• Aktualisierte Forenregeln

    Keine Angst, niemand kauft eine Waschmaschine! Und im Grunde sind keine großen Neuerungen dazu gekommen, sondern nur Sachen ergänzt worden, an die sich die Moderation sowieso laut internen Absprachen hält. Die Forenregeln sind an den betreffenden Punkten nur etwas klarer formuliert. Änderung gab es unter dem Punkt 1.2 Meinungsfreiheit und 4.6 Spam und neu dazu gekommen ist 1.3 Verhaltensregeln, wo es im Grunde nur darum geht, höflich zu bleiben.

    Forenregeln

    Das bezieht sich nach wie vor nicht auf Neckereien und soll vor allem verhindern, dass Diskussionen zum Schauplatz von Streitigkeiten werden.
    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

New World nutzt Neopronomen, und das ist auch gut so

xaan

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Die meisten Menschen würden wohl beim Lesen meines (gesamten) Beitrags zu einem anderem Ergebnis kommen, aber mich überfordern manchmal auch bestimmte Dinge im Leben.
Also war es doch kein Scherz? Kannst du dich mal entscheiden? Oder ist das Schrödingers Scherz? Immer dann ein Scherz wenn jemand das Argument in der Luft zerpflückt und immer dann ein ernst gemeintes Argument, wenn jemand es als Scherz abtut?
 

MarcHammel

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Schön, dass wir uns gegenseitig auf "Denkfehler" hinweisen, hab nämlich auch einen bei dir gefunden 😉

Freude, Wut, Verärgerungen etc. sind keine Befindlichkeiten, sondern Affekte (zeitlich begrenzte und intensive Gefühlsregungen). Befindlichkeiten oder Stimmungen stellen hingegen länger und im Hintergrund des inneren Erlebens andauernde Gefühlslagen dar.
Okay, unter diesem Gesichtspunkt kann ich das durchaus annehmen. :top:

Die Geschlechteridentität kann in diesem Sinne durchaus auch eine Befindlichkeit darstellen, etwa dann, wenn sie als Bestandteil einer lebensweltlichen Konzeption, als ein Modus des In-der-Welt-seins verstanden wird.
Es gibt etliche Definitionen der Geschlechteridentität, aber die meisten sind sich in folgendem einig:

Geschlechteridentität bezieht sich auf den geschlechtsbezogenen Aspekt der menschlichen Identität. Sie ist Teil des Selbsterlebens eines Menschen und damit Teil der Identität als gesamtes inneres Konstrukt eines Menschen, das sich aus körperlichen, seelischen und sozialen Faktoren zusammensetzt, und dass dann auch entsprechend nach außen getragen wird.

Die Geschlechtsidentität ist freilich nix naturgegebenes. Wer sagt "Man war schon immer X/Y", der liegt, denke ich, recht daneben. Ein Neugeborenes kann keine Identität haben, da es sich nicht mal ansatzweise seiner selbst bewusst ist und dieses Bewusstsein erst über die nächsten Jahre entwickelt, indem es sich die Welt und auch sich selbst erschließt.

Die Geschlechtsidentität ist aber auch nichts, was man selbst aktiv gewählt hat (siehe oben). Es ist keine bloße "Stimmung" und auch keine Befindlichkeit. Wohl aber können durch die Geschlechtsidentität, bzw. durch den gesellschaftlichen Umgang damit Befindlichkeiten und Stimmungen entstehen.

Befindlichkeiten und Stimmungen können länger anhalten, teilweise Monate oder gar Jahre. Schon richtig, was du da geschrieben hast. Das bedeutet aber nicht, dass sie zwingend lebenslang anhalten. Auch die sind temporärer Natur und man kann aktiv handeln, um seine Befindlichkeiten und Stimmungen zu ändern. Therapien, Sport, gesunde Ernährung usw. Je nachdem, wie es um die eigenetliche Befindlichkeit/Stimmung bestellt ist. Das ist bei der Geschlechtsidentität nicht möglich. Ich kann nicht aktiv was gegen mein "Mann sein", also meine Geschlechtsidentität und damit ein Teil meines "Ichs", tun. Würde nicht funktionieren.
 
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General-Lee

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Eine Anrede ist kein Geschlechtsmerkmal. Erster Denkfehler.

Zweiter Denkfehler: das biologische Geschlecht ist halt nicht alles. Dass non-binäre Menscjen biologisch Mann oder Frau sind, ist jedem klar und ist den Betroffenen auch klar. Es geht hier auch nicht um Biologie, sondern um Geschlechtsidentität. Das sind keine bloßen Befindlichkeiten, wie etwa sich verärgert fühlen.

Verärgerung, Trauer, generell Gemütszustände...das sind Befindlichkeiten. Nicht aber die Sache mit der Geschlechtsidentität. Dritter Denkfehler deinerseits.

Und selbst wenn es hier nur um Befindlichkeiten gehen würde...nimmt man auf eine keine Rücksicht, braucht man auf alle anderen auch keine Rücksicht nehmen. dann kann man gleich jeden Anstand und jeden Respekt fallen lassen und wir können dann wie Bauern im Mittelalter leben. Zwischenmenschlicher Fortschritt sieht anders aus.

Ansonsten habe ich genug zum Thema hier gesagt. Ich würde mich nur wiederholen. 😉

Machs gut, Hase. Ich bin raus.
Ah, da haben wir den nächsten Aspekt in meinen vorangegangenen Ausführungen, der erfüllt wird, nämlich die Deutungshoheit zu beanspruchen und anderen fehlerhaftes Denken zu bescheinigen.

Übrigens…was Denkfehler angeht. Hätte da auch einen.
Ich habe geschrieben, dass ich Menschen anhand ihrer biologischen Geschlechtsmerkmale anrede, nicht dass die Anrede das Merkmal ist.
Du hast beides gleichgesetzt, was natürlich nicht richtig ist.

Übrigens, Fortschritt kann auch sein, nicht alles zu tun, nur weil man in der Lage ist, es zu tun.
Ich kann mit meinem Motorrad locker mit über 200 über die Landstrasse brettern…ist aber besser, es nicht zu tun.
Ich kann auf die Hirngespinste aller eingebildeten Identitäten Rücksicht nehmen, vielleicht wäre es aber besser, es nicht zu tun.
Es kommt mir manchmal vor, als würde ein winzig kleiner Teil der vor allem westlichen Gesellschaft irgendwo abgehoben im Wolkenkuckucksheim sitzen, sich irgendeinen Schwachsinn ausdenken, meist aus reinem Aufmerksamkeitsdefizit und darauf pochen, dass sich bitte der Rest der Gesellschaft mit ihren Hirngespinsten auseinandersetzt…und wehe nicht! Dann ist man der böse Wolf, womöglich männlich, weiß und mittleren Alters. Ein Klischee, was auch nur von jenen erfunden wurde, um eine Projektionsfläche zu haben…meist jedoch nur für die eigenen Unzulänglichkeiten. Egal…
Das ist der Punkt und ich kann dir versichern, die übergroße Mehrheit ist der gleichen Meinung.
 

Worrel

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Ah, da haben wir den nächsten Aspekt in meinen vorangegangenen Ausführungen, der erfüllt wird, nämlich die Deutungshoheit zu beanspruchen ...

Ich habe geschrieben, dass ich Menschen anhand ihrer biologischen Geschlechtsmerkmale anrede, nicht dass die Anrede das Merkmal ist.
Du hast beides gleichgesetzt, was natürlich nicht richtig ist.
Frage: Wenn man behauptet, daß etwas "natürlich nicht richtig ist" ... beansprucht man damit nicht auch die "Deutungshoheit" ...?
Das ist der Punkt und ich kann dir versichern, die übergroße Mehrheit ist der gleichen Meinung.
Zu denken, die Mehrheit wäre der eigenen Meinung, ist ein weit verbreiteter Fehlschluß.
 

General-Lee

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Frage: Wenn man behauptet, daß etwas "natürlich nicht richtig ist" ... beansprucht man damit nicht auch die "Deutungshoheit" ...?

Zu denken, die Mehrheit wäre der eigenen Meinung, ist ein weit verbreiteter Fehlschluß.
War auch nicht richtig und ich habe begründet, warum. Das war keine Deutung. Zwei unterschiedliche Sachverhalte wurden zusammengeworfen, die ich getrennt habe. Du hast hier lediglich einen Satz benutzt und aus dem Kontext gerissen.

Zu denken, die Mehrheit wäre es nicht, könnte ebenso ein Fehlschluss sein. Man beachte den Konjunktiv in dieser Formulierung.
 

MarcHammel

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Übrigens…was Denkfehler angeht. Hätte da auch einen.
Ich habe geschrieben, dass ich Menschen anhand ihrer biologischen Geschlechtsmerkmale anrede, nicht dass die Anrede das Merkmal ist.
Du hast beides gleichgesetzt, was natürlich nicht richtig ist.
Du hast mir erzählt, ich hätte dich mit einem Geschlechtsmerkmal angesprochen.
Du redest mich lediglich mit einem Geschlechtsmerkmal an, dass ich nicht besitze.
Der Begriff "Frau" bezeichnet kein Geschlechtsmerkmal. Vulven und Busen sind Geschlechtsmerkmale. Als solche habe ich dich aber nicht betitelt.

Übrigens, Fortschritt kann auch sein, nicht alles zu tun, nur weil man in der Lage ist, es zu tun.
Ich kann mit meinem Motorrad locker mit über 200 über die Landstrasse brettern…ist aber besser, es nicht zu tun.

Ich kann auf die Hirngespinste aller eingebildeten Identitäten Rücksicht nehmen, vielleicht wäre es aber besser, es nicht zu tun.
Mit dem Motorrad über die Landstraße zu brettern ist selbstverständlich kein Fortschritt, sondern einfach nur Dummheit, durch die man sich selbst und andere gefährdet. Fortschritt hingegen wäre es, wenn man die Landstraße entsprechend ausbaut und gestaltet und Motorräder so entwickelt, dass 200km/h mit bedeutend geringerem Risiko möglich sind. Aber so, wie du dein Beispiel formuliert hast, ist es halt nur Dummheit und kein Fortschritt.

Inwiefern non-binäre Personen sich selbst und andere gefährden, wenn sie Pronomen für sich beanspruchen, ist mir schleierhaft. Dein Vergleich hinkt also hinten und vorne und dient nicht mal dazu, den "Kern des Ganzen" zu erfassen. Ich frage mal lieber nicht, wie du auf so einen hanebüchenen Vergleich kommst. Hier besteht weder Selbst-, noch eine Fremdgefährdung durch die Anrede mit Neopronomen.

Es kommt mir manchmal vor,
Subjektive und ggf. auch selektive Wahrnehmung ist allerdings auch keine besonders gute Diskussionsgrundlage. Mir kommt auch so einiges komisch vor, was aber nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen muss.

Nebenbei bemerkt fehlt mir auch das Verständnis dafür, wie sich non-binäre Personen oder Trans-Menschen fühlen. Das kommt mir komisch vor. Aber nicht im Sinne einer Ablehnung, sondern weil ich mir ganz simpel nicht vorstellen kann, wie es ist, eine non-binäre Geschlechtsidentität zu haben oder sich im falschen Körper zu fühlen. Würde sich wohl auch nicht ändern, wenn ich direkten Kontakt zu einer non-binären Person hätte.

Aber ich kann mir ja auch nicht vorstellen, wie es ist, zu menstruieren oder schwanger zu sein. Ich würde trotzdem nie auf die Idee kommen, Menstruation zu tabuisieren oder Beschwerden klein zu reden. Und so wie ich für weiblichen Besuch Tampons im Bad stehen habe, bin ich durchaus dazu bereit, non-binäre Personen mit dem entsprechenden Pronom anzureden. Dadurch reiß ich mir kein Bein raus und ich gefährde niemanden.

In einem Punkt kann ich dir aber guten Gewissens entgegen kommen. Leute, die mit Klischees um sich werfen, sind Spinner. Aber die von dir genannte Gruppe ist da mit Sicherheit nicht die einzige, die mit teils bösartigen Klischees um sich wirft. ;)

Das ist der Punkt und ich kann dir versichern, die übergroße Mehrheit ist der gleichen Meinung.
Das ist, gelinde gesagt, eine sehr "mutige" Behauptung. Übrigens auch eine, die ich schon so oft gehört habe, aber die mir niemand jemals belegen konnte. Daher lasse ich das auch einfach mal so stehen. Solange hier nix belegt ist, ist diese Aussage potentiell falsch.

Da ich aber nun wieder mehr geschrieben habe, als ich eigentlich vor hatte, werd ich jetzt die restliche Zeit nutzen und was zocken gehen. Gehab dich wohl.

PS: Und danke für die aufschlussreiche Diskussion. :)
 
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General-Lee

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Du hast mir erzählt, ich hätte dich mit einem Geschlechtsmerkmal angesprochen.

Der Begriff "Frau" bezeichnet kein Geschlechtsmerkmal. Vulven und Busen sind Geschlechtsmerkmale. Als solche habe ich dich aber nicht betitelt.


Mit dem Motorrad über die Landstraße zu brettern ist selbstverständlich kein Fortschritt, sondern einfach nur Dummheit, durch die man sich selbst und andere gefährdet. Fortschritt hingegen wäre es, wenn man die Landstraße entsprechend ausbaut und gestaltet, sodass 200km/h mit bedeutend geringerem Risiko möglich sind. Aber so, wie du dein Beispiel formuliert hast, ist es halt nur Dummheit und kein Fortschritt.

Inwiefern non-binäre Personen sich selbst und andere gefährden, wenn sie Pronomen für sich beanspruchen, ist mir schleierhaft. Dein Vergleich hinkt also hinten und vorne und dient nicht mal dazu, den "Kern des Ganzen" zu erfassen. Ich frage mal lieber nicht, wie du auf so einen hanebüchenen Vergleich kommst. Hier besteht weder Selbst-, noch eine Fremdgefährdung durch die Anrede mit Neopronomen.


Subjektive und ggf. auch selektive Wahrnehmung ist allerdings auch keine besonders gute Diskussionsgrundlage. Mir kommt auch so einiges komisch vor, was aber nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen muss.

Nebenbei bemerkt fehlt mir auch das Verständnis dafür, wie sich non-binäre Personen oder Trans-Menschen fühlen. Das kommt mir komisch vor. Aber nicht im Sinne einer Ablehnung, sondern weil ich mir ganz simpel nicht vorstellen kann, wie es ist, eine non-binäre Geschlechtsidentität zu haben oder sich im falschen Körper zu fühlen. Würde sich wohl auch nicht ändern, wenn ich direkten Kontakt zu einer non-binären Person hätte.

Aber ich kann mir ja auch nicht vorstellen, wie es ist, zu menstruieren oder schwanger zu sein. Ich würde trotzdem nie auf die Idee kommen, Menstruation zu tabuisieren oder Beschwerden klein zu reden. Und so wie ich für weiblichen Besuch Tampons im Bad stehen habe, bin ich durchaus dazu bereit, non-binäre Personen mit dem entsprechenden Pronom anzureden. Dadurch reiß ich mir kein Bein raus und ich gefährde niemanden.

In einem Punkt kann ich dir aber guten Gewissens entgegen kommen. Leute, die mit Klischees um sich werfen, sind Spinner. Aber die von dir genannte Gruppe ist da mit Sicherheit nicht die einzige, die mit teils bösartigen Klischees um sich wirft. ;)


Das ist, gelinde gesagt, eine sehr "mutige" Behauptung. Übrigens auch eine, die ich schon so oft gehört habe, aber die mir niemand jemals belegen konnte. Daher lasse ich das auch einfach mal so stehen. Solange hier nix belegt ist, ist diese Aussage potentiell falsch.

Da ich aber nun wieder mehr geschrieben habe, als ich eigentlich vor hatte, werd ich jetzt die restliche Zeit nutzen und was zocken gehen. Gehab dich wohl.

PS: Und danke für die aufschlussreiche Diskussion. :)
Meine Güte, was für eine Doktorarbeit.

Ich kürze mal ab und erspare dir einen Rettungswurf auf Gemeine Textattacke.
Ich persönlich halte diesen ganzen Genderschwachsinn für ausgemachten Mumpitz und das, was du gerade hier lang und breit geschrieben hast, ebenso.
Wir haben zu unterschiedliche Auffassungen und können noch Tage hier hin und her schreiben, ohne auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen.
Belassen wir es dabei, es ödet mich nämlich inzwischen an.

Zum Schluss noch einen dezenten Hinweis. Schau dir mal hier im Thread die Meinungen und Reaktionen an…zum Thema Mehrheiten und so… ;)

Viel Spaß beim zocken.
 

arrgh84

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Sprache ist kein biologischer Organismus. Sprache hat keine "natürliche Evolution" wie Lebewesen. Hinter Sprache - und jeder Änderung einer Sprache - steht immer die Absicht der Menschen, die sie verwenden. Sprache kann sich nicht ändern ohne dass dies den Sprechenden bewusst ist.



Selbst Demokratie kann nicht qua Mehrheit einfach so Grundrechte verletzen. Deshalb sind es Grundrechte. "Die Würde des Menschen ist unantastbar." Wir können uns natürlich darüber streiten, ob eine höfliche und zur Identität passende Anrede zur Würde dazu gehört. Ich finde ja - besonders weil ein Teil der Bevolkerung diese Höflichkeit erfährt und ein anderer Teil nicht.
Nein, natürlich ist Sprache kein biologischer Organismus. Deshalb auch die Verwendung von Anführungszeichen.

Allerdings: Ich garantiere dir, dass du keinen einzigen Germanisten oder Linguisten findest, der deine Auffassung, nämlich dass hinter jeder Veränderung der Sprache eine bewusste Absicht steht, teilen wird.

Wenn dem tatsächlich so wäre, so könnte man auch stichhaltig erklären, wie es zu der Entstehung von Lautverschiebungen oder Lehnwörtern und dergleichen mehr kommen konnte. Und hier ist man sich in Fachdiskursen einig: Hier müssen wohl viele Faktoren zusammengewirkt haben, die sich nicht klar bennenen lassen.

Mit einem Wort: Sprache ändert sich unentwegt, ohne dass dies den Sprechenden bewusst wäre. Ein weiteres Beispiel wäre die Jugendsprache, die ich erneut bemühe, auch wenn ich Gefahr laufe, damit zu langweilen: Der Einzug der Anglizismen in den 80ern und 90ern war ebensowenig das Resultat der Entscheidung, Sprache bewusst zu verändern, sondern vielmehr das Epiphänomen geopolitischer Veränderungen und sozialer Dynamiken. Beispiele dieser Art gibt es unzählige.

Natürlich gibt es aber auch Akte sprachlicher Veränderungen, die auf klar benennbare Absichten zurückzuführen sind (Rechtschreibreformen, Gendern etc.) Im Verhältnis gesehen, haben wir es hier jedoch viel eher mit der Ausnahme als mit der Regel zu tun.

Ich verstehe jedoch deinen Gedanken bezüglich der Grundrechte. Er stimmt mich nachdenklich, das gebe ich zu. Allerdings glaube ich hier eine stillschweigende Forderung herauszuhören. Und zwar diese: Du sollst mich so wahrnehmen, wie ich es selbst tue. Es tut mir leid, aber wenn ich einen Mann sehe, der sich als Frau gibt, dann sehe ich einen Mann, der sich als Frau gibt.

Wenn diese Person mich darum bittet, sie als Frau anzusprechen, dann mache ich das im persönlichen Kontakt auch gerne. Warum auch nicht. Sie kann mich aber nicht dazu zwingen, sie als Frau zu verstehen oder grundlegende und die Allgemeinheit betreffende sprachliche Veränderungen zu akzeptieren, die lediglich dazu dienen, ihr subjektives Wohlergehen zu fördern.
 

LesterPG

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Dann ist man der böse Wolf, womöglich männlich, weiß und mittleren Alters. Ein Klischee, was auch nur von jenen erfunden wurde, um eine Projektionsfläche zu haben...
Was mich gerade eben darauf bringt das es sich ja auch förmlich anbietet eine große weiße Fläche als Leinwand aka Projektionsfläche zu nutzen, der Wahnsinn hat somit System. ;) :O
 

xaan

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Nein, natürlich ist Sprache kein biologischer Organismus. Deshalb auch die Verwendung von Anführungszeichen.

Allerdings: Ich garantiere dir, dass du keinen einzigen Germanisten oder Linguisten findest, der deine Auffassung, nämlich dass hinter jeder Veränderung der Sprache eine bewusste Absicht steht, teilen wird.

Ich behaupte ja nicht, dass es keine Änderungen gibt, die Leute einfach so geschehen lassen. Gleichzeitig aber behaupte ich, dass es durchaus auch Änderungen gibt, die bewusst und absichtlich forciert werden. Angefangen bei der festgeschriebenen Rechtschreibung.

Unabhängig davon kann es aber keine Änderung geben, die den Leuten nicht auffällt während sie passiert.

Ich verstehe jedoch deinen Gedanken bezüglich der Grundrechte. Er stimmt mich nachdenklich, das gebe ich zu. Allerdings glaube ich hier eine stillschweigende Forderung herauszuhören. Und zwar diese: Du sollst mich so wahrnehmen, wie ich es selbst tue.

Wenn das so rübergekommen ist dann lass mich noch mal klarifizieren: ich will keine Gedankenpolizei. Was die Leute denken bleibt ihnen überlassen.
 

Malifurion

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In 100-200 Jahren haben wir dann eine völlig abstrakte und neutrale Sprache entwickelt, die jedem das kritische Denken entzogen haben wird. Aber zumindest wird dann keiner mehr beleidigt sein dass jemand falsch angesprochen wurde.
 

Loosa

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In 100-200 Jahren haben wir dann eine völlig abstrakte und neutrale Sprache entwickelt, die jedem das kritische Denken entzogen haben wird. Aber zumindest wird dann keiner mehr beleidigt sein dass jemand falsch angesprochen wurde.
Wir denken heute weniger kritisch als damals? Was wird dann dauernd geäußert? Und wer durfte damals kritisch denken und das auch noch sagen?
Vielleicht kann man irgendwann auch einfach auf Kritik eingehen. =)
 

General-Lee

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Wir denken heute weniger kritisch als damals? Was wird dann dauernd geäußert? Und wer durfte damals kritisch denken und das auch noch sagen?
Vielleicht kann man irgendwann auch einfach auf Kritik eingehen. =)
Er schrieb von einer möglichen Zukunft in 100 - 200 Jahren, nicht von der Vergangenheit.
 

Loosa

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Er schrieb von einer möglichen Zukunft in 100 - 200 Jahren, nicht von der Vergangenheit.
Was ohne Bezugspunkt genau was bedeutet? Heute ist Punkt Null. In 100 Jahren bin ich ein Feuerwehrmann oder vielleicht ein Grashüpfer? ;)

Früher war alles besser wurde mit keiner Silbe genannt. Aber meinst du nicht, dass genau dieser Elefant explizit angesprochen war? Dann würde mich echt die Alternative interessieren. :O
 

General-Lee

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Was ohne Bezugspunkt genau was bedeutet? Heute ist Punkt Null. In 100 Jahren bin ich ein Feuerwehrmann oder vielleicht ein Grashüpfer? ;)

Früher war alles besser wurde mit keiner Silbe genannt. Aber meinst du nicht, dass genau dieser Elefant explizit angesprochen war? Dann würde mich echt die Alternative interessieren. :O
Und jetzt das Ganze noch mal ohne Umnachtung…ganz ehrlich, aus dem Gestammel werd ich nicht schlau.
 

MarcHammel

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Wenn diese Person mich darum bittet, sie als Frau anzusprechen, dann mache ich das im persönlichen Kontakt auch gerne. Warum auch nicht.
Und das reicht völlig. Allein damit achtest du den Menschen vor dir und nimmst ihn erstmal so an. Damit erzeugst du doch schon eine positive Haltung der Person gegenüber, auch wenn dir das Verständnis für deren persönliche, innere Situation fehlt. :)

Die eigene Wahrnehmung ist das zweite Paar Schuhe. Solange man das Thema nicht weiter ausführt, ist es völlig Wumpe, wie man die Person vor sich tatsächlich wahrnimmt.

In 100-200 Jahren haben wir dann eine völlig abstrakte und neutrale Sprache entwickelt, die jedem das kritische Denken entzogen haben wird. Aber zumindest wird dann keiner mehr beleidigt sein dass jemand falsch angesprochen wurde.
Kritisches Denken wird immer da sein. Wenn kritisches Denken entzogen wird, dann nicht durch inklusive Sprache, sondern durch politische und/oder religiöse Dogmen.

Aber ich sehe an dem, was du da sagst, wenig negatives. Wenn keiner beleidigt sein muss, weil die Sprache inklusiv ist, ist das doch ein nicht unbedingt realisierbarer, wohl aber wünschenswerter gesellschaftlicher Zustand.
 

Martina

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Es gibt Hetero, Bi, Trans usw, alles in Ordnung, aber bitte nicht diese erfundenen 52 anderen "Geschlechter"....


Oh je
trans* hat nichts mit Hetero oder Bi zu tun, denn trans* zu sein ist keine sexuelle Präferenz
Aber Hauptsache wieder in einen Kontext zusammen bringen.

"Weil man ja Ahnung hat" ..oder eher nicht
 
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weazz1980

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Oh je
trans* hat nichts mit Hetero oder Bi zu tun, denn trans* zu sein ist keine sexuelle Präferenz
Aber Hauptsache wieder in einen Kontaktet zusammen bringen.

"Weil man ja Ahnung hat" ..oder eher nicht

Ups, mein Fehler... ist aber auch schwer heutzutage da durchzublicken... kann man leicht den Überblick verlieren!
 

Martina

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Oh je


Ups, mein Fehler... ist aber auch schwer heutzutage da durchzublicken... kann man leicht den Überblick verlieren!

ja ?

Was ist daran schwer?
Ich bin bald 58 und kann es auch in meinem Alter auseinanderhalten.
Abgesehen davon, finde ich das es inzwischen auch allgemein Bildung sein sollte.

Leider scheint es aber immer noch nicht so zu sein.
Ist es nicht so, dass wenn ich einfach keine Ahnung, mich entweder erst belesen sollte oder sonst leider nichts zum Thema schreiben sollte?
Einfach was hinaus posaunen ist genau das, was es für "andere" so schwer macht. Es wird dann was nachgeplappert was jemand gesagt hat .... wird ja schon stimmen.


Auch hat das Gendern NICHTS mit trans* zu tun, dass so am Rande, weil oft es in die Schiene ebenfalls geschoben wird das es von trans* Menschen kommt.
 

weazz1980

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ja ?

Was ist daran schwer?
Ich bin bald 58 und kann es auch in meinem Alter auseinanderhalten.
Abgesehen davon, finde ich das es inzwischen auch allgemein Bildung sein sollte.

Leider scheint es aber immer noch nicht so zu sein.
Ist es nicht so, dass wenn ich einfach keine Ahnung, mich entweder erst belesen sollte oder sonst leider nichts zum Thema schreiben sollte?
Einfach was hinaus posaunen ist genau das, was es für "andere" so schwer macht. Es wird dann was nachgeplappert was jemand gesagt hat .... wird ja schon stimmen.


Auch hat das Gendern NICHTS mit trans* zu tun, dass so am Rande, weil oft es in die Schiene ebenfalls geschoben wird das es von trans* Menschen kommt.
Zu sagen man hat hier was verwechselt ist wohl nicht genug? Ich gebe zu, ich habe meine Antwort nicht auf etwaige Fehler, falsche Bezüge usw. geprüft... werde nächstes Mal vorher richtig recherchieren, bevor ich hier eine Antwort poste! Sowas darf einfach nicht passieren!

Aber... es Ist halt nun mal so, dass sexuelle Orientierung und Persönlichkeitspronomen (Neopronomen vorallem) eng miteinander verwoben sind... oder nicht?
 

Martina

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Zu sagen man hat hier was verwechselt ist wohl nicht genug? Ich gebe zu, ich habe meine Antwort nicht auf etwaige Fehler, falsche Bezüge usw. geprüft... werde nächstes Mal vorher richtig recherchieren, bevor ich hier eine Antwort poste! Sowas darf einfach nicht passieren!

Top!

und bei Neopronomen halte ich mich raus, weil ich einfach keine Ahnung davon habe.
Aber ich versuche mich einzulesen z.b. hier

 

General-Lee

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Kritisches Denken wird immer da sein. Wenn kritisches Denken entzogen wird, dann nicht durch inklusive Sprache, sondern durch politische und/oder religiöse Dogmen.

Aber ich sehe an dem, was du da sagst, wenig negatives. Wenn keiner beleidigt sein muss, weil die Sprache inklusiv ist, ist das doch ein nicht unbedingt realisierbarer, wohl aber wünschenswerter gesellschaftlicher Zustand.
An der Stelle schließe ich mich Deiner Meinung an. Kritisches Denken oder Denken überhaupt wird eher politisch/religiös motiviert, nicht gerne gesehen. Stellt häufig eine Gefahr für das herrschende System dar.

Was den zweiten Teil betrifft, so sehe ich das “kritischer“.
Ein wünschenswerter Zustand? Ja, natürlich.
Ein realisierbarer Zustand? Da hab ich erhebliche Bedenken. Solange Veränderungen (teils berechtigt) immer schneller eingefordert werden, als die Gesellschaft im Allgemeinen darauf reagieren kann.
Dann kann es durchaus zu einem Überforderungszustand kommen, objektiv, wie subjektiv. Daraus resultierend Ablehnung und Unverständnis. Dann ist ein Punkt erreicht, an dem die „Revolution ihre eigenen Kinder frisst“ Und die eigentlich gute Absicht dahinter ins Gegenteil umschlägt, weil die Gesellschaft damit mehrheitlich nicht mehr klar kommt.
 

MarcHammel

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An der Stelle schließe ich mich Deiner Meinung an. Kritisches Denken oder Denken überhaupt wird eher politisch/religiös motiviert, nicht gerne gesehen. Stellt häufig eine Gefahr für das herrschende System dar.

Was den zweiten Teil betrifft, so sehe ich das “kritischer“.
Ein wünschenswerter Zustand? Ja, natürlich.
Ein realisierbarer Zustand? Da hab ich erhebliche Bedenken. Solange Veränderungen (teils berechtigt) immer schneller eingefordert werden, als die Gesellschaft im Allgemeinen darauf reagieren kann.
Dann kann es durchaus zu einem Überforderungszustand kommen, objektiv, wie subjektiv. Daraus resultierend Ablehnung und Unverständnis. Dann ist ein Punkt erreicht, an dem die „Revolution ihre eigenen Kinder frisst“ Und die eigentlich gute Absicht dahinter ins Gegenteil umschlägt, weil die Gesellschaft damit mehrheitlich nicht mehr klar kommt.
Ich hab doch aber geschrieben, dass dieser Zustand nicht unbedingt realisierbar ist. :confused:
 

Enisra

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In 100-200 Jahren haben wir dann eine völlig abstrakte und neutrale Sprache entwickelt, die jedem das kritische Denken entzogen haben wird. Aber zumindest wird dann keiner mehr beleidigt sein dass jemand falsch angesprochen wurde.

nun
abgesehen von der Polemik ignoriert man, neben den anderen Punkten nur, dass man vor 200 Jahren sich anders ausgedrückt hat
Abgesehen davon: kein wunder wenn die Sprache in 100 weniger Kritisch sein sollte wenn heute Leute die in der Vergangenheit festhängen und glauben das müsste für immer so sein jeden als Social Justice Warrior beleidigen der glaubt in Frage zu stellen ob das Weltbild und Handeln von vor 50 Jahren heute noch so Geil und Praktikabel ist
 

Cobar

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nun
abgesehen von der Polemik ignoriert man, neben den anderen Punkten nur, dass man vor 200 Jahren sich anders ausgedrückt hat
Abgesehen davon: kein wunder wenn die Sprache in 100 weniger Kritisch sein sollte wenn heute Leute die in der Vergangenheit festhängen und glauben das müsste für immer so sein jeden als Social Justice Warrior beleidigen der glaubt in Frage zu stellen ob das Weltbild und Handeln von vor 50 Jahren heute noch so Geil und Praktikabel ist
Interessante Aussage von jemandem, dessen Großteil aller Beiträge offenbar daraus besteht andere als weiße cis-Männer, die sich angeblich in ihrer Männlichkeit verletzt fühlen und als intolerant zu bezeichnen. Ist ja nicht so, dass die Schallplatte bei dir in Dauerschleife laufen würde und wir das alle schon dutzendfach von dir kennen. Ist aber wie immer einfacher die Opferrolle zu spielen bei solchen Aussagen.

ah ja, es hat sich mal wieder gelohnt einen ausgeblendeten Kommentar zu öffnen. Man hat immer was zu lachen :)
 

weazz1980

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nun
abgesehen von der Polemik ignoriert man, neben den anderen Punkten nur, dass man vor 200 Jahren sich anders ausgedrückt hat
Abgesehen davon: kein wunder wenn die Sprache in 100 weniger Kritisch sein sollte wenn heute Leute die in der Vergangenheit festhängen und glauben das müsste für immer so sein jeden als Social Justice Warrior beleidigen der glaubt in Frage zu stellen ob das Weltbild und Handeln von vor 50 Jahren heute noch so Geil und Praktikabel ist

Es hängt niemand in der Vergangenheit fest, es geht hier um Sinn- und Unsinn von diesen "Neopronomen"... und wenn die "non-binären" Menschen dann ihren Willen haben, dann suchen Sie sich wieder ein neues Thema, weil sonst sind Sie ja nicht mehr "besonders"...

Es gibt 2 Typen von Menschen... die einen sind einfach was Sie sind, die anderen Kleiden sich in Strapse und rennen brüllend auf die Straße.
 

Cobar

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Es gibt 2 Typen von Menschen... die einen sind einfach was Sie sind, die anderen Kleiden sich in Strapse und rennen brüllend auf die Straße.
wow, mit der Aussage schießt du dir aber ins eigene Bein. Das ist einfach nur dumm, wie du es da schreibst.
Ich versteh, was du meinst, aber die Wortwahl ist richtig schlecht an der Stelle...
 

LesterPG

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Es gibt 2 Typen von Menschen... die einen sind einfach was Sie sind, die anderen Kleiden sich in Strapse und rennen brüllend auf die Straße.
Da muß ich jetzt mal eine Lanze brechen ... die wenigsten Schreihälse (wenn überhaupt) sind Betroffene, bitte nicht in einen Topf werfen! :haeh:
 

weazz1980

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wow, mit der Aussage schießt du dir aber ins eigene Bein. Das ist einfach nur dumm, wie du es da schreibst.
Ich versteh, was du meinst, aber die Wortwahl ist richtig schlecht an der Stelle...
Tja, bin wohl nicht sehr talentiert was das betrifft. Aber warum um den heißen Brei reden...
 

Cobar

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Tja, bin wohl nicht sehr talentiert was das betrifft. Aber warum um den heißen Brei reden...
Wie gesagt, ich verstehe, was du meinst.
Das führt hier aber zu nichts, wenn du alle Leute einfach nur in zwei Gruppen aufteilen möchtest, denn das ist unmöglich und besonders, wenn du alle entweder in den Topf "die sind normal" oder "die sind doch verrückt" werfen möchtest. Das ist schlichtweg nicht so einfach.
 
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