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eX2tremiousU
Gast
AW: News -
@ Ich: Psychologisch betrachtet ist die Wirkung auf Konsumenten unterschiedlich, und das scheinen auch die Verantwortlichen zu wissen.
Regards, eX!
Ohne entsprechendes Regel- / Definitionswerk wird sicherlich kein Gesetz verabschiedet werden, auch die unsinnigsten Sachen haben im Schlepptau meist ein riesiges Wirrwarr an Punkten, die der exakten Definition dienen. Siehe Elterngeld, Kindergeld, Hartz4, Parkdelikte etc. Jeder Scheiß muss in diesem Land definiert werden, was eben bei den Killergames noch nicht geschehen ist. Und bis dies nicht in ordentlicher Form getan wurde (z.B. 2 Liter Pixelblut pro 512x512 PX großer Textur definieren ein Killerspiel), kann kein Gesetz richtig verabschiedet werden. Da gibt es schon Institutionen, die das zu verhindern wissen. Ob die erfolgten Definitionen hingegen Sinn machen, ist eine andere Frage.TBBPutzer am 11.02.2007 17:14 schrieb:Ups, das sind ja Überlegungen, die wohl die meisten Politiker geistig überfordern dürften. Der Entwurf wird so oder so in den BT kommen. Und dort wird er verabschiedet. Enden wird das ganze erst vor dem BVerfG. Und bis dahin werden wir ein neues Unwort des Jahres begrüßen dürfen: Entartete Computerspiele ... Alles kommt wieder. Die Mode der 70er und das Gedankengut der 40er ...eX2tremiousU am 11.02.2007 17:07 schrieb:Eben deshalb, weil es sich nur um einen Entwurf handelt, verstehe ich nicht das große Theater und die Schwarzmalerei. Filme und Spiele sind nicht in den selben Topf zu werfen, weil eben die Interaktivität und der andere Ablauf sich drastisch von gesehener, diktierter Gewalt unterscheidet.
@ Ich: Psychologisch betrachtet ist die Wirkung auf Konsumenten unterschiedlich, und das scheinen auch die Verantwortlichen zu wissen.
Regards, eX!

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