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[Diskussion] Pegida, Hogesa und Co. - Was wollen die Migrations-Gegner eigentlich?

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Warum sollen eigentlich wir uns immer um die hausgemachten Probleme in anderen Staaten kümmern und dafür Verantwortung tragen? Am Ende ist doch jeder seines eigenen Glückes Schmied. Die Länder könnten ja auch mal die Ärmel hochkrempeln und selbst ihre Probleme angehen. Andere Staaten wie Südkorea haben das nach Ende der Diktatur in den 80ern auch gemacht und man siehe, wo die heute stehen.

Das ist eigentlich zu pauschal und populistisch, um darauf wirklich eingehen zu können, aber ich versuch's:

Man könnte einfach nur mit der Verpflichtung argumentieren, die sich aus unserer Verfassung ergibt: https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_16a.html

Ich bevorzuge aber eher eine rational-ökonomische Argumentation:

Es liegt in unserem (lies: Deutschland, oder meinetwegen Europa) ureigensten Interesse, Konflikte nicht eskalieren zu lassen und betroffene Länder zu unterstützen, insbesondere, wenn sie sich direkt innerhalb unserer Einflusssphäre befinden (der Nahe Osten zählt da mit Sicherheit dazu). Gerade ein exportorientiertes Land wie Deutschland *muss* schon aus Eigenerhaltungstrieb dafür sorgen, dass potentielle Handelspartner weiterhin solche bleiben.

Für Schwellenländer, die Entwicklungshilfe erhalten, ist es eine Investition in die Zukunft - eines Tages wird womöglich ein wertvoller Handelspartner daraus.

Eine Abschottung würde uns mittel- langfristig nur mehr schaden, als nutzen.

EDIT: @John Carpenter:

Überhaupt kein Widerspruch. Ich mache auch keinen Hehl daraus, dass ich Frau Dr. Merkel als die bislang inkompetenteste Amtsinhaberin seit Anbeginn der Bundesrepublik erachte. Meiner Meinung nach hätte die Frau bereits nach ihrer ersten Amtszeit abgewählt werden müssen, aber nun gut.
AfD und Co. erachte ich dennoch als keine wählbare Alternative; da hätte ich noch lieber einen Kanzler zu Guttenberg (auch wenn ich wegen dem damals aus der CSU ausgetreten bin...)
 
Das ist ja alles schön und gut. So kann man ja auch fördern. Allerdings sollte man das dann auch mit Forderungen verbinden, etwa dass die Länder ihre Sozialsysteme ausbauen und vor allem generell demokratischer werden. Nur denen Geld geben und dann versackt das bei irgendwelchen Führern oder Warlords hilft niemanden.
 
Man könnte einfach nur mit der Verpflichtung argumentieren, die sich aus unserer Verfassung ergibt:
(2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist.
Daneben haben die Gründerväter nie eine Völkerwanderung im Fokus gehabt. Alleine die Einzelfallprüfung mit möglichen Rechtsmitteln, die aktuell gerne genutzt werden um die Duldung zu verlängern, würden eine Überarbeitung des GG. rechtfertigen.

Die Praxis und Sachverstand zeigen, dass Deutschland nur in homeopathischen Dosen Fluchtursachen bekämpfen kann; überwiegend gar nicht und zum starken Unwillen der Linken oft nicht ohne militärische Mittel.

Wenn die Alternative die DER LINKEN sein sollte: Offene Grenzen und Fluchtkorridore, unbegrenzter Zuzug nach Wunsch und Anzahl der Migranten....
Wenn die Alternative offene Binnengrenzen, aber ein eher verlogenes, möglichst weit entferntes, unbemerktes Stoppen der Fluchtbewegungen durch zweifelhafte Schurkenkooperationen sein soll....
Dann gilt:
Eine Abschottung würde uns mittel- langfristig nur mehr nutzen, als schaden.
 
Mit "Abschottung" meinte ich jetzt ein bewusstes Ignorieren der Probleme anderer Länder, ich habe das jetzt nicht auf Flüchtlingsströme bezogen.

Einigen wir uns darauf, dass bei der "Flüchtlingskrise" das Kind schon lange in den Brunnen gefallen ist - denn idealerweise verhindert man Flüchtlingsströme am besten dadurch, dass man sie gar nicht erst entstehen lässt.
So hätte man m. E. sehr viel früher sehr viel aktiver in Syrien intervenieren müssen, das hätte uns vermutlich auch den IS erspart. Man hätte z. B. auch "quid pro quo" mit Putin aushandeln können, "Nun gut, Du krallst Dir die Krim (was er ja eh gemacht hat) und wir schimpfen nur ein wenig halbherzig, dafür hältst Du die Füße still, während wir (EU&US) Assad aus dem Weg räumen." , nur als Beispiel.

Aber bei einer Kanzlerin, deren Paradedisziplin das Aussitzen und Ignorieren von Problemen ist, braucht man sich ja schlecht zu wundern.
 
Dann müßte Deutschland, wohl oder übel, aber auch seine Führungsrolle in Europa annehmen. Wirtschaftlich und auch militärisch. Gerade letzteres ist extrem heikel und beim Intervenieren im Ausland sind auch schon Weltmächte gescheitert. Auf der anderen Seite gab es schon den ein, oder anderen Nato- /Blauhelm (teil)erfolg, von dem Pazifisten nichts wissen wollen.
 
Mit "Abschottung" meinte ich jetzt ein bewusstes Ignorieren der Probleme anderer Länder, ich habe das jetzt nicht auf Flüchtlingsströme bezogen.

Einigen wir uns darauf, dass bei der "Flüchtlingskrise" das Kind schon lange in den Brunnen gefallen ist - denn idealerweise verhindert man Flüchtlingsströme am besten dadurch, dass man sie gar nicht erst entstehen lässt.

An diesem Punkt klinke ich mich mal ein. Wollte ich nie. Aber es ist ja bald Bundestagswahl. Und nein, ich denke, ich habe mich entschieden, AfD und braunes Gesocks kommt nicht in die Tüte. Mit der Adolf-Höcke-Partei würde hier gar nichts besser. Das sind Scharfmacher, die nur daran interessiert sind, Konflikte eskalieren zu lassen. Das öde politische Alltagsgeschäft liegt ihnen nicht, davon verstehen sie auch nichts.

Aber zurück zu Deinem letzten Satz, Spaßbremse: Probleme gar nicht erst entstehen lassen. Klingt erstmal toll, aber diese Macht hat Europa leider überhaupt nicht. Wir können ja nicht intervenieren und sagen, so, Schluß jetzt mit Bürgerkrieg, regt euch ab und geht mal wieder alle zur Arbeit. Dieses "Probleme vor Ort lösen" klingt für mich nach einer schnellen Eingreifstruppe. Und da fällt mir dann mein Vater selig ein, Berufssoldat, der nie eine Eingreifstruppe befürwortet hätte, sondern eine Verteidigungsarmee.

Die Probleme mit der Einwanderung sind ja inzwischen kaum noch zu kaschieren. Mag sein, daß junge Männer häufiger kriminell sind als andere Gruppen, auch ohne Kultur, aber dann ist es trotzdem dumm, Millionen von jungen, meist ungebildeten Männern ins Land zu lassen. Das muß tatsächlich mal anders laufen. Daß man zum Beispiel Ausländer, die kriminell werden, auch tatsächlich wieder abschiebt. Daß man mal mit einem Einwanderungsgesetz anfängt. Wenn das nicht bald passiert, dann fliegt uns hier irgendwann der Kessel um die Ohren.

Ich denke, da liegen wir gar nicht so weit auseinander. Und nochmal: Das hier war keine Werbung für die AfD. Wer Protest wählen will, für den gibt es auch links von der AfD noch Alternativen.
 
Dann müßte Deutschland, wohl oder übel, aber auch seine Führungsrolle in Europa annehmen. Wirtschaftlich und auch militärisch.

Eigentlich hatte ich das noch in meinem vorherigen Beitrag stehen, dass Merkel unfähig oder unwillig ist, die mittlerweile nun einmal vorhandene Führungsrolle anzunehmen bzw. auszufüllen. Ich denke mir immer, als Außenministerin würde sie wohl am Ende gar keine schlechte Figur machen, aber als Kanzlerin ist sie in meinen Augen eine Fehlbesetzung.

EDIT: @Honigpumpe:

Du hast schon recht, dass war arg simpel, um nicht zu sagen "populistisch" von mir formuliert. Aber ich denke schon, dass Europa *ziemliches* Gewicht in die Waagschale werfen kann, bis hin zur militärischen Intervention. Insbesondere dann, wenn man sich mit Russland auf eine Linie hätte verständigen können - Assad wäre ziemlich alleine auf weiter Flur gewesen und vermutlich schnell eingeknickt.
 
Warum sollen eigentlich wir uns immer um die hausgemachten Probleme in anderen Staaten kümmern und dafür Verantwortung tragen? Am Ende ist doch jeder seines eigenen Glückes Schmied. Die Länder könnten ja auch mal die Ärmel hochkrempeln und selbst ihre Probleme angehen. Andere Staaten wie Südkorea haben das nach Ende der Diktatur in den 80ern auch gemacht und man siehe, wo die heute stehen.
südkoreas wirtschaftsaufschwung begann in den 1960ern, also gerade zu Zeiten der diktatur und hatte ein paar andere gründe. und das märchen dass sich (west-) deutschland nach dem krieg am eigenen schopf aus dem sumpf gezogen hätte, ist halt eben nur ein märchen. das sollte sich so langsam aber mal rumgesprochen haben. hinzu kommt, dass beide länder aufgrund ihrer lage immense weltpolitische bedeutung haben bzw hatten im kalten krieg.

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südkoreas wirtschaftsaufschwung begann in den 1960ern, also gerade zu Zeiten der diktatur und hatte ein paar andere gründe. und das märchen dass sich (west-) deutschland nach dem krieg am eigenen schopf aus dem sumpf gezogen hätte, ist halt eben nur ein märchen. das sollte sich so langsam aber mal rumgesprochen haben.
Es stimmt, das in Südkorea Grundlagen wie Straßenbau zu Zeiten der Diktatur stattfanden, ganz ähnlich dem Stil, wie Hitler Wirtschaft gefördert hat. Aber richtig los ging es so wirklich erst nach Ende der Diktatur bzw. gelang es nach Vorlauf in den 90ern dann so richtig durchzustarten.
Und ich finde es immer wieder bezeichnend, wie die Leistung in Deutschland von diversen Ecken runtergemacht wird. Ohne die harte Arbeit der damaligen Generation hätte es aber nicht geklappt. Und genau das ist der große Unterschied zu afrikanischen Staaten.

hinzu kommt, dass beide länder aufgrund ihrer lage immense weltpolitische bedeutung haben bzw hatten im kalten krieg.
Sicher ist die politische Bedeutung wichtig, den anderen Ländern wäre aber völlig egal gewesen ob Deutschland oder Südkorea zu riesigen Wirtschaftsmächten aufstiegen, dem Rest der Welt hätte auch gereicht, wenn sie eben nur "funktioniert" hätten. Wirtschaftsmacht sind sowohl Deutschland als auch Südkorea aus komplett eigenem Antrieb heraus geworden.
 
Es ist so sinnlos, mit Dir zu diskutieren, weil Dir ganz offensichtlich das geistige Rüstzeug fehlt, Statistiken richtig zu interpretieren.
Man könnte natürlich auch eine ganz bewusste, ideologisch motivierte Agenda dahinter vermuten, aber da Du Dich ja jedesmal vehement gegen entsprechende Anwürfe wehrst, belasse ich es dabei, in Dir eben nur eine "intellektuell stark herausgeforderte" Persönlichkeit zu sehen, für die so eine Fülle an Zahlen und Informationen nur sehr schwer zu bewältigen ist.

Jedesmal verhement dagegen wehre? ^^

Naja, Ansichtssache. Man könnte es so sehen, dass du scheinbar doch lernfähig bist, und nach dem einem oder anderem Foto kapiert hast dass du dich einfach nur lächerlich machst, wenn du mir weiterhin Ausländerfeindlichkeit unterstellst ^^

Vielleicht sollte ich einfach meine Dissertation hochladen, dann würde auch dieser Schwachsinn, von wegen ich kann keine Statistiken deuten, auch ein Ende haben. ^^

Eine Intellektuelle stark herausgeforderte... Wirklich?

Warum schreibst du nicht einfach "ich halte dich für zu dämlich"? Kein Rückgrat? Oder liegt es vielleicht daran dass du ja ein Blaublütiger intellektueller bist? Bist du mit dem Guttenberg verwandt? Du erinnerst mich irgendwie an ihn.

Vor den Admins brauchst du hier keine Angst haben, die werden dich dafür nicht bannen. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. ^^

Was ich von dir halte weißt du ja schon denke ich. Beleidigen kannst du mich auch nicht, bin froh dass es Typen wie dich gibt. Typen wie du, diese "MöchtegernElite", waren auf der Uni der Grund warum ich überhaupt weiter gemacht habe. Daher, Danke. =)

Klingt erstmal toll, aber diese Macht hat Europa leider überhaupt nicht. Wir können ja nicht intervenieren und sagen, so, Schluß jetzt mit Bürgerkrieg, regt euch ab und geht mal wieder alle zur Arbeit.

Da muss ich widersprechen. Manchmal klappt es. Wären wir nicht im Kosovo einmarschiert, gäbe es wohl keine Muslime mehr dort. Danach hätte Milosevic in Albanien weiter gemacht, die Pläne dafür waren schon da. Wir mussten eingreifen um einen Genozid an den Muslimen zu verhindern.

Dieses "Probleme vor Ort lösen" klingt für mich nach einer schnellen Eingreifstruppe.

Die in eine Globalen Welt leider notwendig ist. Dein Vater war zu einer anderen Zeit Berufssoldat.
Als ehemaliger Offizier mit Auslandseinsätzen muss ich sagen dass sich die Zeiten nun mal geändert haben. Blauland und Rotland gibt es in der Form nicht mehr.

In Afghanistan werden die Taliban wieder an die Macht kommen wenn die westlichen Mächte ihre Truppen abziehen, dann könnten sie es wagen ihre Hände nach Pakistan auszustrecken. In Pakistan, vor allem in Kaschmir, gibt es sehr viele Taliban Anhänger.
Pakistan wiederum ist eine anerkannte Atommacht mit 50 Sprengköpfen. Sowohl die Taliban als auch der IS würden keine Sekunde zögern sie einzusetzen, wenn sie solche Waffen in den Händen hätten.

In einer offenen Welt wie heute, ist es viel einfacher Waffen nach Europa zu schmuggeln, auch eine Atombombe.

Es liegt in unserem Interesse dass es nicht soweit kommt. Daher brauchen wir die Eingreiftruppen die im Ausland operieren zu unserem Schutz hier in Deutschland.

Die Probleme mit der Einwanderung sind ja inzwischen kaum noch zu kaschieren.

War ja zu erwarten. Besser wird es auch nicht.

Die EU hat schon gesagt dass es keine weiteren Verlängerungen für die Grenzkontrollen geben wird. Das bedeutet, ab Ende des Jahres gibt es wieder das "Jahr der offenen Grenzen".
Der Merkel ist es zuzutrauen dass sie, nachdem sie weiterhin die "mutti" bleibt, wiedermal zwei Jahre macht was sie will. Sie wird dann auch nicht mehr vor dem Erdogan kuschen müssen, auch wenn er die Flüchtlinge durchlässt, wird es sie nicht interessieren. Für die nächsten 4 Jahre nicht.

Dass es im Jahr 2018 oder 2019 wieder 1 Million "Flüchtlinge" im Jahr gibt, ist zwar nicht sicher, aber doch wahrscheinlich.

Den Familiennachzug erwähne ich hier gar nicht.

Mag sein, daß junge Männer häufiger kriminell sind als andere Gruppen, auch ohne Kultur, aber dann ist es trotzdem dumm, Millionen von jungen, meist ungebildeten Männern ins Land zu lassen. Das muß tatsächlich mal anders laufen.

Dumm ist die richtige Bezeichnung ^^

Wenn wir die Erfahrung machen, dass 60% der Tunesier hier Straftäter sind, stellt sich doch die Frage, warum überhaupt noch Tunesier reinlassen?

Es ist schon klar, 60% Straftäter bedeutet auch dass 40% von ihnen in Ordnung sind. Da brauchen wir nicht darüber reden.

Aber das Risiko eingehen? Wozu?

Wir haben die Wahl, entweder wir lassen keine Tunesier mehr rein, und tun damit den 40% unrecht an, oder wir lassen die Tunesier rein, und tun den zukünftigen Opfern in Deutschland unrecht an, die es dann 100%ig geben wird.

Auf die Erfahrung kommt es an, wie es aussieht lernen manche einfach nicht dazu. Sie tun immer wieder das gleiche und erwarten ein anderes Ergebnis.

Daß man zum Beispiel Ausländer, die kriminell werden, auch tatsächlich wieder abschiebt. Daß man mal mit einem Einwanderungsgesetz anfängt. Wenn das nicht bald passiert, dann fliegt uns hier irgendwann der Kessel um die Ohren.

Es ist schwierig, wenn die Linken schon anfangen zu heulen wenn kriminelle nach Afghanistan abgeschoben werden. Von den acht abgeschobenen waren sieben Straftäter.

Die würden hier wahrscheinlich die Männer aufnehmen und die Mutter dagegen nicht...
Südafrika: Mutter ersticht Vergewaltiger ihrer Tochter - SPIEGEL ONLINE

Wer Protest wählen will, für den gibt es auch links von der AfD noch Alternativen.

Würde mich auch interessieren, welche Alternativen wären es?

Welche Partei würde sich dafür einsetzen die "Zuwanderung" der "Flüchtlinge" zu stoppen, und dafür sorgen dass auch richtig abgeschoben wird?

Zeig mir so eine Partei links der Mitte, und sie bekommt meine Stimme.
 
Naja, Ansichtssache. Man könnte es so sehen, dass du scheinbar doch lernfähig bist, und nach dem einem oder anderem Foto kapiert hast dass du dich einfach nur lächerlich machst, wenn du mir weiterhin Ausländerfeindlichkeit unterstellst ^^

Ich habe Dir nie pauschal "Ausländerfeindlichkeit" unterstellt, sondern einen irrational anmutenden Hass auf Muslime. Ich versuche übrigens immer, Pauschalurteile zu vermeiden, sondern bewerte ganz individuell.

Vielleicht sollte ich einfach meine Dissertation hochladen, dann würde auch dieser Schwachsinn, von wegen ich kann keine Statistiken deuten, auch ein Ende haben. ^^

Gratulation zur Promotion. Nehmen wir einmal an, Du hast Dir Deinen akademischen Titel sauber erarbeitet und nicht erschwindelt (wie gewisse Politiker*hust*), dann wundert mich Deine Engstirnigkeit und Dein Unwillen, zu differenzieren. Deine "Augenzeugenberichte" besitzen bestenfalls anekdotische Evidenz und Deine Statistiken sind, ohne entsprechende kontextuelle Einordnung ebenfalls nur schwach aussagekräftig. Sie dienen m. E. höchstens als Indiz, lassen aber keine eindeutigen Schlüsse zu, was Du aber kontinuierlich versuchst.

Wenn Du aber "sauber" argumentieren würdest, dann müsstest Du das sehr viel spezifischer und detaillierter tun. Bspw. warum denn Tunesier per se krimineller sind, als andere Migranten/Flüchtlinge/etc.
Und bitte keine Argumente wie z. B. , "Ganz einfach, das waren schon immer Wüstenräuber, das liegt in deren Genen!" :B

Eine Intellektuelle stark herausgeforderte... Wirklich?

Warum schreibst du nicht einfach "ich halte dich für zu dämlich"? Kein Rückgrat? Oder liegt es vielleicht daran dass du ja ein Blaublütiger intellektueller bist? Bist du mit dem Guttenberg verwandt? Du erinnerst mich irgendwie an ihn.

Da gebe ich mir Mühe, mich ausgesucht höflich auszudrücken und dann ist es Dir auch wieder nicht recht. Du bist schon ein schwieriger Kunde, muss ich sagen. :P
Nein, mit zu Guttenberg bin ich nicht einmal über viele Ecken verwandt; ich habe ja irgendwo schon geschrieben, dass er mit der Hauptgrund war, warum ich vor einigen Jahren aus der CSU ausgetreten bin. ;)
Ne, meine Familie stammt aus der Ecke, wo sich heute Tschechien, Polen und die Slowakei treffen.

Was ich von dir halte weißt du ja schon denke ich. Beleidigen kannst du mich auch nicht, bin froh dass es Typen wie dich gibt. Typen wie du, diese "MöchtegernElite", waren auf der Uni der Grund warum ich überhaupt weiter gemacht habe. Daher, Danke. =)

Ich halte mich eigentlich gar nicht für elitär. Es kann aber schon vorkommen, wenn ich es mit -in meinen Augen- sehr sturen und sehr bornierten Menschen zu tun habe, ich mich etwas arrogant-herablassend verhalte. Mea culpa.
 
Es kann aber schon vorkommen, wenn ich es mit -in meinen Augen- sehr sturen und sehr bornierten Menschen zu tun habe, ich mich etwas arrogant-herablassend verhalte.
Diese boniertheit kann man aber auch sehr gut Großen Teilen der hier agierenden Links/Grünen anhängen, auch dir.
 
Ich habe Dir nie pauschal "Ausländerfeindlichkeit" unterstellt

buahahahahahaha

sondern einen irrational anmutenden Hass auf Muslime

Naja, kann mich nur wiederholen, auch wenn es dir scheinbar schwer fällt es zu verstehen. Ich hasse die Muslime nicht, ich kenne nur ihre Länder und ihre Kultur.
Gehasst habe ich zb einen Zeljko Raznatowic, er hatte hunderte, wenn nicht tausende, Muslime auf dem gewissen.

Deine "Augenzeugenberichte" besitzen bestenfalls anekdotische Evidenz

Es sind keine Geschichten aus einem zwei-Wochen-Urlaub in einem 5-Sterne-Hotel.

Es ist jahrelange Erfahrung in diesen Ländern. Da gibt es einen großen unterschied.

Deine Statistiken sind, ohne entsprechende kontextuelle Einordnung ebenfalls nur schwach aussagekräftig

Jedes mal das gleiche... ^^

Seit mittlerweile über einem Jahr sagen wir dass die Ausländer in diesem Land, vor allem Muslime, bei weitem krimineller sind als die deutschen.

Ständig wurden Statistiken verlangt, das Geschrei war sehr laut, "Beweise!", "Nazis!", "Braune!" blablabla... ^^

Als dann die ersten offiziellen Statistiken kamen, habt ihr nach Ausreden gesucht, "Es sind ja nur junge Männer", "Ausländer werden per se öfter kontrolliert", "Ausländer werden schneller angezeigt", "Gesetze wurden geändert was die Statistik verfälscht" usw usw.

Jede einzelne dieser Ausreden wurde regelrecht zerlegt, aber das wurde von euch nicht akzeptiert. Die Quellen wurden in frage gestellt und, immer wieder, die "Nazi-Keule" geschwungen.

Mittlerweile sind wir an einem Punkt angekommen wo die Statistiken, die Pressemeldungen, die Berichte so eindeutig sind, dass ihr nichts mehr dagegen machen könnt. Trotzdem versucht ihr euch raus zureden.

Absolut lächerlich. Und du willst mir Engstirnigkeit vorwerfen? ^^

Wenn Du aber "sauber" argumentieren würdest, dann müsstest Du das sehr viel spezifischer und detaillierter tun. Bspw. warum denn Tunesier per se krimineller sind, als andere Migranten/Flüchtlinge/etc.
Und bitte keine Argumente wie z. B. , "Ganz einfach, das waren schon immer Wüstenräuber, das liegt in deren Genen!"

Habe ich schon mehr als einmal getan. Es liegt an der Sozialisation in diesen Ländern.

Und höre mit diesem Genen-Schwachsinn auf. Das habe ich nie gesagt. Ganz im Gegenteil, habe mich klar und deutlich von solchen Sarrazin Aussagen distanziert. Habe ganz klar geschrieben, hier im Forum, mehr als einmal, dass es absoluter Schwachsinn ist. Ist nicht meine Schuld wenn du es überlesen hast. Oder Ignoriert. Oder wenn du dich schlicht und einfach nicht daran erinnern kannst.

Siehe #7802 zb.

In den Afrikanischen Ländern ist die Gewalt an der Tagesordnung. Vor allem Gewalt gegen Frauen. In diesen Ländern gibt es keinen Rechtsstaat wie wir ihn kennen.
Wenn Menschen ohne Regeln leben, und ohne eine funktionierende "Kraft" über ihnen, die sie für das "falsche" handeln bestraft, kommt es zwangsläufig zu einer einfachen Entwicklung.

Die Starken unterdrücken die Schwachen.

Wenn in Afrika eine Frau die Straße entlang läuft, und ihr ein paar Männer entgegen kommen, dann wird sie vergewaltigt. Sie wehrt sich meistens gar nicht mehr, sie lässt es über sich ergehen und geht weiter. Was soll sie den dagegen tun? Die Polizei rufen? Welche Polizei? Zum Anwalt gehen? Wie soll sie ihn bezahlen?

Soll sie vielleicht einen Beschwerdebrief schreiben? ^^

Das ist das Leben in diesen Ländern. Ihr könnt es euch nicht einmal vorstellen wie brutal es dort unten zugeht.

Es ist einfach nur logisch, dass wenn hier Männer aus diesen Ländern ankommen, sich sehr viele genauso benehmen werden wie bei sich da unten.

Deswegen konnte ich ohne eine Glaskugel schon vor zwei Jahren vorhersagen dass die Kriminalität, und vor allem sexuelle Gewalt gegen Frauen in diesem, in unserem Land, zunehmen wird. Weil ich diese Erfahrung schon gemacht habe.

Wie es in den muslimischen Ländern zugeht habe ich auch schon mehr als einmal geschrieben. Begriffen habt ihr es immer noch nicht.

Eine Frau ist dort unten soviel Wert, wie viel ein Mann bereit ist für sie zu bezahlen.

Habe es vor kurzem schon mal geschrieben, je mehr Haut die Frau zeigt, desto weniger ist sie wert. Wenn die Urlauberinnen, die in den muslimischen Ländern nur mit einem Bikini am Strand liegen, verstehen würden, was die ganzen Handtuchträger, Kellner, Animateure und Pferde/Kamel Verleiher über sie sagen, würden sie nie wieder dorthin fliegen. ^^

Ob es Fortschritte gibt? Sicher. Sogar gewaltige Fortschritte! ^^

Tunesien: Frauen dürfen künftig Nicht-Muslime heiraten - SPIEGEL ONLINE

Hurra! Frauen dürfen tatsächlich einen "kuffar" heiraten ohne Angst haben zu müssen dass er gehängt wird und sie gesteinigt. Man stelle sich das mal vor! Und das im Jahr 2017!

Noch ungefähr 1000 Jahre und diese Länder sind soweit wie wir jetzt ^^

Ein Zitat daraus,

"Tunesien wird zu den arabischen Ländern gezählt, in denen Frauenrechte am ehesten beachtet werden. Menschenrechtsorganisationen gehen dennoch davon aus, dass etwa 70 Prozent der Frauen im Land misshandelt werden. Und noch immer wird ein Sohn als "wertvoller" angesehen als eine Tochter. "

Soweit verstanden? Tunesien gehört zu den arabischen Ländern in denen Frauenrechte am ehesten beachtet werden, und trotzdem werden 70% der Frauen misshandelt.

Wie geht es dann in den anderen Ländern zu? Tja, noch schlimmer.

https://www.youtube.com/watch?v=0XEKlgAzLqc

Am helllichtem Tag. In einem Bus mit vielen anderen Fahrgästen. Eine Frau wird von 6 arschlöchern vergewaltigt und keinen Schwein interessiert es!

Warum? Tja, sie hat eine Bluse angehabt. Und eine Jeans. Kein Kopftuch. Keinen Burka. Somit war sie eindeutig eine "Scharmuta", eine "***". Deswegen hat ihr niemand geholfen. Deswegen hat niemand die Polizei gerufen. Weil es keinen von diesen Schweinen interessiert wenn eine "Scharmuta" vergewaltigt wird.

Das ist das Leben in den islamischen Ländern. Eine Frau ist dort nicht viel wert.

Und wieder, genauso wie oben schon beschrieben, wenn viele Menschen aus diesen Ländern zu uns kommen, werden sich sehr viele genauso benehmen wie bei sich.

Alle? Natürlich nicht. Und für diejenigen die gerne dinge übersehen, NATÜRLICH SIND NICHT ALLE SO!

Es ändert nichts daran, es sind keine Einzelfälle, es sind keine Ausnahmen.

Deswegen gibt es Probleme mit den Muslimen in England, in Schweden, in Norwegen. Und deswegen wird es noch mehr Probleme mit Muslimen in Deutschland geben.

Seit Monaten versuche ich es euch zu erklären dass diese "Kultur" sich erheblichen von unserer unterscheidet. Seit Monaten wollt ihr es nicht verstehen, geschweige den begreifen.

Da gebe ich mir Mühe, mich ausgesucht höflich auszudrücken und dann ist es Dir auch wieder nicht recht. Du bist schon ein schwieriger Kunde, muss ich sagen.

Ja, genau ^^

Wie war das? Die Braune K....Wurst? ^^

Oder das hier?

Ach, denkst Du, Du erbärmliches Würstchen? Dabei bist wohl Du leider derjenige, der "dämlich" ist, oder besser gesagt, zutiefst ignorant, lebst Du doch gefangen in Deiner eigenen kleinen, hasserfüllten, neidzerfressenen Spießerhölle, unfähig, zu differenzieren, unwillig, über den Tellerand zu blicken.

Dir geht's doch nur darum, Dein xenophobes Gift solange zu versprühen, bis es irgendwann bei unbedarfteren Persönlichkeiten verfängt.

Du bist eine ganz erbärmliche Kreatur. Wärst Du nicht so ekelhaft, man müsste glatt Mitleid mit Dir haben.

Das nennst du höflich? ^^

Im übrigen, mein Oberschenkel ist wieder ganz. Wenn du mir so was gerne unter vier Augen ins Gesicht sagen willst, stehe ich dir zu Verfügung. ^^

Es kann aber schon vorkommen, wenn ich es mit -in meinen Augen- sehr sturen und sehr bornierten Menschen zu tun habe, ich mich etwas arrogant-herablassend verhalte. Mea culpa.

Tja, so geht es mir wohl auch, nur dass ich dabei keine Schuldgefühle habe.

In Polen gibt es ein Sprichwort, "Eine Jungfrau sollte einem Vater nicht erklären wollen wie man Kinder macht".

Wenn mir Menschen, deren Erfahrung mit Muslimen sich darauf beschränkt, dass sie einmal die Woche zu einem "Ali" sagen, "Einmal Dönner mit allem und mit Scharf Bitte", die muslimische Kultur erklären wollen, reagiere ich nun mal mit einem überheblichem Kopfschütteln. ^^

Habe mit den Muslimen Seite an Seite als Soldat gekämpft und auch gegen sie, habe auf ihren Hochzeiten getanzt, in ihren Häusern geschlafen, mit ihnen an einem Tisch gegessen. Hab mit ihnen geweint und mit ihnen gelacht. Habe jahrelang mit ihnen zusammen gelebt. Straße an Straße, Hauswand an Hauswand.

Und ihr wollt mir was über diese Länder und über diese Kultur erzählen? ^^

Keine Ahnung was ihr hier so treibt. Rabowke ist Selbständig und erfolgreich wenn ich es verstanden habe, von den anderen weiß ich ja nicht viel. Der eine mag ein begnadeter Programmierer sein, wieder ein anderer vielleicht ein Anwalt, ein anderer vielleicht ein Lehrer, und vielleicht ist jeder von euch eine richtige Koryphäe auf irgendwelchem Gebiet. Das traue ich jedem zu. Du, der Worrel, Enisra und wie sie alle heißen. Ich traue euch zu, dass ihr alle in dem was ihr tut, auch ziemlich gut seid, keine Frage.

Aber über diese Länder und über die Kulturen in diesen Ländern, nun ja, da wisst ihr einen Scheiß. ^^
 
Herrlich :-D

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bei 0:32 habe ich den Kaffee auf die Tatstatur gespuckt... ^^
 
Als dann die ersten offiziellen Statistiken kamen, habt ihr nach Ausreden gesucht, "Es sind ja nur junge Männer", "Ausländer werden per se öfter kontrolliert", "Ausländer werden schneller angezeigt", "Gesetze wurden geändert was die Statistik verfälscht" usw usw.
Das sind keine "Ausreden", sondern verursachende Umstände, die man bei der Beurteilung der Statistik und deren Zahlen berücksichtigen muß.

Es kommt halt immer darauf an, welche Aussage man daraufhin trifft.

"Alle Muslime in ihren Heimatländern sind durchschnittlich krimineller als Deutsche" kann man zum Beispiel nicht sagen, da man ja keine Erhebung über einen entsprechenden Gesellschaftsspiegel hat, der die übliche Altersverteilung berücksichtigt. Ebenso sind Sachen in ihren Heimatländern erlaubt, die hierzulande verboten sind. Dadurch kann man Taten in ihren Heimatländern nicht nach deutschem Recht beurteilen. Man bestraft ja auch keinen Engländer, der sich in Deutschland, aber nicht zuhause an den Rechtsverkehr hält. :B

Man kann aber Aussagen über Migranten & Co treffen, die hier sind, ohne auf deren Alter zu achten - darf dann aber eben nicht den Fehler machen, auf die Kriminalität der ganzen Bevölkerungsgruppe zu schließen.
Nur weil zB irgendeine Bevölkerungsgruppe in großem Stil auf Diebestouren hierherkommt, sind noch lange nicht alle Angehörigen dieser Volksgruppe Diebe.
 
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Und wo ist jetzt die Stelle, wo er "flüchten muß"? Beim Durchzappen sieht mir das doch nach einer recht vorbildlichen friedlichen Demonstration aus, wobei lediglich fraglich ist, warum er genau durch diesen Demonstrationszug läuft - ist ja nicht so, daß Demonstrationen und deren Wege vorher festgelegt werden müssen und daher bekannt wären. ;)
 
Dadurch kann man Taten in ihren Heimatländern nicht nach deutschem Recht beurteilen.
Aber man darf wohl eine persönliche Meinung dazu haben: Etwa Frauenbeschneidungen, oder zwangsverheiratete junge Mädchen, die von "Hyänen" gegen Bezahlung ebenso zwangsgeschwängert werden (hier würde man von Vergewaltigung reden) - als "natürliche Befruchtung", wenn's mit dem Gatten nicht schnell genug geht. Steinigungen etc....
Da kann man nur hoffen, dass bei den Migranten keine spezifische Kultur zu erkennen ist; damit diese nicht mit einwandert.


Nur weil zB irgendeine Bevölkerungsgruppe in großem Stil auf Diebestouren hierherkommt, sind noch lange nicht alle Angehörigen dieser Volksgruppe Diebe.
Stimmt absolut!
Aber wenn man die steile These selbst bei maximalem Humanismus vertritt, dass die Aufnahmekapazität physikalisch irgendwo endlich ist, könnte man vorselektieren (natürlich nur bedingt nach aktueller Rechtslage - man müßte Dublin 3 und das Asylgesetz ernst nehmen und den Rest über freiwillige Kontingente regeln). Ich würde sogar vermuten, es gäbe weltweit mehrere Millionen fluchtwillige Christen, intakte Familien, alleinstehende Frauen und Kinder, die sehr gerne in ein deutsches Asylverfahren kommen würden.
 
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