Shadow_Man
Großmeister/in der Spiele
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Mal allgemein gesprochen: Das Problem ist doch nicht, dass es einfache Spiele oder Casualspiele gibt, sondern das fast jeder versucht, in diese Richtung zu gehen und selbst Spiele, die eigentlich als Hardcorespiele gelten, immer einfacher gemacht werden.
Vor allem find ichs immer lächerlich, wenn es bei einem Rollenspiel heißt, das Rollenspielelemente entfernt werden. Ja, warum spielt man dann ein Rollenspiel? Werden dann demnächst beim Fussball auch nur noch 4 gegen 4 gespielt auf ein Tor, weil es für die Masse angeblich zu schwer sei, 22 Spielern zu folgen? Ich spiel doch ein Rollenspiel, weil ich SO viel Rollenspiel wie nur geht haben möchte. Deswegen spiel ich dieses Genre. Wenn ich ein Actionspiel haben will, dann kauf ich mir ein Actionspiel. Vor allem ist es nervig, wenn dann eine Spielereihe ständig umgemodelt wird und am Ende fast nur noch Action übrig bleibt.
Und durch diese ganze Vereinfachung in der Spielebranche wurden doch schon ganze Genre zerstört: Es gibt quasi kein Taktik-Shooter mehr, keine komplexen Partyrollenspiele, Rundenstrategie...etc. weil es angeblich zu schwer sei. Was aber vollkommener Blödsinn ist.
Wie soll auch die "neue Spielergeneration" wissen, ob ihnen das vielleicht gefällt, wenn solch' komplexe Spiele gar nicht mehr erscheinen? Da werden sie doch gleich von den Entwicklern in die "Blödecke" gestellt und über ihren "angeblichen" Geschmack geurteilt, ob das stimmt oder nicht. Das ist ja auch der Unterschied zu früher. Früher hat man gemacht, was die Leute sich gewünscht haben und heute drängt man ihnen irgendwas auf, was sie gut zu finden haben. Wer nur mit McDonalds-Essen aufwächst, der weiß nicht wie es in einem guten Restaurant schmeckt. Wenn man ihn aber mal in solch' eines einlädt, vielleicht findet er daran ja gefallen. Nur kann er das nie, wenn man ihm keine Chance gibt. Also liebe Entwickler, traut euch mal wieder richtig komplexe Spiele zu machen und haltet eure Spieler nicht für blöder, als sie sind. Manchmal hab ich eher das Gefühl, da steckt noch was anderes dahinter: "Einfach gestrickte" Spiele lassen sich schneller entwickeln, man kann schneller die Spiele auf den Markt werfen, während man bei einem richtig komplexen Spiel länger dran arbeiten muss. Das könnte auch ein Grund sein
Vor allem find ichs immer lächerlich, wenn es bei einem Rollenspiel heißt, das Rollenspielelemente entfernt werden. Ja, warum spielt man dann ein Rollenspiel? Werden dann demnächst beim Fussball auch nur noch 4 gegen 4 gespielt auf ein Tor, weil es für die Masse angeblich zu schwer sei, 22 Spielern zu folgen? Ich spiel doch ein Rollenspiel, weil ich SO viel Rollenspiel wie nur geht haben möchte. Deswegen spiel ich dieses Genre. Wenn ich ein Actionspiel haben will, dann kauf ich mir ein Actionspiel. Vor allem ist es nervig, wenn dann eine Spielereihe ständig umgemodelt wird und am Ende fast nur noch Action übrig bleibt.
Und durch diese ganze Vereinfachung in der Spielebranche wurden doch schon ganze Genre zerstört: Es gibt quasi kein Taktik-Shooter mehr, keine komplexen Partyrollenspiele, Rundenstrategie...etc. weil es angeblich zu schwer sei. Was aber vollkommener Blödsinn ist.
Wie soll auch die "neue Spielergeneration" wissen, ob ihnen das vielleicht gefällt, wenn solch' komplexe Spiele gar nicht mehr erscheinen? Da werden sie doch gleich von den Entwicklern in die "Blödecke" gestellt und über ihren "angeblichen" Geschmack geurteilt, ob das stimmt oder nicht. Das ist ja auch der Unterschied zu früher. Früher hat man gemacht, was die Leute sich gewünscht haben und heute drängt man ihnen irgendwas auf, was sie gut zu finden haben. Wer nur mit McDonalds-Essen aufwächst, der weiß nicht wie es in einem guten Restaurant schmeckt. Wenn man ihn aber mal in solch' eines einlädt, vielleicht findet er daran ja gefallen. Nur kann er das nie, wenn man ihm keine Chance gibt. Also liebe Entwickler, traut euch mal wieder richtig komplexe Spiele zu machen und haltet eure Spieler nicht für blöder, als sie sind. Manchmal hab ich eher das Gefühl, da steckt noch was anderes dahinter: "Einfach gestrickte" Spiele lassen sich schneller entwickeln, man kann schneller die Spiele auf den Markt werfen, während man bei einem richtig komplexen Spiel länger dran arbeiten muss. Das könnte auch ein Grund sein

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Aber "einarbeiten", "wirkliche Freiheit" und "mehr als nur Konsolenfeeling mit viel Scripting damit der Bildschirm wackelt" .... dafür steht BIOWARE nicht .... BIOWARE steht für sich wiederholende SCI-FI Geschichten, bei denen ich mich frage ob ich nicht lieber nen Film hätte anschauen sollen, aber ich wollte ja eigentlich bissel action ?!? tja Bioware eben 
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