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Neue Star Trek-Serie: Das war eine der wichtigsten Folgen aller Zeiten - Bericht

Tobias Tengler-Boehm

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Mag ja sein, dass die Serie gut ist. Ich bin nur müde, mir immer wieder dieses zwanghafte "Guck, ich bin schwul, Guck ich bin divers, irgendwas, Guck ich bin so alternativ divers, irgendwas bla bla bla" zu erklären. Ist ja alles in Ordnung, ich habe es verstanden. Lasst mich mit dem Kram doch in Ruhe, es interessiert mich ein feuchten Dreck, was der Klingone sich wo reinschiebt. Es nervt nur noch... 😂

Ich denke, so geht es vielen Fans. Daher wäre es interessanter, wenn z.B. Betazoiden oder sowas, welche vielleicht eine assexuelle Spezies sind, für die deren Volk eine Kultur drumherum entwickelt hätten. Aber ehrlich gesagt reicht es auch mal langsam. Hier wird wieder alles so blöde erzwungen, dass ich mir das auf Dauer nicht angucken könnte. Für den Mist kann ich jede andere Serie auf Netflix gucken,dann brauche ich kein Star Trek mehr.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann hast Du Roddenberry nie verstanden. Das war IMMER Kernthema von Star Treck

Kernthema? Schon immer, also seit den 60er Jahren?
Nein, das war es nicht, das wirst auch du zugeben müssen.
Weder in der Original Serie, noch in TNG, noch in DS9, in Voyager, oder in Enterprise und schon gar nicht als Kernthema.
Erst mit Discovery fing es an, dass dahingehend als erste Amtshandlung der schwule Doktor dem Publikum auffällig wuchtig um die Ohren gehauen wurde.
 
Was der Artikel komplett unterschlägt ist, dass die Anzahl der Bewertungen von Folge zu Folge immer mehr eingebrochen ist. Waren es bei der ersten Folge noch fast 6000 Bewertungen, sind es bei Folge 8 nur noch etwas über 1000.

Es ist schon klar, dass die Wertungen hoch gehen, wenn die Serie so schlecht ist, dass die Leute einfach aufhören, sie zu gucken.

Dann bleibt eben nur noch der kleine „woke“ Rest, der die Serie von Anfang an hoch bewertet hat.

Die Serie ist ein einziger Flop.
 
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