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TNG-Legende Jonathan Frakes hilft: Neue Star Trek-Serie Starfleet Academy kriegt die Kurve

Tobias Tengler-Boehm

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Star Trek: Starfleet Academy ist bunt und divers und somit noch progressiver, als das Franchise ohnehin schon immer war. Ein offen homosexueller Klingone war beispielsweise längst überfällig. All diese zeitgemäßen Darstellungen riefen jedoch die üblichen Verdächtigen auf den Plan. Doch die bekamen ausgerechnet von echten Star Trek-Legenden ordentlich Gegenwind.
Man muss es einfach lieben - wann immer eine Serie oder Film in jeder Hinsicht eindeutig Schrott ist - kommt der Tobias daher und lobt das in den Himmel. Ich bin kein Star Trek Fan perse, aber ich bin mir relativ sicher, dass schwule Charaktere in den Produkten der letzten 20 Jahre nichts neues sind. Bei der letzten Star Trek Serie ist bei mir aber auch nur hängen geblieben, dass deren Protagonistin fast in jeder Folge weint ... - ich spare mir jetzt hier die Serie Stück für Stück auseinander zu nehmen, auch weil ich langsam sicher bin, der Tobias trollt uns hier alle nur :D
 
„Star Trek: Starfleet Academy ist bunt und divers und somit noch progressiver, als das Franchise ohnehin schon immer war. Ein offen homosexueller Klingone war beispielsweise längst überfällig.“

Warum genau war er das?
Übrigens, bunt und divers ist nicht das Gleiche wie progressiv. Ich galube, hier verwechselt jemand etwas.
Progressiv wäre gewesen, wenn man einen homosexuellen Klingonen gezeigt hätte, der innerhalb der klingonischen Gesellschaft aufgrund dessen erhebliche Probleme hat oder zum Ausgestoßenen wird, vielleicht unter Strafe und Verfolgung leidet, also eine echte Auseinandersetzung mit diesem Thema.

Was die Serie tut, ist weder bunt, noch divers, noch progressiv, sondern einfach nur schwachsinnig.

„ Doch die bekamen ausgerechnet von echten Star Trek-Legenden ordentlich Gegenwind.“

Nichts ist wertloser als die Meinung von Menschen, deren Loyalität man mit barer Münze kaufen kann. ;)
 
Natürlich war Star trek immer scon divers. Es gibt immerhin mehrere dutzend verschiedene Völker von verschiedenen Planeten aber ein homosexueller klingone? Es gibt Gründe warum Star fleet bei den trekkies Durchfälle und das ist weil man Grundsätze der von roddenbery erschaffenen Serie und Charakter missachtet und stellenweise mit Füßen tritt. Dann kommen noch die logiklöcher und Absurditäten dazu. Und dieser peinliche Fan Service mit sisko und dem doc aus voyager.
 
Zitat: All diese zeitgemäßen Darstellungen riefen jedoch die üblichen Verdächtigen auf den Plan.

Diesen Satz bringt TTB immer, wenn es andere Meinungen gibt die scheinbar nicht in sein Weltbild passen. Das ganze hatten wir schon bei Disneys Schneewittchen. Alle die dagegen waren, dass eine Südländerin Schneewittchen spielte und nicht wollten, dass die Zwerge diverse sind waren die üblichen Verdächtigen. Neutraler Journalismus geht anders. Bitte nicht alle im einen Topf werfen die eine andere Meinung haben.

Ich bin ein sehr offener Mensch, denke ich. Mein Sohn ist schwul und ich habe wirklich keine Probleme damit. Aber ein schwuler Klingone? Das wird mir als riesen Star Trek Fan auch zuviel. Es passt einfach nicht. Irgendwas fühlt sich falsch an. Es wirkt irgendwie erzwungen.

Hier meine Meinung zur Serie:
Man muss die Serie als das sehen was sie ist, eine Teenager Serie mit StarTrek Seting Darum haben einige alten Star Trek Fans woht Problemedamit. Im grossen und ganzen finde ich sie echt gelungen. Ich habe auch schon im den Kommentaren gelesen, dass zuviel geflucht wird.Es sind Teenager, die fluchen halt ab und zu. Macht es höchstens authentischer. Ich mag aber auch Discovery, ausser die erste Staffel, die war Schrott.
 
Nichts ist wertloser als die Meinung von Menschen, deren Loyalität man mit barer Münze kaufen kann
Sehe ich anders. Ja, sie haben mit Star Trek Geld verdient. Teilweise haben Sie in hunderte Folgen mitgespielt. Ich finde es aber absolut nicht in Ordung ihnen jetzt bezahlte Loyalität vorzuwerfen. Jonathan Frakes z.B. lebt Star Trek, er hat bei vielen Folgen Regie geführt. Ich weiss nicht wie gut du dich mit Star Trek auskennst. Aber wenn du über die Schauspieler lästers, kann deine Liebe zu Star Trek wohl nicht allzu gross sein. Wir reden hier immerhin über Schauspieler die teilweise über 60 Jahre dabei sind.
 
Sehe ich anders. Ja, sie haben mit Star Trek Geld verdient. Teilweise haben Sie in hunderte Folgen mitgespielt. Ich finde es aber absolut nicht in Ordung ihnen jetzt bezahlte Loyalität vorzuwerfen. Jonathan Frakes z.B. lebt Star Trek, er hat bei vielen Folgen Regie geführt. Ich weiss nicht wie gut du dich mit Star Trek auskennst. Aber wenn du über die Schauspieler lästers, kann deine Liebe zu Star Trek wohl nicht allzu gross sein. Wir reden hier immerhin über Schauspieler die teilweise über 60 Jahre dabei sind.

Ich kenne mich sehr sehr gut mit Star Trek aus, bin Fan, seit ich denken kann.

Ich bin allerdings auch der Ansicht, dass ST seit Discovery einen - vorsichtig ausgedrückt - seltsamen Weg einschlägt.
Ist halt meine Meinung.
Ich lästere auch nicht über Schauspieler, sondern stelle nur mal was klar.
Herrgottnochmal, wie du sagtest…es sind Schauspieler. Die werden ein Leben lang dafür bezahlt, Texte anderer vorzulesen, auf Conventions aufzutreten und lächerliche Autogrammkarten im Accord zu unterschreiben.
Ich halte absolut nichts von der romantisierten Vorstellung davon, dass da irgendwer irgendwas „lebt“.
Ich bin Fan von Star Trek, das heißt aber nicht, dass ich jedes Geblubber von irgendjemanden, der mal dabei war feiern muss.
 
Ich kenne mich sehr sehr gut mit Star Trek aus, bin Fan, seit ich denken kann.

Ich bin allerdings auch der Ansicht, dass ST seit Discovery einen - vorsichtig ausgedrückt - seltsamen Weg einschlägt.
Ist halt meine Meinung.
Ich lästere auch nicht über Schauspieler, sondern stelle nur mal was klar.
Herrgottnochmal, wie du sagtest…es sind Schauspieler. Die werden ein Leben lang dafür bezahlt, Texte anderer vorzulesen, auf Conventions aufzutreten und lächerliche Autogrammkarten im Accord zu unterschreiben.
Ich halte absolut nichts von der romantisierten Vorstellung davon, dass da irgendwer irgendwas „lebt“.
Ich bin Fan von Star Trek, das heißt aber nicht, dass ich jedes Geblubber von irgendjemanden, der mal dabei war feiern muss.
Sorry, wollte dich nicht persönlich angreifen. Schon gar nich einen alten Treki. Du hast recht, Jeder hat seine eigene Meinung. Ein paar der Schauspieler haben übrigens auch Drehbücher geschrieben und Regie geführt, also nicht nur Texte nachgbrabelt oder Autogramme geschrieben. Aber das ist meine Meinung. Klar ist Discovery einer der schlechtesten Trek Serien, nein eigendlich sogar die schlechteste. Ist bei mir auf dem letzten Platz. Aber für mich war die Serie trotzdem unterhaltsam, ab der 2 Staffel.
 
Ich kenne mich sehr sehr gut mit Star Trek aus, bin Fan, seit ich denken kann.

Ich bin allerdings auch der Ansicht, dass ST seit Discovery einen - vorsichtig ausgedrückt - seltsamen Weg einschlägt.

Seit Discovery? Hast du JJ Dreck nicht gesehen? 🤔 strange new Worlds war dann wieder ein Schritt in die richtige Richtung.. Star trek fleet Akademie.. naja, man kann anschauen aber gut ist anders.
 
Das ist ein Fluch dieser Zeit, alles wird politisiert, inclusive Serien. Wenn man das bewertet, egal ob Spiele oder Serien, sollte man die Politik einfach da raus lassen und Neutralität walten lassen, auch wenn es diesem speziellen Autor echt schwer zu fallen scheint.
 
Seit Discovery? Hast du JJ Dreck nicht gesehen? 🤔 strange new Worlds war dann wieder ein Schritt in die richtige Richtung.. Star trek fleet Akademie.. naja, man kann anschauen aber gut ist anders.

Sorry, JJ hatte ich fast erfolgreich verdrängt. Danke für die Erinnerung. 🤣
 
Sorry, wollte dich nicht persönlich angreifen. Schon gar nich einen alten Treki. Du hast recht, Jeder hat seine eigene Meinung. Ein paar der Schauspieler haben übrigens auch Drehbücher geschrieben und Regie geführt, also nicht nur Texte nachgbrabelt oder Autogramme geschrieben. Aber das ist meine Meinung. Klar ist Discovery einer der schlechtesten Trek Serien, nein eigendlich sogar die schlechteste. Ist bei mir auf dem letzten Platz. Aber für mich war die Serie trotzdem unterhaltsam, ab der 2 Staffel.

Nein nein, keine Sorge, das nehme ich keinesfalls persönlich. Jeder hat das Recht auf seine Meinung.
Die Wahrheit ist ein dreiseitiges Schwert, Enthil‘Zha.
Bist du der Eine, der war, der ist oder der sein wird? ….ah, falsche Serie. ✌️
 
Hier meine Meinung zur Serie:
Man muss die Serie als das sehen was sie ist, eine Teenager Serie mit StarTrek Seting Darum haben einige alten Star Trek Fans woht Problemedamit. Im grossen und ganzen finde ich sie echt gelungen. Ich habe auch schon im den Kommentaren gelesen, dass zuviel geflucht wird.Es sind Teenager, die fluchen halt ab und zu. Macht es höchstens authentischer.
Wobei ich es halt schon ein wenig komisch finde, wenn das ganze Verhalten dieser Kinder/Teenager auf einer solchen Eliteschule.
Man könnte das alles doch auch eher aufziehen wie "Top Gun"
Klar ist das jetzt auch nicht ultrarealistisch ;)
Man könnte den "strengen" Ausbildunsalltag spannend zeigen, in dem Disziplin, so hoffe auch, auch in der Zukunft, noch einen Gewissen Stellenwert hat.
Daneben hätten auch Nebenstränge in der Freizeit der Kadetten Platz
Auch das Verhalten der Lehrer/Ausbilder ist doch eher fragwürdig.

Allgemein wirkt für mich alles extrem aufgesetzt und nicht passend für das ST-Universum.
Da hat eine Orville mehr ST-Vibes, als Academy
 
Jetzt ist Deine Meinung zu TNG-Legende Jonathan Frakes hilft: Neue Star Trek-Serie Starfleet Academy kriegt die Kurve gefragt.
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Die Serie ist für mich nach 4 Folgen bereits ein rotes Tuch..

Ich habe den Eindruck, dass bei Star Trek Academy wieder derselbe Fehler gemacht wird wie schon bei Discovery. Man scheint vergessen zu haben, was Star Trek eigentlich ausgemacht hat.

Star Trek war immer progressiv – aber es war nie plump. Vielfalt war selbstverständlich Teil der Welt, ohne dass sie ständig wie eine moralische Botschaft präsentiert wurde. Heute wirkt vieles dagegen wie ein Dauer-Statement: knallbunt, überzeichnet und teilweise so inszeniert, als müsse man dem Publikum permanent zeigen, wie modern und „woke“ die Serie ist.

Das Problem ist nicht Diversität. Die gehörte schon immer zu Star Trek. Das Problem ist die Übertreibung und die Art, wie sie dargestellt wird. Wenn Figuren nur noch als Symbol für eine Botschaft wirken und nicht mehr als glaubwürdige Charaktere, verliert die Serie ihre Substanz.

Dazu kommt, dass vieles an der Darstellung der Sternenflotten-Akademie einfach nicht mehr nach Star Trek aussieht. Die Sternenflotte war immer eine Mischung aus wissenschaftlicher Elite und militärischer Struktur – Disziplin, Verantwortung und Professionalität gehörten dazu. Wenn sich Führungspersonen eher wie in einer Teenie-Serie verhalten oder Szenen wirken, als kämen sie aus einer High-School-Dramaserie, passt das für viele Fans nicht zum etablierten Universum.

Viele langjährige Fans fühlen sich deshalb zunehmend entfremdet. Man versucht offensichtlich, ein neues Publikum anzusprechen – verliert dabei aber genau die Fangemeinde, die Star Trek über Jahrzehnte getragen hat.

Wenn diese Entwicklung so weitergeht, wirkt es irgendwann weniger wie das klassische Star Trek, das viele Fans lieben gelernt haben – sondern eher wie eine Version, die manche inzwischen nur noch spöttisch „Woke Trek“ nennen.
 
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