Far Cry 4: Ubisoft sperrt Uplay-Keys von nicht autorisierten Händlern

MichaelBonke

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Jetzt ist Deine Meinung zu Far Cry 4: Ubisoft sperrt Uplay-Keys von nicht autorisierten Händlern gefragt.


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BiJay

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Da dies nun vermehrt auftritt, stellt sich mir die Frage, ob die Publisher das überhaupt dürfen?
 

futuretrunks22

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Wundert mich eher, dass solche Aktionen nicht häufiger durchgeführt werden. Also zumindest bei/über Uplay les ich das jetzt zum ersten Mal... Verlockend sie die Angebote von den genannten Händlern aber schon, weshalb ich denke, dass es nicht einfach sein wird, die Leute davon zu überzeugen diese und solche Händler zu meiden...
 

schweibi

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Die Keys ansich wurden doch legal erworben?! Ich kann mir nicht vorstellen, dass das tatsächlich legal ist, diese Keys auszusperren. Zumal: Woher wissen Ubisoft und Co woher welcher Key stammt?!
 

MichaelG

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Ich kann mir nur so vorstellen. Key =RUS only, Asia-Key oder ähnliches+VPN = deutsch = Key gesperrt. Ich kann mir durchaus vorstellen, daß im Key selbst die Länderversion codiert hinterlegt ist.
 

Batze

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Bei solchen Aktionen liegen aber auch mal Ubisoft&Co in der Pflicht auf ihren Seiten alle offizielle Händler zu nennen, die für das jeweilige Land gelten.
Die andere Sache ist, wenn der Key funktionierte, so war der Key doch auch Echt. Hier will man doch einfach nur mal wieder die billigeren Exporte außen vor lassen.
So etwas gibt es leider fast nur in dieser Geld geilen Gamer Branche wo Kunden Rechte beschnitten werden wie nirgendwo sonst.
Man stelle sich so etwas mal beim Auto kauf vor.
Ich darf mein Auto nicht da kaufen/bestellen wo ich Lust habe. Also das gebe einen Aufschrei.
 

MichaelG

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Das mit den Autos (Reimporten) hat man ja mal bis Anfang der 2000er Jahre versucht gehabt, indem man die Garantie/Gewährleistung für die Reimporte schlichtweg verweigert hatte (was mittlerweile dank der EU nicht mehr erlaubt ist). Allerdings wirst Du im Kulanzfall sicher nicht so behandelt wie der Käufer eines Autos für den deutschen Markt. Das Problem ist nur, daß Du diese Ungleichbehandlung in solchen Fällen dann kaum beweisen kannst. Weil Kulanz immer auf individuellen Faktoren beruht.

Aber was die Keys betrifft. Das ist schlichtweg der Versuch des Austrocknens der Billigimporte. Die Publisher kotzt es an, daß sich einige am Day 1 eben ein FC für 15 oder 20 EUR statt für 50 EUR kaufen, weil sie clever sind und sich den Key in einem ausländischen Shop kaufen. In wieweit das erlaubt ist ist die andere Frage. Das ist doch im Prinzip eine ähnliche unmögliche Geschäftspolitik wie die verschärften Geolocks.
 

leonard-erde

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... ich hoffe es ist erlaubt hier in Verlinkungen einzubinden, in folgendem Forum dürfte man vielleicht ein paar nützliche Informationen zu diesem Thema finden.
http://forums-de.ubi.com/showthread.php/142058-Key-wurde-gesperrt
 

Batze

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Wenn es verboten ist Ausländische Keys zu benutzen, wie sieht es dann umgekehrt aus. Also ein Zocker in RUS schaltet einen teuren Key aus W-Europa für sich frei. Wäre gespannt ob der auch gebannt wird.:-D

Diese Scheinheiligen Publisher.
 

MichaelG

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Klar. Wenn Du Dir als Russe den teuren deutschen Key kaufst wird Ubisoft sich totlachen und den Key nicht sperren. Und klar, logisch ist das scheinheilig. Aber da nehmen sich die großen Publisher nichts. Das machen auch die anderen.
 

McDrake

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MichaelG

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Bei MMOGA, Kinguin und Co. würde ich eh nichts kaufen. Da gabs schon immer mal wieder irgendwelche Querelen mit falschen Länderkeys und jetzt die Sperren....
 

MichaelG

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McDrake

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Das ist an "Seriosität" nicht zu überbieten. Ein Händler der den Schwanz einzieht und nicht hinter dem Deal steht. Das zeigt schon, daß die bei MMOGA selbst wissen, daß sie hier Mist gebaut haben.
Und so eine Aktion von UBI kann denen das Genick brechen.
Vielleicht haben sie bei FC4 zum ersten mal explizit darauf geachtet und werden dies in Zukunft weiter so handhaben.
Wenn sie sich jetzt noch mit anderen Publishern zusammen schliessen mit dieser Aktion....
 

MichaelG

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Und genau aufgrund des Bewegens solcher Händler in den Grauzonen würde ich bei denen nichts kaufen. Da ist mir das Risiko einer Sperre des Games schlichtweg zu hoch. Und daß die Publisher die Restriktionen immer mehr anziehen ist doch nichts neues. Siehe die Geolock-Geschichte und nun die intensiven Kontrollen auf importierte Games aus "Billigländern". Ganz zu schweigen vom Risiko eine Version des Spiels zu zu erwischen mit ausschließlich russischer oder asiatischer Tonspur.

Da verzichte ich lieber auf ein Spiel und kauf mir ein anderes etwas teurer. Bin aber dann auf der sicheren Seite.
 

baummonster

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Also bei Keys die sowieso nur per VPN aktiviert werden können, da kann man solche Aktionen vielleicht noch halbwegs nachvollziehen. Da sollte man sich als Käufer aber ja auch im Klaren darüber sein dass man irgendeine Beschränkung umgeht und bestenfalls in einer Grauzone agiert. Aber bei stinknormal aktivierbaren Keys ohne Regionlock, VPN und dergleichen ist das einfach eine Frechheit.

Ansonsten kann ich Wynn nur zustimmen, würde mir das passieren wäre es garantiert mein letzter Kauf von jenem Publisher gewesen.
 

Orzhov

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Bin ich der Einzige der hier eine gewisse Doppelmoral sieht?
Wenn beispielsweise Schweizer über die deutsche Grenze tingeln um hier Dinge günstig einzukaufen ist es legitim.
Wenn man sich ins rein virtuelle "Ausland" begibt um dort virtuelle Dinge günstiger zu kaufen ist es unerwünscht und wird bestraft.
 

Bonnir

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Keyseller in Wirklichkeit "der wahre Freund" des Publishers?

Ubisoft (wie auch andere Publisher) hüllen sich dem Kunden gegenüber in Schweigen. Tatsächlich gibt es keine Liste "lizensierter Händler" und auch keine offizielle Warnung vor Key Händlern oder anderen Quellen. Im Grunde wird der Normalkunde so genötigt zweimal in die Tasche zu greifen.

Googelt man Beispielsweise "Ubisoft + Lizensierter Händler" (kombiniert auch mit einem beliebigen Produkt) findet sich kein einziger Treffer. Schaut man auf die offiziellen Seiten des Publishers findet mein weder Hinweis noch Warnung vor käufen au anderen Quellen. Geht man auf die Supportseite wird nicht einmal diese Legal Geschichte in den FAQs verlinkt - obschon an zu nehmen ist, dass es eine Unzahl von unwissenden Käufern betrifft (seit Jahren und über alle Produkte) und diese Frage vom Ticketvolumen einen zentralen Teil ausmacht. Wer sich also vor dem Kauf mit "normalem" Aufwand informiert und Preise vergleicht, sogar auf der Anbieterseite nachforscht, wird uninformiert ins offene Messer laufen. Dies dürfte einen signifikanten Teil der Kunden betreffen.

Es fällt mir schwer hier an einen Zufall zu glauben ... ich denke da eher an Kalkül. Kaum ein Kunde wird sich vor einem Einkauf in die Untiefen der Betreiberforen verirren, um dort hunderte wütende Kommentare zu finden. Das passiert erst wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, weil ein (laufender!) Key nachträglich gesperrt wurde. Was nichts anderes bedeutet, als das schon einmal Geld für eine Lizenz geflossen ist vor dem Erkennen der Falle.

Bei der Informationspolitik bekommt der Kunde keinerlei Handhabe seine Interessen (auch) zu wahren. Da er aber auch nicht vorab informiert wird und nach dem Reinfall zwischen Reseller und Publisher hin und hergeschoben wird, entsteht ein Bild maximaler Kundenunfreundlichkeit und vielleicht durchaus gewollter Desinformation. Bei anderen Produkten fängt die "Grey market" Steuerung üblicherweise auch nicht beim Kunden und zu dessen Lasten an.

Der Publisher verdient sehenden Auges sogar oft zweimal am Unwissen der Kunden für welches er mitverantwortlich zeichnet, mangels jeder präventiver Informationspolitik. Vor allem bei einem Produkt welches durchgefallen ist und unter den Verkaufserwartungen bleibt (wie etwa Unity) aber ein denkbar gutes Kompensationsgeschäft. Träfe diese Spekulation (zugegeben) aber zu, wäre das Verhalten von Ubsoft kein Jota "legaler", als der erworbene Schlüssel vom Reseller selbst und auch der Publisher weiter in der Verantwortung. Dann wäre es auch nicht mehr "einfach nur legitim" Keys zu sperren und den Kunden zum Verkäufer zurück zu schicken.

Für mich sieht das nach einem Kunstgriff aus, bei dem alle Beteiligten eine win / win Situation haben, nur eben zu alleinigen Lasten des Endverbrauchers. So gesehen wäre der Keyseller auch alles andere als der behauptete "natürliche Feind" des Publishers. Im Gegenteil, er wäre Erfüllungsgehilfe und Werbeträger, der eine teure Demo unters Volk bringt. Denn der Kunde wird oft ein weites mal in die Tasche greifen und nochmal kaufen, er hat ja schon damit angefangen ...
Neukundenwerbung ist schwieriger bei einem durchwachsen bewerteten Produkt und die paar, welche dann wütend den Publisher auf ignore setzen, stehen viele gegenüber die zähneknirschend die Kreditkarte erneut zücken. Dann kostet das Spiel nicht mehr 59,- €, sondern satte 84,- € und keiner hat es gemerkt.

Dies wäre fast schon zu genial um wirklich abwegig sein zu können ... ;)
 

MichaelG

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Bin ich der Einzige der hier eine gewisse Doppelmoral sieht?
Wenn beispielsweise Schweizer über die deutsche Grenze tingeln um hier Dinge günstig einzukaufen ist es legitim.
Wenn man sich ins rein virtuelle "Ausland" begibt um dort virtuelle Dinge günstiger zu kaufen ist es unerwünscht und wird bestraft.

Das eine ist die zollrechtliche Seite. Da haben auch die Schweizer ihre Regeln (kenne die aber nicht). Das andere sind die Marktrestriktionen der Publisher, die sagen:

Fiktives Beispiel Farcry:

Diese Charge Keys ist für Rußland. Endpreis für den Kunden EUR 19,95
Diese Charge Keys ist für Deutschland/Österreich/Schweiz Endpreis für den Kunden EUR 49,95

Wenn nun der Händler russische Keys nach Zentraleuropa verkauft, umgeht er die Restriktionen die ihm der Publisher aufgetragen hat bzw. die der Publisher festgelegt hat. Ausbaden muß das aber der Kunde. Das ist der Punkt. Und der Kunde wird Spielball zwischen Publisher (wende Dich an den Verkäufer) und dem Verkäufer (ich hab Dir einen legalen Key verkauft und ich habe den nicht gesperrt, wende Dich an den Publisher).

Aber spätestens wenn ich aus früheren Storys Problemfälle höre mit unpassenden Keys von der Sprache her, Sperrungen u.s.w. würde ich die Shops meiden wie der Teufel das Weihwasser.


@Bonnir: Im Prinzip hast Du durchaus Recht. Das kannst Du aber elegant umgehen in dem Du das Game z.B. direkt bei Ubisoft kaufst, als Retailpackung im Handel oder eben bei Steam, Mediamarkt oder Amazon als Key.

Die großen, rennomierten Händler werden sich hüten, in solche Grauzonen zu rutschen. Das machen nur die üblichen "Verdächtigen" wie MMOGA, Kinguin und Co. Gut der Key kostet dann bei den bekannten Quellen aber auch in der Regel den regulären Preis und damit deutlich mehr als bei MMOGA und Co. Aber da geht man eben auf Nr. sicher und einer theoretisch möglichen Sperrung aus dem Weg. Wobei sich das "theoretisch" in Zukunft wohl immer mehr Richtung "realistisch" wenden wird. Ich denke Ubisofts Vorstoß ist der Beginn und wenn die Gesetzgebung nicht einschreitet wird das Vorgehen wohl zukünftig usus werden.

Oder man wartet eben auf einen Sale, die meistens relativ rasch kommen (Christmassale Wintersale, Ostersale, Summersale).
 

McDrake

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Das eine ist die zollrechtliche Seite. Da haben auch die Schweizer ihre Regeln (kenne die aber nicht). Das andere sind die Marktrestriktionen der Publisher, die sagen:

Fiktives Beispiel Farcry:

Diese Charge Keys ist für Rußland. Endpreis für den Kunden EUR 19,95
Diese Charge Keys ist für Deutschland/Österreich/Schweiz Endpreis für den Kunden EUR 49,95

Wenn nun der Händler russische Keys nach Zentraleuropa verkauft, umgeht er die Restriktionen die ihm der Publisher aufgetragen hat. Ausbaden muß das aber der Kunde. Das ist der Punkt.

Aber spätestens wenn ich aus früheren Storys Problemfälle höre mit unpassenden Keys von der Sprache her, Sperrungen u.s.w. würde ich die Shops meiden wie der Teufel das Weihwasser.

Ich nehme an, dass es eben genau so geht.
Jetzt könnte der Publisher natürlich sagen, dass er in jeder Region den selben Preis macht.
Nur würde so der Preis hier evtl ein wenig sinken, dafür in Russland unbezahlbar sein (für deren Verhältnis).
Da der Publisher aber "so lieb" ist und auch will, dass Russen das Game spielen können, macht er eine Mischrechnung.
 

McDrake

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Ubisoft (wie auch andere Publisher) hüllen sich dem Kunden gegenüber in Schweigen. Tatsächlich gibt es keine Liste "lizensierter Händler" und auch keine offizielle Warnung vor Key Händlern oder anderen Quellen.
Ja, eine offizielle Liste der berechtigten Vertriebe wäre gut.
 

Bonkic

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Bin ich der Einzige der hier eine gewisse Doppelmoral sieht?

nein, ganz gewiss nicht.
erst wollen uns die publisher den rein digitalen vertrieb aufs auge drücken und dann verbieten, dass keys auf anderen (billigeren) märkten eingekauft wird, was bei retail-games so ganz sicher nicht der fall wäre.

damit will ich jetzt aber nicht unbedingt diese reseller exkulpieren.
kinguin und co. haben zb auch schon massenhaft humble-bundle-keys für jeweils 1 cent aufgekauft und dann wiederverkauft.
das ist auch äußerst dreckig.
 

MichaelG

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Offiziell ist garantiert Uplay bzw. der Ubisoft-Shop oder Steam. Bei den Großen wie Mediamarkt/Promarkt, Saturn, Medimax, Amazon macht man auch nichts falsch. Das Problem sind die (meist) ausländischen Keyshops, wo man ins Fettnäpfchen treten kann (nicht muß). Aber dort ist das Risiko am größten, daß man sperrungsgefährdete Keys zu kaufen bekommt. Aber auch bei Ebay, weil Ebay nicht der Händler ist sondern nur die Plattform anbietet und daher nicht jeden angebotenen Key kontrollieren kann.
 

TheDuffman

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Wer bei einem Händler außerhalb der EU kauft, hinterzieht in der Regel die Mehrwertsteuer. Die meisten Keyshops sind nicht ohne Grund in Hong Kong registriert.
 
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