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News - Filesharing: Raubkopierer geben auf - Zwei Gruppierungen ziehen sich aus dem illegalen Geschäft zurück

AW:

Dumbi am 02.04.2008 18:04 schrieb:
Kenny123 am 02.04.2008 18:02 schrieb:
Du hast doch echt an schlag, oder?? Mal sehen was du dazu sagst, wenn jemand dein Auto klaut, weil der arme Dieb sich dieses leider nicht leisten kann.
Hast du dann auch Verständniss für den Dieb, und findest es schade wenn dieser erwischt wird?
Ich glaube der Gute muss noch einige Jährchen warten, bis er den Lappen machen darf. ;-)

Weis ja net wie alt er is. :confused:
Sollte ja nur ein Beispiel dafür sein, was er da für nen Mist schreibt.
 
AW:

Celica26 am 02.04.2008 17:53 schrieb:
Nein aber teilweise hat man keine andere Wahl wie Bsp. vor Weihnachten als so viele Blockbuster games rauskamen und man irgendwie 400 Euro hätte ausgeben müssen um das zu zocken was man will. Und nicht alle haben die geduld darauf zu warten bis die spiele in 1 Jahr als Classics für 10-20 Euro draussen sind

Diese Mentalität einiger Menschen heutzutage finde ich einfach grausam:"Ich will alles haben, ich muss alles haben, am besten noch kostenlos und geschenkt." Einfach schrecklich. Leben lernen, heißt auch verzichten lernen. Und wenn man eben nicht das Geld hat, sich die Spiele alle zu kaufen, dann verzichtet man eben auf das ein oder andere. Ich mach es an Weihnachten z.B. so: Ich suche mir 1-2 Spiele raus, die mich am meisten interessieren und kaufe diese dann zum Vollpreis. Bei den anderen warte ich dann einfach, bis sie billiger sind und hole sie mir dann. Man muss sich eben immer entsprechend seines Geldbeutels richten und nur weil man sich nicht alles sofort kaufen kann, gibt das niemandem das Recht zu illegalen Methoden zu greifen. Da heißt es einfach: Verzichten oder warten, man kann nicht alles im Leben haben.

Die Kritik an den Spielepreisen kann ich auch nicht verstehen: Es ist doch eine der wenigen Dinge, die seit der Euroumstellung nicht teurer geworden sind. Wer behauptet, die Spiele heute seien teuer, der ist wohl noch nicht lange dabei. Es gab Zeiten, da musste man 120DM und mehr für Spiele hinlegen, also meckert nicht.

Manchmal hab ich das Gefühl, ich gehöre zu einer aussterbenden Rasse. Ich hab nämlich alles Original und legal, sowohl Spiele als auch Betriebssystem etc.


Edit: Außerdem wäre es blödsinn soviele Spiele aufeinmal zu kaufen. Oder kann jemand 10 Spiele gleichzeitig zocken *g*
 
AW:

Kenny123 am 02.04.2008 18:07 schrieb:
Weis ja net wie alt er is. :confused:
Sollte ja nur ein Beispiel dafür sein, was er da für nen Mist schreibt.
er schreibt zwar mist, aber das autobeispiel beschreibt eben auch nicht dasselbe.
aber preise sind natürlich keine rechtfertigung für datenklau, das ist schon klar.
 
AW: Kampf gegen eine Hydra

Ah Leute ihr geht ja hier ab wie sonstwat nur weil man kein scheinheiliger Originalsoftwarekäufer ist
:ugly:

Zu eurer Information den Lappen habe ich schon lange.

Ich frage mich einfach wieso die spiele nicht alle um die 10 bis 20 Euro kosten? Ich denke bei diesen Preisen würden sooo viele Leute die Software kaufen das die Firmen im Endeffekt viel mehr gewinn machen würden als bei den wucher Preisen jetzt.

Der Effekt das viele Menschen einfach keine 50 Euro für ein Spiel haben würde entfallen und es würde munter gekauft werden.
 
AW:

Shadow_Man am 02.04.2008 18:08 schrieb:
Es gab Zeiten, da musste man 120DM und mehr für Spiele hinlegen, also meckert nicht.

ich weiß ja nich wo du lebst, aber das ist ja wohl totaler nonsinn.

ich kaufe seit anfang der neunziger pc und konsolenspiele und hab noch nie über 100DM bezahlt, (spezial editionen nicht miteingerechnet).

wenn ich mir jetzt die preise anschaue bekomm ich schonmal das gruseln, vor allem bei den konsolengames.
 
AW:

dann hast du dir die richtig guten spiele eben nicht gekauft ^^ kann mich auch an preise über 100 DM erinnern teilweise.
 
AW:

patsche am 02.04.2008 18:22 schrieb:
HanFred am 02.04.2008 18:19 schrieb:
patsche am 02.04.2008 18:16 schrieb:
Shadow_Man am 02.04.2008 18:08 schrieb:
Es gab Zeiten, da musste man 120DM und mehr für Spiele hinlegen, also meckert nicht.

ich weiß ja nich wo du lebst, aber das ist ja wohl totaler nonsinn.
nein, das ist durchaus wahr.

'über den tisch gezoggen' sag ich da nur.
nein, aber es gab schon vor den 90ern videogames.
 
AW:

patsche am 02.04.2008 18:16 schrieb:
wenn ich mir jetzt die preise anschaue bekomm ich schonmal das gruseln, vor allem bei den konsolengames.

Wieso bekommst du da das gruseln (PC only) Die Spielepreise für den PC sind doch über jahre sehr stabil geblieben
 
AW:

Boesor am 02.04.2008 18:23 schrieb:
patsche am 02.04.2008 18:16 schrieb:
wenn ich mir jetzt die preise anschaue bekomm ich schonmal das gruseln, vor allem bei den konsolengames.

Wieso bekommst du da das gruseln (PC only) Die Spielepreise für den PC sind doch über jahre sehr stabil geblieben

eben, ich hab damals keine 120DM bezahlt.
 
AW: Kampf gegen eine Hydra

Celica26 am 02.04.2008 18:16 schrieb:
Ah Leute ihr geht ja hier ab wie sonstwat nur weil man kein scheinheiliger Originalsoftwarekäufer ist
:ugly:

Ja es ist wirklich traurig das nicht jeder Mist hier toleriert wird. Was hast du erwartet? Glückwünsche für den schlaues Handeln?

Zu eurer Information den Lappen habe ich schon lange.

das ist bedenklich, dann fällt Jugendsünde ja schonmal weg.

Ich frage mich einfach wieso die spiele nicht alle um die 10 bis 20 Euro kosten? Ich denke bei diesen Preisen würden sooo viele Leute die Software kaufen das die Firmen im Endeffekt viel mehr gewinn machen würden als bei den wucher Preisen jetzt.

Der Effekt das viele Menschen einfach keine 50 Euro für ein Spiel haben würde entfallen und es würde munter gekauft werden.

Diese Rechnung ist zwar ganz witzig, aber ich fürchte sie hat mit der Realität nichts zu tun. Wieso glaubst du eigentlich du wüsstest es besser als die Industrie?
Und nur so nebenbei, nicht die Publisher verkaufen die Spiele für 45€, sondern der Handel, d.h. bei den Firmen kommt weit weniger als 45€ an.
 
AW:

patsche am 02.04.2008 18:22 schrieb:
HanFred am 02.04.2008 18:19 schrieb:
patsche am 02.04.2008 18:16 schrieb:
Shadow_Man am 02.04.2008 18:08 schrieb:
Es gab Zeiten, da musste man 120DM und mehr für Spiele hinlegen, also meckert nicht.

ich weiß ja nich wo du lebst, aber das ist ja wohl totaler nonsinn.
nein, das ist durchaus wahr.

'über den tisch gezoggen' sag ich da nur.


Ähm irgendwie ja nicht? Zu Ende der DM haben viele Spiele 100-120 Dm gekostet.Grade die bekannten Spieleserien für die PS2. Günstiger gabs die nirgends. Ausser vielleicht bei Bob ausm Kofferraum.
 
AW:

patsche am 02.04.2008 18:16 schrieb:
Shadow_Man am 02.04.2008 18:08 schrieb:
Es gab Zeiten, da musste man 120DM und mehr für Spiele hinlegen, also meckert nicht.

ich weiß ja nich wo du lebst, aber das ist ja wohl totaler nonsinn.

ich kaufe seit anfang der neunziger pc und konsolenspiele und hab noch nie über 100DM bezahlt, (spezial editionen nicht miteingerechnet).

wenn ich mir jetzt die preise anschaue bekomm ich schonmal das gruseln, vor allem bei den konsolengames.

Nö.Er schreibt keinen Nonsens.Dann hättte er 150 Mark schreiben müssen...Ein Spiel kostet heute im Schnitt 45-50 Euro und das sind umgerechnet 90-100 Mark.Je nachdem wo man damals seine Spiele bezog gab es für ein und dasselbe Spiel Preisunterscheide von 20 Mark.
Karstadt zum Beispiel hat die Spiele immer überteuert verkauft und da haste locker 120 Mark hingelegt.Das stimtm schon.
Nicht jeder hatte die Möglichkeit einen günstigen Softwarehändler um die Ecke zu erwischen. (Hier in Leipzig die "Zur 48" zum Beispiel.
Im groben kanst 1:2 rechnen.
Xbox gab es noch nicht somit fallen die Spiele und deren Preise auch außer Wertung. (jetzt im Schnitt 60 Euro) PS1 Spiele damals 80-115 Mark.Ich hab hier noch welche mit Preisschild rumliegen.
 
AW:

xotoxic242 am 02.04.2008 18:28 schrieb:
Karstadt zum Beispiel hat die Spiele immer überteuert verkauft und da haste locker 120 Mark hingelegt.Das stimtm schon.
also doch über den tisch gezoggen :ugly:

wer geht auch bei karstadt einkaufen.
 
AW:

patsche am 02.04.2008 18:31 schrieb:
xotoxic242 am 02.04.2008 18:28 schrieb:
Karstadt zum Beispiel hat die Spiele immer überteuert verkauft und da haste locker 120 Mark hingelegt.Das stimtm schon.
also doch über den tisch gezoggen :ugly:

wer geht auch bei karstadt einkaufen.

Ende der 80er oder so war das ja auch noch anders. Da konntest du nicht mal schnell irgendwo im Internet in diversen Online-Shops schauen und bei dem billigsten zuschlagen. Ja, dadurch kann man ja heute viel Geld sparen. Nein, da blieb Dir nur die Möglichkeit die Spiele in einem Geschäft deiner Nähe zu kaufen.
 
AW:

patsche am 02.04.2008 18:31 schrieb:
xotoxic242 am 02.04.2008 18:28 schrieb:
Karstadt zum Beispiel hat die Spiele immer überteuert verkauft und da haste locker 120 Mark hingelegt.Das stimtm schon.
also doch über den tisch gezoggen :ugly:

wer geht auch bei karstadt einkaufen.
kann auch schon auf ca. 20 jahre computerspiele-erfahrung zurückgreifen und auch ich habe niemals anähernd 100,- DM gezahlt, wobei ich auch dazusagen muss, dass ich mit c64 und dann amiga begonnen habe. pc spiele sind mir damals auch schon vergleichsweise überteuert vorgekommen, als ich an einen systemwechsel dachte. abgesehen davon gab es damals auch bei weitem nicht so viel ramsch wie heute, ein fehlgriff für teures geld war relativ selten.
zudem sollte man nicht nur 1:1 umrechnen. inzwischen ist dank inflation 40 euro mehr wert als vor einigen jahren.
glaube auch, dass die schmerzgrenze mit den heutigen preisen deshalb erreicht wurde. erinnere mich noch an zb einen c&c teil, der etwa 10 euro teurer war und alle waren ja sowas von empört...
und dass raubkopien die hohen preise verursachen, ist ein gemachtes märchen der spieleindustrie. dir rechnen für jede geschätzte raubkopie einen entgangenen kauf. ich gehe sogar noch weiter und behaupte, die spieleindustrie schimpft über ein selbstgemachtes problem. (quantität statt qualität). ist doch klar, dass die meisten jugendlichen bei den vielen games, die ach so gehyped werden, möglichst alles haben wollen und sich bei weitem nicht alles leisten können. (was nicht heisst, dass dies raubkopien rechtfertigt)

trotzdem bin ich nicht für raubkopien, falls jetzt schon jemand die messer wetzt... würde aber auch entsprechend mehr spiele kaufen, wenn sie etwas günstiger und vor allem generell bugfrei wären. hab mich schon über viele verbuggte spiele oder miese umsetzungen geärgert (damals gabs ja mehrere konkurrenzfähige computersysteme). so warte ich meistens auf low budget versionen. naja, mein interesse an spielen und meine freie zeit sind auch etwas knapper geworden ;)

@shadow
früher gab´s printanzeigen ;)
und nicht zu vergessen, es gab auch diverse geschäfte, in denen man spiele und cds leihen konnte. gab´s zwischenzeitlich ja auch nicht mehr.
 
AW:

Ich glaube ein Nebeneffekt von den vielen Raubkopien ist, dass Spieler schnell von Games gelangweilt sind, darüber meckern und einfach extrem hohe Standards gewohnt sind. Somit werden vllt. etwas unschönere, aber dennoch geniale Spiele gar nicht gewürdigt. Wenn man einfach jeden Titel jederzeit bekommen und spielen kann, ist es nur ein weiteres Spiel von vielen. Anders bei einem Spiel, was man gekauft hat.. das weiß man nämlich viel mehr zu schätzen.

Der Grund mit dem Geld, naja. Natürlich sind 40€ viel Geld. Aber man kauft etwas, wo viele Personen über Jahre dran gearbeitet haben. Dass sollte es einem Wert sein, sonst bricht der PC-Spiele Markt irgendwann tatsächlich zusammen..
Man kann sich in Tests, (P)Reviews und Demos ausreichend über ein Spiel informieren. Und wenn es einem wirklich gefällt, ist man gern bereit Geld dafür auszugeben.

Was dem Kopieren entgegenwirken könnte - und auch unbedingt mal sollte -, sind billigere Angebote bei legalen Downloadplattformen! Wenn CoD4 bei Steam 70$ kostet, ist das schon ein harter Brocken. Ich habe da zwar nicht die große Ahnung von, aber theoretisch müssten die Einnahmen, die sonst an den Publisher gehen, für die online verkauften Einheiten extrem gesunken sein durch den Vertrieb per Steam..
Eine Box mit DVD und Manuel in der Hand zu haben ist schön und gut, aber die Zukunft liegt in (legalen!) Downloadplattformen. Die müssen durch attraktivere Preise einfach gute Angebote schaffen. Und eine Online-Aktivierung schützt auch vor Dieben.

Seit Anfang 2006 hatten beide Groups zusammen etwa 450 Releases, also kommt das mit 600 seit 2004 ganz gut hin.
Ob es so gut ist hier über die "Scene" zu berichten weiß ich nicht. Einerseits will man natürlich den "GVU-Erfolg" loben, andererseits kommen so immer mehr Idioten zu Wissen und Verbindungen. Die Leecher sollen bei ihren P2P-Downloads bleiben und am nächsten Morgen die Uniformierten vor der Tür haben! :finger:
Beide Gruppen waren super auf ihrem Gebiet. Und genau deshalb haben sie aufgehört, bevor es zu heiß wurde, und starten bestimmt irgendwann - wenn es wieder in den Fingern juckt :ugly: - ein neues Projekt..
 
AW: Kampf gegen eine Hydra

Celica26 am 02.04.2008 18:16 schrieb:
Ah Leute ihr geht ja hier ab wie sonstwat nur weil man kein scheinheiliger Originalsoftwarekäufer ist
:ugly:

Zu eurer Information den Lappen habe ich schon lange.

Ich frage mich einfach wieso die spiele nicht alle um die 10 bis 20 Euro kosten? Ich denke bei diesen Preisen würden sooo viele Leute die Software kaufen das die Firmen im Endeffekt viel mehr gewinn machen würden als bei den wucher Preisen jetzt.

Der Effekt das viele Menschen einfach keine 50 Euro für ein Spiel haben würde entfallen und es würde munter gekauft werden.
Soviel geistigen Dünnschiss habe ich schon lange nicht mehr gelesen.

Spiele für 10-20 Euro, klar dann werden die Spiele viel öfters verkauft und die Entwickler, Publisher und Händler machen immer noch Gewinn. Ich ruf mal bei Audi an und frag ob Sie den A4 nicht für 10.000 Euro verkaufen möchten, da ihn dann mehr Leute kaufen und Audi immer noch Gewinn macht.

Wer das Geld für Originalspiele für 50 Euro nicht hat, soll entweder warten bis diese als Budget für 10-20 Euro zu kaufen sind oder er soll es lassen. Ich kaufe mir im Jahr auch max. 4-5 Spiele Vollpreis, der Rest wird Budget gekauft, aber so ein Müll mit runterladen kommt mir nicht in den Sinn. Es kommt halt immer darauf an wie man mit seinem Geld umgeht und auch mal verzichten kann (Egal ob einer mehr hat oder nicht).

Ich weiß nicht ob und was du arbeitest, aber wie wäre es wenn man zu dir kommt und sagt, dass man dich entlassen muss oder das Gehalt kürzen muss, weil ein paar Idioten das Produkt klauen, welches du mitentwickelt hast oder das von deiner Firma verkauft wird (auf welche Art auch immer).

PS: Sollte das in der Signatur wirklich dein Rechner sein, finde ich es noch beschämender, dass du die Spiele nicht kaufst (Geld kann ja nicht das Problem sein) sonder dir illegal runterlädst.
 
AW:

Ich bin ein überzeugter Software-Käufer!
Ganz ganz früher, ja da hatte ich auch mal auf dem Schulhof das ein oder andere gebrannte Spiel erhalten. Zu diesen Zeiten wurde das weder verfolgt, noch hat man das als Unrecht verstanden...

Aber dennoch begleiten die Release-Groups das Software-Zeitalter wie die Software selbst. Gehört dazu und stört mich nicht sonderlich.
Da ich davon überzeugt bin, dass mit der richtigen Firmenpolitik die Menschen zum Kauf gebracht werden können.

Und was sie Kids angeht, die kein Geld haben. Die kaufen irgendwann auch, wenn sie ihr eigenes Geld haben.

Und die Menschen, die aus verschiedenen Gründen einfach keine Mittel haben, Hartz IV Empfänger, Menschen die Vollzeit arbeiten und dennoch auf gar keinen grünen Zweig kommen, na die finanziere ich gerne mit, stört mich kein bisschen, dass sich diese Menschen auch ein wenig an dem übergestülpten Kapitalismus bedienen, der eigentlich selbst vormacht, wie man am besten ausbeutet und auf Kosten anderer maximiert.

Diese Menschen könnten sich sowieso keine Software kaufen und verursachen somit auch keinen Schaden. Der entsteht erst, wenn wirtschaftskräftige Verdiener verzichten oder auf illegale Kanäle umsteigen...

Die kostenlose Bedienung zur Befriedigung von Sammelwut und Konsumsucht, trotz normalen Verdienst - ja, hier entsteht Schaden, der jedem fairen Käufer auf die Rechnung gesetzt wird, sei es durch Qualitätsmängel, Gängelung durch Kopierschutzmaßnahmen oder Preisanstieg!
 
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