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Dark Souls 2 in der Vorschau: Mit neuen Ideen zum nächsten Rollenspiel-Hit?

Ja. Dann gibt es eben eins, das nicht so ist. Na und? :-B

LordCrash's Vorschlag ist ja noch mit der sinnvollste.
Optionen einbauen, wie z.B. dass man die Seelen nicht verliert, nach dem Tod.

Nur halte ich einen änderbaren Schwerigkeitsgrad für falsch.
Warum kann es nicht ein Spiel geben, dass einfach nur schwer ist? Warum muss es denn so verändert werden?
Natürlich würden mehr Einheiten verkauft werden. Es würde aber wohl anscheinend das verfälschen, was die Entwickler wollen.
Das sollte man respektieren.

Warum wird sollte das verfälscht werden, was die Entwickler wollen? Optionale Schwierigkeitsgrade gehören (in meinen Augen) zum guten Ton in einem Spiel. Ein Spiel sollte sowohl Anfänger, als auch Fortgeschrittene und Profis ansprechen. Und wenn Dark Souls 2 das tut, dann hat das Spiel mehr richtig gemacht, als sein Vorgänger. Und somit haben auch die Entwickler nichts falsch daran gemacht und dürfen zufrieden sein.

Außerdem: In erster Linie wollen Entwickler Gewinn machen. Und das erreicht man am besten, wenn man möglichst viele Kunden bedient, von Anfängern bis Profis. Von mir aus darf Dark Souls 2 im höchsten Schwierigkeitsgrad noch schwerer als der Vorgänger sein. Aber man sollte dem Spieler schon die Möglichkeit geben, das Spiel mittels Wahl der Schwierigkeitsgrade den eigenen Fähigkeiten anpassen zu können. All das ist einfach rein optional. Der Aufwand für die Entwickler ist zwar größer, aber es würde sich lohnen. Und niemand ist ja gezwungen, ein Spiel auf Leicht, Normal oder sonst was zu spielen.
 
Nur halte ich einen änderbaren Schwerigkeitsgrad für falsch.
Warum kann es nicht ein Spiel geben, dass einfach nur schwer ist? Warum muss es denn so verändert werden?
Natürlich würden mehr Einheiten verkauft werden. Es würde aber wohl anscheinend das verfälschen, was die Entwickler wollen.
Das sollte man respektieren.

:top:

Warum wird sollte das verfälscht werden, was die Entwickler wollen? Optionale Schwierigkeitsgrade gehören (in meinen Augen) zum guten Ton in einem Spiel. Ein Spiel sollte sowohl Anfänger, als auch Fortgeschrittene und Profis ansprechen. Und wenn Dark Souls 2 das tut, dann hat das Spiel mehr richtig gemacht, als sein Vorgänger. Und somit haben auch die Entwickler nichts falsch daran gemacht und dürfen zufrieden sein.

Außerdem: In erster Linie wollen Entwickler Gewinn machen. Und das erreicht man am besten, wenn man möglichst viele Kunden bedient, von Anfängern bis Profis. Von mir aus darf Dark Souls 2 im höchsten Schwierigkeitsgrad noch schwerer als der Vorgänger sein. Aber man sollte dem Spieler schon die Möglichkeit geben, das Spiel mittels Wahl der Schwierigkeitsgrade den eigenen Fähigkeiten anpassen zu können. All das ist einfach rein optional. Der Aufwand für die Entwickler ist zwar größer, aber es würde sich lohnen. Und niemand ist ja gezwungen, ein Spiel auf Leicht, Normal oder sonst was zu spielen.


Natürlich genieße ich auch ein Skyrim oder the Witcher 2 auf schwer. Aber Dark Souls wird extra für leute entwickelt, die eine Herausforderung suchen. Die Entwickler und Designer haben viel mehr Möglichkeiten auf die Bedürfnisse dieser Spielegruppe einzugehen. Dazu gehört z.B. das Leveldesign, Gegnerdesign und vieles mehr. Das erhöht einfachdie Qualität für die angesprochene Zielgruppe.
Außerdem ist das nunmal schon seit dem ersten Teil das Grundkomzept dieser Spielereihe. Die Entwickler stehen hinter diesem Konzept und lieben es damit zu arbeiten. In der heutigen Zeit sollte jeder Spieler froh sein, dass Entwickler ihrem Grundkonzept treu bleiben können und das Entwickeln, was sie lieben
 
Die Entwickler stehen hinter diesem Konzept und lieben es damit zu arbeiten. In der heutigen Zeit sollte jeder Spieler froh sein, dass Entwickler ihrem Grundkonzept treu bleiben können und das Entwickeln, was sie lieben
Was genau soll dieses Konzept gefährden, wenn die Entwickler einen leichten Schwierigkeitsgrad anbieten, bei dem pauschal einfach immer 25-50% von dem tatsächlichen Schaden abgezogen würde?

Und einen großen Aufwand kann ich an so einer Maßnahme nicht erkennen. Ich denke es ist wirklich nur so, dass dann diese Attitüde wie LordCrash es schon beschrieben hat, nur nicht mehr angebracht werden kann.
 
Dieses "Elitär"-Argument ist eben völlig unangebracht und trifft in meinen Augen nicht zu.
Aber darüber wurde jetzt genug diskutiert...
 
Wenn die Leute heutzutage Baldurs Gate & Co. spielen würden, dann würden sicher auch viele fordern, dass es angepasst werden soll, weil es zu schwer sei.

Für solche Spiele braucht man halt einfach ein wenig Geduld und Zeit - wenn man das nicht investieren will in ein Spiel, dann gibt es noch genügend Alternativen.

Wieso muss immer alles zwanghaft angepasst werden - es gibt so ein breites Angebot an Spielen. Ist es denn so tragisch, wenn mal was dabei ist, das jemanden nicht so zusagt?
 
Was genau soll dieses Konzept gefährden, wenn die Entwickler einen leichten Schwierigkeitsgrad anbieten, bei dem pauschal einfach immer 25-50% von dem tatsächlichen Schaden abgezogen würde?

Und einen großen Aufwand kann ich an so einer Maßnahme nicht erkennen. Ich denke es ist wirklich nur so, dass dann diese Attitüde wie LordCrash es schon beschrieben hat, nur nicht mehr angebracht werden kann.

Der Aufwand ist insoweit groß, weil das ganze Balancing mehrmals angepasst werden müsste. Und das ist gerade bei RPGs, die jede Menge Content und oft auch jede Menge Gegnertypen und ein mehr oder weniger komplexes Regelwerk, das im Hintergrund die Fäden zieht, oft ein Haufen Arbeit. Den "Schaden" einfach herunter-/raufrechnen ist da nicht genug. Es müssen auch Rüstungswerte, Widerstände etc. angepasst werden, je nach Art des RPGs.

Was meinst du denn, warum in jedem Addon und in jedem größeren Contentpatch in WoW auch das Balancing massiv geändert wird? Nicht (nur), weil irgendwelche Kiddies heulen, weil "ihre" Klasse zu schwach ist und die andere zu stark. Durch die hinzu gekommenden Items, dem Levelaufstieg und den sich somit ändernden Statuswerten muss auch alles andere angepasst werden.

Ich bewundere jeden, der die Geduld aufbringt, Dark Souls durch zuspielen. Ich habe die Geduld nicht gehabt, weil ich mehr gefrustet als unterhalten wurde. Daher hoffe ich, dass Dark Souls 2 auch was für die hat, die mit dem Vorgänger überfordert waren.

@golani79...würde mir Dark Souls an sich nicht gefallen, würde ich einfach sagen "So und so sieht's aus" und gut ist. Man bringt doch keine Verbesserungsvorschläge, wenn man sich nicht für die Materie interessiert, oder? ^^
 
Zuletzt bearbeitet:
Mir fällt gerade ein, was noch ein Problem wäre, wenn man derlei Optionen den Schwierigkeitsgrad betreffend einbauen würde.

Der Multiplayer! Das Balancing wäre massiv zerstört, wenn die Spieler sich leichter hochleveln könnten bzw. es einfacher hätten, durch das Spiel zu kommen!
 
Wenn die Leute heutzutage Baldurs Gate & Co. spielen würden, dann würden sicher auch viele fordern, dass es angepasst werden soll, weil es zu schwer sei.

Für solche Spiele braucht man halt einfach ein wenig Geduld und Zeit - wenn man das nicht investieren will in ein Spiel, dann gibt es noch genügend Alternativen.

Wieso muss immer alles zwanghaft angepasst werden - es gibt so ein breites Angebot an Spielen. Ist es denn so tragisch, wenn mal was dabei ist, das jemanden nicht so zusagt?

Also Spiele wie Baldurs Gate bieten verschiedene Schwierigkeitsgrade. Sie bieten - um genau zu sein - genau diese Art von "flexiblem" Schwierigkeitsgrad, den ich auch für Dark Souls (2) fordere. Mehr dazu, siehe unten....

:top:
Natürlich genieße ich auch ein Skyrim oder the Witcher 2 auf schwer. Aber Dark Souls wird extra für leute entwickelt, die eine Herausforderung suchen. Die Entwickler und Designer haben viel mehr Möglichkeiten auf die Bedürfnisse dieser Spielegruppe einzugehen. Dazu gehört z.B. das Leveldesign, Gegnerdesign und vieles mehr. Das erhöht einfachdie Qualität für die angesprochene Zielgruppe.
Außerdem ist das nunmal schon seit dem ersten Teil das Grundkomzept dieser Spielereihe. Die Entwickler stehen hinter diesem Konzept und lieben es damit zu arbeiten. In der heutigen Zeit sollte jeder Spieler froh sein, dass Entwickler ihrem Grundkonzept treu bleiben können und das Entwickeln, was sie lieben

Zum Schwierigkeitsgrad und dem Entwickleraufwand:
Ich kann als Entwickler einen ganz einfachen Tweak einbauen, um dem Spiel einen flexiblen Schwierigkeitsgrad zu geben: ich kreiere einfach einen Button (nennen wir ihn mal "einfach"), der dafür sorgt, dass der Schaden jedes Gegners in Dark Souls halbiert wird.

Programmieraufwand: weniger als 1 Werktag (wenn man eine anständig programmierte Engine hat)

Ergebnis: Man hat das völlig identische Spiel wie zuvor mit allem, was ihr/wir an Dark Souls so schätzen, mit nur einem einfachen Unterschied: Spieler, die nicht die übergroße Herausforderung suchen bzw. weniger Frust beim Spielen haben möchten, können mit einem einfachen Tastendruck auf den Button "einfach" im Menü dafür sorgen, dass die Gegner nur noch halb so viel Schaden austeilen und man deutlich weniger häufig den virtuellen Löffel abgibt.

Genau diese Art der "mathematisch flexiblen" Schwierigkeitsgradeinstellung, die nur die Spielsysteme tweakt und nicht etwas das Spiel selbst bzw. das Design, kam auch schon in den Infinity Engine RPGs wie Baldurs Gate zum Einsatz, wenn auch etwas komplexer als hier beschrieben (da das Spiel eben auch komplexer war). Und diese flexiblen Systeme waren damals schon gut und sind es heute immer noch.

Ähnlich könnte man auch mit praktisch NULL Entwicklungsaufwand dafür sorgen, dass man seine Seelen nicht beim virtuellen Tod verliert (wenn man auf den Button "einfach" klickt). Das zu programmieren, ist ein Aufwand von ein paar Stunden, mehr nicht.

Mir fällt gerade ein, was noch ein Problem wäre, wenn man derlei Optionen den Schwierigkeitsgrad betreffend einbauen würde.

Der Multiplayer! Das Balancing wäre massiv zerstört, wenn die Spieler sich leichter hochleveln könnten bzw. es einfacher hätten, durch das Spiel zu kommen!
Dafür habe ich auch eine Option parat und diese nennt sich Singleplayer-Modus. Ein Spiel, das keinen dedizierten SP-Modus anbieten, obwohl es im Kern ein SP Spiel ist, sollte sowieso in der Hölle schmoren (ja Diablo 3, damit meine ich auch dich).

Dann kann man auf "einfach" eben nicht im Multiplayer zocken oder nur mit Leuten, die auch auf einfach spielen. Das ist doch alles kein großer Programmieraufwand. Das ist Ringelpitz mit Anfassen. Und außerdem, wie RedDragon20 schon sagte, gehört das einfach zu guten Ton. Es sei denn man will eben einen auf besonders schwer und damit elitär machen......
 
Zuletzt bearbeitet:
Also DS hat ja keinen Online-Zwang. Außerdem basiert der MP doch auf der Verknüpfung von Singleplayer und der Möglichkeit, mit anderen zusammen Bosse etc. zu besiegen oder einfach einen anderen Spieler attackieren zu können.

Aber ja, das wäre ne Möglichkeit, ähnlich wie bei den Rockstar-Spielen.
Wenn man cheatet, kann man keine Trophys/Erfolge freischalten. So wäre das dann auch. Ist ne gute Idee.

Naja, der Quatsch mit dem "Elitär fühlen"...der ist ziemlich überzogen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also DS hat ja keinen Online-Zwang. Außerdem basiert der MP doch auf der Verknüpfung von Singleplayer und der Möglichkeit, mit anderen zusammen Bosse etc. zu besiegen oder einfach einen anderen Spieler attackieren zu können.

Aber ja, das wäre ne Möglichkeit, ähnlich wie bei den Rockstar-Spielen.
Wenn man cheatet, kann man keine Trophys/Erfolge freischalten. So wäre das dann auch. Ist ne gute Idee.

Naja, der Quatsch mit dem "Elitär fühlen"...der ist ziemlich überzogen.
Trifft nicht für alle zu, aber für manche. Und sich selbst in eine Nische einzuordnen, ist schon eine Art elitäres Verhalten (bzw. eine unnötige Abgrenzung). ;-)

Beim Multiplayer könnte man dann einfach niemanden angreifen der auf "normal" spielt (oder gar keinen). Ist alles ziemlich simpel. ;-)
 
Der Aufwand ist insoweit groß, weil das ganze Balancing mehrmals angepasst werden müsste. Und das ist gerade bei RPGs, die jede Menge Content und oft auch jede Menge Gegnertypen und ein mehr oder weniger komplexes Regelwerk, das im Hintergrund die Fäden zieht, oft ein Haufen Arbeit. Den "Schaden" einfach herunter-/raufrechnen ist da nicht genug. Es müssen auch Rüstungswerte, Widerstände etc. angepasst werden, je nach Art des RPGs.
...
LordCrash hat mein Argument schon vorweg genommen und im Grunde schon alles gesagt, eben genau bei Baldur's Gate 2 wird der Schaden bei der normalen Schwierigkeitsstufe zu der nächsthöheren einfach um 25% verringert.

Und es kann mir keiner sagen, dass das Spiel dann zu einfach wäre. ;-) Der Vorteil ist für mich persönlich, ich könnte dann die Attributpunkte so verteilen wie ich möchte, siehe Screenshot von Two Worlds 2.

Das spielte ich auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad, wobei bei diesem Spiel auch schon stimmen gab es sei auf 'Einfach' zu schwer, dass aber nur wenn man die Resistenz der Gegner für die jeweilige Schadensart nicht berücksichtigt, aber das ist wieder ein anderes Thema. :-D
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn es so gemacht wird, dass es generell nicht abgeschwächt werden würde, sondern es nur zusätzliche Einstellungen und Schwierigkeitsgrade geben würde für Spieler, die das gerne anders haben möchten. Da hätte ich natürlich auch nichts dagegen.
Ich hab halt nur die Befürchtung, dass man das dann wieder falsch verstehen würde und das Spiel dann komplett weichkocht, wie es leider manchmal in der Branche so üblich ist :-B
 
Ich finde ebenfalls Dark Souls ist die ganze Zeit fair, teilweise winkt das Spiel mit dem Zaunspfahl und zeigt einem man soll jetzt aufpassen/ sich anpassen und gibt einem noch die richtige Werkzeuge in die Hand (Schwarze Feuerbomben kurz vor Taurus, Ninjarüstung und Spinnenschild kurz vor Schandtstadt, Köderschädel + Feuer beim Panzereber uvm.). Die einzige Gegenforderung des Spiels ist, dass man vorsichtig macht, aufpasst, sich mit der Lore befasst die über Gegenstände und NPCs vermittelt wird und nachdenkt was dies für die nächsten Schritte bedeudet.

Beim ersten mal von Untoten Asyl bis zu den Gargoyels habe ich knapp acht Stunden Spielzeit mit unzähligen Toten gebraucht, danach hatte ich mal einen neuen Charakter ausgetestet und bin die Strecke dann in einer halben Stunde durchgeflogen.

Soweit ich mich erinnern kann hatten Spiele wie Super Mario oder Zelda auch nie Schwierigkeitsgrade sind aber trotzdem Klassiker.
 
Ich finde ebenfalls Dark Souls ist die ganze Zeit fair, teilweise winkt das Spiel mit dem Zaunspfahl und zeigt einem man soll jetzt aufpassen/ sich anpassen und gibt einem noch die richtige Werkzeuge in die Hand (Schwarze Feuerbomben kurz vor Taurus, Ninjarüstung und Spinnenschild kurz vor Schandtstadt, Köderschädel + Feuer beim Panzereber uvm.). Die einzige Gegenforderung des Spiels ist, dass man vorsichtig macht, aufpasst, sich mit der Lore befasst die über Gegenstände und NPCs vermittelt wird und nachdenkt was dies für die nächsten Schritte bedeudet.

Beim ersten mal von Untoten Asyl bis zu den Gargoyels habe ich knapp acht Stunden Spielzeit mit unzähligen Toten gebraucht, danach hatte ich mal einen neuen Charakter ausgetestet und bin die Strecke dann in einer halben Stunde durchgeflogen.


Soweit ich mich erinnern kann hatten Spiele wie Super Mario oder Zelda auch nie Schwierigkeitsgrade sind aber trotzdem Klassiker.

Im Grunde ist ja das aufmerksame Beobachten und Nutzen! der Spielwelt das, was man im entfernteren Sinne als "Leichteren Schwierigkeitsgrad" ansehen kann.

Mich freut es auf jeden Fall, dass Dark Souls 2 keinen Easy-Modus haben wird. Hätte der erste Teil einen gehabt, ich hätte spätestens bei den Snipern in Anor Londo darüber nachgedacht ihn in Anspruch zu nehmen. Aber das war nicht der Fall und so musste ich mich zwangsläufig mit ihnen auseinandersetzen. Eine unglaubliche Spielerfahrung als ich diese Stelle endlich bezwungen hatte. Mein Gott bin ich da oft verreckt.
 
Moin,

ich möcht mir das Spielm mal kaufen. Kann mir jemand kurz sagen was ich machen muss um die Grafik hochschrauben zu können? Oder andere sinnvolle Mods?

Wg, Grafik, so wie ich es verstnden habe soll ich mir hier dark souls | Search Results | metaclassofnilblog den DSFix 2.0 runterladen oder?

Danke euch :-)

Jan

Lad dir besser den DSFix aus dem Nexus runter (DSfix at Dark Souls Nexus - Dark Souls mods, skins and community), mit der Version von dieser Seite hatte ich ein paar Probleme. Die Grafikoptionen kannst du dann in einer .ini anpassen, näheres dazu steht ja aber dann auch in den Beschreibungen auf der Seite. Da gibt es auch noch andere Mods, zB neue Texturen oder ähnliches :-)
 
Im Grunde ist ja das aufmerksame Beobachten und Nutzen! der Spielwelt das, was man im entfernteren Sinne als "Leichteren Schwierigkeitsgrad" ansehen kann.

Mich freut es auf jeden Fall, dass Dark Souls 2 keinen Easy-Modus haben wird. Hätte der erste Teil einen gehabt, ich hätte spätestens bei den Snipern in Anor Londo darüber nachgedacht ihn in Anspruch zu nehmen. Aber das war nicht der Fall und so musste ich mich zwangsläufig mit ihnen auseinandersetzen. Eine unglaubliche Spielerfahrung als ich diese Stelle endlich bezwungen hatte. Mein Gott bin ich da oft verreckt.

Genau das ist der Grund warum es nur einen Schwierigkeitsgrad geben soll. Ich muss zugeben wenn es einen leichten Schwierigkeitsgrad geben würde hätte ich ihn bei Smough und Ornstein woll genutzt. Aber da es keinen gibt wurde ich gezwungen mich mit dem Spiel auseinanderzusetzen, und siehe da ich habe herausgefunden dass ich ein Phantom beschwören kann was mir im Kampf hilft und es nicht mehr unfairerweise 1 gegen 2 ist. Das Spiel zwingt einem sich mit dem Spiel mehr zu befassen und es gibt einem ein großes Erfolgerlebnis. Bei all den anderen Spielen tritt das nicht wirklich auf.

Und ich bin der Meinung dass um so allgemeiner man ein Spiel macht um so mehr Leute kann man ansprechen und um so mehr verkaufen, jedoch kann man sie nicht wirklich viel begeistern. Es wird höchstens ein weiteres gutes Spiel. Ich meine warum glaubt ihr haben gerade Nischenspiele oder sehr auf eine Zielgruppe zugeschnittene Spiele immer richtige Hardcore communities. Und ich denke als Entwickler interessiert mich am meisten wie sehr die Leute mein Spiel lieben, und wenn sie behaupten es wäre das beste Spiel seit Jahren würde ich mich sehr freuen. Das Geld ist eher and 2ter Stelle da sind eher die Publisher gierig.
 
Und ich denke als Entwickler interessiert mich am meisten wie sehr die Leute mein Spiel lieben, und wenn sie behaupten es wäre das beste Spiel seit Jahren würde ich mich sehr freuen. Das Geld ist eher and 2ter Stelle da sind eher die Publisher gierig.

Das ist eine sehr idealistische und, ehrlich gesagt, auch naive Denkweise.
Man übt einen Beruf in erster Linie nicht aus Spaß, sondern wegen des Geldes aus. Natürlich wollen Entwickler auch kreativ sein und Dinge entwickeln, die einer bestimmten Zielgruppe entsprechen. Aber zuerst wird an Zahlen gedacht und nicht an Kreativität. Das hat nichts mit Gier zu tun. Ein Friseur kann auch kreativ sein und würde auch gern mal eine Galafrisur schnippeln und frisieren. Aber er muss sich den Wünschen des Kunden anpassen und der Kunde will eben nunmal keine Galafrisur, sondern eine ordentliche Frisur, die alltagstauglich ist und gut aussieht.

Manchmal habe ich das Gefühl, dass einige Leute nicht verstehen, warum Menschen arbeiten gehen.
 
Genau das ist der Grund warum es nur einen Schwierigkeitsgrad geben soll. Ich muss zugeben wenn es einen leichten Schwierigkeitsgrad geben würde hätte ich ihn bei Smough und Ornstein woll genutzt. Aber da es keinen gibt wurde ich gezwungen mich mit dem Spiel auseinanderzusetzen, und siehe da ich habe herausgefunden dass ich ein Phantom beschwören kann was mir im Kampf hilft und es nicht mehr unfairerweise 1 gegen 2 ist.
Bei Two Worlds 2 hättest du das nicht gekonnt, denn wenn man einmal den Schwierigkeitsgrad ausgewählt hat, kann man nicht mehr wechseln, was z. B. ebenfalls bei Sacred 2 der Fall ist.

Aber das wurde ja bereits geschrieben, dass das dann mit dem MP ansonsten Probleme geben kann.

Trotzdem selbst wenn es möglich wäre, kann ich nicht nachvollziehen das man sich gezwungen fühlt das zu tun. Wenn ich mal an einer Stelle eines Spieles partout nicht weiterkomme, dann komme ich auch nicht auf die Idee zu cheaten, auch wenn ich weiß das es diese Wahl gibt.

Da fällt mir noch eine nette Anekdote ein. :-B Bei Drakensang - Am Fluss der Zeit gab es einen "Bossgegner" bei dem man wählen konnte wie viele Hilfsmittel man gegen diesen einsetzt.

Diese waren aber sehr Wertvoll, ich habe kein einziges verwendet und hatte Anfangs keine Chance. Trotzdem habe ich die nicht eingesetzt, aber selbst zum Ende hin vor dem Abspann des Spieles lagen die immer noch in meinem Inventar. %-) :-D
 
Zuletzt bearbeitet:
Nun, solange Dark Souls 2 ein ordentlicher Port wird und eine gescheite Maus-/Tastatursteuerung spendiert bekommt, werde ich es mir aber mal anschauen.
 
Genau das ist der Grund warum es nur einen Schwierigkeitsgrad geben soll. Ich muss zugeben wenn es einen leichten Schwierigkeitsgrad geben würde hätte ich ihn bei Smough und Ornstein woll genutzt. Aber da es keinen gibt wurde ich gezwungen mich mit dem Spiel auseinanderzusetzen, und siehe da ich habe herausgefunden dass ich ein Phantom beschwören kann was mir im Kampf hilft und es nicht mehr unfairerweise 1 gegen 2 ist. Das Spiel zwingt einem sich mit dem Spiel mehr zu befassen und es gibt einem ein großes Erfolgerlebnis. Bei all den anderen Spielen tritt das nicht wirklich auf.

Und ich bin der Meinung dass um so allgemeiner man ein Spiel macht um so mehr Leute kann man ansprechen und um so mehr verkaufen, jedoch kann man sie nicht wirklich viel begeistern. Es wird höchstens ein weiteres gutes Spiel. Ich meine warum glaubt ihr haben gerade Nischenspiele oder sehr auf eine Zielgruppe zugeschnittene Spiele immer richtige Hardcore communities. Und ich denke als Entwickler interessiert mich am meisten wie sehr die Leute mein Spiel lieben, und wenn sie behaupten es wäre das beste Spiel seit Jahren würde ich mich sehr freuen. Das Geld ist eher and 2ter Stelle da sind eher die Publisher gierig.

Ist doch ganz einfach, das zu verhindern (übrigens auch programmiertechnisch): man kann den Schwierigkeitsgrad nur VOR einem neuen Spiel auswählen und nicht mehr ändern, wenn man mal angefangen hat. So können weniger frustresistente Spieler erst mal auf einem leichteren Schwierigkeitsgrad anfangen und sich vielleicht bei einem 2. Durchlauf in den normalen Modus vorwagen und Fans des ersten Teils gleich auf dem normalen Niveau beginnen. Und wieder wären alle glücklich.....:-)

Manchmal kommt es mir echt so vor, als wolltest ihr wirklich unbedingt, dass "nicht-Hardcore-Zocker" DS 2 nicht spielen können sollen, da ihr ja offensichtlich wenig Lust habt, mal ernsthaft darüber nachzudenken, wie man das Spiel einer breiteren Ziegruppe zugänglich machen könnte OHNE das DS Spielgefühl zu beinträchtigen. Da kommt immer nur sofort eine Abwehrhaltung ala "Nein, es muss alles bleiben wie es ist! Diskussion beendet!" anstatt mal sinnvoll über Erweiterungen (nicht Änderungen!) am Gameplay zu debattieren.....
 
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