowke am 17.03.2009 15:39 schrieb:
Es gibt einfach eine gewisse Grenze die wir, trotz Volljährigkeit & Selbstbestimmung, nicht übertreten sollten, wie z.B. glorifizierte und extreme Gewaltdarstellung.
Das sehe ich anders. Denn diese Grenze, die du ansprichst, ist keine feste Linie sondern eine breite Grauzone. Jeder definiert sie für sich anders. Der eine findet simple Blutspritzer schon als zu gewalttätig, der andere kann selbst über extreme Gewaltdarstellungen wie meinetwegen in Madworld nur müde lächeln. Wer hat da die Deutungshoheit ? Niemand ! Denn ein offensichtliches Kriterium, wie etwa das anderen Menschen schaden zugefügt wird, gibt es nicht. Von daher wäre jede Grenze, die sich irgendwer anmasst allgemeingültig zu ziehen, reine Willkür.
 
Katattafisch am 17.03.2009 15:56 schrieb:
virtuell ist und bleibt virtuell, das hat nichts mit der realität zu tun und wenn jemand lust hat, ein pixelwesen auf dem monitor nach allen regeln der kunst zu zerlegen, so soll es ihm auch gestattet sein und nicht von irgendwelchen wahllosen instanzen verboten werden.
Da unterscheiden sich wohl unsere Meinungen. Ich sehe durchaus einen Bedarf bestimmte Dinge durch Gesetze einzugrenzen, dazu gehören u.a. extreme Gewaltdarstellung und die implizierte Darstellung wie z.B. Menschen gequält, getötet etc. werden.

Versteh mich nicht falsch, ich hab kein Problem mit Egoshootern, im Gegenteil. Allerdings hörts bei mir irgendwann auf und ich will ( und kann ) einfach nicht verstehen, warum man einen extremen Grad von Gewaltdarstellung haben möchte.

Ich rede hier nicht von Selbstbestimmung, jeder sollte da machen können was er will ... so kann eine Gesellschaft nicht funktionieren, es sollten in jeder Gesellschaft gewisse Werte & Ideale vorherrschen und den Menschen vermittelt werden.

Nehmen wir mal an, deine Forderung würde in die Realität umgesetzt werden ... meinst du nicht, dass sich unsere Gesellschaft negativ verändern würde wenn es keine Grenzen in der Darstellung von Gewalt, Tod etc. gibt? :-o :confused:
 
El_Cativo am 17.03.2009 16:06 schrieb:
Das sehe ich anders. Denn diese Grenze, die du ansprichst, ist keine feste Linie sondern eine breite Grauzone. Jeder definiert sie für sich anders. Der eine findet simple Blutspritzer schon als zu gewalttätig, der andere kann selbst über extreme Gewaltdarstellungen wie meinetwegen in Madworld nur müde lächeln. Wer hat da die Deutungshoheit ?
So funktioniert aber ein soziales Umfeld nicht.

Nehmen wir doch den Tatbestand der Beleidigung: wenn du jemanden mit Hurenkind anreden würdest, würde Person A dich wg. Beleidigung anzeigen ( und würde Recht bekommen ), für Person B ist es vllt. eine normale Anrede.

Wer zieht hier die Grenze?

Richtig: das Gesetz und ggf. die Auslegung eines Richters. Auf was basiert die? Richtig: auf Werte & 'Anstand'.

Es muss einfach irgendwo eine Linie gezogen werden, denn wir leben in keiner "Ich" Gesellschaft sondern in einer Gesellschaft, wo wir auch Rücksicht auf andere nehmen müssen. Das ganze funktioniert eben nur, wenn es einen Rahmen gibt.

Denn ein offensichtliches Kriterium, wie etwa das anderen Menschen schaden zugefügt wird, gibt es nicht. Von daher wäre jede Grenze, die sich irgendwer anmasst allgemeingültig zu ziehen, reine Willkür.
Was sind den bereits bestehende Gesetze deiner Meinung nach? Schlussendlich ist unser komplettes BGB 'reine Willkür'. ;-)
 
wieso man kinderpornos verbietet und gewaltspiele erlaubt? weil bei kinderpornos kinder zu schaden kommen, bei gewaltspielen niemand ( zumindest nicht direkt)
 
ShotgunJimmy am 17.03.2009 15:50 schrieb:
onkelotto am 17.03.2009 15:42 schrieb:
. . zitat Herrmann "Die Vollzugsprobleme, ein Herstellungs- und Verbreitungsverbot von Killerspielen durchzusetzen, seien nicht größer als die Durchsetzung des Verbots von Kinderpornographie."

Schon heftig nur ,
ich kann nichts schlimmes an seiner Aussage erkennen .
Welches andere krasse Beispiel sollte er nennen ?


schon ein fragwürdiger vergleich wie ich finde! da kann ich genauso gut äpfel mit kinderpornos vergleichen! hat genauso viel damit zu tun, nämlich nichts!

es geht ihm hier auch nur um die Methoden eines Herstellungs - und Verbreitungsverbot .
Er vergleicht nicht direkt Kinderpornograhie mit "Killerspielen" .
Das ist ein Unterschied . Seine Aussage geht ja nicht in die Richtung das er schreibt :
Killerspiele sind so pervers , krank , kriminell wie Kinderpornographie .
Er wünscht sich lediglich die gleichen Werkzeuge die beim Verbot von Kinderpornograhie
greifen - um ein Verbot von Killerspielen durchzusetzen .
Da konnte er , meines Wissens , kein anderes Beispiel nennen .
 
Darüber habe ich mich letztes mal als er die Spiele mit Kinderpornographie verglichen hat geärgert.

Wer so welche Sachen miteinander vergleicht kann sie nicht mehr alle haben.
Bei Kinderpornos werden ja Kinder benötigt um sie zu drehen ( einmal für Hermann "DIES SIND ECHTE MENSCHEN UND KEINE POLYGONFIGUREN"!!!) und für Videospiele werden keine Kinder geopfert.
Mich machen diese Nachrichten über diese VERDAMMTEN Kinderschänder immer rasend vor Wut. >:-|
Und wenn mein Hobby, und das von vielen Millionen auf der ganzen Welt, von Hermann und diesen fucking Pfeiffer mit Kinderpornographie gleichgestellt wird dann würde ich denen nur zu gern die Visage pollieren.

(Sagt meinetwegen was ihr wollt aber ich lasse mich von diesen Halbaffen nicht mit Kinderschändern gleichstellen)
Ich rege mich über keine Beleidigung mehr auf als über die mit Kinderschändern verglichen zu werden.

Aber so wie der Hermann sich benimmt regt er sich garantiert darüber auf das man sein Hobby verbieten darf und Killerspiele nicht.

PS: Mir soll scheissegal sein was diese Kinderschänder sich für Videos ansehen, wenn es nur Polygonbabys oder Kinder sind aber wenn echte Menschen ins Spiel kommen sollte man diese Menschen wirklich für den Rest ihres Lebens Hinter Schloss und Riegel stecken.

Ich will nur für Hermann hoffen das er seine Videos besser versteckt als Jörg Tauss. :)
 
Rabowke am 17.03.2009 16:11 schrieb:
Nehmen wir doch den Tatbestand der Beleidigung: wenn du jemanden mit Hurenkind anreden würdest, würde Person A dich wg. Beleidigung anzeigen ( und würde Recht bekommen ), für Person B ist es vllt. eine normale Anrede.
Moment, du vergisst hier was. Wenn ich jemanden beleidige, dann füge ich ihm "Schaden" zu (sofern er das als Beleidigung empfindet un mich dafür anzeigt). Das ist bei Videospielen nicht gegeben. Es wird ja niemand gezwungen sich solch extreme Splatterorgien anzutun. Das bleibt jedem selbst überlassen., ob er es zu seinem Privat"vergüngen" macht. Wer das nicht mag, fein, der soll es sein lassen.

Wie gesagt, dass Offensichtliche, dass jemand anderem Schaden zugefügt wird, fällt weg.

Um auf deine Frage aus deinem letzten Post zu antworten (auch wenn sie nicht an mich gerichtet war)
Nehmen wir mal an, deine Forderung würde in die Realität umgesetzt werden ... meinst du nicht, dass sich unsere Gesellschaft negativ verändern würde wenn es keine Grenzen in der Darstellung von Gewalt, Tod etc. gibt? :-o :confused:
Nein glaube ich nicht. (wie gesagt, um Altersbeschränkungen geht es mir nicht, also diese mal beiseite gelassen). Außerdem ist es, dem Internet sei "Dank", doch sowieso schon längst Realtiät.
 
Draconamon am 17.03.2009 15:20 schrieb:
Die „MEDIEN“ sagen uns ständig das „KILLERSPIELE“ schlecht sind ,sie fördern die Gewalt und lassen die Gefühle abstumpfen. Man würde für das quälen einer Person bevor man sie töte noch extrapunkte bekommen oder dass abschlachten und vergewaltigen von wehrlosen nur um der Punkte willen. Ich kenne kein solches Spiel das in Deutschland erhältlich ist bei dem man so etwas machen kann. Doch die „MEDIEN“ zeigen dies immer wieder. Jedesmal zeigen sie auser dem das klassische Beispiel Counter-Strike (das zudem noch ab 16 ist und kein oder kaum bluteffekte enthält) oder sie nehmen die Amerikanischen b.z.w. die Indizierten Versionen einens Spiels ) die wiederum nicht durch die USK kontrollen durchkommen. Sie Eintscheiden nähmlich ob dieses Spiel in Deutschland Verkauft werden darf ,ob es geschnitten werden soll ,und legen darauf hin die Altersbeschränkung fest. Also gibt es keine so genannten „KILLERSPILE“ .
So kommen wir mal zu den Armokläufen. Es wurde ja gesagt das die Armokläufer auch solche „KILLERSPIELE“ gespielt hat (was übrigents auch sehr viele andere machen). Und das soll der Grund für ihren Armoklauf sein .Ihre personlichen und seelischen Problem waren ja scheiß egal .Eigentlich (wenn man nach den sogennanten POLITIKERN geht) könnte man genausogut das Brot essen ,das Fernsehgucken b.z.w. das Atmen verbieten ,denn das hat auch (fast)jeder Armokläufer in seiner Freizeit gemacht.

Apropo Fernsehen ,uns allen wurde ja von Kindesbeinen an gesagt das Spiele nicht real sind (das sie eben nicht exestieren ).doch wen man sich mal die Filme ansieht die wurden real gedreht also spielen sie in der Realität und die sollen nicht gewaltfördernt sein (siehe z.B. Planet Terror oder Stirb Langsam).Denkt auch darüber nach.

Und jetzt wende ich mich mal der Literatur zu. Neee ,Bücher vermitteln ja gar keine Gewalt.
Sehen wir uns mal die Bibel an ,wenn man sich mit ihr richtig beschäftig findet man mehr Gewalt als in allen GTA Teilen zusammen.

Als liebe „MEDIEN“ nachdem ihr das Atmen und das Lesen verboten habt könnt ihr anfangen darüber nachzudenken „KILLERSPIEL“ abzuschafen.

Deine Äußerungen sind nicht weniger unpassend, pauschalisierend und teilweise einfach nur strunzdumm als die Aussagen von Herrn Hermann und einigen anderen Politikern, die jetzt wieder ihre Visagen in jede erdenkliche Kamera halten.

Das "Killer essen Brot"-Argument ist einfach nur hirnlos und ein Zeugnis dafür, dass Du nicht in der Lage bist, einen klaren, kritischen Gedanken zu fassen. Leider liest man derartige Nonsens-Begründungen in so ziemlich jeder Diskussion in Online-Foren, was es für die Gemeinschaft der erwachsenen, tatsächlich mündigen Spieler nicht gerade leichter macht von Politikern oder den "alten" Medien (TV, Print, Radio) ernstgenommen zu werden
Deine pauschale Kritik an den Medien ist übrigens auch Unsinn. Nimm einfach mal die PCGames (ja, die gehört auch zu den bösen Medien), da wird (größtenteils) objektiv über das Thema berichtet. Selbiges gilt auch für andere Formate.

Natürlich ist es Unsinn, gewalttätige Spiele als Hauptgrund für Amokläufe zu nennen, aber genau so verblendet ist es zu behaupten, es gäbe keine Killerspiele oder Gewalt in Medien habe keinen negativen Einfluss auf Jugendliche. Bei Dir scheint der negative Einfluss auch schon angeschlagen zu haben, denn wenn ich mir Deine Rechtschreibung & Satzstellung so ansehe, dann hast Du vor lauter daddeln offensichtlich keine Zeit mehr, um mal nen Blick in ein Buch zu werfen. Es ist schon hochgradig peinlich, wenn man meint, seinen Senf zu Amokläufen abgeben zu müssen und dabei nicht mal weiß, wie man Amok überhaupt schreibt.

Ich bin der Meinung, dass die bestehenden Gesetze durchaus ausreichen würden, wenn man sie nur konsequent durchsetzt. Minderjährigen sollte der Zugang zu gewalttätigen Spielen natürlich verwehrt werden, aber ein generelles Verbot trifft lediglich die geistig gesunden Erwachsenen, denen ein Hobby weggenommen wird.
Und der Diskussion über Killerspiele wäre es zuträglich, wenn die Daddel-Kiddies sich einfach zurückhalten würden, denn ihr seid sowieso nicht betroffen.
 
GenVaughn am 17.03.2009 16:30 schrieb:
Draconamon am 17.03.2009 15:20 schrieb:
Die „MEDIEN“ sagen uns ständig das „KILLERSPIELE“ schlecht sind ,sie fördern die Gewalt und lassen die Gefühle abstumpfen. Man würde für das quälen einer Person bevor man sie töte noch extrapunkte bekommen oder dass abschlachten und vergewaltigen von wehrlosen nur um der Punkte willen. Ich kenne kein solches Spiel das in Deutschland erhältlich ist bei dem man so etwas machen kann. Doch die „MEDIEN“ zeigen dies immer wieder. Jedesmal zeigen sie auser dem das klassische Beispiel Counter-Strike (das zudem noch ab 16 ist und kein oder kaum bluteffekte enthält) oder sie nehmen die Amerikanischen b.z.w. die Indizierten Versionen einens Spiels ) die wiederum nicht durch die USK kontrollen durchkommen. Sie Eintscheiden nähmlich ob dieses Spiel in Deutschland Verkauft werden darf ,ob es geschnitten werden soll ,und legen darauf hin die Altersbeschränkung fest. Also gibt es keine so genannten „KILLERSPILE“ .
So kommen wir mal zu den Armokläufen. Es wurde ja gesagt das die Armokläufer auch solche „KILLERSPIELE“ gespielt hat (was übrigents auch sehr viele andere machen). Und das soll der Grund für ihren Armoklauf sein .Ihre personlichen und seelischen Problem waren ja scheiß egal .Eigentlich (wenn man nach den sogennanten POLITIKERN geht) könnte man genausogut das Brot essen ,das Fernsehgucken b.z.w. das Atmen verbieten ,denn das hat auch (fast)jeder Armokläufer in seiner Freizeit gemacht.

Apropo Fernsehen ,uns allen wurde ja von Kindesbeinen an gesagt das Spiele nicht real sind (das sie eben nicht exestieren ).doch wen man sich mal die Filme ansieht die wurden real gedreht also spielen sie in der Realität und die sollen nicht gewaltfördernt sein (siehe z.B. Planet Terror oder Stirb Langsam).Denkt auch darüber nach.

Und jetzt wende ich mich mal der Literatur zu. Neee ,Bücher vermitteln ja gar keine Gewalt.
Sehen wir uns mal die Bibel an ,wenn man sich mit ihr richtig beschäftig findet man mehr Gewalt als in allen GTA Teilen zusammen.

Als liebe „MEDIEN“ nachdem ihr das Atmen und das Lesen verboten habt könnt ihr anfangen darüber nachzudenken „KILLERSPIEL“ abzuschafen.

Deine Äußerungen sind nicht weniger unpassend, pauschalisierend und teilweise einfach nur strunzdumm als die Aussagen von Herrn Hermann und einigen anderen Politikern, die jetzt wieder ihre Visagen in jede erdenkliche Kamera halten.

Das "Killer essen Brot"-Argument ist einfach nur hirnlos und ein Zeugnis dafür, dass Du nicht in der Lage bist, einen klaren, kritischen Gedanken zu fassen. Leider liest man derartige Nonsens-Begründungen in so ziemlich jeder Diskussion in Online-Foren, was es für die Gemeinschaft der erwachsenen, tatsächlich mündigen Spieler nicht gerade leichter macht von Politikern oder den "alten" Medien (TV, Print, Radio) ernstgenommen zu werden
Deine pauschale Kritik an den Medien ist übrigens auch Unsinn. Nimm einfach mal die PCGames (ja, die gehört auch zu den bösen Medien), da wird (größtenteils) objektiv über das Thema berichtet. Selbiges gilt auch für andere Formate.

Natürlich ist es Unsinn, gewalttätige Spiele als Hauptgrund für Amokläufe zu nennen, aber genau so verblendet ist es zu behaupten, es gäbe keine Killerspiele oder Gewalt in Medien habe keinen negativen Einfluss auf Jugendliche. Bei Dir scheint der negative Einfluss auch schon angeschlagen zu haben, denn wenn ich mir Deine Rechtschreibung & Satzstellung so ansehe, dann hast Du vor lauter daddeln offensichtlich keine Zeit mehr, um mal nen Blick in ein Buch zu werfen. Es ist schon hochgradig peinlich, wenn man meint, seinen Senf zu Amokläufen abgeben zu müssen und dabei nicht mal weiß, wie man Amok überhaupt schreibt.
Ich bin der Meinung, dass die bestehenden Gesetze durchaus ausreichen würden, wenn man sie nur konsequent durchsetzt. Minderjährigen sollte der Zugang zu gewalttätigen Spielen natürlich verwehrt werden, aber ein generelles Verbot trifft lediglich die geistig gesunden Erwachsenen, denen ein Hobby weggenommen wird.
Und der Diskussion über Killerspiele wäre es zuträglich, wenn die Daddel-Kiddies sich einfach zurückhalten würden, denn ihr seid sowieso nicht betroffen.

:top: stimme dir zu , dennoch ein kleiner kritikpunkt .
Ich bin selber Legastheniker (rechtschreibschwäche) , das hat mitnichten etwas mit
dummheit zu tun . Es ist nur ein klitzekleines handycap .
 
spiele mit pornigraphie zu vergleichen , das kann nur aus bayern kommen.
die sollten erst mal versuchen zu begreifen das nicht alles zum sündenbock gemacht werden kann, was nicht in das gehirn eines politikers passt.
bessere kommunikation in den sozialisierungsphasen, festigung der familie und des sozialgefüges, andere wertstellungen in der gesellschaft, schaffung von jugendorganisationen.
wenn das passiert, ist auch kein spiel mehr schuldig eines verbrechens.
es ist halt leichter spiele zu verbieten ,als kompetenz zu schaffen.typisch politik, es müßte ja nachgedacht werden.....
 
Ich finds immer geil wie hier alle abgehen nur weil jemand was gesagt hat oder was verglichen hat^^
Ich hab die Spiele auch gespielt, trotzdem fühl ich mich kein bisschen angegriffen oder verspüre die Lust mich zu rechtfertigen, noch die Aussage eines Dritten zu beurteilen.
Schließlich weiß ich wie ich die Spiele für mich persönlich gewertet habe und wie sie mein Leben "geprägt" haben, nämlich so gut wie garnet^^

Daher:

Wer sich entschuldigt/verteidigt klagt sich in gewisser Weise an...^^

btw. das ist mein erster Post zu so einem "killerspiel-threat"^^
 
Zurück