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Diablo 3 mit Online-Zwang: Blizzard wegen negativen Reaktionen überrascht

Die wundern sich ernsthaft über negatives Feedback.

Wenn ich mir ein Auto kaufe möchte ich auch ned immer erst den Hersteller anrufen müssen. Ob ich denn jetzt fahren darf und wenn da besetzt ist bin ich der doofe?

Omg das Auto könnte ja gestohlen sein!
 
Mein Vorschlag an Blizzard: Löscht den Singleplayer-Part dann würde auch keiner rumheulen. Dieses sinnlose DRM Gemecker. Viele spielen WoW und beschweren sich auch nicht, dass es keinen Singleplayer gibt. 9 von 10 Torchlightspieler haben sich beschwert dass es keinen Multiplayer gibt.

1. Die ganzen Kiddies hier haben sowieso keinen Laptop und spielen nur daheim: ergo sie koennen dauerhaft online spielen.
2. Die ganzen Harzer hier hängen eh nur daheim rum: ergo sie koennen dauerhaft online spielen.
3. Leute die öfters mal unterwegs sind (wie ich) besitzen eine UMTS-Karte um überall online gehen zu können.
4. Der Rest muss sich das Spiel ja nicht kaufen. So ein Spiel bietet ja eh nur langzeitmotivation im Multiplayer (den 9 von 10 nutzen), aber sobald ein Onlinezwang (wie in erfolgreichen MMOs) herrscht kommt es gleich zum aufstand.

Ihr macht euch lächerlich. Ich wette über 90% der D3 spieler sind MMO Spieler. Demnach gibt es keinen Grund sich aufzuregen.
 
Solace, so bin ich ja nicht, ich geh nicht zu den Leuten und zwinge denen auf sich damit abzufinden, ich mein nur das die Videospielindustrie ne eindeutige Richtung eingeschlagen hat und Stück für Stück alles so kommen wird wie vorgesehen SOLANGE sich nicht alle aufrappen, aber anscheinend gefällts ja der Masse wenn die Firmen ungezwungen ( NOCH ) damit durchkommen.

Zukünftig wird man dann sehen ob se auf die Schnauze fallen oder net.
Aber wenn das so Eintritt, dann sehen dejenigen mit deiner Einstellung eben schwarz, das wollte ich nur sagen ( und das ist nicht negativ gemeint, sondern eben das du ne gewiße Einstellung gegenüber solche Maßnahmen hast, welche du nicht akzeptieren kannst ).


Und ja Notch wird natürlich sein Geld ist klar, aber zur Zeit isser nicht eben so gefangen wie Entwickler von großen Unternehmen wie EA, Ubisoft, A/B.
Er hat halt noch nicht son Zeitdrück und kann den Ablauf der Entwicklung noch selbst regeln.
Ma schaun wie lange er noch Unabhängigbleibt, zukünftig plant ja er selbst Publisher mit Mojang für Indie-Entwickler zu werden ( Paradoxon, wie können sie dann noch Unabhängig sein :D )


Und ja solange es fähige Entwickler gibt die noch frei agieren wird es hoffentlich immer gute Alternativtitel geben, ich zock zzt. auch eigentlich nur noch Arcade und Indie Titel, die bieten mir teilweise mehr Stunden als manch andere Vollpreistitel und sind dann noch billiger. :D
 
Ach komm! Das kann mir doch keiner erzaehlen, dass nach Assassins Creed 2, C&C 4 und anderen Beispielen jemand der in der Industrie arbeitet NUR die Vorteile eines Online Zwangs fuer die Kunden im Kopf hat und "total ueberrascht" ist, wenn die Leute dann auf die Barrikaden gehen. Entweder will uns der Typ hier was vom Pferd erzaehlen oder er ist hochgradig inkompetent und/oder ahnungslos.
IMO handelt es sich hier mal wieder um uebelstes Marketing Gelaber um ihren komischen Online Zwang zu rechtfertigen.
Ich hab auf meinem Spielerechner immer eine Internet-Verbindung aber ich halte diese Massnahme - zu welchen Zweck auch immer, DRM oder "das Wohl der Spieler" - fuer extrem stoerend. Was wenn mal was mit der Leitung ist? Was wenn Blizzard gehackt wird (und nach diesen Meldungen wuerde es mich ja nicht wundern wenn mal wieder ein paar Moechtegern Robin Hoods so was versuchen)? Was wenn deren Server abrauchen? Diese Art von Limitierung des Kunden, speziell bei Produkten die hart an der Grenze der Ueberteuerung liegen, ist absolut inakzeptabel.
Mir persoenlich ist es fuer D3 echt wurscht, ich kauf's mir vielleicht irgendwann mal 1-2 Jahre nach release fuer nen Zehner oder so aber ich kann solche Leute nicht ab, die versuchen die Kunden zu blenden indem sie ihren Mist so dreist gut reden wollen.
 
Mein Vorschlag an Blizzard: Löscht den Singleplayer-Part dann würde auch keiner rumheulen. Dieses sinnlose DRM Gemecker. Viele spielen WoW und beschweren sich auch nicht, dass es keinen Singleplayer gibt. 9 von 10 Torchlightspieler haben sich beschwert dass es keinen Multiplayer gibt.

1. Die ganzen Kiddies hier haben sowieso keinen Laptop und spielen nur daheim: ergo sie koennen dauerhaft online spielen.
2. Die ganzen Harzer hier hängen eh nur daheim rum: ergo sie koennen dauerhaft online spielen.
3. Leute die öfters mal unterwegs sind (wie ich) besitzen eine UMTS-Karte um überall online gehen zu können.
4. Der Rest muss sich das Spiel ja nicht kaufen. So ein Spiel bietet ja eh nur langzeitmotivation im Multiplayer (den 9 von 10 nutzen), aber sobald ein Onlinezwang (wie in erfolgreichen MMOs) herrscht kommt es gleich zum aufstand.

Ihr macht euch lächerlich. Ich wette über 90% der D3 spieler sind MMO Spieler. Demnach gibt es keinen Grund sich aufzuregen.


Wow, ich habe vor dir ganz großen Respekt. Du hast einen Weitblick wie eine Maus die vom einen bis zum nächsten Krümmel denkt. Ich gehöre nach deiner Aufzählung zum Rest, beruftsätig, mehrere Wohnungen, aber nicht überall Internet. Nun willst du mich bevormunden und sagen das ich das Game nicht zu spielen brauche? Du willst mir vorschreiben das ich nur im Multiplayer Langzeitmotivation habe und daher ohne Internet das Spiel eh nichts ist? Bitte überlasse solche Gedankegänge dem potentiellen Kunden persönlich und versuche nicht für Andere das mit zu übernehmen. Wette du mal schön deine 90% MMO Spieler bei D3, ich kenne bis jetzt nur Leute in meinen Freundeskreis die es nicht sind. ;-)

Was ist nur aus den Menschen geworden, auf der einen Seite sich künstlich am aufregen bei S21 und anderen Konsorten, aber wiederum in anderen bereichen wie beim Gaming da wird man dann als Jammerlappen abgestempelt wenn man den Firmengängelungen nicht mit Begeisterung zustimmt.
 
...Was die Frage aufwirft (die jetzt aber nicht beantwortet werden soll) ob es illegal ist, wenn man ein Spiel, in dessen Besitz man ist, mit einem Crack versieht, der etwas umgeht, das wie der Hersteller des Spiels sagt NICHT dem Kopierschutz dient...
Naja, wahrscheinlich schon.
Aber hey, zum Glück haben ja alle Menschen DSL und ne Flatrate und die Server von Blizzard werden bestimmt auch nie ausfallen oder gewartet. Abgesehen davon halte ich das Auktionshaus für komplett unnötig, aber das ist wieder eine andere Geschichte. man sollte (z. B. per Registrierung des Charakters) wählen können: will ich ein Feature, das nicht direkt zum Spiel gehört oder will ich es nicht. Und wenn nicht, dann gibts das Feature halt nicht, aber auch keinen Onlinezwang. Ach stimmt, da war ja die Kiste, in die alle Chars reingreifen... dann gibts halt 2 Kisten, eine für registrierte Chars, eine für nicht registrierte.
irgendwann gibts Spiele auch nur noch als cloud, dass heißt man gibt Geld für etwas aus, was man nicht besitzt und muss einfach beten, dass der Zugang immer möglich ist... Und die Zugangsdaten nicht verloren gehen... Und der Server nicht gehackt wird... Und der eigene Router nie spinnt... Und die Cloud immer online ist... Und der Support für das Spiel nie eingestellt wird (wies bei APB zuerst war->selten so gelacht-.-)... usw...
 
ständig über illegale Versionen zu reden zeugt auch nicht gerade von Intelligenz. Hast Glück dass die Mods grad alle pennen.
 
bei allem respekt. ich fürchte auch dass hier 99% der "online-zwang-gegner" in illegalen börsen aktiv sind und sich jetzt in die hosen machen, weil es vielleicht nicht rechtzeitig eine gecrackte oder einwandfrei laufende diablo 3 version geben wird. zählen wir mal die punkte "gegen" online zwang auf, abgesehen von illegalgen downloads die erschwert werden würden zumindest bei release:

- schlechte internetverbindung: onlinezwand bei singleplayerspielen hat bisher höchstens eine 56kbit/sec vorausgesetzt. d.h. selbst diejenigen auf dem land mit dsl light werden mit dieser minimalen geschwindigkeit kein problem haben. ich kenne genug die dsl light haben und trotzdem reibungslos spiele wie wow und cs zoggen.

- schlechte mod-kompatibilität: könnte ärgerlich sein, allerdings war auch diablo 2 in dem nicht wirklich ein mod-renner. wäre ein onlinezwang bei crysis 2 oder tesIV oblivion wäre die sache schon wesentlich ärgerlicher.

- internet lags: internet lags sind immer ärgerlich, ob nun in spielen mit online-zwang als auch beim surfen, einkaufen bei ebay oder chatten in facebook. wer mit lags zu kämpfen hat muss früher oder später eine lösung finden, da diese, wie gesagt, immer ärgerlich sind.

- mobiles spielen oder zocken ausserhalb des hauses: diese punkt ist gerechtfertigt, obwohl ich selber nicht zu den jenigen gehöre, die ihre oma besuchen gehn um dort auf der couch am laptop diablo 3 zu spielen, oder auf der heimfahrt von hamburg nach münchen im ice, wobei auch dort eine eingeschränkte internetverfügbarkeit existiert. aber das ist jedem seine sache von daher ist dieser punkt umstritten. die einen zocken überall wo und wann sie wollen, die anderen (dazu zähle ich mich selbst) zocken lieber zuhause am schreibtisch mit bequemen sessel, großem monitor und guten surround sound.

fazit: Sicherlich macht man keine luftsprünge über online-zwang, aber es gibt wesentlich schlimmeres, z.b. wenn diablo 3 garnicht erst auf dem PC-erscheinen würde sondern nur den consoleros vorbehalten bliebe. Ich finde es sind alles sachen die man verkraften kann, der eine mit mehr zähneknirschen der andere mit weniger, aber ob jemand das game kauft bleibt ja nach wie vor ihm selbst überlassen...
 
im grunde ist es immer das gleiche. es wird ein game released das irgendetwas vorraussetzt wie inet-verbindung oder shader 5.0 oder dx11 oder was weiss ich. der konsument meckert und flucht. die firma: blabla weil weil. der konsument rüstet auf (inet, graka, cpu usw.) der konsument ist glücklich. die firma ist glücklich. und das ganze geht zwei jahre später wieder von vorne los^^
 
Mich persönlich stört der Online-Zwang nicht, aber ich kann schon verstehen, dass sich einige User darüber aufregen.
 
bei allem respekt. ich fürchte auch dass hier 99% der "online-zwang-gegner" in illegalen börsen aktiv sind
Das ist doch Käse... Mich persönlich regt diese Always-On-Grütze nicht wegen irgendwelchen Raubkopien auf, die ich angeblich haben will. Ich bin auch niemand, der auf dem Land noch mit dem Modem seine Telefonleitung blockiert, permanente Internetaussetzer hat und unterwegs an der roten Ampel den Laptop anwirft und die 10 Sekunden Wartezeit zum Monster schnetzeln hernimmt.

Im Gegenteil. Ich bin sehr zufrieden mit der Geschwindigkeit meines Internets. Aussetzer hat es auch nicht. Und wenn ich jetzt so nachdenke, fällt mir nicht ein, wann mein Rechner das letzte Mal nicht online war. Zocken tu ich auch nur zuhause. Wenn ich unterwegs bin, habe ich eher andere Dinge zu tun. Dieser Kopierschutz müsste mich also eigentlich nicht stören. Tut er aber doch...

Warum? Weil es mich ankotzt, was Entwickler und Publisher in letzter Zeit alles unternehmen, um die Spieler in ihren Freiheiten einzuschränken! Der Gebrauchtmarkt legal erworbener Spiele wird mit Accountzwängen und irgendwelchen dreckigen Online-Pässen gekillt. Ehrliche Käufer werden zudem noch mit Aktivierungslimits, Online-Zwang, SecuROM und anderem Müll gequält. Und Raubkopierer? Womit müssen die Leben? die dürfen dank krassester Kopierschutzmaßnahmen nun vielleicht zwei Wochen auf ein neues Spiel warten... Dafür können die so spielen, wie ich es seit 10 Jahren nicht mehr kann. Spiel installieren, zocken, fertig. Nix mit CD im Laufwerk oder GfWL- oder sonstwas-Account.

Mich hats bisher nicht groß getroffen. StarCraft 2 konnte sich ein mal nicht mit dem Battle.net verbinden, das war alles. Aber mein Abend war im Arsch. Statt zu zocken, musste ich mich im Forum vergnügen, bis einer herausfand, dass avast (Antivirus) nach einem Update den Launcher blockiert hat und man den auf eine Whitelist setzen musste. Der Launcher wurde aufgrund seines Verhaltens als Schadsoftware identifiziert... F1 2010 konnte ich auch mal einen Tag lang nicht spielen. Obwohl... Spielen konnte ich schon. Nur speichern nicht, weil mein GfWL-Account nicht wollte. Wozu brauch ich nen Drecks-Live-Account, um zu speichern? Die Saves landen auf meinem Rechner. Da brauche ich keine Verbindung zu irgendeinem Server.

Wie gesagt: Mich hats bisher nicht groß getroffen. Das waren nur zwei Abende, an denen ich nicht spielen konnte was ich wollte, obwohl ich es legal erworben habe. Raubkopierer haben solche Probleme nicht. Deren Spiele kommen ohne einen Launcher, der sich wie böswillige Schadsoftware verhält. Auch interessiert es deren Spiele nicht, ob der GfWL-Server grad keine Lust hat, irgendeinen Account zu erkennen. Solche Probleme bleiben uns ehrlichen Käufern vorbehalten. Wir haben ja schließlich auch dafür bezahlt.

Weswegen also stört mich der Onlinezwang? Weil er das Potential hat, mir vollkommen unnötig einen Zockerabend zu verderben, während Raubkopierer problemfrei spielen können. Er ärgert mich also nicht, weil ich ein Raubkopierer bin, sondern eben deshalb, weil ich KEIN Raubkopierer bin.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die negativen Wertungen für Diablo 3 sind schon mal vorprogrammiert. Ich bin kein Freund von Onlinezwang, allein "Zwang" sagt ja schon alles. Ich habe keine Lust Online mit Freunden zu zocken, entsprechend will ich auch nicht cheaten. Und auch das Auktionshaus juckt mich nicht die Bohne. Ich will einfach nur ein Spiel von A bis Z durchspielen, weglegen und irgendwann wieder anspielen. Mein Leben soll nicht Teil des Spiels werden.

Diese "Onlineniesierung" zielt nur darauf ab, viel Zeit mit dem Spiel zu verbringen und Kasse vom Verbraucher zu ziehen. Vielleicht gibt es einige die damit kein Problem haben, ihre Freizeit in Spiele zu investieren, aber ich bin nur Gelegenheitsspieler und Spiele sind Unterhaltung. Deswegen sehe ich auch nicht ein, weswegen Blizzard eine dauerhafte I-Net Verbindung zu meinem PC will.
 
Ich finde den Zwang nicht schlimm, Blizzard muss es nur besser machen als Ubisoft. Wenn die Leitung mal abbricht, darf man nicht aus dem Spiel gekickt werden. Wenn das klappt und sich dann noch immer wer beschwert, dann hat er vor das Spiel illegal zu spielen.
Sicher. Wenn jemand das Spiel illegal spielen will wird er mit absoluter Sicherheit eine gecrackte Version finden, die nicht online will.

Betroffen von dem ganzen Mist sind da lediglich die Spieler, die legal offline spielen wollen.


Mein Vorschlag an Blizzard: Löscht den Singleplayer-Part dann würde auch keiner rumheulen. Dieses sinnlose DRM Gemecker. Viele spielen WoW und beschweren sich auch nicht, dass es keinen Singleplayer gibt. 9 von 10 Torchlightspieler haben sich beschwert dass es keinen Multiplayer gibt.

1. Die ganzen Kiddies hier haben sowieso keinen Laptop und spielen nur daheim: ergo sie koennen dauerhaft online spielen.
2. Die ganzen Harzer hier hängen eh nur daheim rum: ergo sie koennen dauerhaft online spielen.
3. Leute die öfters mal unterwegs sind (wie ich) besitzen eine UMTS-Karte um überall online gehen zu können.
4. Der Rest muss sich das Spiel ja nicht kaufen. So ein Spiel bietet ja eh nur langzeitmotivation im Multiplayer (den 9 von 10 nutzen), aber sobald ein Onlinezwang (wie in erfolgreichen MMOs) herrscht kommt es gleich zum aufstand.

Ihr macht euch lächerlich. Ich wette über 90% der D3 spieler sind MMO Spieler. Demnach gibt es keinen Grund sich aufzuregen.
Du solltest Deinen Namen vielleicht zu "Immatroll" ändern ...
Wer sagt (und kann belegen), dass das Spiel nur im MP Langzeitmotivation bietet?
 
Zuletzt bearbeitet:
bei allem respekt. ich fürchte auch dass hier 99% der "online-zwang-gegner" in illegalen börsen aktiv sind und sich jetzt in die hosen machen, weil es vielleicht nicht rechtzeitig eine gecrackte oder einwandfrei laufende diablo 3 version geben wird...
Nein, es wäre für mich kein Problem mit dem Spielen solange zu warten, bis dieser Kopierschutz beispielsweise nach 4 Monaten durch einen Patch entfernt wird bzw. die Auswahl eines Offlinecharakters ermöglicht wird.
 
Hier scheinen viele Leute nicht ganz zu checken, dass man ein Spiel, das essentielle Teile des Spiels im Battle.net speichert (hier die Charaktere und wer weiß was sonst noch) nicht einfach cracken kann. Dazu müsste man teilweise das Spiel umprogrammieren oder ein eigenes Battle.net zur Verfügung stellen. Sowas ist hochkomplex und verflucht aufwändig.

Lasst euch gesagt sein: Es wird genau wie bei World of Warcraft VIELE MONATE dauern, bis es eine Möglichkeit gibt Diablo3 ohne Originalversion und ohne Internet zu spielen. Und auch dann wird es nur mehr schlecht als recht funktionieren.

Also sorry an alle Raubkopierer hier, die schon gehofft haben.;-)
 
spkulieren bringt hier nicht viel. es bleibt zu hoffen, dass d3 nicht so schnell gecrackt wird, aber man wird sehen. gibt ja inzwischen auch gecrackte ubisoft drm games
 
Hier scheinen viele Leute nicht ganz zu checken, dass man ein Spiel, das essentielle Teile des Spiels im Battle.net speichert (hier die Charaktere und wer weiß was sonst noch) nicht einfach cracken kann. Dazu müsste man teilweise das Spiel umprogrammieren oder ein eigenes Battle.net zur Verfügung stellen. Sowas ist hochkomplex und verflucht aufwändig.

Lasst euch gesagt sein: Es wird genau wie bei World of Warcraft VIELE MONATE dauern, bis es eine Möglichkeit gibt Diablo3 ohne Originalversion und ohne Internet zu spielen. Und auch dann wird es nur mehr schlecht als recht funktionieren.

Also sorry an alle Raubkopierer hier, die schon gehofft haben.;-)
Warum ist eigentlich jeder, der ein Problem mit Onlinezwang hat, automatisch Raubkopierer?

Es wird gecrackt werden und nichts wird das verhindern können, das is so ziemlich die einzige Konstante im Kopierschutzgeschäft, Battlenet hin oder her.
 
Hier scheinen viele Leute nicht ganz zu checken, dass man ein Spiel, das essentielle Teile des Spiels im Battle.net speichert (hier die Charaktere und wer weiß was sonst noch) nicht einfach cracken kann.
Das sagte man auch bei Spielen, welche essentielle Teile des Programmcodes von einem Server abfragen müssen (Ubisoft? Klingelts?). Einfach cracken ließ sich das wohl wirklich nicht, aber gecrackt wurde es trotzdem. Und nun spielen die Raubkopierer problemlos wann und wo sie wollen, während ehrliche und zahlende Kunden immer noch eingeschränkt werden.

Raubkopierer bekommen das bessere Spiel, wenn auch vielleicht einen Monat später. Irgendwas ist da falsch.

Ich raffe nicht, wie man eine weitere Beschneidung unserer Rechte noch so derb verteidigen kann (jetzt nicht direkt an dich gerichtet, @TheChicky). Früher (Gott, klinge ich alt...) konnte man ein Spiel beliebig oft installieren, ohne Disc im Laufwerk und ohne Internetverbindung spielen und auch ohne Probleme weiterverkaufen. Und jetzt? Gut... Accountbindung und Online-Pass jucken mich nicht. Ich kaufe keine gebrauchten Spiele und verkaufe auch keine Spiele. Ich hab auch nicht 20 Rechner im Haus verteilt, auf denen ich jedes Spiel das ich habe installieren muss. Mir können Installationslimits also am Hintern vorbeigehen. Mein Internet ist auch schnell und stabil, also funktioniert Always-On-Kopierschutz von meiner Seite aus. Und so laut finde ich das DVD-Laufwerk auch nicht mehr, wenn es sich 1 Minute nach einlegen der DVD endlich wieder beruhigt. Ich habe auch keine seltsamen Programme auf dem Rechner, die irgendwelche DVDs simulieren (Alcohol, oder wie das heißt). Da kann also auch kein Kopierschutz motzen. Muss mich alles nicht jucken. Trotzdem frage ich mich, was die Publisher das alles angeht.

Stellt euch mal vor, ihr dürftet eure Musik nur noch auf einem einzigen Gerät hören und müsstet dafür mit dem Internet verbunden sein, weil ein Teil der Tonspur vom Server abgefragt werden muss. Gibts keine Verbindung, fehlt der Gitarrensound eures Nirvana-Albums :-B Na leck mich... Ich würd das Ding in den Laden zurückbringen und dem armen, unschuldigen Verkäufer in eine kleine unscheinbare Körperöffnung seines Sitzapparats schieben! Bei Computerspielen allerdings... Tja... Da wird das sogar noch verteidigt. Da heißt es "Haha, ihr doofen Raubkopierer, ich hab nen Online-Zwang." Blöd nur, dass ihr vor lauter "Haha" nicht mitbekommt, wie die Raubkopierer sich am Boden kringeln. Die haben nämlich keinen Online-Zwang und finden das auch ganz gut so...

Ich hab mich auf Diablo 3 gefreut. Schon seit Jahren. Aber das... Ich überlege echt, ob ich es links liegen lasse. Und je länger ich darübr nachdenke, dass man auch noch die Skillpunkte aus dem Spiel gestrichen hat (Was machen jetzt eigentlich diejenigen, die Diablo ein Action-RPG nennen? Sich an den Ausdruck "Hack&Slay" gewöhnen?), desto mehr könnte die Abneigung gegen solch übertriebene Maßnahmen die Oberhand gewinnen. Es ist auch nicht so, wie Immadingsda sagt... Von wegen, 90% sind eh MMO-Spieler und Diablo lebt vom Multiplayer. Diablo ist ein astreines Singleplayer-Spiel. Nur weil Blizzard es verWoWt (das tun sie aber mit allem... Sogar in StarCraft 2 hüpfen irgendwelche WoW-Viecher rum), wird es nicht zum MMO mit Pseudo-Singleplayer.



Mit ihrem Online-Zwang haben sie den Vogel abgeschossen. Totale Kontrolle. Aber ich verstehs schon... Wie konnte man nur jahrelang die Spieler spielen lassen, ohne sie dabei zu kontrollieren? Man wusste ja gar nicht, was die in dem Spiel alles anstellen! Stellt euch mal vor, die haben beim Spielen auch noch Spaß gehabt :-$ Zum Glück hat man jetzt ein gutes Mittel dagegen gefunden: Online-Zwang. Spielt irgendwer so, wie es ActiBlizz nicht passt, kann man ihm endlich einfach sein Spiel abschalten :-S
 
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