• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

Diablo 3: Abmahnung für Blizzard vom Verbraucherzentrale Bundesverband wegen Serverproblemen, Fehler 37 und mehr

@Vordrack: "Dennoch haben es die Leute nicht anders verdient die zu ... blauäugig sind um isch vorher zu informieren (Inet, Händler, Test...). Ich kapier einfach nicht wie es Leute geben kann die so etwas immer noch nicht tun UND DANN die Schuld auf andere schieben..."

Wo bitte lebst du? Es ist gesetzlich geregelt, dass auf der Verkaufspackung die genannten Sachen deutlich lesbar geschrieben sein müssen. Sind sich nicht, daher Verstoß und Fehler vom Hersteller. Der Kunde ist nicht verpflichtet, sich über mehr zu informieren, als er auf der Packung zu lesen bekommt. Die Schuld liegt 100% beim Hersteller, der im Grunde "arglistig" verschweigt. Wo du hier einem Menschen, der sich gelegentlich ein Spiel kauft, vielleicht d1 und d2 cool fand und dann d3 im Laden sieht und es aufgrund der rückseitigen Beschreibung mitnimmt, in irgendeiner Weise auch nur ansatzweise Schuld geben willst, ist mir schleierhaft.

Zum Thema:

Finde ich absolut gut. Auch wenn ich nach wie vor gut online komme, so muss einfach mal im Sinne des Kunden ein Exempel statuiert werden, ein Präzedenzfall geschaffen werden.
Wenn das über Diablo 3 geschehen sollte (ein Verkaufsverbot wäre ein absolut deutliches Zeichen an alle Hersteller!), dann mag das für einige bisher unschlüssige Käufer vielleicht unangenehm sein, aber wenn es dazu führt, dass Entwickler strengere Auflagen bzgl. Online-Zwang und Co. erhalten, ist es nur zu unterstützen.

Das Argument, dass dann einfach weniger Spiele auf den Markt kommen, zählt für mich da nicht. Es muss letztlich eben auf einen Machtkampf zwischen Kunden (Verbraucherschutz) und Firmen hinauslaufen... früher oder später. Danach ist dann alles klar geregelt und es WERDEN dennoch weiter Spiele erscheinen, nur dass man dann vielleicht auch mal deutlich mehr Rechte als Kunde hat, als so krass auf das Wohlwollen der Entwickler angewiesen zu sein.

Großes THUMBS UP für die Abmahnung und weitere Schritte, sollte Blizzard nicht ganz schnell reagieren. Ich bin mir sicher, sie könnten. Müssten sie eben von ihren Milliarden ein paar hundert abziehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
ie Abmahnung ist richtig, wird aber Blizzard kaum vom jetzt eingeschlagenen Weg abhalten können. Der Käufer läßt es leider mit sich machen. Hinzu kommt: die Magazine folgen Blizzard meistens, gehen zugunsten für Blizzard von Wertungsmaßstäben aus, welche eigentlich nicht möglich sind. Der (gehypte?) Jubel unterdrückt dann sogar in den Magazinen jegliche für die Spieler interessante Kritik. Verbraucherschutz aber bedeutet Schutz für jeden Verbraucher vor Unternehmern, die Kundengängelei als geeignetes Mittel zum Zweck des Geldmachens ansehen.
 
Man muss die Magazine aber auch mal in Schutz nehmen. Da alle Leser topaktuelle und exklusive Berichterstattung erwarten, sind die Magazine enormem Druck ausgesetzt. Da kann man eigentlich nicht auf das Release warten, sondern muss mit einer Vorab-VÖ testen. Damit werden aber manche Probleme nicht richtig deutlich. Zumindest nehme ich das mal an. Es ist eben ein Unterschied, ob ein Redakteur einen Headstart hinlegen kann und damit nicht auf volle Server stößt oder ob er sich einen Tag nach Release selber schleichend durch Leitungen bewegen muss. Auch hier haben wir Spieler mit unserer Erwartungshaltung also auch schuld an Tests, die eben nicht 100% auf Otto-Normalo zugeschnitten sind.
 
Mit dieser Abmahnung werden sich die Chefs bei Blizz vermutlich in der Mittagspause auf dem Klo den Hintern abwischen.
Aber es ist wenigstens ein (kleines) Zeichen von offizieller Stelle, dass es so nicht geht...

Wird sich dadurch nun etwas ändern? Meine Wette platziere ich auf: "Nope!"
 
ie Abmahnung ist richtig, [...]

Die Abmahnung ist lächerlich ... oder hat UBIsoft damals ne Abmahnung bekommen, woe Silent Hunter V über mehrere Tage hinweg (und das nicht nur einmal) nicht erreichbar war (Singleplayer) und mit unendlich vielen Bugs zu kämpfen hatte, bis dann 2 Patches kamen, die nicht mal die gröbsten Fehler richtig behoben haben?

Blizzard arbeitet noch am Produkt und beseitigt Fehler und was an dem Aufdruck "Zum Spielen wird eine Internetverbindung benötigt" nicht zu verstehen sein soll, erschließt sich mir auch nicht.

Hier wird nur so ein Riesen Trara daraus gemacht, weils halt Blizzard ist - bei UBIsoft hat sich zwar die Community massiv beschwert, aber sonst hat kein Hahn danach gekräht.
Wo war da der Verbraucherschutz? Ähm .. jo, war wohl nicht bekannt genug oder die hatten grade bessere Sachen zu tun.
Aber hey - rund um den großen Medienrummel über D3 und Blizzard kann man sich wohl auch als Verbraucherschutz mal ganz simpel gute Publicity holen ...
 
richtig so!
Auf der Verpackung müssen alle Informationen stehen und es ist peinlich, daß Blizzard die Probleme nach soooo einer langen Entwicklungszeit nicht in den Griff bekommt.
Hat sie Firma sich zuviel zugemutet?
 
@golani: Einerseits richtig, andererseits sollte man doch als Kunde froh sein, dass wenigstens JETZT mal endlich jemand Druck macht. Korrekt, ja, bei Ubisofts Dreckslauncher wäre bereits eine Einmischung notwendig gewesen, dann wäre vielen, die seit dem Start Probleme mit DIII haben, dieses Fiasko vielleicht schon erspart geblieben.

Wie man sich über eine Stärkung von Kundenrechten aufregen kann, wird mir immer schleierhaft bleiben...
 
Es ist halt immer so ne Sache - wenn, dann soll nicht mit zweierlei Maß gemessen werden, sondern überall gleich.

Und ich scheine wohl einer der Glücklichen zu sein, die bis auf Release und Wartungsarbeiten keinerlei Probleme mit D3 zu haben scheinen. Ergo, kann ich mich auch nicht darüber beschweren.
 
Es ist halt immer so ne Sache - wenn, dann soll nicht mit zweierlei Maß gemessen werden, sondern überall gleich.
und nur weil der verbraucherschutz damals bei ubisoft gepennt hat soll er nie wieder wegen eines onlinezwangs aktiv werden? da du ja schon gesagt hast das du diese abmahnung für diablo lächerlich hälst muss es ja so sein...

ich glaub hier kommen nur einige nicht damit klar weils jetzt ausgerechnet ihr geliebtes blizzard / diablo getroffen hat. ansonsten kann doch nur jeder gamer sowas befürworten, scheißegal wen es trifft :finger: wer hier über den verbraucherschutz meckert oder die schuld bei den spielern sucht ist meinen augen verblendeter fan...
 
In der puren Theorie vielleicht, genau wie Kommunismus oder Diktatur in der Theorie klasse ist ;-)

Das sehe ich etwas anders. WENN ein Offline only Modus implemniert wäre WÜRDE der komplette Code auf dem heimischen Rechner sein müssen, ergo würden Hacker undCracker keine Probleme haben, ergo wären alle anderen Punkte (Cheaterschutz, Kopierschutz, Schutz für AH) hinffällig.

Nö. Wo ist denn jetzt bitte das Problem, im Single Player die Berechnungsroutinen lokal auszuführen und im Multiplayer die Berechnungen ausschliesslich vom Server durchführen zu lassen?

Sprich, wenn SP only ohne Internet Anbindung existiert ist der Code knackbar und so wie es jetzt ist eben nicht. Es sei denn sie würden komplett unterschiedlichen Code für SP und MP verwenden, was mMn die Entwicklungkosten verdoppeln würde. Und ich hab keine Lust nur deswegen noch 10 Jahre zu wartzen ;-)

Nein ist er nicht. Wenn der Multiplayerpart so programmiert ist, dass er keine Daten vom PC benutzt, sondern die wesentlichen Dinge (so wie jetzt) serverseitig berechnet werden, ist es nicht knackbar.

Deine Liebe zu Blizzard in allen Ehren, aber was du hier für Kommentare abgibst, vor Allem bezgl. Kaufverhalten ist arrogant und dumm.
 
und nur weil der verbraucherschutz damals bei ubisoft gepennt hat soll er nie wieder wegen eines onlinezwangs aktiv werden? da du ja schon gesagt hast das du diese abmahnung für diablo lächerlich hälst muss es ja so sein...

Onlinezwang hin oder her - es war von vornherein bekannt, dass man auch für den "SP" immer online sein muss. Jedem, der sich darauf einlässt, sollte klar sein, dass es keine 100%ige Garantie auf dauerhafte Konnektivität gibt.
Seien es Serverprobleme, Serverwartungen, Providerprobleme ...

Im Nachhinein beschwert man sich und das finde ich lächerlich. Genauso wie die Aussage vom Verbraucherschutz, es gäbe keinen Hinweis auf die benötigte Internetverbindung.

Und ja, ich steh dazu, dass ich diese Abmahnung lächerlich finde - nur heißt das noch lange nicht, dass ich der Meinung bin, der Verbraucherschutz sollte unter gewissen Umständen aktiv werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Onlinezwang hin oder her - es war von vornherein bekannt, dass man auch für den "SP" immer online sein muss. Jedem, der sich darauf einlässt, sollte klar sein, dass es keine 100%ige Garantie auf dauerhafte Konnektivität gibt.
Seien es Serverprobleme, Serverwartungen, Providerprobleme ...
gerade das kann nicht allen klar gewesen sein, nicht jeder liest monatelang vorher jede news zu einem spiel und kennt das backend was da noch dranhängt, ich wusste zb. auch nichts von. ok, diablo 3 interessiert mich nicht sonderlich aber wenn ich im geschäft zb. ein gelegenheitskauf mache kann ich das nicht wissen. und erst recht konnte niemand wissen das es solche probleme mit den servern gibt oder soll, man das jetzt auch schon mit einplanen?

die schnauze halten ist das schlechteste was man machen kann weil man damit quasi sein einverständnis für serverprobleme dazu gibt und das den publishern den eindruck vermittelt "da geht noch mehr kontrolle...".

ich finde es jedenfalls lächerlich jetzt hier den spielern die schuld geben zu wollen in dem man ihnen vorwirft das sie dieses server disaster nicht eingeplant haben und dann auch noch die dreistigkeit besitzen ihren unmut darüber kund zu tun.
 
Zuletzt bearbeitet:
Onlinezwang hin oder her - es war von vornherein bekannt, dass man auch für den "SP" immer online sein muss. Jedem, der sich darauf einlässt, sollte klar sein, dass es keine 100%ige Garantie auf dauerhafte Konnektivität gibt.
Seien es Serverprobleme, Serverwartungen, Providerprobleme ...

Im Nachhinein beschwert man sich und das finde ich lächerlich. Genauso wie die Aussage vom Verbraucherschutz, es gäbe keinen Hinweis auf die benötigte Internetverbindung.

Und ja, ich steh dazu, dass ich diese Abmahnung lächerlich finde - nur heißt das noch lange nicht, dass ich der Meinung bin, der Verbraucherschutz sollte unter gewissen Umständen aktiv werden.

Sag mal raffst du es nicht? Jemand, der nicht zwanghaft spieleabhängig ist und keine News zu jedem Spiel verfolgt, sondern das Game im Laden sieht und es aufgrund der Beschreibung der Verpackung kauft, dem ist gar nichts bekannt. Wie kann man nur so ignorant sein, und davon ausgehen, dass jeder monatelang geifernd jede Meldung zu irgendeinem Spiel verfolgt?

Und der Verbraucherschutz hat Recht, wenn er sagt, dass kein Hinweis auf eine permanente Internetverbindung gegeben wird. Das steht nämlich so nicht auf der Verpackung. Irgendeine Internet Verbindung um ein Spiel zu aktivieren, wie es heutzutage fast schon normal ist, ist etwas vollkommen anderes.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sag mal raffst du es nicht?

Um es mit deinen Worten zu sagen - raffst du es nicht?

Was ist an dem Satz "Zum Spielen wird eine Internetverbindung benötigt!" unmissverständlich? Es steht klipp und klar auf der Packung! Raffst du das nicht?

Da muss ich nicht monatelang jede Spielenews verfolgen - denn wenn man lesen kann und das setze ich doch voraus wenn man sich ein Spiel kauft, das ab 16 Jahren freigegeben ist, dann kann man auch nen Blick auf die Produktbeschreibung, Systemrequirements, whatever ... werfen.

Aber anscheinend ist das in unserer heutigen Mediengesellschaft wohl zu viel verlangt :rolleyes:
 
Zuletzt bearbeitet:
Um es mit deinen Worten zu sagen - raffst du es nicht?

nicht aufregen und Leute die nur Motzen und nicht Diskutieren können einfach ignorieren
Ist ja nicht so das bestimmte Personen auf so Argumente, Belege, etc. in irgendeiner Form eingehen würden

Wobei, man schon fragen muss wie man in Erfahrung bringen konnte das es Diablo gibt und gleichzeitig aber nicht, das man Online sein muss und es da evtl. Probleme geben könnte
 
Da muss ich nicht monatelang jede Spielenews verfolgen - denn wenn man lesen kann und das setze ich doch voraus wenn man sich ein Spiel kauft, das ab 16 Jahren freigegeben ist, dann kann man auch nen Blick auf die Produktbeschreibung, Systemrequirements, whatever ... werfen.
Sry, aber Gelegenheitsspieler können wirkllich nicht ahnen, dass man auch für SP Online sein muss. Und von denen informieren sich dann wiederum viele auch nur darüber: ist das SPiel gut bewertet worden, und reicht mein PC? Letzteres gerne in Foren oder per google - da kann ein Detail wie "online sein müssen" schnell unter den Tisch fallen, und zwar GERADE bei denjenigen, die es besonders stört - nämlich Leuten ohne Flatrate... die können sich gar nicht so gut informieren eben WEIL sie keine Flatrate haben... :ugly: und selbst wenn man einen Kumpel fragt, der sich gut auskennt, wird dieser Kumpel nicht unbedingt von sich aus dann das mit der Onlinepflicht erwähnen.

Es kann also schon passieren, dass man mit einem völlig normalen Kundenverhalten erst beim Spielen merkt, dass das nur Online geht, zumal der Hinweis nur sehr klein hinten unten auf der Packung steht, die Systemvoraussetzungen stehen aber an der Unterkante des Packung, also woanders. Aus den Systemvor. könnte allerdings wiederum einer, der sehr gut nachdenkt, trotzdem auf die Idee kommen, dass man online sein MUSS - denn da steht als MINDESTvoraussetzung "Breitband-Internetverbindung" - so was braucht man ja nicht, wenn es nur um eine Aktivierung oder das Anlegen eines Account ginge - da würde selbst 56k ja reichen. Aber dafür muss man halt ein bisschen um die Ecke denken können.

Also: es steht auf der Packung, aber sehr klein, und auch wenn es größer dastehen würde, gibt es halt 100%ig Leute, die nicht das nicht ahnen - aber das ist dann halt Pech. Daher ist eine Abmahnung DIESbezüglich an sich falsch - und für sicher >90% der Interessierten ist es sowieso kein Problem, weil die eine Flatrate haben.


Im übrigen: ich denke auch, dass die Beschwerden, auf deren Grundlage die Verbraucherzentrale handelte, zum großen Teil auch von Leuten stammen, die an sich gar kein Problem mit dem Online-Sein haben, aber diesen Bestandteil des Spiels als Ursache für die Probleme nach Release identifiziert und sich deswegen mächtig aufgeregt haben,
 
Zuletzt bearbeitet:
Um es mit deinen Worten zu sagen - raffst du es nicht?

Was ist an dem Satz "Zum Spielen wird eine Internetverbindung benötigt!" unmissverständlich? Es steht klipp und klar auf der Packung! Raffst du das nicht?

Da muss ich nicht monatelang jede Spielenews verfolgen - denn wenn man lesen kann und das setze ich doch voraus wenn man sich ein Spiel kauft, das ab 16 Jahren freigegeben ist, dann kann man auch nen Blick auf die Produktbeschreibung, Systemrequirements, whatever ... werfen.

Aber anscheinend ist das in unserer heutigen Mediengesellschaft wohl zu viel verlangt :rolleyes:

Also mir persönlich wäre das als Gelegenheitsspieler wahrscheinlich nicht aufgefallen. Geschweige denn, dass ich damit gerechnet hätte IMMER Online sein zu müssen. Ich habe mich vorher informiert und habe die News verfolgt und mich deshalb entschieden den Bockmist nicht auch noch mit Geld zu unterstützen. Solange aber der Verkauf so gut läuft und die Spieler wie die Lämmchen sowas mitmachen, werden wir uns an solche Praktiken gewöhnen müssen. Ich habe seit geschätzen 2 Jahren nichts außer ein paar kleinere Indietitel auf dem PC gekauft. Alles andere auf der Xbox. Da hat man den Schwachsinn nämlich nicht.
 
nicht aufregen und Leute die nur Motzen und nicht Diskutieren können einfach ignorieren
Ist ja nicht so das bestimmte Personen auf so Argumente, Belege, etc. in irgendeiner Form eingehen würden

wow, da ist die Verbitterung aber anscheinend immer noch sehr gross, dass du direkt mit so einem Zickenpost kommst. butthurt much?

Wobei, man schon fragen muss wie man in Erfahrung bringen konnte das es Diablo gibt und gleichzeitig aber nicht, das man Online sein muss und es da evtl. Probleme geben könnte

Ja, wie bringt man es nur in Erfahrung, dass es ein Spiel gibt, wenn man in einem Laden die Verpackung in der Hand hält. Gute Anmerkung. Daumen hoch!
 
Es ist doch ganz einfach: Die Information über den Onlinezwang nicht nur zum Spielen, sondern auch während des Spiels gehört auf die Frontseite jeder Spieleverpackung bzw. beim Download für jedermann leicht sichtbar zu den vor dem Kauf lesbaren Installationsanweisungen. DAS wäre richtige Verbraucherinformation.

Ubisoft hätte bereits genauso abgemahnt werden müssen wie jetzt D 3. Dass hier die Zentrale jetzt vielleicht versucht, Aufmerksamkeit zu erhaschen, ist sicher nicht von der Hand zu weisen. Allerdings hat sie es damals fahrlässig unterlassen, abzumahnen, jetzt immerhin nicht. Denn abmahnungswürdig sind die beschriebenen Punkte hier wie dort.
 
Zurück