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News - Jugendschutz: Meinung: Das Praxis-ferne "Killerspiel-Verbot"

AW: Die Anziehungskraft der verbotenen Spiele !!! oder?

jongerg am 14.11.2005 17:48 schrieb:
Ich musste grad an nen frontal 21 bericht vor ner zeit denken: Dort haben kinder gta vc gespielt und haben dabei nicht eine mission gespielt. nur alles über den haufen schießen. danach hat dann ein politiker(glaub aus Bayern) gesagt dass sie die produktion von solchen spielen verbieten wollen oder so ähnlich.

der Kerl aus Bayern (dem befreundeten Ausland :ugly: ) heißt Beckstein.
Über ihn und Frontal21 muss man nicht mehr diskutieren.
 
AW: Die Anziehungskraft der verbotenen Spiele !!! oder?

Ich finde es interessant, dass Nazis mit öffentlicher Genehmigung in unseren Städten aufmarschieren dürfen, während sich bei "Killerspielen" so gut wie jeder Politiker aufregen kann :haeh:
 
AW: Die Anziehungskraft der verbotenen Spiele !!! oder?

jongerg am 14.11.2005 17:48 schrieb:
Ich musste grad an nen frontal 21 bericht vor ner zeit denken: Dort haben kinder gta vc gespielt und haben dabei nicht eine mission gespielt. nur alles über den haufen schießen. danach hat dann ein politiker(glaub aus Bayern) gesagt dass sie die produktion von solchen spielen verbieten wollen oder so ähnlich.

jo, das waren echt absolute deppen. die wurden gefragt, was das ziel es spiels sei - wußten die nicht... :rolleyes:


[q=Justin Stolzenberg] Was viel mehr fehlt, ist meiner Ansicht nach umfassende Aufklärung: Informierte und zum Verständnis bereite Eltern, Lehrer und auch Politiker sind die Grundlage für wirkungsvollen Jugendschutz[/quote]

und eine kontrolle der kontrolle, also ob die läden auch wirklich im zweifel nach dem ausweis fragen.


dass auf dem schulhof gebrannte CD rumkursieren würde aber kein gesetz der welt verhindern, denn die kiddies, die unbedingt "killerspiele" haben wollen, holen sich das zeug dann eh ilegal von irgendwelchen tauschbörsen, so dass ein gesetz nicht hilft...
 
Tach,

Ich find des ist voll der schmarn. Wenn nicht mal Erwachsene entscheiden dürfen was sie sich zumuten wer dann. Ist schon klar, in manchen Geschäften bekommt man die Games auch unter 18. Aber da muss man irgendwie die Geschäte strafen und nicht die Allgemeinheit! >:-|
 
AW: Dann los gehts mit der Lobby-Arbeit!!!

Ich denke in Deutschland ist es weniger ein Problem von Gesetzen zur Regelung, als vielmehr eines der Kommunikation zwischen Eltern und Kindern. Optimal aber zur Zeit recht undenkbar würe es, wenn Kinder ihre Eltern einen playtest ("Mama schaut Sohnemann über die Schulter beim zocken") machen lassen, damit diese sich ein Bild vom Spiel machen können, um dann SELBER FÜR DAS EIGENE KIND die Entscheidung treffen zu können. Besser wäre es sogar, wenn die Eltern das Spiel sogar aktiv testen, also selbst zur Maus greifen, denn so merkt man, dass Aggressivität eher wenig mit Gewalt zu tun hat. Nach Spielen wie Rayman's World zB könnte ich ganze Häuser einreißen, auf der anderen Seite ist man nach einer gepflegten Partie Splinter Cell eher relaxt, auch wenn man grad knapp 20 Leuten das Genick gebrochen hat.

Und mit einem Verbot von "Killerspielen" bewirkt man einzig und alleine, dass die Deutsche (ohnehin schwächelnde) Spieleindustrie total zerstört wird.

Ich habe den folgenden Link zwar vor ein paar Tagen schon mal in einem ähnlichen Thread gepostet, aber vielleicht interessierts ja wen, der den folgenden Artikel auf meiner Seite noch nicht gelesen hat... (Vorsicht Englisch^^)

http://www.zt-racing.com/franknaggies/bla3/?p=game%20design

für 56kuser gibts das ganze auch als Textdatei... speichern unter, umbenennen in .htm, offline gehen und lesen (sry, das mit dem umbenennen werde ich noch ändern :) )

http://www.zt-racing.com/franknaggies/bla3/content/game%20design.txt
 
hier ist überigens die Quelle der News http://www.cducsu.de/upload/2C2581D5821FD61A7A4DEA71E3C644CA11376-by1b0oli.pdf
Seite 106 Zeile 5147

Schon komisch, dass weder "Killerspiele" noch "Internet-Mindeststandards" irgendwie erklärt.
Dafür kann man später ja alles mögliche Einsetzen. :rolleyes:
 
ich98 am 14.11.2005 18:05 schrieb:
hier ist überigens die Quelle der News http://www.cducsu.de/upload/2C2581D5821FD61A7A4DEA71E3C644CA11376-by1b0oli.pdf
Seite 106 Zeile 5147

Schon komisch, dass weder "Killerspiele" noch "Internet-Mindeststandards" irgendwie erklärt.
Dafür kann man später ja alles mögliche Einsetzen. :rolleyes:
Ich sagte ja schon: dehnbar wie ein Gummi von München nach Berlin :-D
 
Maggi-Maggelski am 14.11.2005 17:57 schrieb:
Tach,

Ich find des ist voll der schmarn. Wenn nicht mal Erwachsene entscheiden dürfen was sie sich zumuten wer dann. Ist schon klar, in manchen Geschäften bekommt man die Games auch unter 18. Aber da muss man irgendwie die Geschäte strafen und nicht die Allgemeinheit! >:-|

wieso sollte es den ERWACHSENEN verboten werden etwas brutalere Spiele zu zocken? Werden demnächst auch noch gewalttätige Filme verboten?
Vielmehr sollten die Kontrollen verschärft werden!
Es ist schon klar das nicht geade ein Kind Spiele ab 18 spielen sollte.
Dies ist aber in der Realität öfters der Fall. Die Eltern sichern die Spiele nicht ausreichend, sodass es für das Kind nicht schwer ist das Spiel zu starten.
Oder der große Bruder oder die große Schwester lässt den kleinen Bruder oder die kleine Schwester "mal" ein solches Spiel spielen.
Oder die Eltern sind einfach nicht genug aufgeklärt, sie wissen garnicht was für ein Spiel sich das Kind gerade kauft hat. Die freundliche Frau an der Kasse denkt dann, dass das Spiel sowieso für den Vater sei und weist gar nicht auf die Altersempfelung hin.
Bei den Jugendlichen sieht das aus meiner Sicht schon anders aus. Hier müssen die Eltern schon selbst entscheiden, sie solten selbst einschätzen wie weit der Sohn oder die Tochter ist. Die USK kann dabei helfen sich ein bild von der gewaltätigket der Spiele zu machen. Ein gutes Beispiel wie man es machen könnte ist die pegi Empfelung. Die Altersempfelung ist meist zutreffender und informiert zugleich auch noch über den Inhalt des Spieles.

Ich finde daher, das es sinvoller wäre die Eltern mehr aufzuklären und die Kassiererinen aufzoforden mehr zu kontolieren.
 
AW: Dann los gehts mit der Lobby-Arbeit!!!

lenymo am 14.11.2005 17:17 schrieb:
chewie1802 am 14.11.2005 17:11 schrieb:
[...] 18jährige junge Männer zum Bund rufen und ihnen den Umgang mit Waffen beibringen (war selber 7 Jahre dort), aber ihnen dann vorschreiben wollen, daß es "böse" sei, Pixel am Monitor zu "erschießen"?? Das ist doch reiner Populismus. Widerwärtig!! [...]
Das ist allerdings wirklich ein interessanter Gedanke das man bevor man "Killerspiele" verbietet erst mal die Zwangsausbildung zum Killer (Wehrdienst) abschaffen .... denn in keinem Computerspiel lernt man das Töten so gut wie beim Bund =)
Klasse, erst Politikern Populismus vorwerfen und dann mit irgendwelchen an den Haaren herbeigezogenen, vollkommen abwegigen und letztlich hirnverbrannten Argumenten die Diskussion führen wollen.

Sicher, Begriffe wie "Killerspiele" helfen für eine Diskussion nicht. Bloß, wenn es um ein Verbot solcher Spiele geht, ist es vollkommen abwegig, eine Abschaffung des Wehrdienstes zu fordern. Der Vergleich von "Killerspielen" und dem Dienst an der Waffe hinkt so gewaltig, der wird nicht mal mit Krücken jemals laufen können.

Die Diskussion ist uralt und hat schon einen so langen Bart wie der Weihnachtsmann. Da es aber immernoch nicht alle begriffen haben, nocheinmal in Kürze:
Soldaten sind keine Mörder. Im Wehrdienst werden sie im Dienst an der Waffe ausgebildet, aber nicht zu "Killern" trainiert. Aufgabe eines Soldaten ist es nicht, Menschen zu töten, sondern sein Land zu verteidigen oder die Interessen seines Landes durchzusetzen bzw. zu verteidigen. Nur wenn bei der Erfüllung dieser Aufgabe der Staat, seine Interessen, seine Sicherheit oder die Sicherheit des Soldaten bedroht sind, setzt ein Soldat Waffengewalt ein. Das primäre Ziel ist aber auch dann nicht, einen Menschen zu töten, sondern bloß, die Gefahr abzuwenden. In der Realität kann das natürlich heißen, den Menschen, von dem die Gefahr ausgeht, zu erschießen. Ein Mord ist das dann aber nicht, der Soldat ist kein Killer, denn das Töten erfolgt nicht aus niedern Beweggründen oder gar zum persönlichen Vergnügen.

Bei Computerspielen verhält es sich hingegen vollkommen anders. Die Gefahren, die ein Soldat abwehren muss, gelten für einen Computerspieler nicht. Wie auch, es handelt sich schließlich bloß um eine virtuelle Realität. Wenn man als Spieler in einem Spiel lebensnah gestaltete Figuren, die eindeutig Menschen darstellen sollen, tötet, erfolgt das ausschlielich zur Unterhaltung. Damit dient das möglichst realitätsnah gestaltete virtuelle Töten nichts anderem als der Belustigung des Spielers.

Man kann Computerspiele somit für moralisch bedenklich halten (kann wohlgemerkt, nicht muss!), weil das Töten aus niederen Motiven erfolgt (persönliche Unterhaltung, Vergnügen durch den Tod anderer). Auf den Wehrdienst trifft all das aber definitiv nicht zu.
 
Hallo????

sorry als ich das gerade las mir fehlen die Worte. Nicht nur dass es einfach nur mit Scheuklappen gedacht ist sondern auch noch dazu dass es total unbegründet ist.

Ich kann nicht verstehen wie wir in einer aufgeschlossenen Welt mit Internet und Computer als die wichtigsten Medien leben wollen, wenn wir dabei vergessen woher diese eigentlich kommen.
Viele wissen doch eigentlich gar nicht dass ohne uns Gamer die Welt der Computer noch lange nicht so ausgereift wären...und ohne diese hochleistungsfähigen Rechner wäre doch ein leben bzw. auch ein arbeiten heutzutage undenkbar. Ich glaube kaum dass sich unsere Politiker dem bewusst sind....oder man sollte Ihnen einfach mal einen Uralt Schrankrechner der einen ganzen Raum benötigt auf den Schreibtisch knallen und sagen arbeitet mal damit.

Ich kann und will mich nicht damit abfinden. Wahrscheinlich würde unsere Regierung wenn Sie Sims spielen sofort indizieren weil da ja auch jemand sterben kann....es tut mir wirklich leid für solch eine engstirnige Haltung aber wohin soll das führen....etwa ins so prüde amerika? Frau Merkel ist doch so eine Amerika Liebhaberin.....ich hoffe Sie weiß auch dass im Land der Unbegrenzten Möglichkeiten diese Spiele produziert und unter geringeren Auflagen verkauft werden?!

Will sich Deutschland auch wirklich noch mit einem Verbot gegen "Gewaltspiele" (wenn man es so bezeichnen will) gar ins wirtschaftliche Chaos stürzen......denn liest man die Zahlen, auf die es doch heutzutage so ankommt, dann wird klar das der Spiele bzw. Computer Markt der Markt ist der immer noch die höchsten Wachstumsraten hat. Allein EA konnte, so weit ich weiß bzw. mal glaube irgendwo gelesen zu haben, seinen Gewinn um fast 100% zum Vorjahr steigern! Ich glaube so etwas sollte doch Bände sprechen oder?

Ich finde es ja nicht verkehrt eine USK bzw. eine FSK zu haben denn Kinder sollten wirklich nicht mit solchen Gewaltspielen in Kontakt kommen....andererseits wird es in den restlichen Medien fast minütlich gezeigt wie Gewalt ist.

Mir ist klar das Deutschland nach Erfurt etwas Angst vor Gamern hat, aber nicht jeder Spieler hat daheim ein Waffenarsenal auf das er sofort zugreifen kann.....

Ich selbst bin leidenschaftlicher Gamer von Quake oder Call of Duty aber deshalb denke ich nicht gleich die Welt wird von den Strogg angegriffen und jeder der mir vor die Nase läuft wird weggepustet.....ich denke jeder Gamer weiß was Wirklichkeit und Realität ist....oder hat einer von euch dadrausen schon mal während einer Klausur gecheatet oder während eines wichtigen Projektes die Save Taste gesucht? Sorry aber das ist definitiv schwachsinn pur

Danke der Christian
 
Die Politiker nerven mich zur zeit so an !!!!! Als ob es in Deutschland keinen anderen Probleme gäbe wie der verbot von " Killerspielen" Auf den meisten Spielen ist ja eine USK drauf was wollen die denn noch alles machen ??? ich finde wer über 18 ist sollte jedes spiel in deutschland kaufen können und wenn es 50 000 Leichen gibt

Alles wird gestrichen oder erhöt!! die sollen nur so weiter machen dann gehts genau so ab wie in Frankreich!!! die sollen lieber Arbeitspätze Schaffen. :pissed:
 
Alle Welt schimpft auf die Ego-Shooter.
Klar identifiziert man sich darin am stärksten mit dem "Darsteller" und natürlich ist bei einem Ego-Shooter das "Live-Dabei-Sein" am intensivsten.
Aber ich habe noch von keinem Politiker gehört, der Strategiespiele, wie z.B. Panzers oder Age Of Empires, verbieten will, obwohl man doch mit nur einem Klick den Befehl für eine Massenvernichtung geben kann :ugly:

Nicht das ihr mich falsch versteht, ich mag o.g. Spiele selbst sehr gerne, aber mir fällt immer auf, dass nur die "bösen" Ego-Shooter aus Unwissenheit und Ignoranz (wie meine Vorredner schon gesagt haben) zensiert/indiziert/verboten werden.

Auf Kritik freu ich mich jetztschon ;-)
 
chrisi-spitz am 14.11.2005 18:40 schrieb:
Hallo????
Ich selbst bin leidenschaftlicher Gamer von Quake oder Call of Duty aber deshalb denke ich nicht gleich die Welt wird von den Strogg angegriffen und jeder der mir vor die Nase läuft wird weggepustet

1. Die Strogg greifen erst im Jahr 2245 die Erde an.
2. Jeder der mir doof kommt wird von mir angepustet und manchmal auch angehustet.

.....ich denke jeder Gamer weiß was Wirklichkeit und Realität ist....oder hat einer von euch dadrausen schon mal während einer Klausur gecheatet oder während eines wichtigen Projektes die Save Taste gesucht? Sorry aber das ist definitiv schwachsinn pur
Danke der Christian

3. Reali...was? Denke hab' davon schon mal Screenshots gesehen.
4. Bei Klausuren gecheated? Natürlich so bin ich durch Französisch gekommen.
5. Der Vorteil wenn man mit Word arbeitet. Save-Taste 4ever *g*.

Naja, aber mal Witz bei Seite. Auch für mich ist es ein Rästsel wie man pauschal Titel als "Killerspiel" brandmarken will. Da müßte man theoretisch den halben PC-Spiele Markt leerwischen. In fast jedem Spielkonzept kommen "Figuren" zu Schaden. Bei Action-Titeln wie Quake, Doom, Max Payne und Co. werden "Gegner" erschoßen, angezündet, in Stücke gesprengt oder anders "bearbeitet". Bei Rollenspielen wie Gothic und Vampires werden ähnliche Brutalitäten ausgeübt. Ob nun Abstechen (als holder Paladin in Gothic) oder Leersaugen (Vampires), es gibt viele Arten seine Opponenten zu beseitigen. Sowas sehen die werten Damen und Heeren aus der Koalition bestimmt nicht gerne.
Eigentlich müßte man dann auch Spiele wie "The Movies" verbieten. Hier darf man eigene Action-Movies drehen, mit schönen Sterbeanimationen, Faustkämpfen und Messer-Aktionen. Konfus und lächerlich einen solchen Punkt in ein formelles Schreiben wie einen Koalitionsvertrag aufzunehmen ohne näher zu definieren wie man plant das Geforderte "fair" umzusetzen.

Naja, sollen die mal machen, ich rüste mich inszwischen gegen die kommende Strogg-Invasion.

Regards, eX!
 
eX2tremiousU am 14.11.2005 20:02 schrieb:
Naja, aber mal Witz bei Seite. Auch für mich ist es ein Rästsel wie man pauschal Titel als "Killerspiel" brandmarken will. Da müßte man theoretisch den halben PC-Spiele Markt leerwischen. In fast jedem Spielkonzept kommen "Figuren" zu Schaden. Bei Action-Titeln wie Quake, Doom, Max Payne und Co. werden "Gegner" erschoßen, angezündet, in Stücke gesprengt oder anders "bearbeitet". Bei Rollenspielen wie Gothic und Vampires werden ähnliche Brutalitäten ausgeübt. Ob nun Abstechen (als holder Paladin in Gothic) oder Leersaugen (Vampires), es gibt viele Arten seine Opponenten zu beseitigen. Sowas sehen die werten Damen und Heeren aus der Koalition bestimmt nicht gerne.
Eigentlich müßte man dann auch Spiele wie "The Movies" verbieten. Hier darf man eigene Action-Movies drehen, mit schönen Sterbeanimationen, Faustkämpfen und Messer-Aktionen. Konfus und lächerlich einen solchen Punkt in ein formelles Schreiben wie einen Koalitionsvertrag aufzunehmen ohne näher zu definieren wie man plant das Geforderte "fair" umzusetzen.

Regards, eX!

So gesehen ist jedes nicht lern oder Tetris spiel ein Killerspiel. Auch die netten Kinderspiele wie Supermario. Schließlich wird Mario von seinen Gegner zusammengedrückt wenn sie auf einen Drauspringen. Über so realistische Animationen verfügen ja nicht mal die neusten Shooter..... :-D
Jaja das Skellet von MArion wird zusammengedrückt, eine Menge Organe werden bestimmt im inneren Platzen und übelste Knochenbrüche werden in seinem Körper stattfinden... :ugly:
Und sowas wird dann frei in die Läden kommen und wird nicht mal geschnitten :haeh: ... Da wundert man sich nicht das die Jugend von ehute so gewaltbereit ist
 
Vorweg muss ich sagen das ich gerne "killerspiel" spiele, wobei ich das teil weise als sehr dumpf empfinde, ich verstehe die agumentation der politiker, in einem spielfilm wie 7 sterben cirka 10 leute in quake4, far cry, fear oder hl2 sind es hunderte, mir geht es nicht so um das töten mich langweilt es eher. ich muss dazu sagen das mich schleichshooter auch langweilen, spielkonzepte wie tombraider oder byond good and evil sind von den publishern nicht wirklich durchgezogen worden sondern sind untergegangen mangels marketing oder ausbeutung des prinzipes für maximalen gewinn ohne was in technik zu investieren. Ich mag id soft für ihre technik aber seien wir mal ehrlich wer kuck sich wirklich gerne rambo und konsorten an, wenn er einen film wie sin am samstag abend auf der couch sehen kann. Es fehlt den entwicklern wirklich an ideen und den publishern an mut. Für meinen Teil als person hoffe ich nur das die publisher langsam aufwachen und mal etwas in die spieltiefe investieren. Wenn ich ehrlich bin bin ich von der story line von fear enttäuscht und verstehe nicht das quake4 im gleichen atemzug von der internationalen presse nieder gemacht wurde. Da kann ich nur sagen liebe entwickler fesselt mich mit stories und vermischt die elemente der spiel, hollywood macht das auch um sein publikum in scharren in die kinos zu locken und wenn ich mal einen head shot mache regt sich bestimmt keiner auf, jedenfalls die entwicklungsumgebung von id, epic, valve oder crytec lassen vieles offen das man bei entsprechender produktion auch wirklich storylines zu zulassen die fern ab vom dumpfen kegeln von köpfen beginnen. Hoffe mal das da was kommt, in dem sinne stehe ich dem ganzen gar nicht so negative gegenüber sondern denke wenn das europa weit und in den usa durchgesetzt wird das intressante zeiten auf uns zukommen und die geschichten die erzählt werden wirklich spannung haben und nicht mehr nur das ich auf eine tür zu renne und dann gleich wieder zurück um ein monster zu erschiessen ......
 
Ich glaube nicht, dass die ein Verbot durchbringen können.
Der Wirtschaft geht's ja sooo schlecht und dann auch noch eine kleine MwSt-Quelle verbieten.... Aber das wird ja mit den 3% mehr als ausgegleicht. :finger2:
Merkel ist nicht nur
hässlich
, sondern auch noch
dumm
! :finger2:
 
Na, das passt doch. Immerhin ist unsere gesamte Regierung Praxis-fern.
:finger:
 
AW: Die Anziehungskraft der verbotenen Spiele !!! oder?

BJ-Blazkowicz am 14.11.2005 17:29 schrieb:
Meiner Meinung nach bewirken - verbotene Spiele- eigentlich nur eins und zwar, dass sie noch interessanter sind!
Aber alles erlauben bewirkt leider auch nicht das Gegenteil.
Schulpflicht, Tempolimit, Drogen, Gewalt, Vergewaltigung?
Nazischriften? Gibt es mehr Nazis weil die verboten sind, oder sind die verboten um nicht noch mehr Nazis zu bekommen? Wohl etwas von Beidem.

chrisi-spitz am 14.11.2005 18:40 schrieb:
ohne uns Gamer die Welt der Computer noch lange nicht so ausgereift wären...und ohne diese hochleistungsfähigen Rechner wäre doch ein leben bzw. auch ein arbeiten heutzutage undenkbar.
Sry, aber außer Du arbeitest in Forschung oder Computer Animation braucht kein Mensch so eine Rechenpower. Gamer sind irgendwann auf den PC-Zug aufgesprungen, als es günstig und grafisch genug wurde. DANKE für den Preisverfall! :ugly:

JulienS am 14.11.2005 18:28 schrieb:
wieso sollte es den ERWACHSENEN verboten werden etwas brutalere Spiele zu zocken? Werden demnächst auch noch gewalttätige Filme verboten?
Ähh, das ist doch schon lange so :-o Bei Filmen, dank freiwilliger Selbstkontrolle, sogar noch stärker als bei Spielen *g*
Wenn Du absolute Entscheidungsfreiheit willst mußt Du Dir ein ruhiges Plätzchen auf'm Mond oder im Arianegraben suchen ;)


Nicht falsch verstehen, die Sache mit den "Killerspielen" finde ich lächerlich. Richtiger wäre eine bessere Durchsetzung der USK und bessere Aufsicht der Eltern. Aber solange es keinen Führerschein für Eltern gibt und unsere Gesellschaft immer gesellschaftsloser wird... :-$

"Bevormundung" ist ja auch nicht erst seit PC-Spielen da. Auch nicht die Argumente. Bei Comics waren sie genau dieselben wie jetzt.
Bei Büchern und Musik gibt's seit Jahrhunderten Konflikte.

Aber ich find's manchmal auch lächerlich wie bei Gamern darauf reagiert wird. Nicht weniger extrem und vereinfacht als bei Politikern. Wunder Punkt? :-D
 
AW: Die Anziehungskraft der verbotenen Spiele !!! oder?

Loosa am 14.11.2005 21:53 schrieb:
Aber ich find's manchmal auch lächerlich wie bei Gamern darauf reagiert wird. Nicht weniger extrem und vereinfacht als bei Politikern. Wunder Punkt? :-D

das ist wieder einer der Punkte, wo man wunderbar schimpfen kann, macht man über Politiker gerne und leider oft nicht zu unrecht :-(
 
AW: Die Anziehungskraft der verbotenen Spiele !!! oder?

In der gebotenen Kürze erlaube ich mir Dieter Nuhr zu zitieren:

"Wenn man von etwas keine Ahnung hat... einfach mal Fresse halten!"


 
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