M
MiLCHMAUSiE
Gast
@Vordrack: "Dennoch haben es die Leute nicht anders verdient die zu ... blauäugig sind um isch vorher zu informieren (Inet, Händler, Test...). Ich kapier einfach nicht wie es Leute geben kann die so etwas immer noch nicht tun UND DANN die Schuld auf andere schieben..."
Wo bitte lebst du? Es ist gesetzlich geregelt, dass auf der Verkaufspackung die genannten Sachen deutlich lesbar geschrieben sein müssen. Sind sich nicht, daher Verstoß und Fehler vom Hersteller. Der Kunde ist nicht verpflichtet, sich über mehr zu informieren, als er auf der Packung zu lesen bekommt. Die Schuld liegt 100% beim Hersteller, der im Grunde "arglistig" verschweigt. Wo du hier einem Menschen, der sich gelegentlich ein Spiel kauft, vielleicht d1 und d2 cool fand und dann d3 im Laden sieht und es aufgrund der rückseitigen Beschreibung mitnimmt, in irgendeiner Weise auch nur ansatzweise Schuld geben willst, ist mir schleierhaft.
Zum Thema:
Finde ich absolut gut. Auch wenn ich nach wie vor gut online komme, so muss einfach mal im Sinne des Kunden ein Exempel statuiert werden, ein Präzedenzfall geschaffen werden.
Wenn das über Diablo 3 geschehen sollte (ein Verkaufsverbot wäre ein absolut deutliches Zeichen an alle Hersteller!), dann mag das für einige bisher unschlüssige Käufer vielleicht unangenehm sein, aber wenn es dazu führt, dass Entwickler strengere Auflagen bzgl. Online-Zwang und Co. erhalten, ist es nur zu unterstützen.
Das Argument, dass dann einfach weniger Spiele auf den Markt kommen, zählt für mich da nicht. Es muss letztlich eben auf einen Machtkampf zwischen Kunden (Verbraucherschutz) und Firmen hinauslaufen... früher oder später. Danach ist dann alles klar geregelt und es WERDEN dennoch weiter Spiele erscheinen, nur dass man dann vielleicht auch mal deutlich mehr Rechte als Kunde hat, als so krass auf das Wohlwollen der Entwickler angewiesen zu sein.
Großes THUMBS UP für die Abmahnung und weitere Schritte, sollte Blizzard nicht ganz schnell reagieren. Ich bin mir sicher, sie könnten. Müssten sie eben von ihren Milliarden ein paar hundert abziehen.
Wo bitte lebst du? Es ist gesetzlich geregelt, dass auf der Verkaufspackung die genannten Sachen deutlich lesbar geschrieben sein müssen. Sind sich nicht, daher Verstoß und Fehler vom Hersteller. Der Kunde ist nicht verpflichtet, sich über mehr zu informieren, als er auf der Packung zu lesen bekommt. Die Schuld liegt 100% beim Hersteller, der im Grunde "arglistig" verschweigt. Wo du hier einem Menschen, der sich gelegentlich ein Spiel kauft, vielleicht d1 und d2 cool fand und dann d3 im Laden sieht und es aufgrund der rückseitigen Beschreibung mitnimmt, in irgendeiner Weise auch nur ansatzweise Schuld geben willst, ist mir schleierhaft.
Zum Thema:
Finde ich absolut gut. Auch wenn ich nach wie vor gut online komme, so muss einfach mal im Sinne des Kunden ein Exempel statuiert werden, ein Präzedenzfall geschaffen werden.
Wenn das über Diablo 3 geschehen sollte (ein Verkaufsverbot wäre ein absolut deutliches Zeichen an alle Hersteller!), dann mag das für einige bisher unschlüssige Käufer vielleicht unangenehm sein, aber wenn es dazu führt, dass Entwickler strengere Auflagen bzgl. Online-Zwang und Co. erhalten, ist es nur zu unterstützen.
Das Argument, dass dann einfach weniger Spiele auf den Markt kommen, zählt für mich da nicht. Es muss letztlich eben auf einen Machtkampf zwischen Kunden (Verbraucherschutz) und Firmen hinauslaufen... früher oder später. Danach ist dann alles klar geregelt und es WERDEN dennoch weiter Spiele erscheinen, nur dass man dann vielleicht auch mal deutlich mehr Rechte als Kunde hat, als so krass auf das Wohlwollen der Entwickler angewiesen zu sein.
Großes THUMBS UP für die Abmahnung und weitere Schritte, sollte Blizzard nicht ganz schnell reagieren. Ich bin mir sicher, sie könnten. Müssten sie eben von ihren Milliarden ein paar hundert abziehen.
Zuletzt bearbeitet:
wer hier über den verbraucherschutz meckert oder die schuld bei den spielern sucht ist meinen augen verblendeter fan...

und selbst wenn man einen Kumpel fragt, der sich gut auskennt, wird dieser Kumpel nicht unbedingt von sich aus dann das mit der Onlinepflicht erwähnen.